Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache


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MITTEILUNG NR. 67/14 Berlin, den 16.12.2014
Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache

Johann Gärtner: „Asylindustrie und skrupellose Geschäftemacher bereichern sich am Asylmissbrauch ebenso wie internationale Menschenhändler“

„Asylmissbrauch ist Tatsache“, stellt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner fest und beruft sich dabei auf die aktuelle Asylstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge:
„Wer die Bestätigung sucht, dass die Kritik der PEGIDA-Bewegung an der Asyl- und Flüchtlingspolitik in Deutschland vollkommen berechtigt ist, muss statt verlogener ‚Faktenchecks‘ in den Leitmedien einfach die amtliche Asylstatistik lesen. Laut BAMF-Statistik wurden auch im November, wie in den Monaten und Jahren zuvor, nur ein winziger Anteil der Asylbewerber als asylberechtigt anerkannt — 1,8 Prozent. 29 Prozent der Antragsteller erhielten den Flüchtlingsstatus. Bleiben wiederum fast drei Viertel, die unberechtigt und missbräuchlich Asyl beantragt haben.
„Zwar ist Syrien jetzt Hauptherkunftsland, aber ebensoviele Antragsteller kommen aus dem EU-Beitrittskandidatenland Serbien und dem EU-Protektorat Kosovo. Mit Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Albanien finden sich drei weitere Balkanstaaten unter den zehn Hauptherkunftsländern, ebenso Afghanistan, in dem doch angeblich die Bundeswehr mit Milliardenaufwand für Ordnung und Sicherheit sorgt, und die Ukraine, in der gerade eine den USA und der EU genehme Regierung installiert wurde. Rechtzeitig zum Winterbeginn steigt die Zahl der Asylbewerber aus Serbien, Kosovo und Albanien sprunghaft an. Es ist also eine glatte Lüge, dass die meisten, die als angebliche ‚Flüchtlinge‘ in unser Land kommen, vor Krieg und Verfolgung fliehen. Politiker, die solche Missbräuche nicht abzustellen vermögen, werden zu Recht als Versager kritisiert.
„Die Kosten für den Steuerzahler sind enorm. Wohnungen und Hotels werden für teures Geld angemietet, um Menschen unterzubringen, die unser Asylrecht und unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Die Sozialindustrie floriert und profitiert davon, die Asylindustrie bereichert sich auf Kosten der Steuerzahler, skrupellose Geschäftemacher, die den vom Asylansturm überforderten Kommunen überteuerte Unterkünfte vermieten, kassieren ebenso ab wie die internationalen Menschenhändler der Schlepper- und Schleuserbanden. Die Bürger, die für diese Missstände mit ihren Steuergeldern bezahlen müssen, während an Rentnern geknausert wird und angeblich nicht mal Geld für das Abstellen der rechtswidrigen Ausbeutung durch die ‚Kalte Progression‘ da ist, haben jedes Recht der Welt, gegen diesen unanständigen Missbrauch auf die Straße zu gehen. Es müssen noch viel mehr werden, die den Lügnern in Politik und Medien ihren Protest entgegenstellen!“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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