OHNE HEIMAT BIST DU HEIMATLOS

HEIMATLOS SIND MENSCHEN OHNE RECHTE UND OHNE BINDUNGEN

WER NICHT FÜR SEINE HEIMAT KÄMPFT, BEGEHT SEELISCHEN SELBSTMORD

DIE HEIMAT IST DAS HÖCHSTE GUT::::::LIEBER IM KAMPF FÜR DIE HEIMAT STERBEN, ALS DURCH DAS MESSER EINES BEREICHERES:::

Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, geht es heute um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort! „Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“, oder gar das Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher „Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft.

[Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand – in der englischen Bibel „Nazirite“ genannt, zu Deutsch: „Naziverehrer“, also „Nazi“ Die Bezeichnung „Nazirite“ bedeutete „eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott“ Bibel, Amos 2:11,12.]

Eigenständigkeit und die Selbstbestimmung nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen Regeln bestehen.

Papst Johannes Paul II. erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „rechts“ und „links“, auch hier unterscheidet die
Deutsche Sprache sehr genau und deutlich.

Begriffsbestimmung mit welchen Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Seiten im
allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert werden:

Links: linkisch, gelingt, link, „ein linkes Ding“, „linker“ Marxismus, „linker“ Kommunismus,
Rechts: richtig, gerecht, rechtschaffend, rechtlich, aufrecht, berechtigt, rechtzeitig, rechtmäßig, Recht und Gesetz, Rechtsstaat,

Auch die christliche Bibel macht hier klare Unterscheidungen: Beim Jüngsten Gericht der Offenbarung befinden sich die Verdammten auf der linken Seite und die Gerechten auf der rechten Seite.

Wie man das in sein politisch korrekte rechte Bild rückt ist deutlich, muss aber jeder für sich selbst entscheiden!

Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!
Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

Wussten Sie schon, dass es weltweit ca. 6000 Sprachen gibt und Deutsch die zweithäufigste Sprache im Internetz ist.

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch!

Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“ Johann Gottlieb Fichte, 1804 fichte

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.
Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

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