Kreisverband Würzburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung
vom 26.10.2014

Berthold Seifert weist Vorwurf der Polemik entschieden zurück!

Die Republikaner werden die Fehlentwicklungen bei der Asylpolitik auch weiterhin im Kreistag kritisch ansprechen!
zu “Republikaner repsorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag“ vom 25.10.2014

„Den Vorwurf der Polemik in meiner Rede vor dem Kreistag zur Asylpolitik weise ich entschieden zurück“, so Kreisrat Berthold Seifert. „Vielmehr habe ich mich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums bezogen, wonach sich Ende Juni rund 145.000 Personen in Deutschland aufhielten, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde und die eigentlich schon längst hätten abgeschoben werden müssen“.

„Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der „Asylbewerber“ aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommen“, so Seifert in seiner Rede, „liegen die (staatlichen) Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Wer bei Verstand sei, kann aus den nahezu unverändert niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, dass hinter dem seit Jahren anschwellenden „Asyl“bewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts als Triebfeder steht“, so Seifert weiter.

Herr Horlemann vom Landratsamt erteilte Seifert auch keine „Nachhilfestunde“, sondern beantwortete die Fragen, die er in seiner Rede an die Verwaltung gestellt hatte. Demnach würde dem Landkreis jeder Cent vom Staat erstattet. Für die Republikaner ist jedoch nicht entscheidend, ob die Kommune, das Land oder der Bund die Kosten trägt, da am Ende immer der Bürger und Steuerzahler die Rechnung bekommt.

Zu einer echten Demokratie gehört, dass auch eine andere Meinung respektiert wird.

Der Wunsch des Kommentators, dass eigentlich alle den Sitzungssaal hätten verlassen sollen, ist ungeheuerlich und wirft kein gutes Licht auf dessen Demokratieverständnis. So geht man in Diktaturen mit anderen Meinungen um, aber nicht in einer angeblichen Demokratie!

Die beiden Kreisräte der Republikaner im Kreistag Würzburg werden sich den Mund nicht verbieten lassen und auch weiterhin Fehlentwicklungen – wie z.B. bei der Asylpolitik – kritisch ansprechen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner – Kreisverband Würzburg

Die Republikaner
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REP – die wahre Alternative…neben PRO und BIW…und NPD

Nachtrag

wem ist bekannt, dass Vertreter der AfD ähnliche öffentliche Einwände und Aufrufe abhalten?

Ausser gelegentliche Sprüche, die gleich von Lucke wieder relativiert werden, sind Aktionen der

AfD nicht bekannt…....

Die Republikaner haben schon für die Rechte der Deutschen gekämpft, als die AfDler sich noch ganz hinten in der CDU versteckten oder noch gar nicht geboren waren…..

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