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Die Muttersprache ist in erster Linie die Basis unseres Seins, es ist die Sprache die wir sprechen (Muttersprache) und die uns miteinander verbindet. Jeder von uns unterliegt oft dem Zwang sich in der modernen Welt verständlich auszudrücken und es werden Begriffe übernommen, die wir eigentlich nicht verwenden wollen. Vielleicht auch weil uns genau in dem Moment keine bessere Bezeichnung einfällt. Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, heute geht es um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

 

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort!

„Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

 

Es gibt Menschen in unserem Land und besonders in der deutschen Wirtschaft, für die ist die englische Sprache heute wichtiger geworden als die eigene, angestammte Muttersprache DEUTSCH Viele meinen durch diese Vorgehensweise ihr Verständnis eines globalen Spielers (im Neusprech: Globalplayer) zum Ausdruck bringen zu müssen. Ein Beispiel – das geliebte sogenannte „Handy“ eigentlich Mobilfunktelefon oder Funkfernruf, in England und auch in den USA verwendet man dafür – „mobile phone“ oder seltener „celluar phone“. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Begriffe allgemein übernommen werden ohne über deren eigentlichen Sinn und deren wahrer Bedeutung nachzudenken. Sogenannte Anglizismen und erst recht keine neuen englisch klingenden Wortschöpfungen, haben in unserer und in keiner Sprache etwas zu suchen. Sie fördern nur das Unverständnis der eigenen, Muttersprache, die bei richtigem Verständnis viel wortreicher ist, als die meisten anderen Sprachen der Welt.

 

Unsere Muttersprache kann So einfach sein, wenn sie neutral und frei von jeder ideologischen, Auslegung verwendet wird, anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern manchmal das Denken. Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen Denkblockaden einzuimpfen. Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!  Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

 

Englische Synonyme sind selten treffend, oft unverständlich und manchmal auch lächerlich. Trotzdem tauchen sie in vielen Texten regelmäßig auf. Ein Verzicht auf diese ärgerlichen Ersatzwörter ist durchaus fast immer angebracht. Absolut Überflüssig sind Anglizismen, wenn sie ein gebräuchliches und verständliches

Deutsches Wort verdrängen sollen. Von Globalisierungsfreunden hört man oft, Anglizismen seien modern, ein Beweis für Weltoffenheit. Doch ist es wirklich modern, Begriffe zu benutzen, die ein nicht geringer Teil der Bevölkerung auf Anhieb gar nicht versteht? Auch das Argument der angeblichen Weltoffenheit zieht nicht, schließlich sind deutschsprachige Texte trotz Globalisierung für deutschsprachige Leser verfasst und nicht für englischsprachige. Wem also soll mit Anglizismen Weltoffenheit bewiesen werden? Den Engländern und Amerikanern, die deutsche Texte gar nicht lesen? Wohl kaum. Es ist überheblich. Hier wird modern mit dem Hereinfallen auf eine Sprachmasche verwechselt.

 

Warum fordern unsere bundesdeutschen Politversager angeblich Deutschkurse für Ausländer ein, wenn gleichzeitig in deutschen Großbetrieben Englischkenntnisse zwingend sind und Abteilungsbezeichnungen und Betriebsrichtlinien nur noch in englischer Sprache existieren?

 

Eine große Mehrheit der Deutschen ist übrigens nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gegen die Benutzung modischer Anglizismen. Zwei Drittel lehnen englische Wörter, die etwa in der Werbung oder in den Medien auftauchen, weitgehend ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Magazins. Auf noch deutlichere Ablehnung stießen deutsch-englische Mischwörter; aber auch rein englische Wortschöpfungen wurden für die Verwendung in Deutschland abgelehnt. 74 Prozent der Befragten waren laut Spiegel der Meinung, man sollte diese Wortbildungen vermeiden bzw. abschaffen und nicht verwenden. Sprachvermischung ist noch schlimmer als reiner Anglizismus! Kein Engländer und kein US-Amerikaner würden sich einen derartigen Schwachsinn ausdenken, nur um modern oder „global“ zu klingen. Wenn Sie also künftig zum Beispiel im Radio oder Fernseher wieder diesen Unsinn ertragen sollen, schalten Sie die Empfangsgeräteeinfach ganz aus.

 

Die Unsitte, unsere deutsche Muttersprache mit Anglizismen zu vermischen, ist eine Kulturschande. Fernsehen, Werbung, Handel und Industrie sind die Oberpanscher. So manche englisch klingenden Laute sind dabei nahezu peinlich und lächerlich. Die Europäische Union will den „Alltagsrassismus in der Sprache“ stärker mit Verordnungen und Gesetzen regeln. Selbst in Deutschland hielt man es zuerst für einen Scherz.

 

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch! Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

 

Wir müssen wieder unsere deutsche Muttersprache schätzen lernen, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten, weiterzuentwickeln und vor dem Verdrängen zu bewahren.

 

1.000 Gründe für die deutsche Sprache HIER

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

 

Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.

 

Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

 

komplett und ausführlich als PDF

Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 1 12.10.2014

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alphachamber
26/10/2014 10:06

Hallo!
Zu diesem Thema interessiert Sie vielleicht auch dieses Essay, geschrieben vor 2 Jahren:
http://liberalerfaschismus.wordpress.com/2012/12/11/politik-der-sprache/
Grüße

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Und siehe Heimat, was da nach 1922 los ist und wie sich die USA mit deren Vasallen wehrt, beim Restvolk des Tapferen Albert Leo Schlageter! Heute um 15.00 Uhr und hoffentlich die letzte Zeit-umstellung! Mittags ist die Sonne am Höchsten und das ist um 12.00Uhr! Glück, Auf, meine Heimat!

alphachamber
25/10/2014 14:55

Die Sprache ist die wichtigste kulturelle Institution einer Gesellschaft. Das Denken geschieht über die Sprache und wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert auch den Inhalt der Gedanken. Die Franzosen haben dies am besten erkannt und zwangen die Bürger ihrer Kolonien französisch zu lernen (und damit zu denken). Den Engländern z.B. war es wurst, ob ihre Unterdrückten ein Wort verstanden, solange sie sich fügten. Wo meine Meinung von Ihrem Artikel abweicht ist dies: Deutsch ist die Sprache der größten Dichter und Denker, aber Englisch z.B. die Sprache der IT-Technologien (Französisch war einmal die Sprache der Mediziner – und ist es nicht mehr).… Weiterlesen »

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[…] Unsere Muttersprache als Waffe und Werkzeug des deutschen Gedankens. […]

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