Die österreichische Sozialdemokratin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat es in der mit uns freundschaftlich verbundenen Alpenrepublik von der Lehrerin zur Bundesministerin für Frauen und Bildung geschafft. Aus dieser mächtigen Funktion heraus fordert diese jetzt, dass die frühe Sexualerziehung schon bei Kleinstkindern im Kindergarten beginnen soll. Entsprechend der bestens bekannten Vorgehensweisen finden sich auch prompt Experten und Umfragen, die genau das befürworten und mehrheitlich unterstützen.

220px-Claudia_Bandion-Ortner_(Gala-Nacht_des_Sports_2009)

 

Der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt hat vor vielen Jahren den Satz geprägt:

»Wer eine Vision hat, der sollte zum Arzt gehen.«

Die österreichische Bundesministerin für Frauen und Bildung, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), hat viele Visionen für ihr Amt. So hat diese uns jüngst erst von ihrer Vision von einer

»Einheitsganztagsschule« für alle zehn- bis 14-Jährigen unter einem Bildungsdach wissen lassen, wo unsere Kinder »neugierig in die Schulen hineingehen, zufrieden nach Hause gehen, ohne Nachhilfe oder Hausaufgaben« − also Ganztagsschule für alle, ganz weit weg von den lästigen »Elitegymnasien«.

Neben dem kommunistischen Einheitsbrei hat die umtriebige Ministerin auch noch andere Visionen für unsere Kinder – auch schon für die Kleinsten: Jetzt will die Sozialdemokratin in führender Position den Sexualkundeunterricht reformieren und fordert die »Porno-Erziehung im Kindergarten«.

Nach Auffassung der Ministerin kann die Sexualerziehung für die Kinder nicht früh genug beginnen. Dabei soll es vordergründig darum gehen, dass auch die kleinsten Kinder schon frühzeitig eine Art »positiven Zugang zu ihrem Körper und ihrem Geschlecht entwickeln«.

Reichlich Unterstützung für ihre »Idee« bekommt die Ministerin dann prompt aus der Bevölkerung. Dabei beruft diese sich

doch tatsächlich auf eine Online-Umfrage des aktuellen

anklicken = komplette PDF-Datei

http://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

Frauenbarometers − einer Umfrage unter 1.000 Österreichern.

Der Mainstream lässt uns sonst bei jedwedem Anlass wissen, dass Online-Umfragen als absolut nicht repräsentativ gelten – nur in diesem Zusammenhang erwähnt man diesen Umstand mit keiner Silbe.

Demnach möchte also knapp die Hälfte der Befragten, dass die Sexualerziehung in jedem Fall auch schon vor dem zehnten Lebensjahr stattfinden solle.

In einer nächsten repräsentativen Online-Umfrage wird man uns dann wahrscheinlich mitteilen, dass analog zum »Bildungsplan 2015« im deutschen Bundesland Baden-Württemberg, die Mehrheit der Befragten sich wünscht, dass linksgrüne Gutmenschen gemeinsam mit Lobbyvertretern von Gruppen wie »LSBTTI-Menschen« (dazu zählen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) die Lehrpläne zur Ausbildung auch für die »KindergartenpädagogInnen« entsprechend anpassen.

Was genau der Elternpart in diesem Zusammenhang künftig sein soll und noch sein darf, lässt die »Visionärin« offen.

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
2 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Arkturus
13/11/2014 00:18

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

alphachamber
05/11/2014 17:58

Man hat öfters den Eindruck, dass ein Politker sein Hirn gegen seinen Beruf eintauschen muss – also nur die Wahl hat zwischen Karriere und ewigem Schwachsinn oder Fähigkeit zur rationalen Verrnunft.
Meist entscheiden sie sich für Karriere und Schwachsinn.

Translate »