Immer wieder behaupten Ärzte, ein Glas Rotwein sei gesund. Dabei steht ein Inhaltsstoff im Vordergrund: Resveratrol. Jetzt legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass es tatsächlich aktiv gegen Krebs wirkt. Rotwein ist demnach für Herz und Kreislauf gesund.

Die Geschichte begann mit der Entdeckung von Resveratrol im Jahr 1939. Der japanische Forscher Michio Takaoka identifizierte diese Substanz damals in einer Heilpflanze, Veratrum grandiflora. Wenn auch sicher etwas zu schlicht gedacht, klingt allein dieser Sachverhalt vielversprechend.

Der Inhaltsstoff einer Heilpflanze kann wohl nicht ganz schlecht sein. Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele positive Eigenschaften von Resveratrol entdeckt. Heute dreht sich alles um die Diskussion, ob sich nun damit wirklich gesundheitliche Vorteile verbinden oder nicht. Und wie es in der Wissenschaft so geht, auch die Gelehrten sind sich hierzu uneins. Die Studien widersprechen sich gegenseitig, möglicherweise auch aufgrund von Interessenskonflikten. Seit 1976 weiß man jedenfalls, dass Resveratrol in Weinbeeren Resveratrol enthalten ist.

Es kommt unter anderem in Maulbeeren und Pflaumen vor, auch in Erdnüssen, vor allem aber in Traubenschalen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge scheint Resveratrol einem Wundermittel gleich, das bei Tieren positive gesundheitliche Wirkungen zeigt, die auch am menschlichen Organismus bestätigt wurden. Das betraf den allgemeinen Alterungsprozess, Gefäßerkrankungen sowie das Auftreten von Diabetes und Krebs. Reservatrol wirkt sich offenbar vorteilhaft auf den gesamten Körper aus.

Die Knochen bleiben besser erhalten, Entzündungen werden eingedämmt, die Muskelfunktion verbessert und der Fettabbau gesteigert. Also wurde diese Substanz auch als Mittel gegen Übergewicht betrachtet und als Wirkstoff gegen alle infolge von Fettleibigkeit auftretenden Erkrankungen. Durch Bewegungsmangel und Fehlernährung bedingte Diabetes 2 kann man ebenfalls mit Resveratrol lindern. So weist die Blutzuckerkonzentration nach dem Essen verbesserte Werte auf. Vor allem zu Krebs kursierten in der Vergangenheit unterschiedliche oder aber eher vorsichtige Aussagen, was diesen Pflanzenwirkstoff betrifft.

Resveratrol hilft gegen Tumorzellen

Allerdings gab es vereinzelt doch auch hier bemerkenswert positive Ergebnisse, so auch bei Darmkrebspatienten, welche hohe Dosen von Resveratrol erhielten. Um der relativ schnellen Ausscheidung des Stoffes zu begegnen, wurde er in pulverisierter Form verabreicht.

Erstaunlich war, dass bereits nach zwei Wochen ein verstärktes Absterben von Krebszellen registriert wurde.

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rositha13
22/12/2014 21:19

Hat dies auf Gesundheitsmanufaktur rebloggt.

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
22/12/2014 14:11

Guter Beitrag. Helfen wir unserem Deutschen Volk gesund und stark zu bleiben. Damit es wehrhaft gegen eindringenden INVASOREN antreten kann. Man kann den Wein natürlich auch in Traubenform zu sich nehmen. Dabei darauf achten daß die Trauben Kerne haben. Die Kernlosen haben weniger Vitalstoffe in sich. Hier stehts noch etwas ausführlicher. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/resveratrol-in-trauben.html Um das Immunsystem auf Trab zu halten sollte man sich nicht nur gut ernähren, sondern auch ein Mindestmaß an körperlicher Belastung ausführen. Das hat einen unglaublichen gesundheitlichen und auch verjüngenden Effekt. Ich persönlich trainiere jeden Tag. Heutzutage ca. eine Halbe Stunde im eigenen Hobby-Fitnessstudio. Jede Muskelgruppe einmal pro… Weiterlesen »

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