Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist heute ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt inzwischen als unanständig.

Im November 2013 erschütterte eine Nachricht den deutschsprachigen Raum, in der es hieß, die Deutschen könnten kaum noch lesen und schreiben. Fast jeder Nachrichtensender berichtete darüber. Auch eine Studie der deutschen Kultusminister über die Kompetenzen der Neuntklässler bestätigte das Ergebnis. Einzig die Stuttgarter Zeitung berichtete wahrheitsgemäß, woran das lag.

Da hieß es: »Deutsche zeigten in allen Fächern bessere Leistungen als Schüler mit Migrationshintergrund«.

Türkische »Kompetenzwerte« miserabel… multiDabei gibt es große Unterschiede je nach Herkunftsland. Während Schüler, deren Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind, deutlich höhere Werte erzielten, hatten türkische Jugendliche die schlechtesten Kompetenzwerte. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte schon 2012 unter der Überschrift »Die Zuwanderung macht die Differenz« darüber berichtet.

Das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der Bildung werde erklärbar, »wenn man den Anteil der Immigranten aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika in den Blick nimmt (in Bayern 5 Prozent, in Bremen 11,7 Prozent).

Hier ist der Zusammenhang zwischen Schülerleistungen und Immigrantenanteil hochsignifikant negativ.«

Nur sprechen sollten wir besser nicht darüber. Wie in Nordkorea denken wir nicht einmal mehr darüber nach, die Wahrheit zu sagen. Hinter »schlechten Kompetenzwerten« und »hochsignifikant negativen Schülerleistungen« verbirgt sich schließlich nichts anderes als ein Zuwanderungsproblem.

Deutsche Abiturienten haben immer bessere Noten, obwohl sie immer weniger gebildet sind. So ist der Anteil derer, die einen Abiturschnitt von 1,0 haben, allein zwischen 2006 und 2012 um kaum glaubliche vierzig Prozent gestiegen. Die Durchschnittsnote der Abiturienten hat sich in dieser Zeit ebenfalls in allen Bundesländern mit Ausnahme von Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt verbessert. Dass die Schüler trotzdem weniger gebildet sind als früher, weist das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer noch unveröffentlichten Untersuchung nach.

Ebenfalls Fakt: 60 Prozent aller türkischstämmigen Frauen haben keinen Berufsabschluss. Darüber tröstet auch die Tatsache nicht hinweg, dass es vor zehn Jahren noch 70 Prozent waren.

Ebenso hat fast die Hälfte der türkischen Männer weiterhin keinen Berufsabschluss.

Das alles steht im neuen Bildungsbericht. Nur sprechen sollte man nicht darüber.

Die Tatsache, dass 20 Prozent der jungen türkischen Frauen nicht einmal einen Hauptschulabschluss haben, ist weiter ein Tabuthema.

Immer mehr Menschen folgen vorgefertigten und politisch korrekten Denkschablonen. Und in denen gibt es immer mehr Tabus.

Haben Sie Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Das ist so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist.

Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist, als D-Mark und Schilling es je waren?

Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind?

Pssst! Behalten Sie auch das besser für sich.

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kopp-exklusiv 52-14

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neuesdeutschesreich
30/12/2014 04:26

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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