05 November 2014

Die schwedische Polizei hat die Kontrolle über 55 „No-Go Zonen“ an hauptsächlich muslimische kriminelle Banden verloren. Ein Bericht weist 55 Zonen aus, in denen das Strafgesetz nicht mehr durchgesetzt werden kann, die Kontrolle in den Händen krimineller Banden liege.

Die Beamten werden angegriffen, wenn sie versuchen in diese Gebiete vorzudringen, das bedeutet eine Verschlimmerung, weil zuvor Postboten, Feuerwehr, Krankenwagen und andere staatliche Dienstleister angegriffen wurden. Feuerwehrwagen und Krankenwagen mussten immer auf die Polizei warten, die sie dann in diese Gebiete eskortieren. Jetzt braucht selbst die Polizei Schutz.

Der Daily Caller schreibt, dass die No-Go Zonen mit den 168 Gebieten übereinstimmen, in denen hauptsächlich muslimische Migranten leben. Dort ist das Bildungsniveau niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch, und die einzigen Geschäfte, die dort getätigt werden, sind Drogengeschäfte.

Da die staatliche Gewalt nicht mehr durchgreift, hat die organisierte Kriminalität deren Stelle eingenommen. In dem Polizeibericht heißt es, dass „eine breite Klientel sich immer mehr kriminellen Autoritäten zuwendet“ um Gerechtigkeit zu erlangen. Inoffizielle Gerichte und Strafen werden ausgeführt und orientieren sich an den Heimatkulturen der dominanten Banden.

Die schlechte Nachricht ist, dass die Polizei nichts dagegen unternimmt. Die Banden sichern ihre Bezirke gegenüber dem Strafvollzug und rivalisierenden Banden.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället

En nationell översikt av kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället.

Kriminella nätverk med stor påverkan i lokalsamhället (.pdf, 6,3 megabyte)

Författare: Rikspolisstyrelsen/Rikskriminalpolisen
Utgivningsdatum: 2014-10-24

http://europenews.dk/de/node/86337

———————————————

 

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
jojo471160
07/11/2014 14:46

Eine wunderschöne Zukunft erwartet uns.

Translate »