Erinnern wir uns noch an die von den BRD-Hetzmedien verbreiteten Bilder, wonach ein Bereicherer in einer Asylunterkunft misshandelt worden sei. Es waren alles gestellte Bilder. Man muss allerding eingestehen, dass der als misshandelt gezeigte Bereicherer in diesem Hetz-Video der Staatsmedien sich nicht dem Müßiggang hingab, sondern fleißig-fröhlich Juwelengeschäfte ausraubte. Faul war er also nicht: „Eines der Misshandlungsopfer aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach wird sich demnächst wegen Diebstahls vor Gericht verantworten müssen. Der Algerier Karim M., 18, ist angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete.“ [1]

Über diese Bereicherungstaten hört man natürlich so gut wie überhaupt nichts in der Systempresse, denn das könnte die deutschen Massen-Dooflinge vielleicht zum Nachdenken und zum Widerstandleisten bringen. Auch die Gewaltverbrechen, bis hin zum Mord, werden verschwiegen. Wir leben bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg mit Genozid an den Deutschen“ bestätigt der türkischstämmige Weltautor Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“.

Damit auch Juwelendiebe und fröhliche Gewalttäter in Zukunft „anständig“ untergebracht werden, geht man dazu über, privaten Wohnraum, nur Wohnraum von authentischen Deutschen, zu beschlagnahmen. Das hat auch PR-Vorteile. Wenn dann Familien niedergestochen werden, findet das in den „eigenen vier Wänden“ statt, ist also kein Fall mehr für die Öffentlichkeit wie beispielsweise Bluttaten in Gaststätten.

Für den Anfang werden leerstehende Wohnungen und Häuser konfisziert, dann sogenannter überschüssiger Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer herangezogen. Deshalb wurde ja die Volkszählung durchgeführt, der Wohnraumbestand zur Unterbringung von Millionen von Bereicherern musste ermittelt werden. Ein 3-Personenhaushalt mit 140 am Wohnraum soll in Zukunft 30 qm für die Einquartierung von Bereicherern abgeben.

Der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede gab den Startschuss die „Bereicherung im trauten Heim“. Als sich kürzlich Unmut in der politisch-korrekten Gesellschaftsschicht über die beabsichtigte Beschlagnahmung von privatem Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer bemerkbar machte, versuchte Kathstede die Gemüter zu besänftigen, indem er die zukünftige Bereicherungspolitik mit falschen Abschwächungen zu relativieren versuchte. Aber er kam nicht umhin, dass die Konfiszierungsplanung von deutschem Wohnraum für Bereicherer nunmehr fester Bestandteil der bundesdeutschen Zerstörungspolitik gegen die Deutschen ist. Kathstede wörtlich: „Ich habe gesagt, dass eine Beschlagnahmung von Häusern in der Zukunft nicht ausgeschlossenen werden kann, wenn der Stadt nur Angebote zur Anmietung von Wohnraum zu völlig überzogenen Preisen gemacht werden. Das ist ein großer Unterschied.“ [2]

Im Land des Bereicherungs-Ministerpräsidenten Horst Seehofer wird Bürgermeistern massiv mit Beschlagnahmung von öffentlichen Einrichtungen im Herzen der Gemeinden gedroht, Wohnraum für die Bereicherer zur Verfügung zu stellen: „Landräte drohen ihren Bürgermeistern auch schon mal ganz offen: ‚Sag mir ein Grundstück oder ich beschlagnahme dein Bürgerzentrum‘.“ [3]

Der folgende Bericht über Bereicherungsfreuden spiegelt das wunderbare Leben wider, das derzeit in der Bereicherungs Republik Deutschland (BRD) das Tagesgeschehen bestimmt. Gutmenschen laden Neger zum Bier ein, bekommen dafür Schläge in die Fresse und Messer zwischen die Rippen … Und dann wird bei diesen Bereicherungs-Kaffeekränzchen mit Blutbeilage in Zukunft auch noch „Ebola“ hinterlassen werden.


Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz
nachrichten.com, 09.10.2014
Aschersleben/Sachsen Anhalt

In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation, überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einem kleinen Pup in der Innenstadt von Aschersleben kam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Afrikaner, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pup auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pup zu sitzen.

Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener Asylbewerberheimes.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief. Der Ehemann der Betreiberin forderte den Afrikaner auf das Lokal zu verlassen und wurde daraufhin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.

So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt, „so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei kkann auch nicht in das Asylbewerberheim gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig wäre, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pup und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 Minuten und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, „das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im Asylbewerberheim. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pup zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pup befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 Minuten anrückende Polizei bemerkt, flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pups.

Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten: „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.


Am heutigen Donnerstag wurde der Afrikaner aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der Asylbewerber erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt. Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Afrikaner nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte? Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Ascherleben gesprochen, die sagten uns: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.


Hauptsache, die NPD wird nicht gewählt. Ein Hoch auf den fröhlichen Bereicherungs-Bürgerkrieg, ihr politisch-korrekten BRDler und Mitverantwortliche am Untergang eurer Kinder.

1 Der Spiegel Nr. 42/13.10.2014, S. 18
2 rp-online.de, 7. November 2014
3 sueddeutsche.de, 4. Oktober 2014

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/12nja_trautes_heim_bring_bereicherer_herein.htm

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