Großasyl in Essen

Nov 4, 2014

Leserzuschrift aus Essen:

bei uns in Essen Fischlaken baut das Land/die Stadt nun ein Großasyl für 800 Zudringlinge / „Flüchtlinge“ mitten im Landschaftsschutzgebiet.

Es ist eine ländliche Gegend mit viel Wald und Spazierwegen. Essen Fischlakenfischlaken_AbsatzelementAkkordeonGross hat 4350 Einwohner plus 800 „Flüchtlinge“, also jetzt 20% Fremdanteil.

Die direkten Anwohner sind aufgebracht, da die „Flüchtlinge“ auch aus dem Asyl heraus können und die Kinder die Spazierwege zum Spielen nutzen. Dort joggen auch viele Frauen alleine oder zu zweit.

Die Anwohner duften dort ihre Häuser nicht einmal um eine Hundehütte aus Beton erweitern, weil es Landschaftsschutzgebiet ist und jetzt beim Großasyl ist das völlig unwichtig.

Natürlich wohnt auch kein Politiker des Stadtrats oder des Landes dort! Wo die wohnen, kommt natürlich kein „Asyl“heim hin!
Der Politfuzzi der die Fragen der Anwohner beantworten sollte, hat viel geredet und nichts gesagt.
Sicherheitskonzept: für die „Flüchtlinge“ ja; für die Anwohner in Arbeit.

Risikoanalyse: wenn Rechte demonstrieren sollten, ist die Polizei schnell da; für die Anwohner: da hat man wie immer ein Auge drauf; also nix!

Wenn einem Anwohner etwas durch die „Flüchtlinge“ passiert, ist es ein Einzelfall und erscheint in Regionalteil der örtlichen Zeiten schön nach Pressekodex § 12: „Männer vergewaltigen Frau“.

Wenn sich ein Anwohner wehren sollte, ist es ein bundesweiter Nazifall und erscheint in allen Medien schön nach: „Es ist schon wieder so weit“.

Sollte es Demos gegen das „Asyl“ geben, schicken die Politiker ihren militärischen Arm: die ANTI-Deutschen-FA, die wie in Duisburg die alten Leute verprügelt. Das kommt aber in keiner Jauchensendung vor!

Ich sagte zu dem Mann, der nicht anbauen durfte: „Wissen Sie, warum Sie nicht anbauen durften?“ „Nö!“ „Weil Sie ein Deutscher sind!“ Da sagte er zu mir: „Laß die mal bauen. Wenn die fertig sind, kommen die Hooligans und machen alles platt!“

Darauf ich zu ihm: „Bedenken Sie die drei Pflichten des bundesdeutschen Lohn- und Steuersklaven:

Arbeiten
Steuern und Abgaben zahlen
Schnauze halten“

Das Beste ist, die meisten Leute, die nicht direkt dort dran wohnen, interessiert es einen Scheiß! Aber wenn die „Asyl“neger bei denen im Garten stehen, fangen sie an zu hyperventilieren.

Scheiß Land! Ich geh jetzt in den Schießsportverein und hol mir eine Waffenbesitzkarte!
Danke, sehr gut zusammengefasst. Genauso soll es rüberkommen.

Es fehlt nur noch der „Asylanten“-Terror.

WE.

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Seperatus
Seperatus
06/11/2014 18:22

Ja, ja, die Anwohner solcher ekelhaften Asylheime“ dürfen nicht einmal ihre Häuser um eine Hundehütte erweitern“, aber für diese afrikanischen Wanzen gibt der Staat Millionenbeträge aus, die er dem deutschen Steuerzahler entwendet. Schande über den Reichstag von Berlin. Freilich gibt es einen Weg diese Vaterlandsverräter zur Verantwortung zu ziehen.

Arkturus
05/11/2014 00:24

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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