Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“

dpa

Viele Hamburger kritisieren den starken Zustrom von „Flüchtlingen“ (Symbolbild)

Hamburg. Der unvermindert starke Zustrom von „Flüchtlingen“ seit Jahresbeginn und die Probleme ihrer Unterbringung stößt bei den Hamburgern zunehmend auf Kritik. Das ist ein Ergebnis der großen Abendblatt-Umfrage zur politischen Stimmung in der Stadt.

+++ Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge, Grüne fordern mehr Personal für die Zentrale Erstaufnahme +++

Europäischer Gerichtshof entscheidet …tatsächlich bleiben den Immigranten noch zahlreiche Möglichkeiten…es ändert sich nahezu nichts..

Diese Ergebnisse wurden einer Tag vor einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs bekannt, die sich mit dem Recht der Zuwanderer auf Sozialleistungen auseinandersetzt. Konkret geht es um den Fall einer Rumänien und ihrem Sohn, die Leipzig kein Hartz IV beantragen konnte.

Die „EU“-Kommission ist der Meinung, dass ein Anspruch auf Hartz IV auch dann geprüft werden muss, wenn die Einwanderer noch eine Arbeit suchen oder gar keine aufnehmen möchten. Vor allem die Union sieht dies kritisch.

Gleichzeitig leben in Berlin weit mehr als 150.000 deutsche Kinder von Hartz4, weil ihre Eltern aufgrund der Überschwemmung des Arbeitsmarktes durch Immigranten und „Asylanten“, keinerlei Chnacen auf gut bezahlte Arbeit mehr haben……..

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