Titelblatt November 2014

bis zu 500.000 zusätzliche „Flüchtlinge“ werden bis Ende 2014 nach Deutschland strömen.

Unbequeme Fakten werden zum Staatsgeheimnis erklärt.

Es gibt bis zu 345.000 «ausreisepflichtige Personen», die trotzdem bleiben.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die „Flüchtlinge“ aus Angst vor schlechter Presse auch niemand», zitierte Bild im Oktober einen hochrangigen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

In Fürth verwandelte sich ein Kaufhaus in eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Im Bezirk Reinickendorf wurde eine Seniorenwohnanlage geräumt, um Asylbewerbern Platz zu schaffen. «Für einen Heimbewohner war die Aufregung zu groß; er verstarb zwei Tage nach seiner Verlegung», weiß die Anwohnerinitiative Pro-Marie-Schlei-Haus.

Durch fast tägliche Übergriffe, Drohungen und Hausfriedensbrüche seien die Zustände in der Einrichtung «unhaltbar und von uns nicht verantwortlich zu händeln», heißt es in dem Brandbrief an die Sozialverwaltung.

Dass in Burbach wiederholt Mitarbeiter von Asylbewerbern verletzt wurden und, wie aus einem Fragenkatalog der ARD an den Betreiber European Homecare hervorgeht, etwa einen Halswirbel- und Jochbeinbruch erlitten, fand dagegen kaum Beachtung.

Angst vor der Asyl-Lobby

Bereits die Ankunft in Deutschland garantiert faktisch ein dauerhaftes und alimentiertes Aufenthaltsrecht – durch Mithilfe einer nicht handelnden Politik.

Damit müsste Deutschland 2015 bis zu 400.000 zusätzliche „Asylbewerber“ aufnehmen.

Zwar gelten Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien seit kurzem als sichere Drittstaaten, was den Zustrom von vor allem Zigeuner aus dem West-Balkan bremsen soll. Angesichts faktisch nicht stattfindender Abschiebungen dürfte die Neuregelung aber kaum Konsequenzen haben.

Kommunen müssen zahlen

So erhält ein „Asylbewerber“ in Deutschland derzeit 362 Euro pro Monat – mehr als in jedem anderen Staat der Europäischen Union. Hinzu kommen Kosten für die Unterbringung, die sich auf 300 bis 500 Euro monatlich belaufen.

Auch die Gesundheitskosten der „Flüchtlinge“ schlagen zu Buche.

So überstiegen die Reha-Kosten eines Algeriers, der von einem anderen „Asylbewerber“ in Balve (Märkischer Kreis) lebensgefährlich verletzt wurde, mit 230.000 Euro das Jahresbudget des Ortes für die Versorgung von „Flüchtlingen“, so die Rheinische Post.

vollständiger Artikel bei

Titelblatt November 2014

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[…] Asyl: gefährliche Fakten werden streng geheim gehalten…. […]

nwhannover
29/10/2014 00:14

Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
Die Probleme bleiben beim Bürger hängen…in den Villensiedlungen gibt es ja keine Kulturbereicherer.

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
28/10/2014 10:54

„Angst vor der Asyl-Lobby“ Genau das ist es. ANGST, es handelt sich nur um ANGST. Die haben die Hosen voll. FEIGLINGE sollten nicht Politiker werden. Solche ziehen ihr eigenes Volk immer nur in den Dreck. Wie man an unserem eigenen Land gut erkennen kann. Und somit weg mit diesen verdammten FEIGLINGEN. Die Zeit der Looser ist vorbei. Die STARKEN und MUTIGEN sind jetzt gefragt die das gesamte Deutsche Volk wieder nach oben bringen. Einen Aspekt gibt es noch zu beachten. FEIGLINGS-Politiker könnten natürlich auch Angst vor dem deutschen Volk haben. Dazu muß das deutsche Volk einfach nur BEDROHLICHER werden als… Weiterlesen »

Arsenal injustitia
29/10/2014 07:05
Reply to  T-Lymphozyt

Was auch tun, wenn Gäste Dein Haus besetzen und Dich rauswerfen wollen?
http://www.netzplanet.net/salafist-deutsche-sollen-islam-annehmen-ansonsten-ausreisen/14767

Und unsere Volkszertreter?

Erst berieseln sie uns täglich mit abgeschnittenen Hälsen und getöteten Kindern, geschändeten Frauen, verfolgten Christen und anderen Gruppen, haben Angst, dass ISIS-Kämpfer-
Rückkehrer hier in unserem Lande Anschläge verüben könnten und nun? Jetzt sind die Bösen die, die sich dagegen wehren?
Ist das nicht schizophren?
Kann sogar sein, dass sich die Kurden hier noch mit Deutsch-Kämpfern verbinden, weil der Salafistenfeind derselbe ist.
Möglich ist alles, wir leben in merkwürdigen Zeiten mit Politikern, die volksfern und volksfeindlich agieren und die Hand beißen, die sie füttert.

Arkturus
28/10/2014 06:07

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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