In der vergangenen Ausgabe der Expresszeitung stellten wir das neue Buch des deutschen Bestseller-Autors Udo Ulfkotte vor: „Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“, lautet der Titel dieser brisanten Neuerscheinung. In nur wenigen Tagen stieg dieses Buch zum Bestseller auf. Der Versuch der Mainstream-Medien, die Enthüllungen des ehemaligen FAZ-Journalisten totzuschweigen, sind erkennbar gescheitert.

Schweigekartell zum Bestseller „Gekaufte Journalisten“ - Wenn getroffene Hunde nicht mal bellen

Insider berichten, am 24. September hätten sich führende Verleger und Verlagsmanager im Nobelhotel Frankfurter Hof getroffen, um abzusprechen, wie sie auf die Neuerscheinung reagieren sollten.

Man zog es vor, ein Schweigekartell zu bilden. Von einer Rezension im Hörfunk (SDR 2) abgesehen, erschien in den Mainstream-Medien keine einzige Zeile über dieses Buch. Die getroffenen Hunde bellten nicht einmal.

Dafür war die Resonanz im Ausland und im Internet um so grösser. Russische Nachrichtensendungen berichteten über den deutschen Bestseller, amerikanische Verlage reissen sich um die Nachdruckrechte, und auch die spanische Zeitung El Mundo veröffentlichte eine Rezension.

Weltweit mit zu den Ersten, die diese Neuerscheinung besprachen, gehörte übrigens die Expresszeitung.

Wie albern dieses Schweigegelübde umgesetzt wird, erfuhr ein niederländischer Journalist, der die FAZ um eine Stellungnahme bat – und nur auf hilfloses Gestammel und den Hinweis, man werde sich nicht äussert, stiess.

Mit allen Mitteln soll offenkundig verhindert werden, dass dieses Buch in der Spiegel-Bestseller-Liste auftaucht. Darin wäre die Neuerscheinung schon längst enthalten, würde das deutsche Nachrichtenmagazin die Verkäufe über Amazon berücksichtigen, wo „Gekaufte Journalisten“ schon seit Wochen ein Bestseller ist.

Sogar Buchhandlungen beteiligen sich an der Diskriminierung dieses Buches. Ein Kunde berichtete dieser Tage, er habe in der Buchhandlung seines Vertrauens das neue Ulfkotte-Buch kaufen wollen. Die Buchhändlerin habe ihm gesagt, sie führe dieses Buch nicht. Das sei eine Entscheidung der Geschäftsleitung. Soweit geht also schon das politisch-korrekte Duckmäusertum: Zensur durch Ausblendung.

———————————–

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
3 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Arkturus
13/11/2014 00:16

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

trackback

[…] Schweigekartell zum Bestseller „Gekaufte Journalisten“ – Wenn getroffene Hunde nicht mal belle…. […]

Arkturus
04/11/2014 07:19

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

Translate »