UPDATE: Nach unseren neuesten Informationen soll ein Angriff auf ein Dorf im Grenzgebiet von diesen umgekennzeichneten Panzern durchgeführt werden. Es soll eine russische Invasion simuliert werden. Nach diesen Informationen soll sogar gleich die Presse und Fernsehen dabei sein  – so á la embedded Journalism – um die „Invasion“ sofort zu filmen und der Weltöffentlichkeit auf allen Kanälen vorzuführen. Diesmal soll es nicht bei Behauptungen bleiben.

Gottseidank funktionieren wohl die Buschtrommeln gut und es ist es angeblich auch schon in dem Slawiansker Gebiet bekannt, daß diese Truppe dort ankommt. Wahrscheinlich wird die ganze Aktion komplett sinnlos. Es scheint nach unseren Informationen auch so zu sein, daß die ukrainischen Soldaten samt Kommandanten so ein Kriegsverbrechen nicht machen wollen. Die Stimmung ist so, daß man in der Westukraine damit rechnet, daß die Armee jeden Moment putscht. Die Leute gehen davon aus, daß es dann zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem rechten Sektor und der Armee kommen wird.

Jetzt ist ein Fall bekannt geworden, daß ein Kommandeur einer „Strafexpedition“ ins Rebellengebiet sich strikt geweigert hat, das zu machen. Er habe die ganze Sache vor Ort abgeblasen und ist einfach mit seinen Soldaten, die ebenfalls froh darüber waren, einfach zurückgekehrt. Er soll in Haft sitzen. Ob das stimmt, oder ob er gar nicht mehr lebt, ist nicht bekannt. Allerdings spricht einiges dafür, daß sich die Kiewer Regierung wahrscheinlich doch nicht traut, hohe Militärs zu exekutieren, dann haben sie den Putsch wahrscheinlich gleich morgen.

Zur Ausrufung des Kriegsrechtes durch die Kiewer US-gelenkte Regierung, bewahrheiten sich die Informationen unserer ukrainischen Quellen:

Gestern hat Tjagnibok (Führer der rechten Swoboda-Fraktion) eine Drohung von Seiten Poroschenkos ausgesprochen: Wenn Rußland nicht innerhalb von 10 Tagen seine Truppen aus dem Donbass abzieht und die Volksrepubliken aufgibt, wird auf dem Gebiet des Donbass und der Krim der Kriegszustand ausgerufen.

Zitat: „Wie der Führer der Fraktion “Swoboda” Oleg Tjagnibok nach einer Beratung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit den Fraktionsführern bekanntgab, hat der Führer der Ukraine sich damit einverstanden erklärt, auf der Krim und im Donbass den Kriegszustand zu erklären, wenn in den nächsten 10 Tagen durch Vermittlung der internationalen Gemeinschaft auf diplomatischem Weg der Konflikt mit Russland nicht beigelegt werden kann. “Der Präsident berichtete uns über seinen Plan der friedlichen Regulierung der Situation. Dieser Plan dauert nicht lange, wenn die Frage des Friedens zusammen mit der RF und der internationalen Gemeinschaft nicht gelöst werden kann, dann stimmt er unseren Vorschlägen zur Ausrufung des Kriegszustands auf dem Gebiet der Krim, LVR und DVR zu”, erklärte Tjagnibok. Er fügte noch hinzu, dass Poroschenko “eine Wiederholung des russischen Szenarios, als Russland eine Aggression gegen Südossetien und Abchasien geführt hat, und, unter dem Vorwand von Friedensverhandlungen, auf diesen Territorien die Situation konserviert hat.”

Quellen hierzu:
http://u-f.ru/News/u342/2014/12/12/697447

http://colonelcassad.livejournal.com/1944089.html
Dank für die deutsche Übersetzung und den längeren Artikel hierzu an Vineyard Saker: http://www.vineyardsaker.de/novorossiya/poroschenkos-ultimatum/

Die Webseite „Wissen ist Macht“ schreibt hierzu:

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http://quer-denken.tv/index.php/1054-ukraine-die-informationen-verdichten-sich-kriegsausbruch-vor-weihnachten-moeglich
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Runenkrieger11
23/12/2014 00:01

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Eric der Wikinger
22/12/2014 22:38

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

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