Während da draußen um uns herum die Schlaglöcher immer größer werden, der Putz in den Schulen von den Wänden fällt und immer neue Gruppen von Zuwanderern immer mehr Leistungen beanspruchen, verkünden Politik und Medien gute Laune. Wir nähern uns dem Zeitpunkt, an dem die Lage so explosiv ist, dass sie unbeherrschbar wird.

Politiker, welche händeringend nach Unterkünften für „Asylbewerber“ Ausschau halten müssen, obwohl 90% der Antragsteller höchstgerichtlich abgelehnt worden sind und umgehend unser Land verlassen müßten.

Das sogenannte Unterbringungsproblem existiert nicht….die Politiker mißachten die Anordnungen der Gerichte…die Asylbetrüger halten sich zu hundertausenden gesetzwidrig in unserer Heimat auf…

Also werden immer mehr „Asylbewerber“ in Hotels einquartiert, immer öfter auch gegen den Willen der Betreiber. In Deutschland ist das nicht anders: Privat- und Ferienwohnungen, erst unlängst mit Steuergeldern aufwendig sanierte Schlösser und Jugendherbergen -nichts ist mehr tabu.

Ins Vaihinger Schloss, das Wahrzeichen der Stadt, sollen jetzt ebenso 250 „Asylbewerber“ kommen wie in das Schloss von Gleisenau (Ebelsbach im Kreis Hassfurt), ins Schloss Kaltenstein (Landkreis Ludwigsburg), ins Schloss Deutenhofen (Dachau), ins Schloß Bräunlingen (Schwarzwald) und ins Schloss Hainewalde (in Sachsen nahe Großschönau).

In Schloss Holte-Stukenbrock musste die Polizei ihre Polizeischule den „Asylbewerbern“ übergeben, in der Stadt Stockach wurde das Altenheim des Diakonievereins in der Zoznegger Straße von deutschen Rentnern geräumt und wird künftig zur Unterbringung von „Asylbewerbern“ genutzt.

Ins Kloster Andechs ziehen ebenso „Asylbewerber“ ein wie ins schwäbische Kloster Weingarten, wo jetzt 39 Outlaws aus Eritrea, Nigeria, Kamerun, Gambia und Pakistan leben. Auch im Kloster Thrynau (Passau), Kloster Beuerberg und im Würzburger Kloster der Erlöserschwestern leben jetzt „Asylbewerber“.

Das alles sind nur Facetten aus der Realität, bei denen auch unsere Kulturdenkmäler an Gesetzwidrige übergeben werden. Hinzu kommen unzählige Hotel- und Privatunterkünfte, welche von der Politik einfach für die Nicht-Willkommenen beschlagnahmt werden.

Kein Zweifel: Die Politik kümmert sich derweilen rührend um Immigranten.

Am Rande des Existenzminimums

Auf der anderen Seite stehen Menschenmassen, welche mit Rente, Hartz IV und Arbeitslosengeld wegen der rasant steigenden Lebenshaltungskosten nicht mehraus-kommen. Mieten und Lebensmittelpreise steigen entgegen der offiziellen Inflationsrate.

Wie sind die Sicherheitsbehörden auf die kommende Entwicklung vorbereitet?

Krawalle und Straßenschlachten

Der große Unmut der Menschen, die immer stärker die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren bekommen, bricht derweilen offen hervor. Zunächst noch in friedlichen Demonstrationen, dann aber immer öfter auch in Krawallen und Straßenschlachten.

Die Wut auf den großen Wortbruch der Politiker ist weit verbreitet. Es ist die arrogante Selbstgerechtigkeit unserer „Eliten“, die alle Instanzen vergiftet hat.

Und da ist ein Mannheimer Müllmann, derviele Jahre in einem Mannheimer Abfallentsorgungsbetrieb gearbeitet hat. Im Abfall, der eindeutig zur Entsorgung bestimmt war, hat er ein zusammenklappbares Reisekinderbett gefunden. Niemand bestreitet, dass es für den Müll bestimmt war. Der Mann hat zwei kleine Kinder. Und statt das Bett in den Müll zu werfen, hat er es für seine Kinder mitgenommen. Dafür bekam er die fristlose Kündigung. Der Vorwurf: Diebstahl von Firmeneigentum. Die Folge: der Rausschmiss. Der Mann steht ganz unten am Ende der sozialen Leiter.

Aus Beunruhigung wird Unruhe

Und es gibt andere Menschen ganz am oberen Ende der sozialen Leiter, die sich schamlos bereichern, Unternehmen in den Ruin führen und dennoch »im Namen des Volkes« Millionenabfindungen kassieren. Wenn es rechtens ist, dass eine Kassiererin ihren Arbeitsplatz wegen 1,30 Euro verliert, und Manager, die völlig versagt haben, im Streit um ihre Boni Recht bekommen, dann steht in Deutschland das ganze System infrage. Das Musterland der sozialen Marktwirtschaft ist tief getroffen, es ist sozial beunruhigt. Und aus Beunruhigung kann da draußen schnell Unruhe werden.

Da ist eine dreifache Mutter und zweifache Großmutter, die seit mehr als 30 Jahren als Kassiererin in einem Berliner Supermarkt arbeitet. Wegen 1,30 Euro hat man ihr fristlos gekündigt. Die 50-Jährige soll zwei Pfandbons über 48 und 82 Cent unterschlagen haben. Das Berliner Landesarbeitsgericht erklärte die fristlose Kündigung »im Namen des Volkes« für rechtens (Az.: 7 Sa 2017/08). Die Frau brach bei der Urteilsverkündung in Tränen aus.

Zornesröte machte sich auch in den Gesichtern im Publikum des Gerichtssaales breit. »Die soziale Existenz und Zukunft einer Kassiererin, die 31 Jahre für Kaisers geschuftet hat, wiegt weniger als das Eigentum eines unbekannten Kunden an 1,30 Euro Pfandgeld, das er in einer Supermarktfiliale liegen gelassen haben soll«, sagte ein Gewerkschaftler.

Doch die Bürger müssen so etwas »im Namen des Volkes« herunterschlucken. Und da sind Manager, die Milliardenschäden in der deutschen Wirtschaft angerichtet haben – und zum Dank bekommen sie noch Millionenboni.

Das große Netz der Abkassierer

Liest man rückblickend die Schlagzeilen der BILD-Zeitung, dann bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Wut der Bürger da draußen über die vielen Gierhälse unter unseren »Eliten« entstanden ist: »Postbank-Manager streichen Millionen-Boni ein« titelte BILD. »17 Gier-Banker wollen 100-Mio-Bonus« oder »400 Millionen-Belohnung für Banken-Versager« lauteten Überschriften, die die Volksseelen immer mehr zum Kochen brachten.

Die weit verbreitete Raffgier der „Elite“

Wenn die Gesinnungsgenossen Bin Ladens es schaffen würden, den Bundestag mitsamt der darin versammelten Politiker in die Luft zu sprengen – wahrscheinlich würde es Autokorsos und Hupkonzerte mit Volksfeststimmung im Lande geben;

so zumindest ist die Stimmung an vielen Stammtischen.

Wer in früheren Jahrhunderten im Zuchthaus oder in einer Besserungsanstalt gesessen hätte, der sitzt heute eben im Bundestag oder ist Wirtschaftsführer.

Und diese Sichtweise wird sich ganz gewiss noch verstärken. Denn immer mehr Arbeitnehmer werden im Zuge der »Wirtschaftskrise« von gut verdienenden Managern entlassen.

Die Sozialsysteme brechen zusammen

– die CDU teilte unlängst mit, sie schließe den künftigen Zusammenbruch der Sozialsysteme aufgrund der nicht-berechtigten Asylbetrüger nun nicht mehr aus. Und auch nicht die Kürzung der Hartz-IV-Bezüge, um damit die hereingekarrten „EU“-gewollten-Eindringlinge zu finanzieren.

Die Wirtschaftskrise frisst sich eben zunehmend auch durch die Sozialsysteme. Und wer die wachsenden Beitragsausfälle der Krankenkassen, der Bundesagentur für Arbeit und die Löcher in den Rentenkassen am Ende zahlen soll, steht in den Sternen.

Und irgendwann wird sich das alles in einem gewaltigen Wutstau entladen.

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exklusiv 47-14

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Milli
Milli
25/11/2014 07:23

Das wollen die Politiker ,Journalistenpack usw. doch erreichen , Der Zusammenbruch Deutschlands einer der Stärksten Nation in Europa ,der Grösste EU-Beitragszahler . Die USA will die NWO und damit die ganze Welt in den Abgrund schicken …..Unsere Politiker in Europa sind Vaterlandsverräter und Wahnsinnige den ihre Völker scheiss egal sind ,hauptsache die Kohle stimmt und natürlich das Machtgefühl . Deshalb auch die Masseneinwanderung der kriminellen Ayslanten . Wie kann man das noch aufhalten ,kann man es noch stoppen ? Ich habe einmal daran geglaubt ,aber heute nicht mehr . Die Dritte Macht gibt es nicht ,es ist nur wieder eine… Weiterlesen »

robertknoche
24/11/2014 18:58

Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
Die Krawalle und Straßenschlachten werden drastisch zunehmen, woraus sich endlich der Bürgerkrie entwickelt. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht mehr!

rositha13
24/11/2014 15:56

Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

nwhannover
24/11/2014 13:31

Nun benötigen wir nicht nur eine revolutionäre Masse, ja wir benötigen eine rev.Führung die sich der Sache annehmen wird.Dann sollte der auslösende Moment nicht weit weg sein und es geht los.Aber ohne das eine kann das andere nicht gehen.Und wir sollten den regionalen Spannungsbogen erhöhen.Vor Ort in regionalen Blogs dem Bürger die desolaten irrwitzigen Entscheidungen unsrere Eliten zeigen.Dann brodelt es noch mehr und die rev.Masse nimmt zu.

heliben
23/11/2014 14:17

Hinweis, das Vaihinger Schloß und das Schloß Kaltenstein ist ein und dasselbe.
Als nächstes bitte Neuschwanstein und die Wartburg, diverse Burgen und Schlösser an Rhein und Saale, und wenn das alles nicht reicht auch bewohnte Privatwohnungen/Privathäuser räumen und anschließend bereichern. Alle 3 Monate auf Kosten der Eigentümer komplett sanieren lassen. Da natürlich eine gewaltige Kostenlawine auf die Steuerzahler zurollt unbedingt die Märchensteuer auf 30% auf alles anheben. Anders kriegt man die Michelschlafschafe nicht wach.

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