Wieder ein Fall der zeigt, wie deutsche Familien von Behörden schikaniert und drangsaliert werden. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen, dass Ausländer von Behörden besser und bevorzugter behandelt werden als Einheimische. 4,w=650,c=0.bild

Bei diesem Vorgang geht es um eine deutsche Familie mit zwei kranken Kindern, ein Kind hat einen Herzfehler und das andere hat einen Tumor.

Aufgrund der schweren Belastung und Chemotherapie, musste der Vater seine Arbeitsstunden reduzieren und arbeitet nur noch abends. Obwohl das Jobcenter alle Unterlagen vor zu liegen hat, muss die Familie auf die Abrechnung für den Monat November warten. Heißt: Kein Essen und kein Geld für die Miete!

Leider sind sie nur Deutsche…die Familie hat den falschen Pass, hätte sie den richtigen, würden ihnen Hilfe und Gelder zustehen, von denen sie nachts nur träumen.

Kostenlose Taxifahrt zum Krankenhaus und zurück, Eingliederungshilfen bei kranken Kindern, Putzhilfe, nagelneue Kücheneinrichtung nebst Elektrogeräten, Fernseher u.v.m. Und der Familienvater muss sich nicht noch abends abstrampeln im Getränkemarkt. So einfach geht es.

Millionen arme, abgeschriebene Menschen, einen Kahlschlag im Gesundheitswesen bzw. immer mehr Leistungen müssen die Menschen selbst bezahlen, so dass man heute schon Menschen mit Zahnlücken sieht,- ein Bild welches wir hierzulande kaum kannten.

Da passt nicht eine ungesteuerte Immigration dazu, die eine Arbeitsplatzverknappung, eine Ghettoisierung, eine Entsolidarisierung mit Armen und Kranken, sowie gestiegene Mietpreise zwangsläufig mit sich bringen wird.

Und schließlich muss man Bedenken, dass die untere Mittelschicht, die Lidl-Kassiererin, der Facharbeiter, hierzulande das Gros der Steuern bezahlen. Irgendwann haben diese Leute dann die Schnauze voll!

Über den Vorfall berichtet die Bild

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T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
07/12/2014 19:14

Tja, wir DEUTSCHEN verhungern hier im eigenen Land trotz Arbeit während ASYLBETRÜGER sich täglich ausruhen können und wie die Maden im Speck leben.

„Munish Emran (24) aus​ Mazedonien fühlt sich​ wohl in dem deutschen​ Wohnzimmer​“

http://www.bild.de/regional/koeln/asyl/besucht-in-manheim-38748954.bild.html

Auszug:
„Munish Emran (24) kam mit seiner Frau Asbie (20) und den Kindern Antonio (3) und Sanie (1) nach Manheim. Er sagt: „Wir sind hier wirklich sehr zufrieden. Es ist warm. Wir haben Heizung, Strom, Wasser. Wir bekommen von der Stadt Geld, um Nahrungsmittel zu kaufen.“

jojo471160
07/12/2014 06:12

Und das gibt nicht zu denken, dass es die BILD ist, die berichtet?

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