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MITTEILUNG NR. 58/14 Berlin, den 27.11.2014

Einwanderungspropaganda der Wirtschaftslobby

Johann Gärtner: „Bertelsmann-ZEW-Studie stellt keine seriöse volkswirtschaftliche Bilanz auf“

Zur Veröffentlichung einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, derzufolge Einwanderer ohne deutschen Pass der öffentlichen Hand Milliardenüberschüsse einbringen, erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:
„Studien wie diese folgen dem üblichen Strickmuster, mit dem die Wirtschaftslobby hierzulande Propaganda für mehr Einwanderung macht. Sie rührt alle Einwanderergruppen undifferenziert in einen Topf, blendet gezielt wichtige Parameter aus und konzentriert sich auf die Daten, die ihre These stützen. Kein Wort von den überproportional hohen Schulabbrecher-, Arbeitslosen- und Hartz-IV-Quoten bestimmter Einwanderergruppen – vor allem aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis. Die immensen unproduktiven Ausgaben für eine überbordende Sozial- und Integrationsindustrie, die eine Folgewirkung von jahrzehntelang fehlgesteuerter Einwanderung sind, tauchen in der Rechnung nicht auf. Statt dessen wird unter dem Deckmantel der ‚Bildungsinvestitionen‘ noch eine Erhöhung dieser Ausgaben gefordert. Dieses Geld muss von allen Steuerzahlern aufgebracht werden und fehlt an anderer Stelle. Das ist keine seriöse volkswirtschaftliche Gesamtbilanz von Kosten und Nutzen der Einwanderung, sondern blanke Lobbywerbung für mehr Einwanderung, damit Wirtschaft und Unternehmen weiter aus einem Überangebot billiger Arbeitskraft schöpfen können, während die sozialen Folgelasten der Allgemeinheit aufgeladen werden. Für die Stadtkämmerer der Städte und Kommunen, deren Finanzen von den Kosten für Unterbringung und Verpflegung zigtausender illegaler Einwanderer bis zum Zerreißen strapaziert werden, muss es wie Hohn und Zynismus klingen, wenn selbst diese unkontrollierten Einwandererströme noch als ‚Chance‘ angepriesen werden. Diese Propagandaschrift interessierter Lobbykreise ist das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt ist.“
Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Arkturus
30/11/2014 08:41

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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