BOGIDA: Wutbürger aus allen Schichten – So werden wir verarscht… LESEN!


 

Ich war letzte Woche auf der Bonner Demo und habe mich dort selbst vor allem dafür interessiert, wer dort hin kam, also was für Menschen. Ich war total gespannt. Das Ergebnis hat mich erst einmal total schockiert (aber wartet ab und lest weiter!). Zunächst die nüchternen Fakten: Einige Tausend Gegendemonstranten. Und bei BOGIDA (dem Bonner Gegenstück zu PEGIDA) je nach Sichtweise – ich hab sie nicht gezählt – 200 bis 350 Leute. Und darunter doch nicht eben wenige, die sich als sehr rechts zu erkennen gaben. Dazu zwischen beiden Gruppen nach offiziellen Angaben etwa 900 Polizisten.

Und jetzt kommt der Teil, den ich immer noch nicht wirklich innerlich verarbeitet habe. Ich hab vor Ort natürlich gedacht, BOGIDA zieht vor allem Leute aus dem Umfeld von Neonazis an, dachte innerlich: Da haben die Politiker und Kritiker wohl Recht.

Als ich 2 Stunden später wieder daheim war, bekam ich auf meinem Rechner die ersten Mails von Freunden und alten Bekannten, die zwar in Bonn waren und zu BOGIDA (und zu mir) wollten, aber von der Polizei einfach nicht durchgelassen wurden. Wenn sie zu den Gegendemonstranten wollte – ein Problem. Aber zu BOGIDA, nein. Bei den ersten zwei, drei Mails dieser Art habe ich mir noch nichts gedacht. Als mir aber ein 83 Jahre alter gehbehinderter Arzt, den ich seit Jahren privat gut kenne, schrieb, er sei schlimm behandelt worden, als er den Polizisten an den Absperrungen sagte, er wolle sich BOGIDA anhören. Er sagte dort nach der ersten Zurückweisung, er bestehe darauf, durchgelassen zu werden. Und dann sei er von den Polizisten zu einer „verdachtsunabhängigen Durchsuchung“ mitgenommen worden und körperlich in einem Mannschaftswagen durchsucht worden und dann ohne Angaben von Gründen nicht zu BOGIDA vorgelassen.

Spätestens nach der Schilderung wurde es mir ganz langsam klarer: Viele ganz NORMALE Bürger, die zu BOGIDA wollten, wurden im Vorfeld abgewiesen. Wohl, damit der Eindruck durch die Medien verbreitet werden konnte, die da demonstrierten, seien vor allem „Rechte“… Ich habe inzwischen einen ganzen Stapel von Adressen von Betroffenen, die zum Teil von SEHR weit angereist waren und NICHT zur Demo durften. Die wollen verständlicherweise nicht namentlich auftauchen und nicht, dass ich sie als Zeugen benenne. Aber eines weiß ich sicher: Die wählen nie wieder eine der Bundestagsparteien, die fühlen sich sowas von verarscht – das kann man sich nicht vorstellen. Und mir geht es inzwischen genauso.

Mir fiel in diesem Zusammenhang ein, dass ich 2007 (?) in Brüssel mal eine große Demo vor der EU gegen die schleichende Islamisierung Europas angemeldet hatte. Die wurde dann kurzfristig vom obersten belgischen Gericht verboten, was ich respektiert habe. Dann habe ich stattdessen die Demo gegen die Islamisierung in Köln angemeldet. Sie sollte auf der Domplatte stattfinden. Im Polizeipräsidium (Köln) setze man mich dann unter Druck, behauptete, die Demonstranten würden nach deren Erkenntnissen möglicherweise in Köln von radikalen Muslimen angegriffen und ich würde dann die Schuld tragen, wenn da was passiere. Im Klartext (kein Scherz!): Man genehmigte meine Demo in Köln nur auf Rheinschiffen, die ich von der Köln-Düsseldorfer mieten sollte. Nochmals: Nein, das ist kein Scherz, ich hab noch 2 Zeugen dafür. Wir sollten (auf meine Kosten) Rheinschiffe anmieten und mitten auf dem Rhein, wo es keiner mitbekam, unsere Parolen skandieren, seither halte ich dieses Land für eine verachtenswerte Bananenrepublik.

Das, was ich bei der (bzw nach der Demo) in Bonn durch vertrauenswürdige Freunde mitgeteilt bekam, die nicht zur Demo gelassen wurden, bestätigte meine Erfahrungen aus Köln. Und deshalb gehe ich am 5. Januar gern auf Einladung von PEGIDA nach Dresden und halte dort einen Vortrag darüber, wie dieser Staat seine Bürger (sorry) verarscht… Mir fällt dazu kein anderes Wort mehr ein. Ich hab so was früher als Journalist im Kongo erlebt, in Uganda, unter Saddam im Irak, bei den Mullahs in Teheran etc…. aber unser Polit-Gesindel ist inzwischen kein Stück anders…

Und hier hänge ich einfach mal eine der vielen Mails an, von Personen, die zur Demo in Bonn wollten – aber von der Polizei daran gehindert wurden:

Betreff: Bogida am 22.12.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Ulfkotte,

ich war heute am 22.12.2014 in Bonn am Rathaus, um an der Bogida-Demonstration teilzunehmen. Die Demonstranten der Bogida waren durch eine Wagenburg der Polizei so hermetisch abgeschlossen,

daß ich, sowie viele andere Pro-Bogida-Demonstranten, sich nicht von außen den anderen anschließen konnten. Ich konnte mich aber wenigstens mit einigen austauschen. Die Pro-Bogida-Demonstranten waren

daran zu erkennen, daß sie friedlich abwartend vor den Polizeiautos standen. Unter ihnen waren auch Gegendemonstranten die laut grölend unqualifizierte Parolen ausriefen. Jemand sagte,

die Geduldigen gehen unter und werden nicht beachtet.

Auch konnte man leider Ihre Rede nicht hören, da durch u.a. laute Nazi Nazi Rufe kein Wort zu verstehen war. (An dieser Stelle möchte ich zum Ausdruck bringen, daß ich Ihren Mut und Ihr Durchhaltevermögen bewundere)

Eigentümlicherweise hatten die Gegendemonstranten uneingeschränkte Bewegungsfreihet. Überrascht war ich auch über die angestaute Agressivität dieser Menschen, bei der ich befürchtete daß sie plötzlich ausbrechen könnte.

Fernerhin habe ich beobachtet, wie offensichtlich Gegendemonstranten Wasserballons in die Reihen der Polizei und der Bogida-Demonstranten warfen. Es erfolgte keine Reaktion der Ordnungshüter;

obwohl Sichtkontakt zu diesen Personen bestand.

Auf der Heimfahrt – ich bin extra aus dem Ruhrgebiet angereist- habe ich dann in den 20.00 Uhr-Nachrichten im WDR 5 gehört, daß nur ca. 200 Bogida-Demonstranten auf dem Platz waren, und es

hauptsächlich nur kahlgeschorene Männer aus der rechten Szene und Männer 60+ gewesen sein sollten. Komisch… seit wann schwenken Nazis Israel-Fahnen? Ich habe nämlich dort eine gesehen.

Ich möchte mit dieser elektronischen Post Ihnen nur mitteilen, daß nach meiner Einschätzung mehr Bogida-Demonstranten außerhalb des abgeschlossenen Demonstrationsplatzes waren, als innerhalb.

Auch wenn die Demonstration der Bogida scheinbar ein Flop war, so habe ich doch von anderen Teilnehmern erfahren, daß mittlerweile viele Menschen erkennen, daß die Zustände in Deutschland

untragbar und unerträglich für einen Großteil der Bevölkerung geworden ist. Das macht mir Hoffnung.

Sehr geehrter Herr Ulfkotte, bleiben Sie bitte weiterhin der Wahrheit treu.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches gutes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

„Identitäre Bewegung Niederösterreich“…Groß-Enzersdorf: Neues Kreuz vor Haus des Ägypters aufgestellt


Vor kurzem ließ ein Ägypter ein auf Gemeindegrund befindliches Altarkreuz in Groß-Enzersdorf umschneiden . Er fühlte sich durch den Anblick des Kreuzes gestört, das sich direkt vor seinem erst drei Wochen zuvor erworbenen Haus befand.

Die Anrainer wünschen sich das vor sieben Jahren restaurierte Kruzifix kruzifixseither an dieselbe Stelle zurück, doch auf die Unterstützung von SPÖ-Bürgermeister Hubert Tomsic können sie nicht zählen, wie ein Anrainer auf Nachfrage der Redaktion erklärte. Eine andere Anrainerin empfahl, dass man Gras über die Sache wachsen lassen solle, man müsse ja immerhin mit dem Ägypter in derselben Straße wohnen und wolle keinen Ärger. „Das mit den Ausländern nimmt sowieso Überhand hier“, setzte sie nach.

Anders sahen das Jugendliche aus Niederösterreich. In der Nacht auf Freitag stellten sie ein neues Holzkreuz an derselben Stelle auf.

Identitäre Bewegung stellt Kruzifix auf

Verantwortlich für die Aktion zeichnet sich die „Identitäre Bewegung Niederösterreich“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Die Jugendorganisation verteilte auch Flugzettel in der Nachbarschaft via Postwurf. Man sehe in der Tat dieses Muslims lediglich ein Symptom eines generell anwachsenden Überfremdungsproblems, wurde darin erklärt. Das Bevölkerungswachstum fuße fast ausschließlich auf Zuwanderung.

Die Identitären prangerten auf den Flugzetteln die lasche Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Gemeinde an. Dieser suchte lediglich den Dialog mit dem Ägypter und beschloss, das Kreuz andernorts wieder auf Kosten des Täters aufstellen zu lassen.

Darüber zeigen sich die jungen Patrioten aus Niederösterreich empört: „Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von Prozessionen im Ort. Es soll auch in Zukunft dort stehen bleiben!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016747-Gro-Enzersdorf-Neues-Kreuz-vor-Haus-des-gypters-aufgestellt

FPÖ-Chef HC Strache unterstützt PEGIDA-Demonstrationen


Das deutsche Polit-Establishment hasst diese Menschen, bezeichnet sie als „Schande für Deutschland“, als „Nazis im Nadelstreif“ oder als Wohlstandsverlierer. Dass es 25 Jahre nach den Bürgerprotesten, die das Ende der DDR eingeläutet haben, wieder eine Volksbewegung gibt, die ihre Unzufriedenheit mit dem System auf der Straße manifestiert, bereitet Merkel und Co schlaflose Nächte und ruft sogar Bundespräsident Joachim Gauck und seine ehemaligen Berufskollegen in den christlichen Kirchen auf den Plan.

Die oppositionelle Alternative für Deutschland (AfD) tut sich noch schwer, eine Linie zu der von Dresden ausgehenden PEGIDA-Bewegung (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands) zu finden. Von Österreichs größter Oppositionskraft kommt hingegen deutliche Unterstützung.

Strache sieht PEGIDA als „seriöse Bürgerrechtsbewegung“

Nachdem FPÖ-Obmann HC Strache strache-stephansplatzbereits in den letzten Tagen und Wochen mehrere Male seine positive Einstellung zu PEGIDA via Facebook signalisiert hat, unterstreicht er diese auch im Interview mit der Tageszeitung Österreich: „Es handelt sich bei Pegida um eine seriöse Bürgerrechtsbewegung. Ich finde es deshalb ungeheuerlich, dass Menschen, die sich berechtigterweise um die Zukunft ihres Landes und ihrer Kultur Sorgen machen, dann als rechtsextrem verunglimpft und diffamiert werden.“ Die Pegida-Demonstranten seien „von der Politik und auch von den Medien ganz offenkundig in Stich gelassen worden. Das rächt sich jetzt.“

Strache schließt nicht aus, sich persönlich einer der Kundgebungen anzuschließen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016756-FP-Chef-HC-Strache-unterst-tzt-PEGIDA-Demonstrationen

Polizei verhindert Teilnahme an BOGIDA


Am Montag, dem 22.12.2014, fanden wieder friedliche Demonstrationen auf deutschem Boden statt. Auch in Bonn unter der Schirmherrschaft von BOGIDA BOGIDA-Demonstration(Bonn gegen eine Islamisierung des Abendlandes). Es kamen ca. 500 Teilnehmer zusammen, die fröhliche Weihnachtslieder sangen.

Knapp 80 Personen durften jedoch gar nicht erst an der Demonstration teilnehmen. Unter anderem soll die Bonner Polizei einen 83 Jahre alten gehbehinderten Arzt, der an der Veranstaltung teilnehmen wollte, erstmal zur Leibesvisitation gebeten haben, während die linksextremistische Gegenveranstaltung mit Obst, Flaschen und Eiern warf.

Die 900 Mann starke Polizei sah dabei zu, schritt aber nicht ein.

Verletzung der Persönlichkeitsrechte

Während sich die BOGIDA-Masse nicht provozieren ließ, hat die Antifa ungehindert Nahaufnahmen der teilnehmenden Personen machen können, was einem schweren Verstoß gegen deren Persönlichkeitsrechte gleichkommt. Es wurden keine Presseausweise und auch kein Bildmaterial von der Polizei eingesehen.

Die abgelichteten Menschen werden nun auf einschlägigen Antifa-Seiten verunglimpft.

Bei der Versammlung sprach auch der Journalist Udo Ulfkotte („Gekaufte Journalisten“), der sich inzwischen mit Bestürzung öffentlich zu den Vorgängen geäußert hat.

Laut einer Presseinformation der Hamburger Initiative HaGida sollen in der Rathausgasse sogar 20 BOGIDA-Teilnehmer, unter anderem Christopher von Mengersen (Pro NRW), angegriffen und verletzt worden sein, noch bevor die Polizei einschreiten konnte.

Diesen Terror im eigenen Land verurteilend, werden sicherlich wieder viele Teilnehmer am Montag, dem 05.01.2015, im Rahmen der Bewegung PEGIDNRW in Köln oder am 12.01.2015 im Rahmen der DÜGIDA in Düsseldorf gegen die Islamisierung, aber auch zur Durchsetzung ihrer Grundrechte auf die Straße gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016750-Polizei-verhindert-Teilnahme-BOGIDA

Deutsche, fürchtet euch! Fürchtet euch sehr!


Merkel sagt, wir hätten die Immigrantenverbrechen zu akzeptieren und der „Pfaffe Satans“ quatscht angesichts des uns zugedachten islamistischen Schicksals von „fürchtet euch nicht“.

Gauck: Fürchtet euch nicht, Kopfabschlagen ist cool.

Fürchtet euch nicht. Wir, der Präsident und die Kanzlerin der Bereicherungs Republik Deutschland (BRiD), erklären hiermit die ‚Aufklärung‘ und somit die Freiheit des Individuums für beendet. Es soll herrschen der friedliebende Islam mit Kriegen und Massenmord, mit der Ausrottung von Ungläubigen, mit der Schändung von Frauen und Kindern und dem segensreichen Abhacken von Körperteilen. Fürchtet euch also nicht.“

Bei den vielen islamischen Demonstrationen, ob sie nun als Salafisten, Wahabisten oder nur als Gottesfürchtige auftreten, wird immer wieder ein einziger Kernpunkt als ultimative Forderung hinausgebrüllt, dass nämlich das Gesetz Allahs, die Scharia, überall gelten soll. Auch in Deutschland. Und wenn sich die Deutschen weigern sollten, dann solle sie das Gesetz Allahs mit voller Härte treffen.

Wenn angesichts dieser Tatsachen verbrecherische BRiD-Demagogen die Deutschen auf dem Weg zu ihrem grauenhaften Ende mit den Lügenphrasen vom „friedlichen Islam“ zu betäuben versuchen, dann ist das, als seien wir Teil eines infernalen Höllen-Dramas. Wenn Merkel, Gauck, Schäuble und Konsorten davon faseln, dass das „göttliche Wahrzeichen“ vom massenhaften Köpfeabschneiden nichts mit dem Islam zu tun hätte, dann könnte man auch sagen, Hochwasser hat nichts mit Regenfällen zu tun.

DER SPIEGEL (spiegel.de, 23.10.2014) unterhielt sich mit einem Führer der ISIS-Armee, Abu Sattar, und erfuhr dabei ganz unverblümt, dass die Ermordung von „Ungläubigen“ tatsächlich als Gottesauftrag ausgeführt wird. Sattar prahlte ganz unverblümt: „Wir befolgen Allahs Wort. Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht. … Es ist die Pflicht eines jeden Muslim, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird. Jeder hat die Chance, sich zu Allah zu bekennen und auf dem rechten Weg zu wandeln. Es steht im Koran, 5. Sure, Vers 37: ‚Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden‘.“ Auf den weinerlich-politisch-korrekten Einwand des SPIEGELS, dass die Mehrheit der Moslems friedlich seien und diese Treue zum Wort Gottes ablehnten, lachte Sattar laut auf und entgegenete: „Und? Erheben die Friedliebenden ihre Stimme gegen uns?“ Nur Einzelne tun das. Und jene wunderbaren Menschen wie Akif Pirinçci und Xavier Naidoo, die uns wirklich bereichern, fallen diesen Horden später ebenso zum Opfer wie wir Deutschen. Der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagte gegenüber dem „Tagesanzeiger“ von Zürich am 08.April 2014 : „Nein, es gibt keinen moderaten Islam“.

 Steuereinnahmen durch Zuwanderung? Alles Lüge!

Ifo-Präsident Hans Werner Sinn räumt mit der Migranten-Lüge auf

„Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwe-re Versäumnisse vorgeworfen. … Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migran-ten. … Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. … Sinn warnt die Deutschen zudem vor dramati-schen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. Die Vorstellung, dass dieses tiefgreifende Problem durch Zuwanderung zu lösen sei, hält der Ökonom für nicht realistisch.“

während der Pfaffe Satans den christlichen Erlöser verunglimpfend beleidigte, als er am 24. Dezember 2014 seine Hass-Botschaft an die Deutschen „Weihnachtsansprache“ nannte, konnte man richtiggehend seine innerlich glühend-grinsende Teufelsfratze erkennen, als er zischte „fürchtet euch nicht“. Denn just zur selben Zeit stehen die Sicherheitsbehörden der BRiD sozusagen vor der Aufgabe gegenüber den Gewaltverbrechen der Bereicherung, sodass die Deutschen einem schrecklichen Endschicksal überlassen werden. „Gemessen an der Gefahr, die nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden von Dschihadisten und Anhängern radikaler Salafisten ausgeht“, sei das Unternommene „verschwindend gering. … Die Sicherheitslage bereitet Sorge, die Verfassungsschutzbehörden stoßen an ihre Grenzen …“ [1]

Während unsere Todesengel aus der Politik predigen, wir würden mit den Moslems friedlich zusammenleben, wird seltsamerweise eine Sicherheitskonferenz nach der anderen zusammengetrommelt, wie zum Beispiel am 11. Dezember 2014, wo „die Innenminister der Länder in Köln zu ihrer Herbstkonferenz zusammenkamen. Sie wollen bei dem zweitägigen Treffen vor allem über islamistischen Terror und Gefahren durch den Salafismus sprechen.“ [2]

Als am 18. Juni 2011 im Rahmen einer der vielen Sicherheitskonferenzen der BRiD-Innenminister im Zusammenhang mit den Bereicherungsverbrechen von Regierungsseite kapitulierte wurde, erklärte die „Tochter des Dämons“, die sich als Bundeskanzlerin austoben darf, die Kapitulation wie folgt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch ist.“ [3] So einfach ist das also, wir müssen die Bereicherungsverbrechen ganz einfach akzeptieren.

Das Zauberwort der BRiD-Despoten lautet: „Integration“. Sobald die Bereicherer integriert seien, würden sie zu ganz normalen Deutschen werden, hämmert man uns die wie von CD immer wieder abgespielte Phrase ein. Aber schon in den frühen 1970er Jahren wurde mit der sogenannten Integration begonnen, bis heute mit NULL Erfolg. Seither haben sich die fremden Völkerschaften, die vom BRiD-System planmäßig hereingelockt werden, immer weiter auseinandergelebt und ausgebreitet. Es sind mittlerweile Staaten im Staat entstanden, wie das Beispiel Bremen zeigt, wo der Miri-Clan de facto regiert. Und warum auch sollten sich diese kulturell-archaischen Völkermassen heute noch integrieren wollen, wo sie sich bereits auf dem Zieleinlauf zur zahlenmäßigen Mehrheit befinden? Integrieren können sich immer nur Wenige, aber keine Massen, Mehrheiten schon gar nicht. Da müssen wir uns schon in das Scharia-System integrieren, oder eben mit durchgeschnittenem Hals im Dreck enden. Selbst das Bundesinnenministerium musste zugeben: „Spürbare Erfolge lassen sich bislang jedoch kaum messen. … Eines jedoch können auch riesige Programme des Bundes nicht verhindern: dass die Terrororganisation des Islamischen Staates (IS) derzeit bei gefährdeten Jugendlichen besonders attraktiv ist.“ [4]

Die ARD-Radiodokumentation „Neue Heimat Salafismus“ kommt zu dem Schluss: „Aus jungen Leuten werden gefährliche Kämpfer, die glauben, für den Islam töten und sterben zu sollen.“ In dieser Radiodokumentation wird ein „Kampf-Naschid“, ein Propaganda-Lied, das sich auf Youtube findet zitiert. In diesem Kampflied wird das islamistisches Dasein, als das „‚Leben in Gehorsam, voller Ehre und Zufriedenheit und Schrecken für die Ungläubigen‘ gepriesen. … All jene, die der Radikalisierung entgegenarbeiten sind überfordert – von den Eltern über Kindergärten und Schulen bis zu Ausbildungsbetrieben.“ [5]

Deutsche, wenn ihr menschlich noch nicht vollkommen auf das Niveau von lebenden Toten gekommen seid, dann fürchtet euch, fürchtet euch vor euren Systempolitikern wie Merkel, Gauck, Schäuble, Gabriel.

Vor allem aber vor den Gestalten aus der Grünen und Links-Partei, die sozusagen offen zum Genozid an den Deutschen durch Multikultur-Politik aufrufen.

Fürchtet euch! Aber wenn ihr auch verraten und verkauft seid, so habt ihr doch auch selbst an eurem Schicksal Mitschuld. Hättet ihr schon vor 30 Jahren die NPD mit 10 Prozent in den Bundestag geschickt, hätten es die Feinde des deutschen Volkes nie gewagt, diese grauenhafte Vernichtungspolitik überhaupt anzufangen.


1) sueddeutsche.de, 24.12.2014
2) arcor.de, 11.12.2014
3) n-tv.de, Montag, 20.06.2011
4) sueddeutsche.de, 24.12.2014
5) FAZ.net, 29.11.2014

Lug und Trug in der Wissenschaft – Von schwarzen Schafen und »Schwindelstudien«


Wissenschaftliche Studien gelten weithin als unfehlbar. Denn die ausgereiften Methoden der heutigen Forschung lassen angeblich nur noch wenig Spielraum für Spekulation und Betrug. Doch weit gefehlt!

Kommerz, Ehrgeiz, Arbeitsdruck und Publikationsflut treiben heute unter Wissenschaftlern mehr als nur bedenkliche Blüten. Die Folgen können durchaus katastrophal sein. Vor allem auf dem von Fälschungen stark betroffenen Sektor der Biomedizin steht auch unsere Gesundheit auf dem Spiel. Schon der griechische Naturphilosoph Claudius Ptolemäus soll im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung tüchtig »geschummelt« haben, mit gefälschten Messungen und Ideenklau. Selbst der große Kopernikus ging nicht ganz sauber mit seinen Vorgängern um. So strich er im Manuskript seines Hauptwerks den Passus über Aristarch von Samos, der das heliozentrische Weltbild bereits beinahe tausend Jahre vor ihm verfochten hatte. Und ob Galilei seine Fallexperimente wirklich auch in der Praxis durchführte, bleibt weiterhin der Gegenstand eines Gelehrtenstreits.

Immer öfter vorsätzliche Manipulation

Die Liste der größeren Betrugsfälle aus Forschung und Technik ist lang. Neben vermeintlichen »Kavaliersdelikten« finden sich darunter bis in jüngste Zeit kaum zu glaubende Skandale. Im Jahr 2005 sollte eine Umfrage des namhaften Fachmagazins Nature Anhaltspunkte dafür liefern, wie aufrichtig Wissenschaftler wirklich sind. Damals wurden 3247 US-Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen anonym befragt. Dabei kam heraus: Jeder Dritte von ihnen hatte eine Straftat verübt – durch Fälschen, Verschweigen oder Erfinden von wissenschaftlichen Daten. Wesentlich davon betroffen ist vor allem der Gesundheitssektor. Dabei gibt es ganz offenkundig auch einen Zusammenhang zur Industrienähe von Forschern. Ein Beispiel: Mitte der i99oer-Jahre führten Forscher eine große Vergleichsstudie zu den Überlebenschancen bei Brustkrebs durch. Und dabei wurde eine
4,7-prozentige Steigerung der Überlebens-zeit nach dem Einsatz von Chemotherapie konstatiert. Wie sich herausstellte, war dieses ohnehin nicht repräsentative Ergebnis auch noch vorsätzlich manipuliert worden. Traurige Berühmtheit erlangte auch die südafrikanische Bezwoda-Studie zur Hochdosis-Chemotherapie bei Brustkrebs. Auch dort wurden Erfolge suggeriert, die in der Realität überhaupt nicht Vorlagen. In beiden Fällen mussten die Verantwortlichen von ihren Posten zurücktreten.

Datensätze einfach frei erfunden

Ein besonders krasser Betrugsfall wurde Anfang 2006 bekannt. Damals gestand der norwegische Zahnarzt und Krebsforscher Professor Jon Sudb0, 900 Datensätze von Mundkrebspatienten frei erfunden zu haben. Daraus wurde dann eine »Studie«, publiziert im renommierten Magazin The Lancet. Das Ergebnis lautete: Die Einnahme des Schmerzmittels Paracetamol könne das entsprechende Krebsrisiko auf rund die Hälfte absenken. Das nationale US-amerikanische Krebsinstitut NCI hatte die »Forschungen« des Professors mit beinahe neun Millionen Euro unterstützt. Sudb0 musste nach dem Bekanntwerden des Skandals alle akademischen Ämter abgeben, genau wie der US-Strahlenonkologe, der ebenfalls 2006 schuldig gesprochen wurde, im Jahr 1997
gefälschte Daten zum Brustkrebsgen BRCAi veröffentlicht zu haben. Ein folgenreicher Wissenschaftsskandal ereignete sich gerade erst in Japan. Anfang 2014 verkündete die junge Stammzellen-Biologin Haruko Obokata, sie sei in der Lage, auf revolutionär einfachem Weg Zellen zu produzieren, die in jeder Art von Körpergewebe wachsen können. Die 1983 geborene Wissenschaftlerin hatte ihren Abschluss an der Waseda-Universität gemacht, um dann ab 2011 am biologischen RI KEN-Forschungszentrum tätig zu werden. Hier arbeitete Obokata an »STAP-Zellen«, so nannte ihre Gruppe das Prinzip – »Stimulus-Triggered Acquisition of Pluripotency«, eine durch äußeren Stimulus angeregte Fähigkeit, pluripotente Stammzellen auszubilden, die sich zu jedem Zelltyp entwickeln können. Gerade der einfache Ansatz klang verlockend. Obokata will die Zellen in einem simplen Verfahren aus Milzzellen von Mäusen hergestellt haben. Das RIKEN-Institut fand in der Forschungsarbeit der jungen Biologin dann allerdings einige Merkwürdigkeiten. RIKEN begann eine Untersuchung der Angelegenheit. Wie sich bald auch herausstellte, glichen die in Nature publizierten Bilder deutlich jenen, die im Jahr 2011 in Obokatas Doktorarbeit Verwendung fanden.

Der wesentliche Aspekt dabei war: Damals wurde ein völlig anderes Verfahren zur Gewebezüchtung verwendet. Die Forscherin hatte die Bilddaten manipuliert und Daten aus zwei verschiedenen Experimenten verwendet. Die Prüfer bei RIKEN sprachen von einer nicht tolerablen Situation, die auch nicht mit einem Erfahrungsmangel Haruko Obokatas gerechtfertigt werden könnten. Spärliche Laboraufzeichnungen ließen unter anderem auf mangelnde Forschungsethik und Integrität schließen. Anfang Sommer 2014 wurden die Nature-Veröffentlichungen zurückgezogen. Weitere Wissenschaftler aus dem Umfeld gerieten in den Strudel dieser Affäre. Obokatas Mentor, Professor Yoshiki Sasai, fand man am 5. August 2014 erhängt im RIKEN-Institut auf, offenbar hatte er Selbstmord verübt. Sasai war Co-Autor der fraglichen Studie. Zwar wurde er von Fehlverhalten freigesprochen, doch für die unangemessene Überwachung der Arbeit Obokatas kritisiert. Gerade im medizinischen Bereich locken hohe Geldbeträge (Forschungsgelder) von Pharma-riesen. Und da werden Studien gern auch mal nachhaltig geschönt. Florence Bourgeois von der Harvard Medical School hat viele Medikamentenstudien untersucht. Sie machte eine interessante Beobachtung: Die von Unternehmen getragenen Studien brachten mit etwa 89 Prozent positive Ergebnisse zugunsten der Medikamente. Aber dort, wo nur öffentliche Mittel flössen, lag die entsprechende Quote bei nur rund 30 Prozent. Dieses Ergebnis muss man nicht mehr kommentieren. Es ist verwerflich, wenn Studien mit Negativergebnissen ausgesondert werden, weil sie der Industrie nicht gefallen. Das gilt derzeit etwa für das Grippemedikament Tamiflu. Zumindest die Cochrane Collaboration und das British Medical Journal bezweifeln Sinn und Zweck der Massenanschaffung von Tamiflu sowie auch des Präparats Relenza. Dafür haben Regierungen weltweit Milliardenbeträge ausgegeben. Doch die Wirksamkeit wird klar in Frage gestellt, während gleichzeitig das Risiko von Nebenwirkungen betont wird.

Betrügerische Machenschaften

Die gemeinnützige Cochrane Collaboration, die sich für die umfassende Bereitstellung medizinischer Information einsetzt, stellt interessanterweise auch fest, dass der therapeutische Nutzen mit zunehmender Verfügbarkeit der betreffenden Herstellerdaten in den Hintergrund geriet, während die mit einer Einnahme verbundenen Risiken deutlicher wurden. Die Kosten für manipulierte medizinische Studien werden weltweit jährlich auf insgesamt mittlerweile 200 Milliarden Euro geschätzt. Studienmanipulation im Sinne der Gewinnmaximierung bedeutet einen verantwortungslosen Umgang mit der Gesundheit der betroffenen Patienten. Natürlich machen sich etliche Fachleute schon länger Gedanken darüber, wie man betrügerische Machenschaften in der Forschung sowie vor allem in der stark betroffenen Biomedizin künftig effektiv unterbinden könnte. Einige verlangen eine Revision des Medizinstudiums, mit verlagerten Schwerpunkten in Richtung Forschung. Oft fehle es gerade medizinischen Studien an wissenschaftlicher Methodik. Doch wo Vorsatz im Spiel ist, da greift der Vorschlag sicher nicht. Weil es im Forschungsbetrieb nicht immer leicht ist, echten Betrug nachzuweisen und Irrtümer auszuschließen, raten einige Fachleute von der »Kriminalisierung« ihrer Kollegen ab. Geld- und Gefängnisstrafen seien nicht angebracht.
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kopp exklusiv 52-14

 

Deutschland: Der Niedergang des Volkes der Dichter und Denker


Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist heute ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt inzwischen als unanständig.

Im November 2013 erschütterte eine Nachricht den deutschsprachigen Raum, in der es hieß, die Deutschen könnten kaum noch lesen und schreiben. Fast jeder Nachrichtensender berichtete darüber. Auch eine Studie der deutschen Kultusminister über die Kompetenzen der Neuntklässler bestätigte das Ergebnis. Einzig die Stuttgarter Zeitung berichtete wahrheitsgemäß, woran das lag.

Da hieß es: »Deutsche zeigten in allen Fächern bessere Leistungen als Schüler mit Migrationshintergrund«.

Türkische »Kompetenzwerte« miserabel… multiDabei gibt es große Unterschiede je nach Herkunftsland. Während Schüler, deren Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind, deutlich höhere Werte erzielten, hatten türkische Jugendliche die schlechtesten Kompetenzwerte. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte schon 2012 unter der Überschrift »Die Zuwanderung macht die Differenz« darüber berichtet.

Das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der Bildung werde erklärbar, »wenn man den Anteil der Immigranten aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika in den Blick nimmt (in Bayern 5 Prozent, in Bremen 11,7 Prozent).

Hier ist der Zusammenhang zwischen Schülerleistungen und Immigrantenanteil hochsignifikant negativ.«

Nur sprechen sollten wir besser nicht darüber. Wie in Nordkorea denken wir nicht einmal mehr darüber nach, die Wahrheit zu sagen. Hinter »schlechten Kompetenzwerten« und »hochsignifikant negativen Schülerleistungen« verbirgt sich schließlich nichts anderes als ein Zuwanderungsproblem.

Deutsche Abiturienten haben immer bessere Noten, obwohl sie immer weniger gebildet sind. So ist der Anteil derer, die einen Abiturschnitt von 1,0 haben, allein zwischen 2006 und 2012 um kaum glaubliche vierzig Prozent gestiegen. Die Durchschnittsnote der Abiturienten hat sich in dieser Zeit ebenfalls in allen Bundesländern mit Ausnahme von Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt verbessert. Dass die Schüler trotzdem weniger gebildet sind als früher, weist das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer noch unveröffentlichten Untersuchung nach.

Ebenfalls Fakt: 60 Prozent aller türkischstämmigen Frauen haben keinen Berufsabschluss. Darüber tröstet auch die Tatsache nicht hinweg, dass es vor zehn Jahren noch 70 Prozent waren.

Ebenso hat fast die Hälfte der türkischen Männer weiterhin keinen Berufsabschluss.

Das alles steht im neuen Bildungsbericht. Nur sprechen sollte man nicht darüber.

Die Tatsache, dass 20 Prozent der jungen türkischen Frauen nicht einmal einen Hauptschulabschluss haben, ist weiter ein Tabuthema.

Immer mehr Menschen folgen vorgefertigten und politisch korrekten Denkschablonen. Und in denen gibt es immer mehr Tabus.

Haben Sie Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Das ist so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist.

Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist, als D-Mark und Schilling es je waren?

Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind?

Pssst! Behalten Sie auch das besser für sich.

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geheimes Drehbuch: Gladio B


Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan. Die meisten Menschen in Europa haben keine Vorstellung oder Kenntnis von diesen Ländern. Doch auf dem streng geheimen geostrategischen Schachbrett der NATO hat dieser kleine Teil der Welt – wie die ganze Region Eurasien – eine immens große Bedeutung. Nachfolgend ein Überblick.

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Wer dort Einfluss hat, der kontrolliert kaum vorstellbare Rohstoffe und Industriemetalle und dazu den milliardenschweren Opiumhandel. Viel wichtiger noch: Wer dabei die Fäden zieht, der kann die großen Nachbarn Russland, Iran und sogar das ferne China destabilisieren, in Schach halten und seiner globalen Agenda zum Durchbruch verhelfen. Die NATO hat seit ihrem Bestehen genau für diesen Zweck ein streng geheimes Drehbuch. Es heißt Gladio B und geht derzeit in die zweite kritische Phase. Für die Destabilisierung wichtiger Regionen in Eurasien setzt die NATO eine unsichtbare Armee von Agenten ein, welche sie unter Kaufleuten, Imamen, Terroristen und sogar Diplomaten rekrutiert.

So war das bereits in der Anfangsphase von Gladio B ab 1940 vorgesehen, bevor die NATO überhaupt
existierte und als der britische MI 6 in seiner »Abteilung D« Pläne entwarf, um mit Spezialeinheiten, Saboteuren und Guerillas eine Hinterlandarmee aufzubauen.

Und zwar für den Fall, dass die Nazis Großbritannien einnahmen. Von 1948 an wurde das Geheimprogramm dann vom Western Union Clandestine Committee, einer transatlantischen Organisation mit Sitz in Frankreich, gesteuert. Mit der Gründung der NATO im Jahr 1949 machte man das Skript für die Kontrolle über Eurasien im NATO-Hauptquartier zur Chefsache.

Das Who is Who der US-Außenpolitik

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie enorm wichtig Gladio B und sein neues Nachfolgeprogramm für den Westen im Kampf um die Weltherrschaft sind, der kann sich anhand scheinbar belangloser Beispiele ein Bild verschaffen. Etwa mit einem Blick auf die »US-Aserbaidschanische Handelskammer«, ein Gremium, dem kaum jeimand auf den ersten Blick mehr Bedeutung und Einfluss beimessen würde als vielleicht der IHK Düsseldorf. Doch schwer geirrt.

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In der US-Aserbaidschanischen Kammer sitzen der frühere Vizepräsident Dick Cheney, der Berater der Bush-Dynastie, James Baker, dazu Henry Kissinger und der ehemalige nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski. Die Runde ist ein Who is Who der einflussreichsten Figuren der US-Außenpolitik des letzten halben Jahrhunderts. Aber was sehen diese Insider,
was wir nicht sehen?

Ganz einfach: eine Region, die im Hinterhof der führenden Mächte der eurasischen Landmasse liegt – China, Russland und Iran. Hier haben persische Könige, chinesische Dynastien, Mongolen-Herrscher und die Sowjetunion um Macht gekämpft, in einem Teil der Welt, der auf zwei Drittel der Menschheit unmittelbar Einfluss hat, die drittgrößten Öl- und Gasvorkommen auf dem Planeten beherbergt sowie die Drehkreuze auf der Seidenstraße, die Chinas Staatspräsident Xi Jinping seit Monaten als den neuen Super-Highway des Welthandels im 21. Jahrhundert von Fernost bis nach Europa propagiert.

In dieser Region hatten im 19. Jahrhundert Russland und England um die Vorherrschaft gerungen, ein Kapitel der Machtpolitik, das als Great Game bekannt geworden ist. Hier verlaufen die wichtigsten Ölpipelines auf diesem Planeten, hier gedeiht ein Opiumhandel, der jährlich 200 Milliarden Dollar (160 Milliarden Euro) einspielt, und hier schlummern Metalle im Boden, die über die Zukunft von Schlüsselindustrien wie Autos, Chips, Luftfahrt und neue Energien mitentscheiden: Kupfer, Wolfram, Zink und Mangan.

Wie wichtig diese Region für die USA und die führenden europäischen Mächte ist, das belegen verschiedene Studien, die nicht geheim sind. Zum Beispiel eine Analyse des RAND National Defense Research Institute aus dem Jahr 1992, geschrieben von Graham Fuller, einem ehemaligen Stationschef der CIA in Kabul.

Das Papier mit dem Titel »Zentralasien: Die neue Geopolitik« wurde kurz nach dem Zusammenbruch der früheren Sowjetunion verfasst, als die nunmehr unabhängigen Exrepubliken sich neu orientierten.

Wichtiges Hintergrundwissen

Dass die USA und die von ihr beherrschte NATO beim heutigen Great Game lieber im Verborgenen wirken, geht aus einem anderen Papier zur Bedeutung Eurasiens hervor. In der Studie »Eine Agenda für die künftigen Beziehungen der USA zu Zentralasien« des Project 2049 Institute, in dessen Direktorium Zbigniew Brzezinskis Sohn sitzt, steht der vielsagende Satz: »US-Politiker scheuen mit Blick auf Zentralasien vor dem Ausdruck Great Game« zurück, solche Ausdrücke stützen sich auf fehlerhafte Annahmen und bergen Risiken für die USA.“

Doch viel deutlicher als amerikanische Politiker in der Öffentlichkeit wurde der Artikel »Der geografische Dreh- und Angelpunkt der Geschichte«, den der damalige Direktor der London School of Economics vor über 100 Jahren über Eurasien schrieb. Schon 1904 skizzierte darin Sir Halford John Mackinder die Welt als eine große Insel und Eurasien als jenes Herzstück, in dem eine Zivilisation sich die Ausgangsposition schaffen könne, die man braucht, um die Welt zu beherrschen. Brzezinski wurde dann 1997 in seinem Buch Das große Schachbrett noch deutlicher: »Für Amerika ist Eurasien der größte geopolitische Preis.« Das Herzland von Mackinder benannte Brzezmski in den »eurasischen Balkan« um. Er nannte 1997 als Kampfgebiet für den ersten Krieg des 21. Jahrhunderts diese Region.

Agenten, Mächte und Kampagnen

Aber wer sind die geheimnisvollen Agenten und verdeckten Akteure, die im Rahmen von Gladio B eingesetzt werden? James Corbett, der Herausgeber des bekannten Corbett-Reports, hat das kürzlich in einem Vortrag anhand vieler Beispiele ausgeführt: Die Destabilisierung reicht vom Drogenhandel, über Geldwäsche bis hin zu Terroranschlägen und politischen Morden. Sie dienen der Erzeugung religiöser, ethnischer oder politischer Spannungen, um die Bevölkerung zu verängstigen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und das Volk gegen bestimmte Gruppen oder Mächte aufzubringen. Die Konflikte lassen sich anschließend wunderbar nutzen, um Kampagnen zu starten, die zuvor undenkbar waren, wie zuletzt die Luftoffensive gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Die Schlüsselfiguren in diesem aufwendigen und tödlichen geopolitischen Schachspiel waren Leute wie der 1996 gestorbene Türke Abdullah Çatli, gegen dessen Karriere aus Auftragsmorden, Terroranschlägen und Drogengeschäften selbst Hollywood-Thriller fad wirken. Çatli begann als gewöhnlicher Straßendieb in der nationalistischen Bewegung, wurde dann brutaler Vollstrecker in der Jugendorganisation der Grauen Wölfe und stieg schließlich zum führenden Anti-Guerilla-Spezialisten der türkischen Gladio-Einheit auf. Er soll an der Ermordung des bekanntesten Zeitungsherausgebers Abdi pekçi ebenso beteiligt gewesen sein wie am Anschlag auf Papst Johannes Paul II. 1981. Knapp 14 Jahre später hatte Çatli laut Corbett bei dem versuchten Coup gegen den Präsidenten von Aserbaidschan, Alijew, seine Hände im Spiel. Obwohl Alijew den Anschlag überlebte, half Çatli bei den Plänen der NATO für den Kaukasus, denn das Land begann, den russischen Orbit zu verlassen, sich nach Westen zu orientieren und sich der NATO anzunähern. Heute bohren in Aserbaidschan Chevron, BP und Pennzoil nach Öl. Aserbaidschan ist ein wichtiger Verbündeter des Westens im Hinterhof von Russland geworden, mit Zugang zu Pipeines und Ölfeldern am Kaspischen Meer. Seit der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre, so berichtet Corbett, habe sich das ursprüngliche Gladio-Programm gewandelt.

Die Spione des Türken Fethu Uah Gülen

Statt ultranationalen Agenten und Kämpfern wird jetzt verstärkt islamischer Terror als Werkzeug eingesetzt, um Spannungen zu erzeugen. Auch hierfür gibt es Hinweise, wie der Einsatz bestimmter Schlüsselpersonen in dem Programm. Dazu gehört auch der türkische Imam Fethullah Gülen, der aus seinem Land fliehen musste, weil er gefordert hatte, dass ein Islamischer Staat die Regierung stürzt. Gülen floh in die USA und ließ sich in Pennsylvania nieder, wo er eine eigene Bewegung schuf und binnen vier Jahren von dort aus am Kaukasus 350 islamische Schulen gründete. Corbett hat von einem türkischen Staatsanwalt gehört, dass es eine Verbindung zwischen Gülen und der CIA geben soll. Die CIA hat demnach 130 Englischlehrern für den Einsatz an Gülens Schulen im Kaukasus Pässe besorgt. Als Gegenleistung schnüffeln diese -so der ehemalige türkische Geheimdienstchef Osman Nuri Günde§ – in Kirgistan und Usbekistan für die CIA im Rahmen der Operation »Freundschaftsbrücke«.

dazu passend die Beiträge:

Geheimdienste, CIA, BND, Operation Alberich, Gladio, Wirtschaftsspionage…

Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei

“EU”: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt

*Hermann Scheer ….Mord? 14 tage vor plötzlichem Tod – hochbrisanter Vertragsbruch – Die NATO Untergrundarmee”GLADIO”**

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„EU“-Wahnsinn: Gefängnisstrafe für die Benutzung von Holzlöffeln in Bio-Küche


Irre „EU“: In Frankreich wird ab 2015 Plastikgeschirr wegen der krebserregenden Inhaltsstoffe verboten und in Österreich muss eine Köchin ins Gefängnis, weil sie nicht mit Plastikutensilien kocht.

Die Österreicherin Ushij Matzer muss ins Gefängnis, weil sie in ihrem Grazer Bio-Laden, den sie seit 1979 zusammen mit ihrem Mann Rupert betreibt, Gerichte mit Holzlöffeln holzlöffel zubereitet hat. Ursprünglich war sie zu einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro, zahlbar in fünf Tagessätzen à 100 Euro verdonnert worden. Weil ihr Laden ihr nur ein monatliches Einkommen von etwa 1400 Euro sichert, zog Frau Matzer es vor, eine »Ersatzfreiheitsstrafe« anzutreten.

Plastikbrettchen als Keimschleudern

Die Hygieneverordnung der „EU“ schreibt für »Großküchen« (als solche wurde Matzers Zwei-Personen-Betrieb eingestuft) die Benutzung von spülmaschinenfestem Metall- und Plastikgeschirr vor. Holzlöffel und hölzerne Schneidebrettchen gelten bei der „EU“-Bürokratie als unhygienisch, weil sie nicht in Spülmaschinen gereinigt werden. Dabei lässt die Brüsseler Bürokratie, wie so oft, jeglichen Sachverstand vermissen.

Denn Holzgeschirr erweist sich in der Praxis als viel hygienischer als Plastik. Bei wiederholten Tests durch die Biologische Bundesanstalt in Braunschweig und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik wurde festgestellt, dass sich auf Holzbrettchen, auf denen Petersilie gehackt, Salami in Scheiben oder Speck in Würfel geschnitten wird, Bakterien nicht vermehren köneinen traurigen Rekord: Das Land ist Spitzenreiter im Gesamtbereich der Krebsarten, die als hormonabhängig gelten – also Brust- und Prostatakrebs.

Das geht aus der letzten Erhebung des renommierten Internationalen Forschungszentrums gegen Krebs hervor. Weichmacher (Phthalate, Bisphenol A, PVC) sind in allen Plastikartikeln drin, auch in Küchengeräten. Sie stören den Hormonhaushalt, wirken östrogenähnlich, vermindern die Lernfähigkeit und die Beweglichkeit von Spermien und bei Mädchen ist eine verfrühte Pubertät zu beobachten. Frankreich verbietet deshalb jetzt nach und nach alle Weichmacher, Einweggeschirr und Plastiktüten.

Paris verbietet als erstes Land in der „EU“ ab 2015 Bisphenol A, und nicht nur das, auch Plastikgeschirr plastikwird verboten. Die Österreicherin Ushij Matzer wäre also in Frankreich eine Heldin – in Österreich aber muss sie ins Gefängnis.

Im Hinterkopf haben sollte man dazu folgende aktuelle Meldung: Koreanische Forscher haben Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, wonach systolischer Bluthochdruck (Hauptrisikofaktor für das Herz-Kreislauf-System) durch Verpackungsmaterial von Lebensmitteln ausgelöst wird.

Schuld ist der Inhaltsstoff Bisphenol A, ein Weichmacher, der unter anderem in Getränkebehältnissen und Plastikgeschirr enthalten ist.

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Masse der Journalisten als PR-Clowns…Bestechung: TU Dresden fertigte Studie an…und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis.


Die Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus behaupten, dass sie völlig unabhängig seien. Natürlich arbeiten dort nur Journalisten, welche unbestechlich sind und nur der reinen Wahrheit verpflichtet. So jedenfalls sieht man das in den eigenen Redaktionen. Natürlich sind Redaktionen und Anzeigenabteilungen auch getrennt. Und selbstverständlich haben die Werbekunden keinen Einfluss darauf, wie im redaktionellen Teil über sie berichtet wird.

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So lauten jene Märchen, die man den Bürgern da draußen verkauft, um den guten Ruf zu wahren.

Das Ergebnis zeigt sich, dass über Unternehmen sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet wird, je mehr Anzeigen diese Unternehmen

Konzerne bekommen Sonderbehandlung

Die Wahrheit aber ist offenkundig eine völlig andere. Nur haben wir das nicht erfahren. Denn in der Vergangenheit gab es keine systematischen Studien an deutschen Universitäten zu diesem Thema. Das ändert sich derzeit. Eine erste Studie der TU Dresden befasst sich mit Spiegel und Focus. Die Inhaltsanalyse erfasst alle Anzeigen aus dem Jahr 2011 und die gesamte Berichterstattung über ausgewählte Unternehmen im gleichen Zeitraum.

Im Klartext: Konzerne, welche viel Geld in die Anzeigenabteilungen von Spiegel und Focus pumpen, bekommen in den Redaktionen auch eine positive Sonderbehandlung. Die Wissenschaftler haben einen kompletten Jahrgang der gedruckten Ausgaben von Spiegel und Focus näher ausgewertet und dabei erfasst, welche Anzeigen es von großen Unternehmen wie beispielsweise Mercedes-Benz, Siemens, Vodafone und Adidas gibt und wie diese Firmen im redaktionellen Teil in Artikeln beurteilt wurden. Man fand in beiden Blättern 949 Artikel zu diesen Firmen.

»Im Focus sind über diese wichtigen Anzeigenkunden rund zweieinhalbmal mehr, im Spiegel rund viermal mehr Beiträge erschienen als über Unternehmen, die wenig Anzeigen schalten.

Die Dresdner Forscher stellten auch fest dass der Spiegel 2011 kein einziges Mal eine Firma positiv bewertete, die in diesem Nachrichtenmagazin nicht inseriert hatte.

Und: Wer dort eifrig Anzeigen schaltete, der bekam häufig auch ein günstiges Urteil in den redaktionellen Berichten. Das Ergebnis ist eindeutig: »Über Unternehmen wird sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet, je mehr Anzeigen diese Unternehmen schalten.« Das Ergebnis hat in dieser Deutlichkeit wohl selbst die Autoren der Studie überrascht. Die bezeichnen übrigens, wohl etwas verharmlosend, diese Art des käuflichen Journalismus als »Synchronisation von Nachricht und Meinung«.

Im Fazit der Studie heißt es: »Dieser Befund ist bedenklich. Nicht nur, weil er mit dem Spiegel ein Urgestein der deutschen Qualitätsmedienlandschaft trifft.«

Finanzielle Interessen von Journalisten

Berliner Tagesspiegel nicht nur „anti-deutsch“ und PEGIDA-feindlich, sondern käuflich und nur im Sinne der politischen Anordnungen.

Es wird gehetzt, gelogen und massiv versucht die Leser gegen ein jeweils angeordnetes Ziel zu fokussieren und deren Menschen-Rechte in den Schmutz zu treten.

Diese Käuflichkeit hat unlängst auch der renommierte Berliner Tagesspiegel in unrühmlicher Art unter Beweis gestellt. »Agenda 2015 – Das Politik-Briefing für Deutschland« – unter diesem Motto stand eine vor allem finanziellen Interessen dienende Zusammenkunft von Politikern, Lobbyisten und Journalisten in Berlin.

Veranstaltet wurde die Konferenz von der Berliner Zeitung.  Der Tagesspiegel – laut Selbstauskunft »die Nr. 1 der Politikentscheider in der Hauptstadt«.

Der Tagesspiegel lieferte Lobbyverbänden mit der Konferenz eine Plattform, über welche sie gegen Bezahlung ihre Themen und Interessen gegenüber der Politik und den Redakteuren platzieren und wichtige Kontakte knüpfen konnten.

Kaum zu glauben ist es, dass Der Tagesspiéÿel die teilnehmenden Verbände dafür bezahlen ließ, dass diese ihre Themen den hauseigenen Journalisten präsentieren durften. Für 9600 Euro konnten die Verbände »Briefings« buchen. Diese umfassten fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das »Hauptstadt-Politik-entscheider-Panel«.

Damit kauften sich die zahlenden Lobbyisten ein Diskussionsforum, das auf ihre Interessen ausgerichtet ist und von einem Tagesspiegel-]ournalisten moderiert wird. Außerdem erhielten sie unter dem Titel »Politik-Briefing« eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel.

Genutzt hat diese Möglichkeit etwa der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

Propaganda für Industriekonzerne

Moderiert wurde das Forum vom geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler. Da schließt sich der Kreis: Anzeigenabteilung, Redaktion und Industrie verschwimmen untrennbar miteinander. Und der Bürger da draußen bekommt davon nichts mit und bezahlt Geld für die Produkte in der Annahme, wahrhaftig, neutral und unabhängig »informiert« zu werden.

Journalismus ist eben heute oftmals in den »Qualitätsmedien« nichts anderes als der verlängerte Arm von Lobbygruppen. Anders formuliert: Journalisten sind PR-Clowns. Man sieht das heute deutlich an der Personalpolitik der großen Medien.

Drei Viertel vertrauen Journalisten nicht

Lobbyisten der Industrie in Medienverlagen, Journalisten als PR-Clowns und eine nicht mehr existierende Grenze zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung, das ist heute die Realität in den »Qualitätsmedien«.

Einen wohl noch größeren Skandal deckte vor wenigen Tagen der frühere Kanzlerberater Albrecht Müller auf. Er wurde von Journalisten zu den aktuellen Montagsdemonstrationen befragt und hat dokumentiert, dass viele der jeweils am Dienstag früh nach solchen Demonstrationen erscheinenden Zeitungsartikel am Montag lange vor dem Beginn der jeweiligen Demonstration verfasst wurden.

Demnach setzen die »Journalisten« ihre Demonstrationsberichte aus vorgefertigten Bausteinen zusammen, in denen Wörter wie »Verschwörungstheoretiker«, »neue Rechte«, »Rechtspopulisten«, »Islamhasser«, »Wirrköpfe« und »Putin-Fans« so gemischt werden, dass für den Leser der Eindruck entsteht, der jeweilige Journalist selber einer Demonstration gewesen. In der Realität wurden die Artikel schon gedruckt, während die Menschen demonstrierten.

Das Ergebnis dieses Verhaltens ist eindeutig: 63 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die deutschen Medien. Und jeder dritte Deutsche fühlt sich inzwischen durch »Qualitätsmedien« vorsätzlich falsch informiert.

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Dresden: Polizei nahm 40 muslimische „Fachkräfte“ fest


In Dresden am Hauptbahnhof wurden vor ein paar Tagen 40 „Fachkräfte“ verhaftet. Die festgenommenen Männer, ausschliesslich tunesische Muslime, sollen mit Drogen gedealt haben.

Drogendealer sind in Deutschland offenbar Mangelware und der Bedarf in der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Rauschgifthändlern ist scheinbar hoch. So drang der Ruf nach mehr von ihnen sogar bis nach Afrika.

Ihr als Drogendealer in Tunesien erworbenes Fachwissen wandten sie dann in Deutschlands Osten, in Dresden an. Unglücklicherweise für sie, hatte die Polizei etwas dagegen und wollte die Männer kontrollieren.

Die „Fachkräfte“ wollten sich aber nicht so einfach kontrollieren lassen und hofften, dass auch unter den Polizisten zahlreiche „Gutmenschen“ sind und bewarfen sie zunächst mit Flaschen. Um ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen, bedrohten sie danach die Beamten mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen, mit der Absicht die Gesetzeshüter schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.

Gutmenschentum ist allerdings bei der Polizei gegenüber Kriminellen eher selten anzutreffen. Die 40 importierten „Fachkräfte“ aus Tunesien wurden daraufhin verhaftet.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21774-Dresden-Polizei-nahm-Fachkrfte-fest.html

Schweiz: Der Armeechef rät der Bevölkerung dringend, Notvorräte anzulegen


André Blattmann sieht neue Bedrohungen.

Schweiz

Er selbst hat zu Hause vorgesorgt und hält 300 Liter Mineralwasser an Lager.

Unsere Gesellschaft sei verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet. Das sagt Armeechef André Blattmann – und er hat selber Konsequenzen gezogen: Zu Hause lagert er «30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure». Das entspricht rund 300 Liter Mineral. Darüber hinaus hat der Armeechef eine Wasserzisterne. Wasser sei im Notfall das Wichtigste, sagt er: «Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen.»

Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Die privaten Sicherheitsvorkehrungen traf er «vor zwei, drei Jahren»: «Die neuen Risiken und Bedrohungen haben mich sensibler gemacht.» Er rät der Bevölkerung zur Vorsorge: «Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.»

Im Interview mit der «Schweiz am Sonntag» äussert sich der Armeechef zur veränderten Sicherheitslage in Europa infolge der Krim-Krise. Er sieht die «bewaffnete Neutralität» gestärkt. Blattmann: «Was auf der Krim geschah, zeigt: Wir müssen den Nachrichtendienst und die Mobilmachung verbessern. Sollte trotzdem etwas geschehen, müssen wir reagieren können.» Es gebe zwei Hauptlehren: «Erstens weiss niemand, was die Zukunft bringt – es waren alle überrascht. Und zweitens: Wer sich nicht selber wehren kann, dem diktiert die Geschichte, was er zu tun hat.»

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http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/der_armeechef_raet_der_bevoelkerung_notvorraete_anzulegen/

es geht wieder los: Airbus mit 162 Menschen an Bord vom Radar verschwunden…es gilt als verschollen


Ein Flugzeug der Gesellschaft Air Asia hat auf dem Weg nach Singapur den Kontakt zu den Boden-Stationen verloren.

 a320neo-airasia

Entsprechende Berichte bestätigte am frühen Sonntagmorgen die Fluggesellschaft Air Asia. An Bord des Airbus A 320 mit der Nummer QZ8501 befanden sich 162 Menschen.

Der Verbleib des Passagierjets ist ungeklärt.

http://www.focus.de/panorama/welt/air-asia-flugzeug-mit-162-menschen-an-bord-verschollen_id_4370475.html

Deutung der Zeichen auf dem Würfel der Georgia Guidestones…


das im Video erwähnte Buch…..

Machtwechsel auf der Erde Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit

 

 

 


 

WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN…


WENN DAS DIE DEUTSCHEN WÜSSTEN…

Wenn das die Deutschen wüssten...

„Warum die meisten Deutschen nach dem Gesetz keine Deutschen sind, keine Staatsangehörigkeit besitzen und welche Tragweite dies (auch international) hat“. Das Konzept ist die „Bedienungsanleitung“ zur Wiedererlangung der Deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStAG von 1913, welches den BRD- Deutschen, welcher jetzt als Apolid (Staatenloser) gilt, in eine bessere Rechtstellung versetzt. (Deshalb bekommt der „BRD- Deutsche- Apolid die Staatsangehörigkeits- Urkunde ja auch im sog. „Ausländeramt“ des sog. „Ordnungsamtes“ ) Das glauben Sie nicht? Dann fragen Sie mal beim „Ordnungsamt“ nach, wo Sie die Staatsangehörigkeits- Urkunde bekommen können!

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Weitere interessante Informationen (+ FLYER; AUFKLEBER, SONDERDRUCKE, BÜCHER IM SHOP) finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

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Update: Pro-PEGIDA-Petition jetzt online!


Tagesspiegel: Pro-Pegida Umfragen sollen gelöscht werden, Anti-Pegida-Umfragen bleiben

Fili schrieb am 29. Dezember 2014 um 10:28:

Die Petition Pro-Pegida ist bereits geschlossen.

Ich bin jetzt 50 Jahre alt und hätte niemals gedacht das ich eines Tages so denken muß.
Wir leben in einer Diktatur und wir sind Politikern, Medien und Justiz nicht mehr wert als der Dreck zwischen deren Zehen.
Aber bitte ….. dann generiert Euch ein neues Volk.
Aber passt auf eure dreckigen Hälse auf …. die sind nicht ansatzweise so nett und geduldig wie wir.
Und wagt es nicht jemals zu jammern „das haben wir nicht gewusst“ …. dann spring ich Euch nämlich an die Gurgel.

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Nachdem die linksversiffte Lügenpresse Medien erleichtert überall die Kunde von einer Anti-PEGIDA-Petition verbreiten, ist jetzt auch eine

Pro-PEGIDA-Petition online.

So kann man nun in diesem “Krieg der Unterschriften” auch am PC seinen kleinen Teil dafür tun, PEGIDA zu unterstützen.

Derzeitiger Zwischenstand (27.12., 17 Uhr):

108.180 gegen PEGIDA – 17.274 für PEGIDA!

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Post an Anti-PEGIDA München: Purer Zynismus mit „Flüchtlingen“


Hallo, ihr Anti-PEGIDA-Mitläufer in Bayern,

da habt ihr demonstriert, gegen “PEGIDA”, denen ihr Hetze und Fremdenfeindlichkeit vorwerft. Um die 10.000 Menschen, in München. Auf eurer Bühne, Linken-Aktivisten und Parteimitglieder, Grüne, Piraten und die anderen üblichen Verdächtigen vom gesellschaftlichen Rand: Etablierte Politiker von SPD und Prominente, die meist in einer abgeschotteten Welt von “Privatschulen” und “Villenvierteln” leben, für die also die  gesellschaftliche Mitte mit dem Durchschnittsbürger gar nicht zugänglich ist.  

Für die „Flüchtlinge“ wollt ihr euch einsetzen. Ihr sagt, daß sie alle willkommen sind. Nun das habt ihr Bunt-Propagandisten schon einmal gesagt. “Antifaschisten” habt ihr euch damals  zynisch  genannt, und die DDR regiert. “Antifaschisten” wollt ihr euch auch heute noch nennen, obwohl ihr Bunt-Faschisten seid. Damals habt ihr eine Mauer errichtet und „Flüchtlinge“ erschossen. Zynisch habt ihr das “Antifaschistischer Schutzwall” genannt.   Patrioten ( wie die Leute heute von PEGIDA) haben euch schon damals unter “Wir sind das Volk” Rufen zu Fall gebracht. Heute habt ihr eure Partei , die SED umbenannt und nun wollt ihr euch wieder – wie damals – als “Antifaschisten” bezeichnen, und euch als “Interessensvertreter” der „Flüchtlinge“ und Bürgerrechtler aufspielen, die ihr damals erschossen oder in Haft genommen habt?

Um die Rehabilition der echten Opfer haben sich damals die “Republikaner”  gekümmert, die überhaupt nicht mit diesen DDR-Unterstützungszahlungen einverstanden waren,  und deren Vorsitzender Franz Schönhuber später mit dem bayrischen Verdienstorden (2) ausgezeichnet wurde.

Heute liefern die Parteien, die eure “Anti-Pegida” Demonstration unterstützen, Waffen an radikale Kräfte in aller Welt.

In der Demokratie könnt ihr halt nicht wie damals die „Flüchtlinge“ offen erschießen. Hört auf mit eurem blanken Zynismus. Er ist nicht zu ertragen.

PRO Bewegung BAYERN

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Verbot für Mitarbeiter der Dresdner Stadtwerke an PEGIDA teilzunehmen, mit Androhung der Kündigung:


Leserzuschrift:

PEGIDA:

Als wir gestern mit der Familie zu Weihnachten zusammen saßen, erzählte ein Schwager das es Mitarbeitern der Drewag, der Stadtwerke Dresden verboten wurde an den PEGIDA Demonstrationen teilzunehmen. Von der Geschäftsleitung kam die Ansage, das dies ein Kündigungsgrund sei.
Prompt wurde auch ein Mitarbeiter entlassen, der auf der Demo erkannt wurde. Die Info ist auch zu 100% sicher, da 2 Leute aus seiner Familie bei den Stadtwerken beschäftigt sind.
Unglaublich was da abgeht! Ich glaube der Entlassene hätte nicht mal eine Chance vorm Arbeitsgericht. Damit stellt man ja PEGIDA als etwas kriminelles oder anstößiges hin.

Diese Geschäftsleitung wird bald ein Fall für das Volksgericht sein.

Leserkommentar: Arbeitsgericht:

Vor dem Arbeitsgericht, zumal wenn dort linksgrüne Richter sitzen hat man wirklich keine Chance bei Kündigung, aber evtl. vor dem Bundesverfassungsgericht. Solange „PEGIDA“ nicht als verfassungsfeindlich oder staatsfeindlich eingestuft ist, handelt es sich bei der Teilnahme an „PEGIDA“ um eine Ausübung des Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses ist durch das Grundgesetz geschützt. Und bisher ist die „PEGIDA“ nicht als verfassungswidrig eingestuft und es gibt meines Wissens auch keine Bestrebung dazu dies zu tun.

Man sollte sich gegen solche Kündigungen, sollten sie gegen einen ergehen deshalb wehren. Juristisch und an die Medien gehen. Gut wäre auch, das in den Sozialen Netzwerken publik zu machen und vor Allem das Kündigungsschreiben dort zu posten.

Seid sicher, nach dem Terror wird alles anders.

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http://www.hartgeld.com/infos-de.html
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Wiggerl sagt:

eine solche Kündigung oder auch nur Androhung ist gesetzwidrig.

Sie dient nur der Einschüchterung und wird wohl auch zu 90% Erfolg haben.

Charakter und Zivilcourage waren in den 30er- und 40er-Jahren wohl bekannt und praktiziert.

heutzutage ist das Sitzfleisch zu fett und der Faktor Angst zu groß……

Wie kann oder möchte man so nur leben…….

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„Asylanten“: Wiener Bezirk Ottakring…Bewohner trauen sich aus Angst nicht mehr aus ihren Häusern …Drogen, Gewalt, Unruhen, Lärmerregung, Beschädigungen und Verschmutzungen


Nicht einmal einen Tag vor Weihnachten kam der Wiener Bezirk Ottakring ohne Bluttat aus.

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In der Wohngemeinschaft für Asylwerber in der Arnethgasse wurden drei Syrer vermutlich von einem Landsmann niedergestochen. Es vergeht in Ottakring statistisch gesehen kein Tag, an dem nicht ein Opfer zu beklagen ist. Und es sind keine kleinen Delikte, sondern es geht meist um Angriffe auf Leib und Leben. Einer Anfragebeantwortung im Bezirksparlament zufolge kam es in diesem Jahr zu 18.500 Straftaten – es brennt also der Hut.

FPÖ plant Sondersitzung

Drogenproblematik, gewalttätige Ausschreitungen, Unruhen, Lärmerregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden in den einzelnen Bezirksteilen. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung beantragt.

Bewohner leben in Angst

Inzwischen seien alle Dämme gebrochen und die Kriminalität würde dermaßen explodieren, dass sich die Bewohner aus Angst nicht mehr aus ihren Häusern trauen. Wien ist längst nicht mehr die sicherste Stadt der Welt, und Ottakring hat sich mit Sicherheit zu einem Kriminalitäts-Hotspot entwickelt.

FPÖ-Heinreichsberger fordert eine weitere Polizeistation in der oberen Ottakringer Straße. „Hundert Polizisten mehr sind ein Minimum“, so der Freiheitliche.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016733-Mord-und-Totschlag-Ottakring-FP-verlangt-Sondersitzung

Gewalt seitens muslimischer Einwanderer ist dramatisch im Steigen…im gesamten deutschsprachigen Raum


Mittlerweile kommen auch die Massenmedien nicht umhin, von fast täglich stattfindenden Attacken von Moslems auf Christen oder christliche Einrichtungen in Europa zu berichten. Natürlich wird dabei auch hierzulande stetig versucht, die Täter als psychisch kranke oder gar als persönlich betroffene Opfer darzustellen, um die wahren Hintergründe der Taten zu verschleiern.

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Dennoch bemerken immer mehr Leute am eigenen Leib, was der Islam in Europa wirklich vorhat, nämlich eine rücksichtslose Ausbreitung.

Attacken steigen auch in Österreich

Egal ob ein Moslem in Frankreich mit dem Auto in einen Weihnachtsmarkt fährt und „Allah Akbar“ ruft, muslimische „Asylanten“ in Deutschland auf Christen losgehen und in Schweden einheimische Frauen vergewaltigen oder, wie kürzlich in Österreich geschehen, Türken eine ältere Frau beim Kirchenbesuch ermorden wollen, Kindern Kreuze in den Rücken ritzen oder ein Ägypter ein Kreuz vor seinem Haus umschneidet: Es sind immer Täter aus dem islamischen Kulturkreis, die ihre Aversion gegen das Christentum und die endemische Kultur offen und mit Gewalt zeigen. Dabei folgen diese Menschen vor allem dem Aufruf des Islamischen Staates (IS), wonach möglichst viel Terror in den Gebieten der „Ungläubigen“ verbreitet werden soll. Mittlerweile mit Erfolg.

Interessante Tatsache ist, dass es dabei bisher weder von Politik, Kirchen und Medien, geschweige denn von Islamverbänden zu öffentlichen Verurteilungen solcher Taten kam. Viele Islamvereine begrüßen diese Entwicklungen höchstwahrscheinlich insgeheim. Einheimische Politiker und Medien versuchen dabei, die steigenden islamischen Aggressionen so gut es geht unter den Teppich zu kehren und medial schnell verschwinden zu lassen. Von den muslimischen Kirchenschändern in Amstetten und Wien hörte man seit den Vorfällen zum Beispiel kein Wort mehr. Die Bürger werden mit billigen Ausreden, es handle sich um „psychisch kranke Menschen“ abgespeist und somit wütend zurückgelassen.

Man geht sogar weiter und fordert immer mehr Toleranz der Bürger gegenüber den „Eigenheiten“ der eingewanderten Muslime.

Muslimische Lieder in Kirchen singen, Kreuze überall verbannen, wo sie Muslime stören könnten, eigene Badebereiche für muslimische Frauen einrichten oder gar Weihnachtsfeste an Schulen aus „Rücksicht“ streichen.

Es darf nicht verwundern, dass Muslime angesichts dieses vorauseilenden Gehorsams immer ungeniertere Forderungen stellen und im Gegenzug immer weniger Respekt vor der abendländischen Kultur haben.

islam schleimen - Politiker

Auch die Kirche ist hier maßgeblich schuld an den Entwicklungen, da sie zu keiner dieser schändlichen Taten klar Stellung bezieht und im Gegenteil Täter zu Opfern verkehrt und diese beschützt.

Die eigenen Gläubigen werden sprichwörtlich im Regen stehen gelassen.

PEGIDA-Demo für Wien geplant

Äußerst man öffentlich seinen Unmut über Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis und deren Aggressionen, wird man sofort als „Rassist“ diffamiert. Daher darf es nicht verwundern, dass bereits für Jänner eine erste PEGIDA-Demonstration in Wien angekündigt wurde, um der wachsenden Islamisierung auch auf der Straße entgegenzutreten.

Die Facebookseite der PEGIDA Österreich Bewegung hat bereits an die 6.000 Fans.

Auch Personen der Öffentlichkeit stellen sich immer häufiger gegen die selbstzerstörerischen Entwicklungen in vielen europäischen Ländern und kritisieren direkt den Islam. Es bleibt zu hoffen, dass mehr und mehr Bürger trotz gezielter Falschinformationen von Politik und Medien die wahren Gefahren des Islams erkennen und zu handeln anfangen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016727-Islamistische-Attacken-nehmen-Europa-drastisch-zu

Roger Köppel erklärt der Deutschen Politik wer eigentlich der Chef in einer Demokratie ist


hört genau hin…sind leider weniger als 2 Minuten

Hört Euch den Schlusssatz an:

„Das Volk ist der Chef und nicht bezahlte Politiker wie Sie………“

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Toleranz gegenüber Kultur-Fremden-Zuwanderern ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft…Aristoteles


ein paar Gedanken von Jan Lüttich
aus Thüringen

Sehr geehrte Damen und Herren der Organisation von PEGIDA,

Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben! … Friedrich von Schiller

Ich bin der Meinung, daß eine Demokratie und ein Rechtsstaat Gedanken- und Meinungsfreiheit braucht und Verweise in diesem Zusammenhang auf: § 193 StGB / Art. 5 GG / Art. 11 MRK! „Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.“ – Artikel 19 der Menschenrechte Vereinigten Nationen, 10 Dezember 1948

Die Frage, ob das Deutsche Reich weiter fortbesteht oder nicht, berührt zum einen die Rechts-normen des internationalen Völkerrechts, als auch die deutsche Verfassung. Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich ist nicht identisch mit dem “3. Reich”, das dritte Reich ist ein politischer und kein völkerrechtlicher Begriff. Bei der Frage der Souveränität Deutschlands geht es um das Deutsche Reich auf der Grundlage seiner völkerrechtlich gültigen Verfassung. Diese nüchternen historischen und völkerrechtlichen Fakten gilt es zu verstehen, um nicht in abwehrende Reflexe gegenüber der Causa zu verfallen.

Ein weiterer prominenter Reichsbürger Theo Waigel spricht beim Schlesier-Treffen 1989 in Hannover klare und wahre Worte : »Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 08. Mai 1945, ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirk-samen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.«

Noch ein paar Gedanken von mir.

Die Unterschiede zwischen unzureichender Integration und der entscheidenden Assimilation…

Die meisten fordern die Integration der Ausländer. Die Grundidee der Integration (ist ein angelsächsisches Model, das in Großbritannien angewandt wird) bedeutet, das diejenige Person, die in ein Land und in diese Kultur einwandert, seine Gesamtheit und ihre Merkmale behält, Besonderheiten die für diese Person spezifisch sind und das jeder auf diese Weise in so einer gegliederten Gesellschaft co-existieren sprich parallel nebeneinander lebt.
Besser wäre die Grundidee der Assimilation (Verschmelzung), diese beinhaltet, daß derjenige der bei uns ankommt, muß auch tatsächlich einer von uns werden, sprich die Kultur die Tradition und unsere Gesetze. Er muß in der nationalen Gemeinschaft aufgehen, sich verschmelzen. Der Ausländer muß schon einen Teil seiner bisherigen Kultur aufgeben, die er mitgebracht hat und sie darf nicht öffentlich gezeigt und propagiert werden. Die Assimilation ist eine Aufopferung der eigenen mitgebrachten Kultur, die demonstriert, daß man bereit und gewillt ist sich voll und ganz der neuen Gesellschaft zuwendet, mit der man sich verschmelzen und mit ihr leben will.

Laut Lexikon: Assimilation (auch Assimilierung) bezeichnet in der Soziologie das Einander-Angleichen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (bis hin zur Verschmelzung).
Die wichtigen Lebensgrundlagen eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität wie zum Beispiel: soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete. Die pervertierten Zustände der gegenwärtigen Endzeitgesellschaft können nur überwunden werden, wenn die einzelnen Völker darauf hinarbeiten, die Einheit ihrer Volks-gemeinschaft wiederherzustellen und zu Souveränität und geistig kultureller Selbstbestimmung zurückfinden. Der einzige Weg, der die europäischen Völker jetzt noch aus der Krise führen kann, ist die Rückerlangung der eigenen nationalen Selbstbestimmung und Souveränität.

komplett hier:

Sehr geehrte Damen und Herren der Organisation von PEGIDA

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ANGRIFF IN Köln-EHRENFELD: Deutscher niedergestochen weil er „Fröhliche Weihnachten“ wünschte…


Mann ruft „Fröhliche Weihnachten!“ – und wird niedergestochen

Messer32

Blutige Attacke an Weihnachten: Zwei Männer (34 und 43 Jahre alt) liefen in der Nacht zu Donnerstag über die Venloer Straße und riefen dabei „Fröhliche Weihnachten!“.

Davon fühlten sich drei entgegenkommende Personen (ein Mann und zwei Frauen) offenbar gestört.

Der 34-Jährige wurde plötzlich hinterrücks angegriffen. Ihm wurden Schnittverletzungen an Kopf und Rücken zugefügt. Das Trio flüchtete.

Die beiden anderen Männer alarmierten die Polizei. Der 34-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Ob ihm die Verletzungen mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand zugefügt wurden, konnte er nicht sagen. Er habe die Attacke nicht kommen sehen.

Gibt es Zweifel an der Herkunft und Ideologie?

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http://mobil.express.de/koeln/angriff-in-ehrenfeld-mann-ruft–froehliche-weihnachten—–und-wird-niedergestochen,22840120,29420132.html

16 Argumente, um für PEGIDA auf die Straße zu gehen


Aus Unzufriedenheit gehen deutschlandweit immer mehr Menschen auf die Straße. Sie schließen sich Bewegungen wie PEGIDA und deren Ablegern an. Von Politikern fühlen sie sich im Stich gelassen, von den Medien nicht neutral und wahrhaftig unterrichtet. Nachfolgenden Redetext hat Udo Ulfkotte am Montagabend unterstützend für PEGIDA in Bonn auf dem Rathausplatz gehalten.

 

Das Bild, welches Medien und Politiker von den Demonstranten zeichnen, könnte verheerender nicht sein. Rechtspopulisten und dumpfe Wutbürger sind noch die netteren Aussagen, welche man flächendeckend über jene Menschen findet, die sich heute in immer größerer Zahl von Politik und Medien nicht mehr ernst genommen fühlen. Werden sie dann von Journalisten befragt, warum sie auf die Straße gehen, dann können viele das verständlicherweise nicht auf Anhieb druckreif formulieren. Schließlich sind sie den Umgang mit Medien nicht gewohnt. Daher nachfolgend 16 Argumente dazu, was in diesem Land schief läuft. Warum gehen die Bürger auf die Straße? Wie lauten ihre Argumente für die Unzufriedenheit?

1. Kein Vertrauen in Politiker: Seit Jahren schon sinkt das Ansehen der Politiker aller etablierten Parteien in der Bevölkerung. Nur noch 15 Prozent der Deutschen vertrauen unseren Politikern. Die aber interessiert das nicht. Wer wie PEGIDA auf die Straße geht und Unmut äußert, der wird jetzt von Politikern auch noch als »Ratten«, »Mischpoke« und »Ungeziefer« beschimpft. Die Demonstranten von PEGIDA und deren Ablegern sind aber ein Spiegelbild der wachsenden Unzufriedenheit in allen Teilen der Bevölkerung, welches von der Politik seit Jahren schon ignoriert wird. Die Politik hat also offenkundig das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Das Verhalten der Politik erinnert an den Zustand in der DDR vor dem Fall der Mauer 1989. Wir Bürger können uns andere Politiker auswählen. Unsere Politiker können sich aber kein neues Volk aussuchen.

2. Medienlügen: Nur etwa jeder Dritte hat noch Vertrauen in unsere »Qualitätsmedien«. So haben 63 Prozent der Deutschen beispielsweise kein Vertrauen mehr in die Ukraine-Berichterstattung deutschsprachiger Medien. Nur noch 37 Prozent der Deutschen erkennen das Berufsbild des Journalisten heute noch als vertrauenswürdig an, Tendenz weiter sinkend. Enthüllungen über»Gekaufte Journalisten«, deren Nähe zu transatlantischen Elite-Netzwerken und gesteuerter Berichterstattung verschlimmern das Bild.

Statt auf ihre Kunden einzugehen, verhalten sich die Journalisten der Leitmedien jetzt allerdings wie die Politiker, ziehen sich vor den aufziehenden Stürmen in ihre Redaktionsstuben zurück und beschimpfen von dort aus politisch korrekt die unzufriedenen Bürger. Auch aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten senden mit Zwangsgebühren finanzierte PR-Beamte der Polit-Elite, was von ihnen erwartet wird. Und zwar ebenfalls unbeirrt von der Realität auf der Straße. Auch die Medien haben also wie die Politik offenkundig das Vertrauen weiter Teile der Bevölkerung verspielt. Sie zeigen den Bürgern jetzt ihre volle Verachtung, schließen die Kommentarfunktionen und erklären uns Bürger einfach für zu dumm. Also sollen sie sich andere Leser und Zuschauer aussuchen. Wir brauchen sie nicht.

3. Islamisierung: Politik und Medien ignorieren die Sorgen der Bevölkerung über die Aufgabe unserer Werte vor allem gegenüber dem Islam. Sie bestreiten eine »Islamisierung«. Doch die Islamisierung ist in der Realität rundherum sichtbar.

Nehmen wir nur den heutigen Tag: Der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour, der baden-württembergische SPD-Politiker Thomas Funk und der Moslem-Funktionär Aiman Mazyek fordern von uns Deutschen, dass wir als Zeichen unserer Integrationsbereitschaft in den kommenden Tagen zu Weihnachten in unseren Kirchen muslimische Lieder singen. Im christlichen Weihnachtsgottesdienst an Heiligabend muslimische Lieder. Was würde passieren, wenn ich zum nächsten Fest des Fastenbrechens in einer Moschee hier in Deutschland lautstark christliche Weihnachtslieder singen würde? Man würde mich selbstverständlich sofort wegen eines Hassverbrechens verhaften, anklagen und verurteilen. Und unsere Lügenmedien würden mich natürlich einen »Rechtsradikalen« nennen. Umgekehrt aber soll das ein Zeichen von Integration sein? Nicht nur diese eine aktuelle Forderung, unsere Werte zugunsten des Islams aufzugeben, belegt die Islamisierung, die von den gleichen Politikern und den ihnen folgenden journalistischen Mietmäulern auch noch dreist geleugnet werden.

 In Schulen und Kindergärten bedeutet Islamisierung aus Sicht von immer mehr Bürgern, dass wir mit Rücksicht auf Muslime dort keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr finden. Islamisierung in unseren Schwimmbädern heißt, spezielle Badetage mit Rücksicht nur für muslimische Kleidungsgewohnheiten. Islamisierung auf Friedhöfen bedeutet, dass Muslime nicht in der durch Christen »verunreinigten« Erde bestattet werden dürfen. Und deshalb werden neue Friedhofsbereiche nur für Muslime reserviert und sie dürfen dort ihre Toten ohne Sarg oder Urne (nur mit Tuch) begraben, was anderen Religionsgruppen verboten ist. Noch leidvoller erfahren viele Bürger die Islamisierung der Justiz. Für Muslime gibt es offenkundig überall Sonderrechte. So wird bei Muslimen die Polygamie anerkannt. Und bei Muslimen wird vor Gericht auch stets auf die kulturellen Besonderheiten Rücksicht genommen. Das ärgert viele Bürger.

Viele stört auch die Islamisierung der Städte durch immer neue Moscheen.

Und sie stören sich am Koranunterricht in deutschen Moscheen, wo jungen Muslimen beigebracht wird, dass ihr Vorbild Mohammed im Jahr 627 nach unserer Zeitrechnung in der Stadt Yatrib mehr als 500 Menschen, die ihm nicht folgen wollten, Gräben ausheben und dann den Kopf abschneiden ließ.

Es stört viele Bürger also, dass wir wie selbstverständlich hier mitten in Deutschland jetzt Koranunterricht haben, in dem einem Massenmörder vor Kindern als Vorbild gehuldigt wird.

Und sie empören sich über die Islamisierung in den Medien, wo wir faktisch ein Verbot von Islamkritik haben.

 Man kann dort jeden Christen oder Atheisten als Deppen darstellen, nur Muslime nicht.

Wer auf den Altar des Kölner Doms uriniert, der wird von unseren Medien als Held gefeiert. Doch wer an die Tür einer Moschee uriniert, der begeht ein Hassverbrechen.

Wer als Moslem bei Demonstrationen »Juden ab ins Gas« ruft, der wird dafür wie selbstverständlich nicht bestraft. Mehr noch: Wer danach Moslems für ihre Hassparolen kritisiert, der steht mit einem Bein im Gefängnis.

Klar ist auch: In unseren Schulen und Kindergärten, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden werden mit Rücksicht auf Muslime die Kreuze abgehängt. Unsere christlichen Bräuche wie St. Martinsumzüge werden umbenannt in Lichterfeste. Und unsere Leitmedien werden von der Politik immer öfter dazu aufgefordert, doch bitte noch positiver über den Islam und über Muslime zu berichten.

Grausamste Tierquälerei durch barbarische Ideologie und seine mittelalterlichen ebenso barbarischen Anhänger

Im Supermarkt ist es heute selbstverständlich, dass wir in der Fleischtheke fast nur noch Fleisch von Tieren bekommen, denen man bei vollem Bewusstsein islamkonform die Kehle durchgeschnitten hat.

Wenn unsere großen Medien wie Spiegel, Stern oder Focus Titelgeschichten über die schleichende Islamisierung Deutschlands bringen, dann sollen wir das als »großen Journalismus« anerkennen. Wenn wir Bürger das jetzt selbst aufgreifen und uns über diese Entwicklung Sorgen machen, dann erklären uns Politik und Medien zu »Ausländerhassern« und »Rechtsradikalen«. Auch das kann man einem normal denkenden Menschen nicht mehr erklären. Denn nach dem Bestseller von Thilo Sarrazin zum Themenkomplex Islamisierung gelobte die Politik Rücksichtnahmen auf die Sorgen der Bevölkerung, doch passiert ist nichts.

Stattdessen haben Politik und Medien einen Weg des Wahnsinns eingeschlagen: Sie haben gemeinsam eine Immigrations- und Integrationsindustrie aufgebaut, in der heute mehr Menschen arbeiten als in klassischen produktiven Branchen wie der Stahlindustrie oder dem Automobilbau. Die Immigrationsindustrie mit dem Import immer neuer Menschen aus kulturell fernen Ländern ist zu einem gewaltigen Geschäft geworden, an dem Soziologen, Politologen, Psychiater, Integrationshelfer, Sozialarbeiter, Betreuer, Traumaforscher, Resozialisierungsfachleute und vielepolitische Gruppen verdienen, die aber für die Gesellschaft keinen Mehrwert schaffen, sondern nur horrende Kosten. Und immer mehr Probleme.

4. Sie prahlen – wir zahlen: Nicht ein Versprechen, welches Politik und Qualitätsmedien uns in den letzten Jahren gegeben haben, wurde gehalten. Der dem Untergang geweihte Euro wurde uns gegen den erklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung aufgezwungen. Politik und Leitmedien erklärten beim Abschied von der D-Mark alle Euro-Kritiker zu rechten Nationalisten und Ewig-Gestrigen und versprachen uns, dass wir mit dem Euro eine neue Währung bekommen würden, welche mindestens ebenso stabil wie die D-Mark sein werde. Vor allem: Niemals würden wir für die Schulden anderer Euro-Länder haften müssen.

Die gewaltige Propagandaschlacht, die wir Bürger auch noch mit unseren eigenen Steuergeldern finanzieren mussten, ließ die Euro-Kritiker irgendwann verstummen. Doch heute verspielen unsere Politiker am „EU“-Roulettetisch schon die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder, um marode Euro-Staaten wie Griechenland immer wieder noch ein angeblich allerletztes Mal vor dem drohenden Staatsbankrott zu retten. Wir Bürger können heute schon absehen, dass wir viele ferne Staaten gerettet haben – nur für uns selbst wird am Ende außer gewaltigen Schuldenbergen nichts mehr übrig sein.

Uns wird keiner mehr helfen. Im Gegenteil: Wir stehen dann als Bürgen für jene Billionen-Schäden ein, die uns Politik und Medien in ihrem Größenwahn aufgezwungen haben. Und jene, welche zusammen mit Politik und Medien die größte Mitschuld an dieser Entwicklung tragen – die Banken und Finanzkonzerne – werden als »angeblich systemrelevant« eingestuft und können machen, was sie wollen und müssen ihre Gewinne hier nicht einmal versteuern. Wir Bürger zahlen und haften ja für deren Größenwahn. Aber jene, die unseren Kindern sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze im Mittelstand bieten, bekommen zeitgleich keine Kredite mehr, weil sie nicht »systemrelevant« sind. Wir sagen ab jetzt klar und deutlich: Wir zahlen nicht für Eure Schulden!

5. Ständig neue Steuern: Deutschland ist auf dem Weg zum Weltmeister – beim Abkassieren der Bürger. Denn die Belastung der Bürger steigt mit ebensolcher Regelmäßigkeit kontinuierlich wie die Diäten der abgehobenen Politiker. Im Jahre 1970 lag die Steuer- und Abgabenlast der Bürger noch bei 41,7 Prozent des Einkommens, heute sind es 51,5 Prozent. Das ist mehr, als es das Bundesverfassungsgericht erlaubt hat. Und die Gier des Staates kennt keine Grenzen.

Angeblich zeitlich befristete neue Abgaben wie der Solidaritätszuschlag werden wie selbstverständlich zu Dauereinnahmequellen, und regelmäßig kommen neue erfinderische Abgaben hinzu wie die Mautabgabe, die allesamt immer nur ein Ziel haben: Den Bürgern noch mehr von ihrem ständig geringer werdenden Einkommen abzunehmen. Wir sagen NEIN dazu.

6. Zukunftsangst: »Die Rente ist sicher« – hat uns die Politik über Jahrzehnte hin versprochen. Heute wissen wir nicht nur, dass das Gegenteil der Fall ist. Heute wissen wir: »Die Rente ist sicher weg«. Politik und Medien haben uns Bürger auch bei diesem Thema gemeinsam betrogen. Ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre lang arbeitet und in 13 Jahren in Rente geht, erhält nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern heute gerade noch 44 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens. Im Jahr 1977 waren es noch fast 70 Prozent.

Gleichzeitig greift der nimmersatte Staat kräftig zu. Wer im Jahr 2020 in den Ruhestand wechselt, muss 80 Prozent seiner Rente versteuern. Und alle erstmals 2040 oder später gezahlten Renten sind voll steuerpflichtig. Eine ähnliche Regelung gilt für die Rürup-Rente. Denn was viele nicht wissen oder ahnen: Die viel gepriesene Rürup-Rente ist sofort voll steuerpflichtig. Aber Politik und Medien haben uns auch diesen Schwachsinn aufgeschwatzt.

Bleibt noch die eigenverantwortliche Geldanlage. Doch auch hier greift der gierige Fiskus immer ungenierter zu. In den Jahren 1993 bis 1999 lohnte sich das private Sparen noch. Die Zinsen waren damals hoch, und Kapitalerträge bis 6000 D-Mark (3068 Euro) pro Jahr durfte man steuerfrei vereinnahmen. Hinzu kam eine Werbekostenpauschale von umgerechnet 51 Euro. Heute gibt es nur noch einen Sparerpauschbetrag von 801 Euro pro Jahr − und zwar einschließlich der Werbekostenpauschale. Wie soll ein normaler Bürger da noch fürs Alter vorsorgen?

7. Kriminalität und innere Sicherheit: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Er hat jenes Band aufgekündigt, welches zu den Grundpfeilern eines Staatswesens gehört. Politik und Medien haben den Bürgern vor der „EU“-Osterweiterung ein Mehr an Sicherheit versprochen. Stattdessen gibt es freie Fahrt für Einbrecher-, Schieber und Betrügerbanden. Nicht nur ältere Bürger haben heute flächendeckend Angst, wenn sie das Haus verlassen. Und die Statistiken zur Kriminalität werden so lange aufpoliert, damit die vielen Kriminalitätsopfer da draußen sich wie isolierte Einzelfälle vorkommen. Angeblich, so unsere Politiker, wird Deutschland immer sicherer. In den Ohren vieler Bürger klingt das wie Hohn.

8. Äußere Sicherheit: Wir haben mit unseren Steuergeldern eine Bundeswehr finanziert, die uns in Krisenzeiten im Innern bei Katastrophen Nothilfe leisten und auch im Falle der hoffentlich nie eintretenden äußeren Bedrohung mit bestem Material schützen soll. Heute haben wir eine Armee, in der familienfreundliche Kitaplätze, muslimische Seelsorger und Rücksichten auf die Befindlichkeiten von Schwulen vor allem anderen Vorrang haben. Zeitgleich lacht die ganze Welt über jenen Schrott, den wir auf Fliegerhorsten, in Panzerkasernen und den Marinestützpunkten stehen haben. Das beste Material wurde – natürlich auch vom Steuerzahler finanziert – in Auslandseinsätze verfrachtet, dort zu Schrott und wird nun einfach zurückgelassen.

9. Unsichere Energieversorgung: Zu keinem Zeitpunkt durften die Bürger darüber abstimmen, wie unsere Energieversorgung der Zukunft aussehen wird. Politik und Medien haben den Bürgern wie in einer Diktatur eine Energiewende aufgezwungen, welche sich heute darin äußert, dass wir teuer subventionierte alternative Energien zu Spitzenzeiten kostenlos in Nachbarländer verschenken und zu anderen Zeiten aus immer mehr Atomkraftwerken in anderen Ländern Atomstrom in unsere Netze einspeisen.

Für ein mit kaum glaubhaften Kosten und Risiken behaftetes Projekt bekommen wir vor allem eines: die Aussicht, dass immer öfter in kompletten Ballungsgebieten das Licht ausgehen wird. Teure Energie bedroht nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland, auch für den Normalbürger werden die noch vor wenigen Jahren selbstverständlichen Energieträger wie Strom bald zum Luxusgut. Und zugleich zerstören wir unsere Landschaft durch riesige Solarfelder und immer mehr Windparks.

10. Verfall der Infrastruktur: Nicht nur um unsere Straßen wurden wir vor wenigen Jahren noch international beneidet. Doch unsere Politiker haben Straßen, Brücken und Schienenstrecken ebenso verfallen lassen wie Schulen, Kindergärten, Universitäten, Schwimmbäder und Bibliotheken. In den Schulen fällt der Putz von den Wänden, in Kindergärten grüßt der Schimmel, im Krankenhaus ist die Chance groß, sich einen tödlichen Krankenhauskeim einzufangen und die veralteten Rettungswagen fahren über Schlaglochpisten.

Das Schienennetz der Bundesbahn ist ebenso marode wie jenes im öffentlichen Nahverkehr. Controller sorgen heute dafür, dass insgeheim ausgerechnet wird, ob es für die nächsten zwölf Monate billiger ist, marode Strecken zu sanieren oder den Opfern und Hinterbliebenen abzusehender schwerer Unfälle Schmerzensgeld zu zahlen. Und den für diesesmenschenverachtende Denken verantwortlichen Politikern sollen wir noch Respekt entgegenbringen?

11. Abstimmung mit dem Möbelwagen: Jahr für Jahr ziehen mehr als 160 000 gut ausgebildete Deutsche, die unsere Sprache sprechen, qualifiziert und integriert sind, aus diesem Wahnsinn die Konsequenzen – und stimmen mit dem Möbelwagen ab. Im Klartext: Sie wandern aus, weil sie den von Politik und Medien in Deutschland vorgelebten Wahnsinn nicht mehr aushalten und woanders eine neue Zukunft suchen.

Zeitgleich kommen hunderttausende mehrheitlich schlecht ausgebildete, gering qualifizierte Einwanderer aus fernen Ländern, welche hier in Politik und Medien auf eine »Willkommenskultur« stoßen, die ihnen suggeriert, hier willkommen zu sein, während zumindest bei den Analphabeten und Geringqualifizierten das Gegenteil der Fall ist. Zumindest ist klar, dass kein Politiker und Journalist weiß, wie man diese »Bereicherung« noch länger finanzieren soll.

Aber obwohl sich die Menschen da draußen endlich Rückführungsbeauftragte für diese sich um unsere Sozialtöpfe sammelnden Menschenmassen wünschen, wird fleißig weitergelogen. Klar ist: So wie die Völker am Amazonas frei von fremden Einflüssen leben möchten, so wollen auch viele Deutsche ihre kulturelle Identität bewahren. Sie verstehen nicht, warum es »rassistisch« sein soll, wenn sie sich von Politik und Medien die gleichen Rechte erbitten wie die Völker am Amazonas. Einfach in Ruhe gelassen zu werden!

12. Verlust der nationalen Identität: Überall in Europa erwachen die Völker und fordern Respekt vor ihren Wurzeln und mehr Autonomie. Die Briten werden Ende 2017 nach derzeitigem Stand deshalb sogar aus der „EU“ austreten. Klar ist: Die „EU“ hat den europäischen Völkern ihre Identität zu nehmen versucht. Das große Projekt eines gemischten Vielvölkerstaates, in dem nationale Parlamente ihre Macht und die Steuergelder der Bürger abgeben, wird in der derzeitigen Form gar keinen Bestand haben können, weil es von immer mehr Menschen da draußen abgelehnt wird, denen es von Politik und Medien aufgezwungen wurde.

13. „EU“-Bürokratie: Nach und nach wird den Bürgern vieles genommen, was zu ihrem Leben gehörte, weil eine ferne bürokratische Macht in Brüssel hinter verschlossenen Türen entschieden hat, dass es so besser sei. Von Glühbirnen über Duschköpfe, von Staubsaugern über Kaffeemaschinen oder Haartrockner befindet jetzt ein großer Bruder darüber, was gut für uns ist.

14. Der irre Kult um Schwule, Gender und Transvestiten: Total abgehobene Politiker und Medien haben sich eine Welt geschaffen, welche nichts mehr mit uns Normalbürgern zu tun hat. In ihrer abgedrehten perversen Conchita-Wurst-Welt laden sie Kinderpornos auf Bundestagsservern herunter und ballern sich mit Drogen zu, weil sie uns Normalbürger offenkundig nicht mehr ertragen können. In ihrer irren Welt debattieren sie über das Verbot von Kindersex im fernen Thailand, nur um gleich nach der Debatte auf Kosten der Steuerzahler mit dem Taxischein aus dem Bundestag auf den nur 1500 Meter entfernten Kinderstrich auf der Berliner Kurfürstenallee zu fahren. Dieses Doppelleben ruft in der Masse der Bevölkerung einfach nur noch Ekel und Abscheu hervor. Wir sagen Euch, dass Eurer Gender-Schwulen-Trassexuellen-Kult mit den realen Problemen der Menschen schlicht nichts zu tun hat.

15. Sprechverbote und politische Korrektheit: Politik und Medien geben uns eine Trottelsprache vor. Unsere Schul- und Kinderbücher werden umgeschrieben. Professionelle Minderheitenschützer, denen unsere Eliten huldigen, zerbrechen sich den ganzen Tag den Kopf drüber, welche neuen Vorschriften sie uns machen können. Über vieles dürfen wir ja schon lange nicht mehr sprechen in diesem angeblich freien Land, in dem Demokratie und Pressefreiheit nur noch simuliert werden. Jene Polizisten, die für unsere Sicherheit sorgen sollen und da draußen den Kopf hinhalten, dürfen ebenso wie unsere angeblich freien Medien heute nicht einmal mehr objektive Täterbeschreibungen bei Fahndungen herausgeben, müssen Hautfarben, Herkunftsländer und sonstige typische Identifikationsmittel auf Weisung der Politik der Bevölkerung vorenthalten.

Ein erheblicher Teil der Menschen spürt durchaus den sozialen Druck, dem man ausgesetzt sein kann, wenn man mit seiner Ansicht vom gesellschaftlichen Konsens abweicht. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, bestimmte Dinge nicht mehr aussprechen zu dürfen. Sie wollen sich »nicht den Mund verbrennen«. Denn abweichende Meinungen werden bestraft. Die Funktionäre der politischen Korrektheit – Gesinnungsjournalisten als Handlanger der Politik − entscheiden darüber, was noch als diskutabel gilt. Es geht eben nicht mehr um den gesunden Menschenverstand. Politische Korrektheit will abweichende Meinungen grundsätzlich als unmoralisch verurteilen. Und deshalb kritisiert man abweichende Meinungen nicht mehr, sondern man hasst sie einfach. Wer widerspricht, der wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.

Die neuen Jakobiner der einzig wahren Meinung in den Redaktionsstuben berufen sich darauf, dass viele abweichende Meinungsäußerungen Ehre, Scham und Anstand verletzen. Mit dem Vorwurf der Volksverhetzung ist man in Deutschland dann sehr schnell bei der Hand. Davor haben die Menschen Angst. Und so existiert die Freiheit des Denkens in Deutschland jetzt nur noch auf dem Papier.

16. Kriegshetze: Und inmitten dieser explosiven Situation lenken Politik und Medien den wachsenden Wutstau in der Bevölkerung gezielt ins Ausland ab, vor allem gegen Russland. Seit Monaten schon wird Moskau in Zusammenhang mit der von den USA vorsätzlich geschürten Ukraine-Krise als neues Feindbild jener NATO aufgebaut, der deutsche Alpha-Journalisten als verlängerter Arm der Pressestelle dienen. Die Kriegshetze in Medien wie FAZ, SZ, Zeit und öffentlich-rechtlichen Sendern hat sich flächendeckend in der Bevölkerung herumgesprochen. Zeitgleich fordert die Supermacht USA von der deutschen Bevölkerung, an immer neuen militärischen Auslandseinsätzen teilzunehmen und sich an Kriegen zu beteiligen, welche amerikanischen, aber ganz sicher nicht deutschen Interessen dienen. Was dabei herauskommt, haben wir an den Leichensäcken gesehen, mit denen deutsche Soldaten aus Afghanistan zurückkamen.

Wir haben weder Frieden noch Freiheit am Hindukusch gesichert. Stattdessen haben wir Tag für Tag ein weiteres Stück unserer Heimat im Inland aufgegeben, weil wir immer neue Flüchtlinge aus jenen vielen Kriegsgebieten aufnehmen sollen, wo erst die US-Kriegspolitik dafür gesorgt hat, dass Flüchtlingsströme überhaupt entstehen. Und dann werden wir Bürger von Politik und Medien ein zweites Mal belogen. Erst vor wenigen Tagen deckte der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn eine gewaltige Medienlüge auf. Ende November 2014 überschlugen sich die deutschen Leitmedien geradezu damit, uns Bürgern beizubringen, dass die vielen neuen Einwanderer uns doch finanziell entlasten würden.

Die zitierte Studie besagt aber in Wahrheit das glatte Gegenteil.

Jeder Einwanderer kostet uns mehr als 79 000 Euro.

Und da sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Politik und Medien verdienen kein Vertrauen mehr. Sie haben es verspielt. Und das wollen die Demonstranten von PEGIDA und den vielen Schwesterorganisationen ihnen nun deutlich zeigen. Klar ist: Unsere Politiker und die Parteien haben ein Verfallsdatum. Wir Bürger können sie ab sofort einfach ignorieren.

Klar ist auch: Unsere Wut auf Politiker und Lügenmedien hat kein Verfallsdatum. Wir machen weiter. Und wir werden immer stärker werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/16-argumente-um-fuer-pegida-auf-die-strasse-zu-gehen.html

anti-deutsche-fa-natiker Linke und Grüne schrecken vor Mord nicht zurück: Dresden 24-Jähriger nach Pegida-Demo auf Prager Straße niedergestochen


Auf der Prager Straße ist ein Mann nach den Demonstrationen am Montagabend angegriffen und schwer verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gegenüber unserem Sender erlitt der 24-Jährige Stichverletzungen und musste ins Krankenhaus. Der Mann aus Großenhain wurde nach unseren Informationen mit einem Messer am Oberschenkel verletzt.

Es seien neun Personen zwischenzeitlich festgenommen und befragt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Vorausgegangen war ein Streit zwischen zwei Gruppen gegen 20.20 Uhr an der Centrum Galerie. Der Mann kam laut Polizei mit seinen Begleitern von der Pegida-Demo. Vor dem Einkaufszentrum ist es unvermittelt zu der Auseinandersetzung gekommen. Die Polizei konnte vor Ort zunächst nichts feststellen. Auf der Rückfahrt mit dem Zug nach Großenhain sei dem Mann dann aufgefallen, dass er schwerer verletzt ist. Nach unseren Informationen sollen die Angreifer nicht an den Demonstrationen teilgenommen haben.

Weitere Ermittlungen und Befragungen stehen aus. Inzwischen sind die Beteiligten wieder auf freiem Fuß.

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http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/24-jaehriger-nach-pegida-demo-auf-prager-strasse-schwer-verletzt-1101459/

Mönchengladbach: offenbar türkische muslimische Kinder und Jugendliche stürmen Gottesdienst und beschimpfen Besucher +++


muslimische Kinder und ein Jugendlicher haben die Krippenfeier für Kinder in der Rheydter Marienkirche gestört und Gemeindemitglieder beschimpft. Nach dem Zwischenfall sucht der Pfarrer nun das Gespräch mit den Eltern der Störenfriede, um den Ernst des Vorfalls deutlich zu machen. pfarrer-klaus-hurtz-marienkirche-gladbach

Keine Ausnahme: Moslems, vornehmlich Türken, haben schon des Öfteren Angriffe gegen die Marienkirche geführt. Zahlreiche Attacken und Personenverletzungen wurden von Polizei und Medien verschwiegen…nur ein Bruchteil gelangt in die Öffentlichkeit. Persönliche Gespräche bei regelmäßigen Kirchenbesuchern entlarven die Wahrheit…..

Moslems: Mönchengladbach: Marienkirche am hellichten Tag mit satanischen Zeichen beschmiert

Vandalismus an St. Marien

Die Gruppe randalierte nach Augenzeugenberichten in der Kirche und rief „Scheiß-Christen“. Der Küster konnte zwei der insgesamt fünf Störer festhalten. Gegen 15.20 Uhr wurde die Polizei wegen des Vorfalls informiert. Am Parkplatz eines McDonalds-Restaurants übernahm eine Polizeistreife die beiden festgehaltenen Kinder und übergab sie den Eltern.

Dabei handelte es sich um zwei Kinder und einen 14-Jährigen.

Die Pfarre stellte Strafanzeige wegen der Störung der Gottesdienstausübung. Diese Anzeige trifft in erster Linie den 14-Jährigen, da alle anderen Mitglieder der fünfköpfigen Gruppe noch nicht strafmündig sind.

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/rheydter-marienkirche-kinder-beleidigen-christen-aid-1.4761618

Kreuz am Hals der Tochter: Türkischer Vater reagiert als „normaler“ Moslem…er rastete aus…


Wien. „Zwangschristianisierung“ und „Entfremdung vom Türkentum“: Das sind Argumente, mit denen in Wien lebende Türken ihre Tochter vor Gericht zurückforderten.

Ein Treffen zwischen Pflegeeltern und einem türkischen Ehepaar eskalierte völlig, als der Vater am Hals der damals vierjährigen Tochter eine Halskette mit Kreuz entdeckte. Das Schmuckstück stammte aus einem Kaugummiautomaten. Geschrei und Beschimpfungen waren die Folge – die Eltern zerrten an Kind und Pflegemutter, der Vater riss das Kind gewaltsam an sich und lief mit ihm davon, konnte aber von Passanten aufgehalten werden, schreibt die Tageszeitung Die Presse über ein Schauspiel im Jahr 2012.

Das türkische Paar, das in Wien lebt, hat fünf Kinder. Im Jahr 2010 erfolgte ein amtlicher Kontrollbesuch in der Wohnung. Dabei wurde Unglaubliches festgestellt: Müllberge, verschimmelte Essensreste und schmutzige Windeln wurden vorgefunden. Bei der jüngsten Tochter stellte man eine Windeldermatitis fest, sie wies zudem extreme Schäden an den Zähnen auf. Aufgrund dessen wurden alle Kinder fremduntergebracht, die beiden jüngsten Kinder – damals nur ein paar Monate alt – dauerhaft Pflegeeltern überantwortet.

Obsorge entzogen

Zum Eklat kam es im Zuge eines Besuchstermins 2012, als das türkische Paar die Tochter und die Pflegemutter, eine AHS-Lehrerin, trafen. Sie nahmen den Vorfall mit dem Kreuz am Hals zum Anlass, ein Verfahren auf Rückführung der kleinen Kinder anzustrengen. Doch das Bezirksgericht Wien-Leopoldstadt entzog den leiblichen Eltern die Obsorge für die beiden jüngsten Kinder und übertrug dieses Recht auf das Jugendamt. Das Kontaktrecht wurde den leiblichen Eltern aber zugestanden. Sie dürfen die inzwischen siebenjährige Tochter – im Beisein eines Sozialarbeiters – alle vier Wochen sehen.

Bei den älteren Töchtern hielt das Gericht schon vor Jahren fest, dass die türkischen Eltern bei ihnen gerade noch erziehungsfähig seien. Und das, obwohl bekannt war, dass es gelegentlich zu Gewalt des Mannes gegen die Frau komme. Außerdem kam es zu Anzeigen gegen den türkischen Mann: Einmal, weil er sich der Freundin einer Tochter sexuell genähert haben soll. Einmal wegen Gewalt in der Familie. Beide Male gab es keine Verurteilung – es kam in einem Fall zum Freispruch, im anderen wurde die Anzeige zurückgelegt.

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http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/4624588/Kreuz-am-Hals-kein-Grund-Kind-zuruckzuholen?_vl_backlink=/home/index.do

ägyptischer Moslem schnitt Kruzifix in Niederösterreich um…Motiv: Christen-Hass


Erst vor Kurzem erwarb der gläubige Moslem ein Haus in Groß-Enzersdorf, Niederösterreich. Weil ihn das Kruzifix auf einem Grünstreifen vor seinem Grundstück aber störte, beauftragte er einen Arbeiter bei Umbauarbeiten, dieses kurzerhand umzuschneiden.

Kreuz mit Flex umgeschnitten

Schon vorab hat sich der gebürtige Ägypter mit Unmut über die Jesusfigur vor seinem Haus in der Augasse geäußert: „Ich will das nicht, sie muss weg!“.kreuz Bei Umbauarbeiten ordnete er einem Arbeiter an, das Kreuz mit einer Flex umzuschneiden. Gesagt getan, wurde wenig später das historische Kruzifix mitsamt einer beschädigten Jesusfigur am Grünstreifen liegend vorgefunden.

Während die Stimmung in der örtlichen Bevölkerung kocht, reagierte der SPÖ-Bürgermeister in gutmenschlicher Manier: „Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt.“

Damit will sich allerdings die ansässige Bevölkerung nicht geschlagen geben und informierte die FPÖ von diesem Vorfall. Es wurde daraufhin Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Lehren erstattet.

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http://m.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1110501

Achtung: Polizei droht Entlassungen von deutschen Mitarbeitern und Austausch gegen bereits geschulte ausländische „Polizei-Kräfte“….besonders aus dem Bereich der Immigranten…es sollen sich um mindestens 115.000 Austausch-„Polizisten“ handeln….


Jo Conrad erklärt diese Hinweise

im folgenden Video ab der Minute 11:50

poli

 

 

sowie bei den „Tagesenergien“ ab der Minute 13:00 noch ausführlicher

PEGIDA- Deutschland steht auf


 

Achtung: beachtet die Texte nach den jeweiligen Film-Einstellungen…..achtet auf die Sprecher….besonders der erste entpuppt sich ohne jeden Zweifel als Troll und eingeschleuste linke Straßenratte.

Achtet auf solche Redner die hier im Video vorgestellt werden. Wenn ihr bei den Demonstrationen dabei seid, dann entlarvt sie und weist die Umstehenden auf die Hetze gegen „Auf-Rechte“ hin……

Entscheidet selber…..

Deutschland erwacht, doch wir müssen aufpassen, dass der Feind die Masse nicht einfängt und in den Untergang leitet! Das deutsche Volk wird euch durchschauen!
An die Feinde der freien Völker: Wir sehen euch, wir haben euch ganz genau im Blick!

Verschickt dieses Video an eure Freunde und Bekannten und sagt ihnen damit, was ihr ihnen so vielleicht nicht sagen könnt.

Weiter so deutsches Volk und alle unsere Partner!

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SPD Amoklauf gegen Pegida: Fahimi und Stegner die „übelsten Hetzer seit Sudel-Ede“


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MITTEILUNG NR. 70/14

Berlin, den 22.12.2014

 

SPD Amoklauf gegen Pegida: Fahimi und Stegner die „übelsten Hetzer seit Sudel-Ede“

 

Johann Gärtner: „Stegner stinkt nach Volksverhetzung und Gazprom-Schröder markiert den Gipfel der Unanständigkeit“

 

Zu den neuesten Ausfällen führender SPD-Politiker gegen die Pegida-Bewegung erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die SPD läuft im Vollrausch Amok gegen friedlich demonstrierende Bürger. Die Äußerungen von Generalsekretärin Yasmin Fahimi, die die Pegida-Organisatoren als ‚geistige Brandstifter‘ diffamiert, die zu ‚Anschlägen auf Flüchtlingsheime‘ ermunterten, könnten die steuerfinanzierten linksextremen Antifa-Fußtruppen des ‚Kampf gegen rechts‘ zu Gewalttaten gegen Andersdenkende aufwiegeln. Und Parteivize Ralf Stegner stinkt mit seinen Verbalausfällen selbst nach primitivster Hetze. Beide sind die übelsten Hetzer seit dem ‚DDR‘-Agitator ‚Sudel-Ede‘ und haben sich eine Anzeige wegen Volksverhetzung redlich verdient.

„Den vorläufigen Gipfel der Unanständigkeit markiert dagegen Gazprom-Gerd Schröder, der einen ‚Aufstand der Anständigen‘ gegen Pegida fordert. An Verlogenheit ist der Altkanzler ganz der Alte geblieben. Offenbar spekuliert er darauf, dass die Bürger die schäbige Inszenierung seines ersten ‚Aufstands‘ vor vierzehn Jahren schon wieder vergessen haben: Der antisemitische Anschlag, den er damals zum Anlass genommen hatte, war von zwei arabischen Islamisten verübt worden.

„Wir Republikaner halten fest: Pegida ist der Aufstand der Anständigen im Land. Gerade nach diesen unterirdischen SPD-Ausfällen sollte es für jeden Bürger Ehrensache sein, an den nächsten Pegida-Kundgebungen in Dresden und in anderen Städten teilzunehmen.“

 Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Krieg in der Ukraine


Wie Amerikas Hardliner den Ukraine-Krieg anheizen

Der Krieg in der Ukraine ist Dauerthema in den Nachrichten. Für die meisten besteht kein Zweifel daran, dass Wladimir Putins Russland diesen Konflikt schürt. Der bekannte Analyst geostrategischer Entwicklungen F. William Engdahl zeigt in dieser Chronik, wer den Krieg in der Ukraine in Wirklichkeit anheizt:

Es sind die Vereinigten Staaten und ihre Geheimdienste. Messerscharf analysiert Engdahl Amerikas verborgene Strategie und belegt seine Auswertungen mit eindrücklichem Quellenmaterial. Um ihre Ziele zu erreichen, ist den USA jedes Mittel recht. Sie sorgten zum Beispiel dafür, dass die Proteste in Kiew immer gewalttätiger wurden. Zur Eskalation auf dem Majdan kam es, als Heckenschützen in die Menge feuerten und Menschen töteten.

Krieg in der Ukraine

Die von den USA gelenkten Mainstream-Medien machten pro-russische Separatisten für die Taten verantwortlich. Eine perfide Täuschung der Öffentlichkeit! Denn der Autor beweist: Die Strategie, Heckenschützen einzusetzen, wurde von US-Geheimdiensten in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich angewandt.

Auch in diesem Fall ging die Rechnung auf. Wie wird es in der Ukraine weitergehen? Wird es den US-Hardlinern gelingen, Russland durch Provokationen in einen offenen Krieg zu zwingen, der für Deutschland fatale Folgen hätte? Lesen Sie jetzt die Chronik von F. William Engdahl. Erfahren Sie, was sich in der Ukraine derzeit tatsächlich abspielt und worüber die manipulierten westlichen Medien nicht berichten:

Wie amerikanische NGOs in die Proteste in der Ukraine verwickelt sind…

Wie das US-Außenministerium in flagranti während des Regimewechsels in der Ukraine ertappt wurde…

Wie die USA für gewalttätige Demonstrationen bezahlten..

Wie durch den IWF die ukrainischen »Kronjuwelen« geplündert werden sollen…

Wie das neue Regime in der Ukraine Oligarchen und Gangster zu Gouverneuren und Ministern ernannte…

Wie und warum die private US-Söldnerarmee Greyhound Limited in der Ukraine aktiv ist Plant Obama mit den Saudis einen neuen Ölkrieg gegen Russland?

Wie Moskau dem amerikanischen GVO-Riesen Monsanto eine herbe Niederlage verpasste

Wie das Weiße Haus die „EU““ über Erdgaslieferungen belügt

Wie Russland und China sich vom Dollar-System befreien

Wie „EU“ und IWF die ukrainische Landwirtschaft plündern

Warum der Absturz von Flug MH17 eine »falsche Flagge« der CIA ist und warum sie nicht funktionieren wird u.v.m.

Lesen Sie, wie der Geopolitik-Experte F. William Engdahl die weitere Entwicklung einschätzt.

Und wie wahrscheinlich ein Krieg zwischen den USA und Russland ist. Krieg in der Ukraine

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Niedersachsen: „Sexuelle Vielfalt“ als Unterrichtsthema für 6-jährige an Grundschulen


Im Landtag von Niedersachsen haben SPD, Grüne und FDP beschlossen, einen neuen Bildungsplan zum Thema der „sexuellen Vielfalt“ einzuführen. Ziel sei es, im frühen Kindesalter eine verstärkte Aufklärung über Trans-, Bi-, Inter- und Homosexualität zu betreiben, um Kinder in der frühen Entwicklung ihrer eigenen Identität zu fördern, wie es in einem Beitrag der Jungen Freiheit heißt. 

Klage über zu wenig Homosexuelle

Einem angeblich homophoben Klima an Schulen solle so entgegengewirkt werden. Im Zuge dieses Beschlusses beklagten SPD und Grüne zusätzlich, dass sich zu wenige schwule oder lesbische Lehrer „outen“ würden. Inhalt des Plans ist beispielsweise eine gezielte Förderung von Schulprojekten, die eine Begegnung mit sexuellen Randgruppen ermöglichen und bei der Anschaffung von Schulbüchern soll im Sinne dieser Frühsexualisierung auf mehr  sexuelle Themenvielfalt geachtet werden.

Die angestrebte Offenheit und Toleranz wird insbesondere von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) begrüßt, welche gerade die Schulen bei gendergerechter Aufklärungsarbeit in der Pflicht sieht. Der Bildungsplan ist jedoch noch immer umstritten. Ein Gegenantrag, wonach sich die CDU auf besondere Rücksichtnahme in Hinblick auf das Alter, die Kultur und den Glauben aussprach, wurde strikt abgelent.

Knapp 16.000 Unterschriften konnten zuletzt in einer Online-Petition gegen die Frühsexualisierung gesammelt werden. Die Organisation „Eltern 21“ und auch die AfD-Niedersachsen setzen sich weiter für die Interessen und Sorgen vieler Eltern ein. Am 22. November fand in Hannover zu eben jener Thematik eine Demonstration mit mehr als 1.200 Personen statt.

Im Niedersächsischen Landtag fürchtete man wohl, der Protest der DEMO FÜR ALLE in Hannover könnte noch größer werden und das geplante Vorhaben zur sexuellen Vielfalt, ähnlich wie in Baden-Württemberg, vorerst stoppen. Das sollte in Niedersachsen nicht passieren. Gestern wurde deshalb in einem mehr als durchsichtigen Hauruck-Verfahren der rot-grüne Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden” mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP im Landtag von Hannover beschlossen. Wie schon im Kultusausschuß wurden auch bei dieser Debatte weder Experten gehört, noch beschäftigte man sich mit den zum Teil sehr kritischen Stellungnahmen verschiedener Verbände. Diese wurden ebenso wie der alternative Entschließungsantrag der CDU als erledigt abgebügelt.

Zur gleichen Zeit versammelten sich nur wenige Minuten vom Landtag entfernt gestern mehr als 40 Menschen mit roten und blauen Windlichtern am symbolträchtigen Platz der Göttinger Sieben in Hannover zu einer Mahnwache, um gegen das Verfahren und den Inhalt der Entschließung zu protestieren. 178 Jahre zuvor hatten an dem gleichen Platz sieben angesehene Göttinger Professoren gegen die Aufhebung der Verfassung durch den König protestiert und wurden deswegen entlassen oder sogar des Landes verwiesen.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Dr. Jakob Pastötter, warnte in einem Interview vor möglichen fatalen Schäden, die die »Pädagogik der sexuellen Vielfalt« bei den Kindern verursachen könne. Bislang habe es »keine wissenschaftliche Evaluation der didaktischen Methoden (…) gegeben, die ihre direkten oder Langzeitauswirkungen bezüglich Entdiskriminierung auf die Kinder und Jugendlichen beschreiben würde«, so Pastötter. Es gebe aber immer wieder »Rückmeldungen von Eltern (…), die von emotionaler/intellektueller Überforderung und sogar von Ekelreaktionen« ihrer Kinder berichteten. Deshalb, schließt Pastötter, hätten solche Methoden »in der Schule nichts verloren, weil Schule in Deutschland gesetzlichen Pflichtcharakter hat.« Das ganze Interview mit Dr. Jakob Pastötter lesen Sie hier.

Die kritischen Stimmen zur sexuellen Vielfalt in der Schule werden immer mehr, immer mutiger und immer lauter. Heute hat Alexander Kissler den niedersächsischen Beschluß im Cicero aufgespießt. Und wir werden unsere Proteste weiter steigern, bis der Irrsinn nicht nur in Niedersachsen beendet wird.

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http://www.familien-schutz.de/

Niedersachsen: „Sexuelle Vielfalt“ als Unterrichtsthema an Grundschulen


Im Landtag von Niedersachsen haben SPD, Grüne und FDP beschlossen, einen neuen Bildungsplan zum Thema der „sexuellen Vielfalt“ einzuführen. Ziel sei es, im frühen Kindesalter eine verstärkte Aufklärung über Trans-, Bi-, Inter- und Homosexualität zu betreiben, um Kinder in der frühen Entwicklung ihrer eigenen Identität zu fördern, wie es in einem Beitrag der Jungen Freiheit heißt. 

Klage über zu wenig Homosexuelle

Einem angeblich homophoben Klima an Schulen solle so entgegengewirkt werden. Im Zuge dieses Beschlusses beklagten SPD und Grüne zusätzlich, dass sich zu wenige schwule oder lesbische Lehrer „outen“ würden. Inhalt des Plans ist beispielsweise eine gezielte Förderung von Schulprojekten, die eine Begegnung mit sexuellen Randgruppen ermöglichen und bei der Anschaffung von Schulbüchern soll im Sinne dieser Frühsexualisierung auf mehr  sexuelle Themenvielfalt geachtet werden.

Die angestrebte Offenheit und Toleranz wird insbesondere von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) begrüßt, welche gerade die Schulen bei gendergerechter Aufklärungsarbeit in der Pflicht sieht. Der Bildungsplan ist jedoch noch immer umstritten. Ein Gegenantrag, wonach sich die CDU auf besondere Rücksichtnahme in Hinblick auf das Alter, die Kultur und den Glauben aussprach, wurde strikt abgelent.

Knapp 16.000 Unterschriften konnten zuletzt in einer Online-Petition gegen die Frühsexualisierung gesammelt werden. Die Organisation „Eltern 21“ und auch die AfD-Niedersachsen setzen sich weiter für die Interessen und Sorgen vieler Eltern ein. Am 22. November fand in Hannover zu eben jener Thematik eine Demonstration mit mehr als 1.200 Personen statt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016685-Niedersachsen-Sexuelle-Vielfalt-als-Unterrichtsthema-Grundschulen

Grüne wollen Andenken an Trümmerfrauen schleifen


Einen weiteren linkslinken Ausfallschritt haben die bayrischen Grünen in der Vorweihnachtszeit gewagt. In einem Antrag fordert der grüne Landtagsabgeordnete Sepp Dürr, dass ein Denkmal für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration am Münchner Marstallplatz geschliffen werden soll.

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Für Dürr und seine grünen Genossen erinnere das Denkmal an „Alt-Nazis“, die als Helden des Wiederaufbaus gefeiert würden. Bereits 2013 hatten Dürr und seine grüne Landtagskollegin Katharina Schulze das Denkmal verhüllt. Unterstützung erhält der Grüne vom Historiker Andreas Heusler, Stadtarchiv München, der die Aufbaugeneration mit der „Verantwortungsgeneration“ der NS-Zeit verglich.

Dürr bekämpfte Denkmal von Anfang an

Dürr bekämpfte das Trümmerfrauen-Denkmal von Anfang an. So zeichnete er für eine Veranstaltung unter dem Titel „Oma und Opa – Helden oder Nazis?“ verantwortlich, in der ebenfalls gegen das Denkmal polemisiert wurde. So bezichtigt er den CSU-Bildungsminister Ludwig Spaenle, der das Denkmal ermöglicht hatte, der Geschichtsverfälschung:

Spaenle hat sich damit als Geschichtsfälscher entlarvt und den mühsam hergestellten Konsens in der Erinnerungskultur eines verantwortlichen Umgangs mit der NS-Vergangenheit und historischer Genauigkeit aufgekündigt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016706-Gr-ne-wollen-Andenken-Tr-mmerfrauen-schleifen

Österreich: Türkischer Moslem hackt mit Beil 80-jähriger Oma bei Kirchenbesuch Ohr ab


Der Dschihad in Europa nimmt langsam Fahrt auf. Zu den beiden Terror-Attacken vom vergangenen Wochenende in Frankreich mit Messer und Auto kam am Sonntag im österreichischen Villach ein weiterer mit Fleischerbeil hinzu: Ein 24-jähriger Türke griff eine 80-jährige Oma an, die gegen 9:45 Uhr nur zum Gottesdienst in die Kirche villach-4-440x239(Foto ) wollte, schlug von hinten mit dem Beil auf sie ein und hackte ihr einen Teil ihres Ohres ab. Der fromme Mohammedaner meinte, er möge Kirchenbesucher nicht und der Sonntag sei für ihn “Massakertag”. Ob er bei der islamtypischen Gewaltorgie wie üblich “Allahu Akbar” brüllte, ist in dem Bericht der Kronenzeitung nicht erwähnt.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort ist politisch hochkorrekt in der üblichen Matrix-Sprache von einem “offenbar psychisch beeinträchtigten Mann” die Rede:

Der geplante Kirchgang am Sonntagvormittag hat für eine 80- jährige Villacherin äußerst blutig und im Spital geendet. Noch vor dem Eingangsbereich zum Gotteshaus wurde die Pensionistin plötzlich von einem 24-Jährigen mit einem Beil attackiert. Der offenbar psychisch beeinträchtigte Mann schnitt der 80-Jährigen dabei einen Teil des Ohres ab. Der Verdächtige konnte wenig später von der Polizei gefasst werden.

Das Motiv des Mohamedaner war jedoch absolut islamkonform: Eine von Allah höchstpersönlich verfluchte Angehörige des Christentums dafür zu strafen, dass sie den falschen Gott anbetet:

Eigentlich wollte die gläubige Pensionistin am vierten Adventsonntag die Heilige Messe in der Kirche St. Josef besuchen – doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Denn noch bevor die 80-Jährige gegen 9.45 Uhr das Gotteshaus betreten konnte, näherte ihr sich unbemerkt der 24-Jährige – bewaffnet mit einem Fleischerbeil und einem Messer.

Der junge Mann – er soll türkischer Abstammung sein – attackierte die Pensionistin von hinten, schwang dabei sein Beil und traf die 80- Jährige am Kopf, wobei er ihr einen Teil des Ohres abschnitt.

Die Omi muss unbeschreibliches Glück gehabt haben, dass ihr der Hieb des Mohammedaners nicht im Einklang mit dem Koran den Kopf abhackte, wie es zur Zeit tausendfach im Islamischen Staat Irak/Syrien geschieht und in der 1400-jährigen Geschichte des Islams bis zurück zu den blutigen Anfängen beim “Propheten” Mohammed hunderttausendfach praktiziert wurde.

Die Frau brach blutüberströmt vor dem Kircheneingangsbereich zusammen, während der 24- Jährige die Flucht antrat und das Weite suchte. Zeugen der grausigen Tat alarmierten umgehend Polizei und Rettung. Die Fahndung nach dem Verdächtigen war wenig später von Erfolg gekrönt: Beamte konnten den jungen Mann in der Nähe des Hauptplatzes festnehmen.

Der fromme Mohammedaner führte nur aus, was er im Koran an Tötungsbefehlen gegenüber “Ungläubigen” vorfand, und jetzt wird er von der intoleranten, ignoranten und unwissenden Kuffar-Presse als “gestört” diffamiert und nicht als tiefgläubiger Moslem gelobt. Wie religions-unsensibel aber auch:

Seine Angaben bei der Einvernahme, was ihn zu der blutigen Attacke bewogen hatte, lassen jedoch kaum Zweifel an einer offenbar schweren psychischen Beeinträchtigung des 24- Jährigen: So soll er laut ORF erklärt haben, Kirchenbesucher nicht zu mögen. Zudem sei für ihn dieser Tag “Massakertag”.

Und jetzt der Witz der Woche: Die Polizei bewertet allen Ernstes, dass diese Tat “nicht religiös motiviert” sei. Haben die neuerdings Islam-Experten eingestellt oder arbeiten da bereits Moslems, die ihre dreiste Taqiyya absondern?

Nach Angaben der Polizei handelt es sich nicht um eine politisch oder religiös motivierte Tat. Die verletzte und völlig geschockte Pensionistin wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der abgetrennte Teil des Ohres konnte ihr dort glücklicherweise wieder angenäht werden. “Die Frau wurde bereits wieder in häusliche Pflege entlassen”, sagte Villachs Stadtpolizeikommandant Erich Londer am Sonntagnachmittag.

Die Leser fühlten sich von diesem Vorfall wohl eher nicht “kulturell bereichert”, daher hat sich die Kronenzeitung entschlossen, die Zensurschere auszupacken und den Kommentarbereich – wie üblich bei Islamthemen – komplett zu deaktivieren.

In der Kleinen Zeitung ist zu lesen, dass sich der potentielle Killer nach der Oma-Atacke auf den Weg zu weiteren Kirchen machte:

„Wir entdeckten ihn dann, wie er in der Innenstadt herumspazierte“, sagt der Villacher Stadtpolizeikommandant Erich Londer. „Im Hosenbund hinten hatte er noch das Beil stecken und vorne trug er ein Messer bei sich.“ In der Nähe des Aufgriffsortes befinden sich zwei Kirchen. Eine davon dürfte vermutlich sein nächstes Ziel gewesen sein.

Die Gefahr geht heutzutage nicht mehr von den Heeren der islamischen Invasoren aus, die vor den Toren Europas wüten. Wir haben es mittlerweile mit dem “Djihad within” zu tun, den Attacken vieler einzelner Moslems, die in unsere Gesellschaften eingesickert sind und jetzt die Übernahme durch den Islam vorbereiten. “Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen” lautet die Anweisung ihres Propheten, im Koran in den Suren 3:151, 8:12 und 33:26 als zeitlos gültige Befehle ihres Gottes Allah dokumentiert, “bis sämtliche Verehrung einzig und allein auf Allah gerichtet ist”, und das wird nun immer öfter ausgeführt. Medien und Politiker verharmlosen diese Dschihadisten gebetsmühlenartig als “geistig verwirrte Einzeltäter”, obwohl der Terror System hat. Lang lassen sich die Völker Europas von der hochverräterischen Clique der Islam-Appeaser aber nicht mehr hinters Licht führen. Aus Frankreich hört man, dass nach den beiden Moslem-Attacken vom vergangenen Wochenende die TV-Reportagen immer deutlicher das Problem ansprechen, das fünf Buchstaben hat:

I-S-L-A-M

In Kürze aus der Reihe Islam-Dschihad: Schwarzer Mohammedaner richtet zwei US-Polizisten hin.

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http://www.pi-news.net/2014/12/oesterreich-24-jaehriger-moslem-hackt-mit-beil-80-jaehriger-oma-bei-kirchenbesuch-ohr-ab/

Pegida: 17.500 Demonstranten in Dresden


Die Pegida-Demonstration in Dresden hat mit 17.500 Teilnehmern einen neuen Rekord aufgestellt.

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In Dresden versammelten sich am Montag nach Schätzungen der Polizei rund 17.500 Menschen, um als «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida) zu demonstrieren. Damit erreichte die Bewegung einen neuen Rekord.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/22/pegida-17-500-demonstranten-in-dresden-12-000-gegen-rassismus-in-muenchen/

Moslems fordern: Muslimische Lieder im Weihnachts-Gottesdienst


Der Chef des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (45), macht einen Vorschlag: Tala’a al-badru alayna  des Sängers Yusuf Islam 

Das regen Politiker und der Zentralrat der Muslime in Deutschland an.

Und was sagen die Kirchen zu den Forderungen?

Sowohl die katholische wie auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es aus norddeutschen Gemeinden.

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http://www.bild.de/politik/inland/weihnachten/weihnachts-gottesdienst-mit-muslimischen-lieder-39069240.bild.html

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Nachtrag

Selbstverständlich ist es Moslems allgemein und Moscheen besonders streng verboten christliche Lieder gleich welcher Art auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu singen.

Sobald in Moscheen alle Moslems „Stille Nacht-Heilige“ am 24.12., 25.12. und 26.12. jeweils abends singen…….jedes Jahr wohlgemerkt, dann könnte

man vielleicht darüber nachdenken, ob wir die anti-christlichen Politiker und diesen Mazyek sofort als Provokateure anklagen oder lieber sobald wie möglich aus dem Land jagen…..

Wiggerl

 

„Allahu akbar“ – Moslem rast mit Auto absichtlich in Passanten


Im französischen Dijon ist ein Mann mit einem Auto und unter „Allahu akbar“-Rufen gezielt in eine Menge von Passanten gefahren. Schon am Tag zuvor hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben.

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Ein Mann ist im französischen Dijon mit dem Auto gezielt in Passanten gefahren. Mindestens elf Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt, wie das Innenministerium mitteilte. Der Fahrer wurde festgenommen. Sein Tatmotiv war zunächst unklar, doch erhöhten die Behörden angesichts jüngster Gewaltaufrufe islamistischer Extremisten die Sicherheitsvorkehrungen.

Polizeigewerkschaftssprecher Michel Bonnet sagte dem TV-Sender BFM, der Fahrer habe Augenzeugen zufolge bei seinen Auto-Attacken an mehreren Orten Dijons „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gerufen und die „Kinder Palästinas“ erwähnt. Dies wollte das Innenministerium zunächst nicht bestätigen. Doch teilte es mit, der Mann sei in den 90er-Jahren wegen geringfügiger Delikte polizeibekannt gewesen.

Der Zwischenfall in Dijon ereignete sich nur einen Tag nach einer Messerattacke auf einem Polizeirevier in der Stadt Joué-lès-Tours. Zwei Beamte wurden schwer verletzt, der Angreifer wurde schließlich erschossen. Die Hintergründe der Tat sind noch im Dunkeln, doch schaltete sich die Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen ein.

Noch könne man nicht sagen, ob es eine Verbindung zwischen der Auto-Attacke in Dijon und dem Angriff in Joué-lès-Tours gebe, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet. Doch wird Ressortchef Bernard Cazeneuve noch am Montag in Dijon erwartet. Dies werteten Beobachter als Zeichen, dass die Regierung den Vorfall ernst nimmt.

Die Terrormiliz Islamischer Staat und andere Extremistengruppen haben zuletzt wiederholt zu Attacken gegen Frankreich aufgerufen – unter anderem als Vergeltung für die französische Beteiligung an den von den USA geführten Luftangriffen gegen IS-Kämpfer im Irak. Einige Extremisten erklärten sogar, jeder, der wütend auf die Regierung in Paris sei, könne sich Autos oder Messer bedienen, um als „einsamer Wolf“ Anschläge auszuführen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article135639386/Allahu-akbar-Mann-rast-mit-Auto-in-Passanten.html?wtmc=nl.rstpolitik

Jul-Fest – Alban Arthuan (keltisch) – Wintersonnenwende – Mutternacht – Weihnacht


Julfesten

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.
Es ist eines der 8 Jahreskreisfeste der alten Germanen.

Germanenherz Julfesten

Hagalaz Runedance – Das Fest Der Wintersonne

Rauch von Holz und Harz liegt in der Luft
ich atme ein den verlockenden Duft
Yulezeit ist da, Yulezeit ist da

Im tiefsten Winter, so einsam die Nacht
die Sonne wendet und Balder erwacht
Stellt das Sonnenrad auf, stellt das Sonnenrad auf

Der Tannenbaum in seiner Pracht
Der Yuleast lodert hell durch die Nacht
Stimmungsvolle Ruh, stimmungsvolle Ruh

Das Licht am Himmel die Hoffnung bringt
und Thor wild seinen Hammer schwingt
Kraft fürs kommende Jahr, Kraft fürs kommende Jahr

Frey und Freyas Sinnlichkeit
Bringt Liebe, Lust und Fruchtbarkeit
Leben wird weitergehn, Leben wird weitergehn

Oh, Wintersonne das Fest für sie
Med, Korn und das Blut unsere Gaben an sie
Auf ewige Wiederkehr, auf ewige Wiederkehr

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In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute noch Jul, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Nordfriesischen heißt es Jül.

Schon lange, bevor es das Christentum gab, spielte die Zeit rund um den 24. Dezember eine wichtige Rolle bei vielen keltischen und germanischen Völkern. Zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 21. Dezember, feierte man dem germanischen Allvater Odin zu Ehren – das Julfest. Um den heidnischen Völkern den Übergang zum Christentum zu erleichtern, war es durchaus üblich, wichtige Feiertage in der Nähe der heidnischen Feiertage anzusiedeln. Ähnlich wie beim Osterfest wurde Weihnachten also gezielt auf das Julfest gelegt.

Vor allem in Skandinavien sind viele der mittelalterlichen Bräuche erhalten geblieben und werden heute beim allgemeinen christlichen Weihnachten, was dort auch immer noch “Jul” heißt, gepflegt. Man wünscht sich “God Jul”. Auch ist dort der Julbock erhalten geblieben, der meist unter dem Weihnachtsbaum aufgestellt wird und die Geschenke trägt.

Der eigentliche Mittelpunkt am Weihnachtsabend ist das gemeinsame Essen. Nach dem Nachtisch werden die “Julklapp”-Päckchen aus den Verstecken geholt. Beim Brauch des Julklapp wird ein in viele Hüllen gepacktes Geschenk in den Raum geworfen und dabei “Julklapp! Julklapp!” gerufen. Bei diesen Geschenken ist weniger der materielle Wert von Bedeutung als die Kleinigkeit oder der Vers, der immer in positiver oder negativer Hinsicht auf die Person des Beschenkten ausgerichtet ist. Keiner darf auspacken, ohne das Verschen vorzulesen.

Wenn sich das Gelächter über diese Reimchen gelegt hat, wenn die Geschenke begutachtet und bewundert worden sind, dann wird um den Weihnachtsbaum getanzt.

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Auszug von: http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/12/22/julfesten/

ein weiterer Beitrag zum Begriff „Jul“ und den Bräuchen unserer Vorfahren den Germanen und den Nordvölkern, unter:

http://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

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Islamisierung Deutschlands: Brief an den Präsident des Zentralrates der Juden


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner an
Herrn Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Schuster,

Ihrer Kritik an Bürgern, die sich gegen die Islamisierung Deutschlands wehren, muß widersprochen werden. Es ist unverständlich, daß Sie die spärlichen Sympathien für Juden in Deutschland aufs Spiel setzen, indem Sie den Islam unterstützen. In Berlin können Juden keine Ladengeschäfte eröffnen. In Offenbach mußte der Stadtschulsprecher sein Amt aufgeben, weil er Jude ist. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Ich erinnere an die Sympathien Hitlers für die Moslems.

Sie fördern ebenso wie evangelische Theologen und viele Politiker die islamische Propaganda. Diese Propaganda stellt den Islam als eine friedfertige Religion dar und bezeichnet die massenhaften Morde und Folterungen durch Moslems als „unislamisch“. Sie unterschlagen, daß der Koran für jeden Moslem verbindlich ist und Gewalt fordert.

Siehe: http://www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

Das Leben des Mohammed muß für jeden Moslem unbedingtes Vorbild sein. Mohammed (ca 570 – 632), der Gründer des Islam, wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme. Mohammed überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Mohammed ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Für jeden Moslem ist es religiöse Pflicht, sich für ein islamisches Deutschland einzusetzen: „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler“ (Sure 3:110).

Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie. Aus den 20. Jhdt. haben wir gelernt, welch verheerende Wirkung totalitäre Ideologien haben. Wir müssen uns engagieren für die Erhaltung des freiheitlichen Rechtsstaates und uns deshalb gegen den Islam wehren, weil dieser mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner.

massive Verleumdung gegen Andersdenkende


Die USA, unsere Politiker und die Leitmedien wollen Krieg – zumindest einen neuen Kalten Krieg. Und jeder, der diesem Ziel derzeit im Wege steht, wird diffamiert und fertiggemacht. Mit allen Mitteln.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unlängst die rasant an Zulauf gewinnende Bewegung »Patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida) kritisiert. Und die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz sagte, es gebe hierzulande keinen Platz für Hetze gegen Gläubige, Merkel verurteile derartige Tendenzen auf das Schärfste. Prompt war zu lesen, Merkel sei »besorgt über den Zulauf bei der Pegida-Bewegung«. Auch andere berichteten, Merkel sehe »die Demonstrationen der Anti-Islam-Bewegung Pegida kritisch«. Das ist erstaunlich.

Für Angela Merkel ist es ein Albtraum

Keiner gab sich die Mühe, zu beleuchten, warum die Kanzlerin eine solche Einschätzung zu Protokoll geben lässt. Merkel fürchtet nach den deutlichen Sympathiebekundungen der AfD in den vergangenen Tagen gegenüber Pegida, dass es einen Schulterschluss, vielleicht sogar eine neue Partei rechts der Mitte geben könnte. Für Merkel ein Albtraum. Für die Mainstream-Blätter aber nicht der Rede wert. Mit vielleicht weitreichenden Folgen für Krieg und Frieden in Europa. Denn Pegida ist eine Bewegung, die von den Leitmedien – ohne sie je selbst zu Wort kommen zu lassen und deren Motive und Ziele zu ergründen – mit der Nazikeule in die rechte Ecke gestellt wird. Doch bei Pegida und ihren Partnerprotesten in mittlerweile einem Dutzend deutscher Städte sind viele Bürger unterwegs, die den Vorwurf des Fremdenhasses weit von sich weisen. Im Gegenteil, viele von ihnen sehen umgekehrt die Kanzlerin als Kriegstreiber in einer wachsenden Konfrontation des Westens mit Russland über den tödlichen Konflikt in der Ukraine.

Dass automatisch rechtsradikal ist, wer sich so äußert, ist absolut lächerlich. Kein Geringerer als der frühere russische Präsident Michail Gorbatschow forderte in der vorigen Woche Russland und die EU auf, das zu beenden, was er als den Beginn eines neuen Kalten Krieges sieht. Andernfalls drohe eine Katastrophe. »Gemessen an den jüngsten Äußerungen bereiten sich Diplomaten beider Seiten auf viele Jahre der Konfrontation vor«, so Gorbatschow, »das ist extrem gefährlich. Mit so vielen Emotionen könnte jemand die Kontrolle verlieren und wir das Ende dieser Jahre nicht erleben.« Dass der Westen Russland laut Gorbatschow vielleicht in einen neuen Krieg zieht, fand in unseren Leitmedien – kaum überraschend -wenig Widerhall. Und das, obwohl auf der anderen Seite des Atlantiks am selben Tag, an dem 10000 Menschen zum achten Mal in Dresden auf die Straßen gingen, der US-Kongress mit nur zehn Gegenstimmen die »Resolution 758« verabschiedete. Sie stempelt Russland wieder als angebliches Reich des Bösen ab und wirft dessen Präsidenten »anhaltende politische, wirtschaftliche und militärische Aggression« vor. Putins Politik wird in dem Papier als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit bezeichnet. Der ehemalige Kongressabgeordnete Ron Paul, der noch nie als Leisetreter im Mainstream der US-Politik aufgefallen ist, bezeichnete die Resolution 758 als Kriegserklärung gegen Russland, während Mainstream-Blätter allerorten bemüht waren, ihren Lesern zu erklären, dass das Papier ja gar nicht bindend sei. Der Zusammenhang zwischen solchem Versagen und dem drohenden neuen Kalten Krieg ist kaum zu übersehen: Die Wahrheit kommt in den »Qualitätsmedien«, die eine Schmutzkampagne gegen besorgte Bürger in Dresden fahren, aber die niederen Motive der »besorgten« Kanzlerin völlig aussparen, immer stärker unter die Räder. Und während die Mainstream-Blätter den Bürgern in Dresden vielfach »Wut und Hass« beschenigen, lassen sie sich in ihren Kolumnen selbst zu Tiraden hinreißen, die ihre Leser völlig fassungslos machen.

Die FAZ karikiert sich fleißig selbst

Das jüngste Beispiel war am 9. Dezember ein emotionaler und dümmlicher Rundumschlag gegen kritische Bürger wie in Dresden. Im FAZ-Feuilleton schrieb Anna Prizkau, fälschlicherweise auch noch als »Anne Prizkau« vorgestellt, Folgendes: »In Deutschland formiert sich eine Gruppe von Menschen, die überall Lügen sehen. Sie hassen den Westen, misstrauen der Presse, und den Politikern sowieso. Und sie lieben Putin. Wer sind sie?« Prizkaus These macht fassungslos. Man fragt sich, welches ihre Informationsquellen sind. Mit der schweren Attacke im Vorspann diffamiert sie die berechtigte Kritik an der aggressiven Politik des Westens, der Russland in einen Konflikt um die Ukraine gezwungen hat.

»Die Masche«, heißt es auf der Webseite Propagandaschau zu dem Prizkau-Erguss, »ist die gleiche, wie man sie vom Antisemitismuslabel kennt: Wer israelische Verbrechen kritisiert, ist Antisemit. Wer US-Verbrechen kritisiert, ist Anti-Amerikaner, oder hasst den Westen, und wer Russlands Interessen als berechtigt anerkennt, der ist Putin-Versteher.« Das wahre Mastermind hinter der deutschen Friedensbewegung, darin gipfelt die Tirade, sei »der russische Präsident höchstpersönlich«. Damit werden genau jene Verschwörungstheorien, die die Verfasserin so leidenschaftlich und stillos attackiert, noch meilenweit übertrumpft. Mit Beobachtungen wie diesen beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Asia Times der australische Journalist und Do-kumentarfilmer John Pilger unter der Überschrift »Krieg durch die Medien und das Ende der Wahrheit«. Die Welt, so Pilgers These, sehe einem neuen großen Krieg ins Auge, »vielleicht sogar einem Atomkrieg«, weil die USA »wild entschlossen sind, erst Russland und später China zu isolieren und zu provozieren«. Pilgers drastischstes Beispiel sind seine Interviews mit zahlreichen bekannten US-Journalisten im Jahr 2003, wenige Monate nach dem Beginn der Invasion im Irak. Von der früheren CBS-Ikone Dan Rather bis hin zum prominenten Inves-tigativjournalisten Charles Lewis fiel die Antwort gleich aus: Hätten die Mainstream-Zeitungen damals ihre Arbeit ordentlich gemacht und die fabrizierten »Beweise« über angebliche Massenvernichtungswaffen entlarvt, wären hunderttausende von Menschenleben verschont geblieben.

So arbeiten die Medienkriegstrommler

Wie damals Presse und Rundfunk getäuscht und manipuliert wurden, hat inzwischen unter anderem Carne Ross – damals »Mr. Irak« im britischen Außenministerium – zugegeben: »Wir fütterten die Journalisten damals mit Falschmeldungen und gesäuberten Informationen, oder wir sperrten sie aus.« Genauso bereiten westliche Leitmedien, von der New York Times über den britischen Guardian bis hinein in die deutsche »Qualitätspresse« derzeit ihre Leser auf einen neuen Kalten Krieg vor, indem sie die Ereignisse in der Ukraine ausschließlich als Resultat aggressiver Politik Russlands darstellen, während sie die westliche Einmischung und Propaganda vom Coup in der Ukraine bis hin zu den wahrhaft Schuldigen für den Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeuges über der Ukraine verdecken helfen oder unterdrücken. »Die Kriegstrommler der Washington Posf«, sagt Pilger, »sind dieselben Redakteure, die schon damals die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein zu harten Fakten erklärten.« Pilger führt in seiner Analyse zahlreiche Beispiele dafür auf, wie ganze Länder von manipulierten Journalisten der Mainstream-Medien unter den Radarschirm gedrückt oder schlicht völlig ignoriert werden. Saudi-Arabien, so argumentiert er, sei zwar eine Quelle des Extremismus und vom Westen geförderter Terrorgruppen (eine Anspielung auf die Rolle des CIA beim Aufbau des jetzt mit Luftschlägen bekämpften IS-Monsters), doch das Königtum tauche in den westlichen Medien nur auf, wenn es den Ölpreis drücke. Der Jemen sei bereits seit zwölf Jahren das bevorzugte Ziel von Drohnenangriffen, »aber wer weiß das schon, wen kümmert das überhaupt?«
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Rechtsbeugung in BRiD


Vor Gericht und auf hoher See, so ein altes Sprichwort, ist man angeblich in Gottes Hand. Ganz anders ist es, wenn man selbst Richter oder Staatsanwalt ist. Dann ist man in Deutschland bei Strafsachen Bürger erster Klasse und wird mit Samthandschuhen angefasst.

Die Arnsberger Staatsanwaltschaft hat vor wenigen Tagen das Ermittlungsverfahren gegen einen Richter des Siegener Amtsgerichtes wegen des Verdachts der Rechtsbeugung in aller Stille eingestellt. Und zwar ohne Anhörung von Zeugen und ohne ein öffentliches Verfahren. Ein Siegener Richter war über eine rote Ampel gefahren. Siegener Polizisten hatten das gesehen und den Mann auf dem Justizparkplatz angehalten.

Skandal: Ein Richter bedroht Polizisten

Das anschließende Verfahren stellte ein Kollege des Richters dann ein und sprach den Beschuldigten frei. Mehr noch: Der Richter drohte den Zeugen (den Polizisten) mit einem Verfahren. Die Polizisten zeigten den Richter deshalb wegen des Verdachts der Rechtsbeugung, Nötigung und Beleidigung an. Die Staatsanwaltschaft Siegen leitete ein Vorermittlungsverfahren ein, gab den pikanten Fall aber dann doch lieber an die Kollegen nach Arnsberg ab. Man kennt sich gut. Und die Arnsberger Richter stellten das Verfahren gegen den Siegener Richter ein, ohne die Polizeibeamten anzuhören oder weitere Ermittlungen einzuleiten. Man muss dazu wissen, dass die 15 Richter des Amtsgerichts Siegen ihre Befangenheit in diesem Fall erklärt hatten, unter ihnen der Leiter des Amtsgerichtes und sein Stellvertreter. Die Medien wurden darum gebeten, nicht über den Fall zu berichten. Das alles liest sich wie in einer Bananenrepublik. Und man könnte denken, es sei ein extremer Einzelfall. Doch weit gefehlt.

Das gilt offenkundig nur für Normalbürger, nicht aber für Mitarbeiter der Justiz. Denn in Nordrhein-Westfalen wurde vom Justizministerium ein Paderborner Staatsanwalt befördert, bei dem man zuvor eine erdrückende Menge von Kinderpornografie gefunden hatte.

Der Fall belegt, dass in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird – und er beschäftigte auch den Landtag. Denn es gibt als Drucksachen-Nummer 14/10582 eine Anfrage an die Landesregierung, mit der geklärt werden sollte, »nach welchen dienstrechtlichen Voraussetzungen« der Staatsanwalt trotz der Kinderpornografie befördert worden war.

Der Staatsanwalt bezieht jetzt ein weitaus höheres Gehalt. Diese Beförderung ist nicht nur in Juristenkreisen umstritten. Denn der Besitz von Kinderpornografie ist kein Kavaliersdelikt. Und auf dem Dienstcomputer des Staatsanwalts und bei einer Hausdurchsuchung waren auch auf seinem häuslichen Rechner zahlreiche Kinderpornos entdeckt worden. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein, die Generalstaatsanwaltschaft Hamm schob es an die Staatsanwaltschaft Detmold weiter.

Doch die stellte die Ermittlungen nach Paragraf 153a der Strafprozessordnung gegen Zahlung einer Geldbuße ein. Damit gilt der Staatsanwalt als nicht vorbestraft. Man wartete eine Zeit ab, bis der Fall in der Bevölkerung vergessen schien, und beförderte ihn dann.

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Kriegshetzer: Die Machenschaften des Bertelsmann-Konzerns


Der Name Bertelsmann genießt in Deutschland einen guten Ruf. Dabei steht wohl kein anderes Unternehmen so sehr für Manipulation, Desinformation, Propaganda und auch Kriegshetze.

Bertelsmann ist heute einer der größten internationalen Medienkonzerne (auf Platz 5). Die 1835 vom Buchhändler Carl Bertelsmann gegründete kleine Firma war bis in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein ganz normales mittelständisches Unternehmen mit nur wenigen Dutzend Angestellten.

Die geballte Medienmacht

Heute arbeiten rund 112000 Menschen für den Konzern, zu dem auch die Medienunternehmen Grüner + Jahr, die RTL-Gruppe, arvato, Be Printers und BMG Rights Management gehören.

Anders ausgedrückt: Bertelsmann kann nicht nur die Meinungsbildung in Deutschland gezielt beeinflussen, sondern hat Daten über die Bürger wie wahrscheinlich kein anderer. Das weiß allerdings kaum einer.

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Zu Bertelsmann gehören Zeitschriften wie Spiegel (25 Prozent Beteiligung), Stern und Sächsische Zeitung (60 Prozent), Capital, Brigitte, auto motor sport, Schöner Wohnen, National Geographie, Manager Magazin, Geo, Essen und Trinken, Eltern, Flora Garten, art, dogs, Neon, PM Magazin und Harvard Business Manager. Hinzu kommen die Radiosender RTL, 104,6 RTL, 105,5 Spreeradio, Hitradio RTL Sachsen, 89,0 RTL, Radio Brocken, Sachsen-Funkpaket, Radio Hamburg, Radio NRW, Antenne Bayern, Rock Antenne, Antenne Thüringen, Radio Top, Radio 21, dazu kommen indirekte Beteiligungen an Radio Regenbogen, big FM, Oldie 95 und apollo Radio. Man ahnt die Medienmacht, wenn man weiß, dass die Fernsehsender RTL, n-tv, Passion, VOX, Super RTL und RTL II ebenso dazu gehören wie die UFA-Filmproduktion und Massen von Internetauftritten wie wettende, sport, de, frauenzimmer.de, werkenntwen.de, clipfish.de und chefkoch.de.

Dazu noch Buchverlage wie Blessing, DVA, Goldmann, Heyne, Knaus, Luchterhand, Siedler – und die Machtkonzentration im Medienbereich wird auch für den Dümmsten greifbar.

Bertelsmann sammelt Bewegungsprofile bertelsmann-datenschutz2

Nun ist Meinungsfreiheit eine wichtige Voraussetzung für Demokratie. Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, eine Meinung auch aussprechen zu dürfen. Und unsere Medien (Fernsehen, Radio und Zeitungen oder auch das Internet) sollten ein Sprachrohr dieses Pluralismus sein, das sich an viele Menschen wendet. Doch bei näherer Betrachtung prägen einige wenige Medienkonzerne (Axel Springer, Burda, Holtzbrinck, Funke-Gruppe und eben Bertelsmann) die öffentliche Meinung im deutschsprachigen Raum.

Über die privatisierten Post- und Bahn-Dateien kontrolliert Bertelsmann damit unsere Wohnorte und Bewegungsprofile. Über die neue privatisiert verwaltete »Gesundheitskarte« dringt der Konzern noch tiefer in unsere Privatsphäre ein, und zwar in Zusammenarbeit mit Ablegern der NSA-Zulieferfirma Booz Allen Hamilton, bei welcher der spätere Whistleblower Edward Snowden einst seine Karriere startete. Was dort wirklich vor sich geht, kann man nur begreifen, wenn man sich jene Denkfabrik näher anschaut, welche unser Denken prägen soll: die Bertelsmann Stiftung.

Doch was da nach außen hin den Anschein von Wissenschaftlichkeit, Gemeinnützigkeit und Kompetenz verbreitet, ist bei näherer Betrachtung vor allem eine Propagandamaschine. 

Es geht um die Strategie zur weltweiten Eroberung neuer Absatz- und Einflussmärkte. Alle anderen Bereiche werden diesem höchsten Ziel unterworfen. Es war die Bertelsmann Stiftung, welche die EU-Osterweiterung und die NATO-Osterweiterung in den 1990er-Jahren in Arbeitspapieren vorbereitet hat – immer mit dem Ziel, in den neuen EU-Staaten des Ostens neue Absatzmärkte für die Bertelsmänner zu generieren.

Geheime Netzwerke im Hintergrund

Politiker und auch Journalisten lassen sich von Bertelsmann kaufen. Zwei Beispiele: Der CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok steht auf der Gehaltsliste von Bertelsmann. Brok ist Europabeaufragter des Vorstandes der Bertelsmann AG und Senior Vice President Media Development. Er ist zugleich Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments.

Als Hajo Friedrich, ein freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kritisch über Brok und seine Bertelsmann-Verflechtung berichtete, durfte der Journalist nach einer Intervention von Brok bei FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher nicht mehr für den Politikteil der FAZ schreiben.

 Die Bertelsmann Stiftung hat es also vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netzwerk zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis hin zu den Bundespräsidenten zu flechten.

Bei Bertelsmann absolvierten auch die Politiker Schröder (SPD), Fischer (GRÜNE) und Merkel (CDU) pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Bertelsmann-Chefin Liz Mohn bertelsmannund Angela Merkel sind enge Freundinnen. So ist es kein Wunder, dass Angela Merkel sich von Bertelsmann Ziele vorgeben lässt: Von der Bertelsmann Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers und sie nimmt sich auch der Militärpolitik im Sinne der Verteidigung amerikanischer »Interessen« an.

Der Bertelsmann Stiftung stehen dabei unglaubliche Finanzmittel zur Verfügung, die sie wegen ihrer Gemeinnützigkeit nicht an Steuern abführen muss und die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegen. Und mit diesem Finanzpolster propagiert sie Konzerninteressen.

Erarbeitet werden viele Studien, welche in den Massenmedien des Konzerns so für die Bevölkerung aufgearbeitet wurden, dass die Manipulation nicht mehr auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Dabei ist die Bertelsmann Stiftung einer der wichtigsten Akteure für die US-gesteuerte NATO-Politik in Deutschland und Europa. Denn der Grundpfeiler der politischen Ausrichtung der Bertelsmann Stiftung ist der transatlantische Brückenschlag, also eine Politik nach den Vorgaben aus den Vereinigten Staaten.

Und das ist nun einmal eine einseitige Politik entsprechend den geopolitischen Prämissen der USA-Militärstrategie, die im Zusammenhang mit der Ukraine erkennbar gegen Russland gerichtet ist. In diesem Zusammenhang kommt die Medienmacht ins Spiel: Als Propagandamaschine trichtern die Bertelsmann-Medien uns die militärpolitische Zielsetzung von Pentagon und NATO ein – zumeist subtil.

Zuweilen aber auch mit dem Vorschlaghammer, man denke nur an den Spiegel-TV: »Stoppt Putin jetzt!«

Solche Vorgaben werden bei Bertelsmann über die »Bertelsmann Forschungsgruppe Politik« des von der Stiftung finanzierten und gesteuerten Centrums für Angewandte Politikforschung (CAP) erarbeitet. CAP-Chef Professor Werner Weidenfeld war viele Jahre lang der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.

Die Amerikaner haben eine ganz klare Vorstellung ihrer Interessenlage. (…)

Und entsprechend wird das umgesetzt. Das ist die Realität.« Der Ton wird den Bertelsmännern also in Washington vorgegeben.

Und wer nicht spurt, der wird mit Geheimdienstmaterial erpresst.

Letztlich ist der Bertelsmann-Konzern eine mediale deutsche Speerspitze der US-lnteressen.

Man sollte das im Hinterkopf haben, wenn man im Fernsehen Sender der RTL-Gruppe, Zeitschriften wie Stern oder Spiegel oder die vielen so neutral und wissenschaftlich daherkommenden Studien der Bertelsmann Stiftung betrachtet.

Der Weltkonzern Bertelsmann hat im Jahr 2013 einen Nettogewinn von immerhin 948 Millionen Euro von seinem 75,1 Prozent Anteil an der Sendergruppe RTL bezogen. Und die beim Finanzamt als gemeinnützig anerkannte Bertelsmann Stiftung besitzt mehr als drei Viertel der Bertelsmann AG.

Eine Stiftung, deren Haupteinnahmequelle ihr Geld mit gewaltverherrlichenden Sendeformaten verdient, gilt als gemeinnützig.

Das ist pervers und sollte geändert werden.

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Kurznachrichten….51-2014


■ Geschmackloses Angebot:

Die niederländischen Grünen haben in einem Vorstandspapier vorgeschlagen, Rentnern den Freitod durch auf Euthanasie spezialisierte Mediziner zu finanzieren, um die Rentenkassen zu entlasten. Finanziert werden soll das Vorhaben zusätzlich durch eine »Lebenslotterie«, bei der man Gutscheine für einen »Gnadentod« nach dem Arbeitsleben gewinnen kann. Das Programm soll jüngere Wähler anziehen, welche für die ältere Generation finanziell nicht aufkommen wollen.

■ Einbrecher atmen auf:

Der Europäische Gerichtshof hat die Persönlichkeitsrechte von Straftätern gestärkt. Ein Hauseigentümer, welcher einen Straftäter bei dessen Arbeit mit einer fest installierten Kamera auf der Straße gefilmt hatte, ohne diesen um Erlaubnis zu fragen, muss wegen der Verletzung der Privatsphäre des Kriminellen ein Bußgeld bezahlen. Das oberste europäische Gericht entschied letztinstanzlich, eine Revision ist nicht möglich (Urteil vom 11. Dezember 2014, Az.: EuGH C-212/13).

■ Zweckentfremdete Spendengelder:

Scotland Yard ermahnt derzeit alle Europäer zu größter Zurückhaltung, wenn fremde Personen in der Vorweihnachtszeit in europäischen Städten Geldspenden für angeblich wohltätige Zwecke sammeln. In Großbritannien habe man Hinweise darauf, dass immer mehr der Spendensammler für Terrorgruppen wie den islamischen Heiligen Krieg unterwegs seien. Das gelte auch für andere EU-Staaten.

■ Prostitution als Integration?

Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) haf jetzt entschieden, dass Prostitution bei Migrantinnen ein Zeichen von gelungener Integration ist. Eine Nigerianerin, welche wieder in ihre Heimat abgeschoben werden sollte, weil es keinen Asylgrund gab und sie keinen klassischen Beruf hatte, darf in Österreich bleiben, weil sie der Prostitution nachgeht. Das reiche als »Integrationsnachweis«, urteilten die männlichen Richter. Sie habe damit ihre »Selbsterhaltungsfähig-keit« in Österreich nachgewiesen und auch Anspruch auf Sozialhilfe.

■ Abkassierer:

Nach Recherchen der renommierten österreichischen Tagespresse Kronenzeitung erhält der EU-Parlaments-Chef Martin Schulz (SPD) 26892 Euro monatlich brutto, wovon ihm 24034 Euro netto blieben. Der deutsche Spitzenpolitiker zahle nur einen Steuersatz von 10,62 Prozent. Schulz hatte für seine angeblich engagierte Arbeit als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit unlängst das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich erhalten.

■ Besatzungskosten:

Etwa sieben Milliarden Euro müssen deutsche Steuerzahler pro Jahr weiterhin an Besatzungskosten (Artikel 120 Grundgesetz) für die Anwesenheit amerikanischer Soldaten in Deutschland bezahlen. Mit dem Geld werden zudem Unterkünfte, Truppenübungsplätze, Militärflughäfen und Krankenhäuser für US-Soldaten in Deutschland gebaut, in denen Deutsche laut Truppenstatut keinen Zutritt haben. Die genauen Zahlen sind nach Angäben des Bundes-Verteidigungsministeriums auch weiterhin geheim.

■ Sachsen bezahlt Demonstranten:

die sächsische Landesregierung bezahlt über eine Marketingagentor aus Steuermitteln zehn Euro pro Stunde an Demonstranten, die gegen die neuen Graswurzelbewegun-gen auf die Straße gehen. Die PR-Agentur BlauMond suchte jedenfalls im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, die bei Gegendemonstrationen gegen PEGIDA anwesend sein sollten. Demnach gab es zehn Euro pro Stunde für den Auftrag. Deutsche Politiker hatten es früher als typisches Kennzeichen von Diktaturen gebrandmarkt, wenn Demonstranten für Ziele einer Regierung gekauft wurden.

■ GRÜNEN-Chef Özdemir klagt Moschee aus seinem Wohnhaus:

Der grüne Europapolitiker Cem Özdemir, welcher Islamkritiker stets scharfangreift und von Deutschen Toleranz gegenüber dem Neubau von Moscheen fordert, lässt derzeit den Moscheeverein Selahaddin, der eine kurdische Moschee in dem von Özdemir bewohnten Berliner Mehrfamilienhaus betreibt, rauswerfen.
Hauptgrund ist für Özdemir, dass die Gebetsrufe in allen Wohnungen des Hauses zu hören seien. Özdemir hat eine Räumungsklage seit 2008 erfolgreich durchgesetzt. Demnach muss der Moscheeverein die Räume bis März 2015 aufgeben.

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Kopp exklusiv 51-2014

Gesundheit: Rotwein – Resveratrol: nachweislich Hilfe gegen Krebs…gut für das Herz


Immer wieder behaupten Ärzte, ein Glas Rotwein sei gesund. Dabei steht ein Inhaltsstoff im Vordergrund: Resveratrol. Jetzt legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass es tatsächlich aktiv gegen Krebs wirkt. Rotwein ist demnach für Herz und Kreislauf gesund.

Die Geschichte begann mit der Entdeckung von Resveratrol im Jahr 1939. Der japanische Forscher Michio Takaoka identifizierte diese Substanz damals in einer Heilpflanze, Veratrum grandiflora. Wenn auch sicher etwas zu schlicht gedacht, klingt allein dieser Sachverhalt vielversprechend.

Der Inhaltsstoff einer Heilpflanze kann wohl nicht ganz schlecht sein. Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele positive Eigenschaften von Resveratrol entdeckt. Heute dreht sich alles um die Diskussion, ob sich nun damit wirklich gesundheitliche Vorteile verbinden oder nicht. Und wie es in der Wissenschaft so geht, auch die Gelehrten sind sich hierzu uneins. Die Studien widersprechen sich gegenseitig, möglicherweise auch aufgrund von Interessenskonflikten. Seit 1976 weiß man jedenfalls, dass Resveratrol in Weinbeeren Resveratrol enthalten ist.

Es kommt unter anderem in Maulbeeren und Pflaumen vor, auch in Erdnüssen, vor allem aber in Traubenschalen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge scheint Resveratrol einem Wundermittel gleich, das bei Tieren positive gesundheitliche Wirkungen zeigt, die auch am menschlichen Organismus bestätigt wurden. Das betraf den allgemeinen Alterungsprozess, Gefäßerkrankungen sowie das Auftreten von Diabetes und Krebs. Reservatrol wirkt sich offenbar vorteilhaft auf den gesamten Körper aus.

Die Knochen bleiben besser erhalten, Entzündungen werden eingedämmt, die Muskelfunktion verbessert und der Fettabbau gesteigert. Also wurde diese Substanz auch als Mittel gegen Übergewicht betrachtet und als Wirkstoff gegen alle infolge von Fettleibigkeit auftretenden Erkrankungen. Durch Bewegungsmangel und Fehlernährung bedingte Diabetes 2 kann man ebenfalls mit Resveratrol lindern. So weist die Blutzuckerkonzentration nach dem Essen verbesserte Werte auf. Vor allem zu Krebs kursierten in der Vergangenheit unterschiedliche oder aber eher vorsichtige Aussagen, was diesen Pflanzenwirkstoff betrifft.

Resveratrol hilft gegen Tumorzellen

Allerdings gab es vereinzelt doch auch hier bemerkenswert positive Ergebnisse, so auch bei Darmkrebspatienten, welche hohe Dosen von Resveratrol erhielten. Um der relativ schnellen Ausscheidung des Stoffes zu begegnen, wurde er in pulverisierter Form verabreicht.

Erstaunlich war, dass bereits nach zwei Wochen ein verstärktes Absterben von Krebszellen registriert wurde.

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kopp exklusiv 50-14

PEGIDA kommt nach Köln


kögida gross

“Rechtzeitig zu den Festtagen erreichte uns gestern Abend die frohe Botschaft, dass der offizielle Kölner Ableger der islamkritischen PEGIDA-Bewegung am 5. Januar auch erstmals in Köln einen Abendspaziergang durchführen wird. Auch die Bürgerbewegung PRO KÖLN wird sich natürlich an diesem überparteilichen Protestzug gegen Islamisierung und Asylmissbrauch intensiv beteiligen”, gab am Freitag der PRO-KÖLN-Vorsitzende Michael Gabel bekannt.

“Denn jetzt haben endlich auch alle Kölner die Möglichkeit, ihren Unmut mit der etablierten Politik und bevormundenden Medien auf die Straße zu tragen. Jeder, der Sorge vor islamischen Terroranschlägen oder einer Islamisierung unserer Stadt hat, sich inzwischen fremd im eigenen Veedel fühlt oder sich von den Asylentscheidungen der Stadtspitze ungefragt überrollt sieht, sollte an diesem ersten Montagabend im neuen Jahr mit auf die Straße! Und die Schlageropas von Arsch huh können gleich die nächste Sonderschicht einlegen. Hoffentlich sind dafür noch genügend Rheuma- und Wärmedecken auf Lager!”

Startpunkt ist laut aktueller Planung des Veranstalters KÖGIDA (“Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes”) um 18.30 Uhr auf dem Ottoplatz vor dem Deutzer Bahnhof. Von dort wird es über den Rhein bis zum Roncalliplatz vor dem Dom gehen, wo eine Abschlusskundgebung stattfindet.

Weitere, ständig aktualisierte Informationen zur ersten Kölner Montagsdemo gegen die Islamisierung des Abendlandes findet man auf der KÖGIDA-Veranstaltungsseite auf Facebook.

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Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

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Mohammed kam im Spätsommer als „Flüchtling“ nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

Deutsche halten die Tagesschau für Lügen-Propaganda – das gibt jetzt sogar die ARD zu


Dank ihrer verzerrten Ukraine-Berichterstattung haben die Mainstreammedien das Vertrauen der Menschen verspielt. Allen voran die Tagesschau. Die Journalisten wollten einfach nicht glauben, dass ihnen niemand mehr glaubt. Jetzt räumen sie kleinlaut ein, dass 71 Prozent der Deutschen dazu gehören.

Besserung geloben die Medien aber nicht.

Eilmeldung: Die Mainstreammedien geben endlich zu, dass sie seit Monaten im Clinch mit ihrem Publikum liegen. Dass es landauf, landab »Lügenpresse« heißt und ihnen immer weniger Menschen glauben können. Jetzt sprechen die Journalisten endlich über die »wachsende Kritik speziell zur Ukraine-Berichterstattung in den Medien«. Wie bitte, das hat jetzt niemand mitbekommen?

 

Nun, ihren Gang nach Canossa hat die ARD auch sehr gut versteckt. Gestern (17.12.2014) lief der Bericht des Medienmagazins ZAPP im Nachtprogramm des NDR, zwischen 23.30 Uhr und der Geisterstunde. Das Hauptprogramm der ARD hatte einfach keinen Platz mehr, weil dort gesellschaftlich Wichtigeres gezeigt wurde, eine Beziehungs-Schnulze.

Es geht hier ja nur um die ganz große Vertrauenskrise der Mainstreammedien, allen voran die Tagesschau. Die ARD beauftragte Anfang Dezember ihr quasi-hauseigenes Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap. Dort musste man ausloten, wie groß der Image-Schaden wirklich ist.

Die Ergebnisse sind erschütternd: Nur noch 29 Prozent der Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien. Das heißt, dass 71 Prozent nichts oder fast nichts mehr glauben können. 2012 waren immerhin noch 40 Prozent von der Glaubwürdigkeit der Medien überzeugt.

Der Grund für das Misstrauen ist ganz klar die unausgewogene Berichterstattung über die Ukraine, ihre Einseitigkeit, ihre fehlende Objektivität. Um es mit den Worten des ZAPP-Berichts zu sagen: »Die Zahlen sind alarmierend« oder »Medien am Pranger, seit Monaten«.

Medien: »Interessengeleitet, gesteuert, manipulativ«

Um möglichen Schaden für ihre ARD-Nachrichtensendung abzuwenden, wurde ganz allgemein nach »Medien« gefragt. Jetzt erfahren die Zuschauer aber endlich, wie sehr ihre einst liebste Sendung um 20.15 Uhr im Kreuzfeuer der Kritik steht: »Tausende Zuschriften und Kommentare zur Ukraine-Berichterstattung. Eine Welle der Empörung.«

Der Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, sitzt mit versteinerter Miene in seinem Fernsehstudio und sagt: »Das Ausmaß ist einfach so groß zu diesem Thema, wie wir es bisher noch nicht gehabt haben.« Natürlich sind auch Spiegel, Zeit, Stern, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die anderen Mainstreammedien in der Glaubwürdigkeitskrise. »Der Vorwurf geht an alle Medien: Ihre Berichte seien interessengeleitet, gesteuert, manipulativ.«

Hervorragende Schlagworte! Dann können wir endlich darüber reden, was an den Vorwürfen dran ist. Nein, tun wir nicht? Schade. In der gesamten Sendung wird darauf nicht wirklich eingegangen, die Ursachen nicht erklärt. Stattdessen beleuchtet der ZAPP-Beitrag, wer die Wutbürger sind, die so hart ins Gericht mit ihren Mainstreammedien gehen. Die »Empörungsbewegung« würde in viele Untergruppen verfallen, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in der Sendung. Entsprechend kommen die primitivsten Leser-Kommentare aus dem Netz, die Journalisten als »Pentagon-Marionetten« beschimpfen oder meinen, dass Goebbels neidisch auf unsere Medienlandschaft wäre.

Damit spaltet ZAPP den Protest und zieht alle fundierten, gut durchdachten und berechtigten Einwände der Kommentatoren in den Schmutz. Als nächster Seitenhieb wird Soziologe Andreas Anton aufgefahren. Er ist überzeugt, dass »jeder sehr abweichende, sehr abwegige Theorien im Internet veröffentlichen kann«, die »dadurch […] einen gewissen Verbreitungsgrad finden«.

Können 71 Prozent der Deutschen Opfer von Verschwörungstheoretikern werden?

Aha, 71 Prozent der Deutschen sollen geistig einfach strukturiert und als Einfaltspinsel das Opfer von verrückten Verschwörungstheoretikern aus dem Netz sein. Was für ein schönes Kompliment an das Publikum! Im ZAPP-Beitrag wird ein einziger Fehler der Tagesschau zugegeben, ansonsten erscheint die Nachrichtensendung als ein Opfer der Verschwörungstheoretiker.

In Wahrheit gibt die Nachrichtensendung ihre Fehler aber weder freiwillig noch offen zu.

Es ist immer dasselbe Spiel. Sie wird einer Lüge überführt, mauert möglichst lange, gibt es dann zähneknirschend zu und schiebt nach, dass man irgendwie doch Recht hatte. Ein Paradebeispiel: Am 15. November 2014 zeigte die Tagesschau Russlands Staatschef Wladimir Putin allein am Tisch sitzend beim G20-Gipfel und dichtete: »Einsam und verlassen«. Das war gelogen, trotzdem rechtfertigte sich Chefredakteur Gniffke damit, dass man sich als Journalist auch in Putin einfühlen müsse, der einsam sei. Dass die Hauptnachrichtensendung der Deutschen jetzt wie eine Frauenzeitschrift über das Weltgeschehen berichtet, diese Meinung hat Gniffke exklusiv.

Doch zurück zu den 71 Prozent der Deutschen. Die bestehen offenbar aus ehemaligen BürgerrechtlerInnen der DDR wie Katrin McClean. Kurzdiagnose: Bei McClean wurde der alte Ost-West-Reflex geweckt, der ihr im sowjetischen Satellitenstaat anerzogen war. Dann ist da der Literaturchef der Berliner Akademie der Künste, Ingo Schulze, der ganz im Sinne der 68er zum weltweiten Frieden aufruft. Es folgt Filmproduzent Matthias Drescher, der erkennt, dass Journalisten ihre Arbeit nicht richtig machen, und deshalb auf fragwürdigen pro-russischen Blogs surft (Tenor des ZAPP-Beitrags).

Zu guter Letzt kommt die bloggende Wirtschaftsstudentin Vanessa Edmeier zu Wort, die es schlimm findet, dass sie ein Troll aus Putins gesteuertem Online-Mob sein soll. Gut zu wissen, dass 71 Prozent der Deutschen BürgerrechtlerInnen, Literaturchefs, Filmproduzenten oder Blogger sind. Wahr ist wohl eher, dass diese Menschen einmal im Leben ins Fernsehen wollten, aber eben nicht den Kern der Mehrheit widerspiegeln.

Journalisten haben keine »Fehlerkultur«

Nach der trivialen Erkenntnis von Medienwissenschaftler Pörksen, dass Medien ihr Publikum nicht »verachten« sollten, kommen deutsche Top-Journalisten zu Wort, um über die Schuld der Medien zu sprechen: Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, Ines Pohl von der tageszeitung (taz), natürlich Kai Gniffke von der Tagesschau und Bernd Ulrich von der Zeit. Sie sagen viel und meinen wenig.

Ein Highlight der Dreistigkeit setzt aber einmal mehr Gniffke: »Was ich feststelle, ist aber nicht eine erhöhte Fehleranfälligkeit bei den Medien, sondern – zum Teil gezielt, zum Teil unbewusst entstehend – eine Erosion von Vertrauen in Institutionen wie Medien, wie Politik, wie Europa.« Aber, aber, Herr Chefredakteur der Tagesschau, war das jetzt eine Verschwörungstheorie? Ändern wollen die Journalisten nichts. Sowohl Prantl als auch Gniffke sagen sinngemäß: »Weiter so!«.

Einen kleinen Lichtblick bietet die Chefredakteurin der taz, Ines Pohl: »Es ist ganz wichtig, eine Fehlerkultur zu entwickeln.« Das heißt aber, dass es bis jetzt diese Fehlerkultur unter deutschen Journalisten nicht gibt. Es gibt sie wirklich nicht, was wieder die Tagesschau beweist. Im Blog zur Sendung schreibt der zweite Chefredakteur, Christian Nitsche: Eine zu wohlwollende Berichterstattung über die Ukraine kann man doch auch nicht wollen. Das wäre ja noch viel schlimmer.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/deutsche-halten-die-tagesschau-fuer-luegen-propaganda-das-gibt-jetzt-sogar-die-ard-zu.html

Abtreibungslobby: Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“…Petitionen an US-Universitäten fordern „Abtreibungen nach der Geburt“


In den USA werden die Auswüchse der mächtigen Pro-Abtreibungs- Lobby immer menschenverachtender und absurder. Aktuell wird an zahlreichen Universitäten, vor allem in Texas, für eine Petition geworben, die das Recht von Frauen auf die Tötung von geborenen Kleinkindern einfordert.

Die Forderung stützt sich dabei auf „Expertisen“ von diversen Medizinern und Philosophen, welche Kinder als nicht vollwertige Menschen ansehen, solange sie sich ihrer selbst noch nicht bewusst sind.

Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“ hd-kinderen- laut Feministinnen frei zum töten….

Mark Harrington, Direktor der Pro-Leben-Organisation „Created Equal“, sagte in einem Interview, dass man Ansichten, wonach es in Ordnung wäre, Kinder bis zum Alter von fünf Jahren umzubringen, mittlerweile an vielen Campussen zu hören bekomme.

Die Meinung wird unter jungen Studenten immer populärer, da sie nicht nur von den Pro-Abtreibungs-Aktivisten und Feministinnen, sondern auch von Professoren vertreten wird. Argumentiert wird einerseits mit dem Recht der Frau, sich ihres Kindes auch nach einer Geburt zu entledigen, andererseits auch mit dem Argument des „unfertigen Menschen“. Eine „Familienplanungsaktivistin“ meinte dazu:

Das Argument, ein Kind nach der Geburt zu töten, wäre unmoralisch, sei irrelevant, da Frauen ein Recht auf jegliche Art von Abtreibung hätten.

Bei weiteren Recherchen zu der Petitions-Aktion fiel aber auf, dass viele Studenten diese Petition unterschrieben, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich ging. Die Petition wird den Studenten unter dem Vorwand der Frauenrechte in die Hand gedrückt und schon ist sie unterschrieben. Aber Abtreibungsgegner haben sich angesichts der unhaltbaren Zustände ebenfalls formiert. Sie starten Informationskampagnen und versuchen auf den Wert des Lebens, geboren und ungeboren, aufmerksam zu machen. Mit Erfolg. Auch die Zahl der Abtreibungsgegner steigt mittlerweile an den Universitäten.

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http://unzensuriert.at/content/0016662-Petitionen-US-Universit-ten-fordern-Abtreibungen-nach-der-Geburt

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten…mehr als 4600 Euro


Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab.

Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

asylantenfamilie

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat.

Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016671-F-nfk-pfige-Asylantenfamilie-verursacht-Mega-Kosten

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

Große Asyldebatte im Stadtrat: PRO KÖLN die einzige Oppositionsstimme, AfD heult mit den etablierten Wölfen


AfD heult mit den etablierten Wölfen……wen überrascht das noch?

Judith Wolter

Entlarvend war gestern die große Asyldebatte im Kölner Stadtrat: Während sämtliche Altparteien zusammen mit der AfD den Bau von weiteren Asylunterkünften in Köln unter Beschwörung einer ominösen “Willkomenskultur” beschlossen, kamen die einzigen Gegenstimmen und kritischen Redebeiträge von der Ratsgruppe PRO KÖLN!

Die PRO-KÖLN-Gruppenvorsitzende Judith Wolter geisselte die verfehlte Asylpolitik der Altparteien und verdeutlichte noch einmal den Zusammenhang zwischen nicht abgeschobenen, geduldeten Ausländern in Köln und dem Fehlbedarf an Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber. “Über 30 neue Asylbewerberunterkünfte mit über 3000 Plätzen sollen in nächster Zukunft in Köln entstehen, während sich gleichzeitig 3.213 sogenannte geduldete Ausländer in Köln aufhalten – unter ihnen zahlreiche rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber”. Das mindeste, was die Kölner Stadtverwaltung daher vor dem Bau neuer Asylbewerberunterkünfte tun müsste, wäre diese skandalöse Duldungspraxis eigentlich ausreisepflichtiger Ausländer umgehend zu stoppen. Ein entsprechender PRO-KÖLN-Antrag zur Durchsetzung geltenden Rechts wurde jedoch ebenfalls von allen anderen Parteien inklusive der angeblichen “Alternative für Deutschland (AfD)” abgelehnt.

“Überhaupt meldete sich die AfD bei der großen Asyldebatte mit keiner einzigen Silbe zu Wort. Asyl- und zuwanderungskritische Wähler dieser ‘Alternative’ dürften sich spätestens nach dieser entlarvenden Sitzung gründlich betrogen fühlen”, so Judith Wolter, die sich bereits während der Ratssitzung auf Facebook sichtlich enttäuscht über das Verhalten der AfD zeigte.  “

Doch zum Glück gibt es in Köln und Nordrhein-Westfalen mit PRO KÖLN bzw. PRO NRW ja eine wirkliche Wahlalternative für patriotische und wertkonservative Bürger”, so die 36jährige Fachanwältin für Familienrecht abschließend.

nicht nur in Österreich – Ausländer nehmen unsere Jobs weg


Veröffentlicht am 18.12.2014

00:43 Ausländer nehmen unsere Jobs weg
05:04 SPÖ & ÖVP entlasten die Bürger nicht
08:13 Neues Islamgesetz ist unzureichend
11:04 Klare Regeln für das Zusammenleben

FPÖ-TV: Ausländer nehmen unsere Jobs weg
SPÖ & ÖVP entlasten die Bürger nicht – Neues Islamgesetz ist unzureichend

Mehr als 400.000 Menschen in Österreich haben derzeit keinen Job und Monat für Monat werden es noch mehr. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) setzt dem gern entgegen, dass es gleichzeitig ein Beschäftigungsplus gibt. Das allerdings gibt es nur bei Ausländern: Österreich ist ein Magnet für billige Arbeitskräfte aus dem Osten. Seit der Ostöffnung 2011 verdrängen Ausländer die Österreicher vom Arbeitsmarkt. Aus Bulgarien und Rumänien beispielsweise wurden allein heuer zusätzlich fast 17.000 Personen in Österreich beschäftigt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit bei Ausländern überproportional hoch – sie fallen ins Sozialsystem und liegen den Steuerzahlern auf der Tasche. Das AMS selbst ist bereits jetzt mit seinem Budget am Ende. Es drohen Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen.
Sozialminister Hundstorfer schaut dem Treiben untätig zu. Er müsste Gegenmaßnahmen setzen – welche, erklärt FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl im aktuellen FPÖ-TV-Magazin.

Immer höhere Steuerlast und zugleich zu hohe Staatsausgaben – so wird Österreich derzeit von SPÖ und ÖVP gemanagt. Jetzt werden von beiden Parteien Pläne für eine Steuerreform sichtbar. Ob die versprochene Entlastung allerdings auch tatsächlich kommen wird, ist mehr als fraglich. An anderer Stelle würden nämlich Erhöhungen notwendig sein, sagen die Regierungsparteien. Die Freiheitlichen hingegen haben ein echtes Steuerentlastungsprogramm ausgearbeitet, das besagt: die Menschen arbeiten, um zu leben, und leben nicht nur, um zu arbeiten. Vom Einkommen muss mehr zum Auskommen bleiben. Wie die Eckpfeiler dieses Entlastungsmodells konkret aussehen, hat FPÖ-TV zusammengefasst.

SPÖ und ÖVP haben auf Regierungsebene das neue Islamgesetz beschlossen – es fehlt nur noch der Beschluss des Nationalrats, welcher Anfang 2015 erfolgen soll. Das Betreiben von Gebetshäusern und Moscheen soll strengeren Regeln unterworfen werden und Imame, die von einem anderen Staat wie etwa der Türkei finanziert werden, müssen das Land verlassen. Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin ist zu sehen, warum dennoch alles beim Alten bleiben wird und radikale Islamisten auch weiterhin freie Hand haben werden.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanalhttp://www.youtube.com/fpoetvonline.