SÜGIDA – Rede Heiko Bernardy: „Hirn- und würdeloses linksradikales Lumpenpack“


 

AFD Statement:
http://afd-suedthueringen.de/2015/01/…

„Die Inhalte, die Herr Bernardy darstellte, entsprechen nicht den politischen Zielen und Positionen der AfD. Sie setzt sich ein für ein neues Einwanderungsgesetz“

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Die Wahrheit über den Faschismus —- Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


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medien, audio

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Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Anti-Deutschen auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

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kurz und knapp:

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Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

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jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Konservative wissen oft was Faschismus bedeutet.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

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„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

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eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

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Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

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Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

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Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
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Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

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So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

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Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

Islamisierung: das System zwingt dem deutschen Volk den Islam mit aller Gewalt auf: Mehr Islam in Funk und Fernsehen: Der Koran-Vers zum Freitag


Was hier geschieht bzw geschehen soll, ist eine gefährliche Verdummung, sprich Irreführung des Deutschen Volkes.

Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung……..hier wird der Takiya – Der Heiligen Lüge, Tür und Tor geöffnet…..von Polit-Verbrechern und TV-Verantwortlichen, die keinerlei eigene Recherchen über den Original-Koran vorgenommen haben.

Das nennt man „unverantwortlich“ und unfähig für die Position eines vereidigten Politikers oder eines von deutschen GEZ-Gebühren-Zahlers existierenden TV/Radio-Machers……….einzig die andere Version…die absichtliche, völlig bewußte…..die Verantwortlichen die genau wissen was der Islam unter dem niemals sich ändernden Koran, plant und letztendlich ohne Kompromissen verwirklichen wird….das sind bezahlte Handlanger des Islams… 

Übrigens: Moslems, überwiegend Türken und Araber, schauen zu 95% kein deutsches TV-Programm.

Sie besitzen alle eine SAT-Anlage und konsumieren nur ihr „Heimat-TV“, türkisch-arabische Programme mit reinem islamischen Inhalt.

Eine Sendung die christliche Verse verliest gibt es im gesamten Spektrum nicht.

Den Moslems wird keinerlei Christentum aufgedrängt…..sie haben ihre eigene Welt….deutsches TV ist nach Aussagen vieler Türken nicht einmal programmiert…..

Wiggerl

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Peter Harth

Nach dem islamistischen Terror-Anschlag auf Charlie Hebdo bringt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine muslimische Sendung ins Programm. Zielgruppe sind die Deutschen, die man so gegen »populistische Rattenfänger […] immunisieren« will. Pikant: Dort finden »konservative Muslime« und der »radikale« Islam eine Plattform. Der Start ist schon im März.

 Steul, ein Handlanger der Moslems…? Es gibt Gerüchte, dass er speziell beauftragt und entsprechend entlohnt wird….zweifelsfrei soll er nicht der Einzige sein…

 »Ja, selbstverständlich«. Das antwortet Rundfunk-Intendant Willi Steul auf die Frage, ob auch radikale Auslegungen des Korans einen Platz haben. »Sie werden aber nicht im Mittelpunkt stehen.« ZDF-Religionschef Reinhold Hartmann sagt dazu: »Wir wollen keine Fundamentalisten, aber konservative Muslime, die kommen bei uns dann schon vor.«

 Müssen die aber deutschlandweit Gehör finden? Die Idee vom festen Platz für den Islam ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht neu.

Steul gab die muslimische Sendung bereits vor einem Jahr in Auftrag. Er ist Intendant des Deutschlandradios, ein Marionettentheater von ARD und ZDF.

 Steuls Kurz-Vita: Promovierter Ethnologe, lebte im Libanon und in Afghanistan, besitzt auch die französische Staatsbürgerschaft. Jetzt, nach dem Angriff auf Charlie Hebdo, sieht er die Deutschen reif für mehr Islam im Rundfunk.

 Mit dem Koran gegen »populistische Rattenfänger«

 Das Deutschlandradio startet die muslimische Sendung im März 2015, sie wird sich dann Woche für Woche um den Koran drehen. ( um die rein deutsche Version—eine bereinigte Fassung des Korans…der Original-Koran enthält die Wahrheit, aber die wird bekannterweise in deutschen Medien nicht ausgestrahlt…) Die ausstrahlende Welle ist der Deutschlandfunk, in der an jedem Freitag ein Sprecher aus dem Koran vorliest.

Genau einen Vers, den anschließend ein Muslim ausdeutet.

Hören soll das die »nichtmuslimische Gesellschaft«, sagt Steul. Übrigens: Der Wochentag hat große Bedeutung. Das Freitagsgebet ist für Muslime, was die Sonntagsmesse für Christen ist.

 All das erinnert sehr an Missionsarbeit, aber was Steul über den Sinn der Sendung sagt, klingt schlimm: »Nur Aufklärung (freilich in Lügen verpackt) immunisiert auch gegen populistische Rattenfänger, und damit sind wir bei dieser PEGIDA.« Diese PEGIDA hatte vorher die Mainstream-Medien als »Lügenpresse« bezeichnet.

 Danach begannen Journalisten mit einer Dämonisierungs-Kampagne gegen das Protest-Bündnis. Auch die Politik befindet sich mit der PEGIDA im »Hass«-Krieg. Es kann also kein Zufall sein, dass Journalist Steul diese Sendung jetzt an den Start schicken darf und sie ungeschminkt als politisches Instrument verkauft.

 Der Verdacht der Missionierung

 Wenn diese Koran-Sendung mit dem Ziel antritt, die Deutschen gegen was auch immer zu »immunisieren«, hat sie keine redaktionelle Unabhängigkeit mehr. Die Worte von Steul sind beschämend – »immunisieren« tut nur Propaganda.

Wir leben in einer Demokratie und so etwas ist eines bürgerbezahlten Rundfunks unwürdig. Aber auch das erklärt nicht, warum dort ausgerechnet »konservative Muslime« und der »radikale« Islam erlaubt sind.

 Soll auch noch missioniert werden? Offenbar wissen die Redakteure von ARD und ZDF selbst nicht, welche Art von Muslime sie sich ins Haus holen.

Eine andere muslimische Sendung läuft seit sieben Jahren bereits beim ZDF und heißt »Forum am Freitag«. Reinhard Hartmann ist Religionschef des ZDF.

Er sagt, dass er das »Forum am Freitag« zu einer »Verkündigungssendung« machen wollte – sich dann aber dagegen entschied.

 »Das Wort zum Sonntag« ist die bekannteste Verkündigungssendung. Dort sprechen christliche Pfarrer, ohne dass ihnen jemand hineinredet und dabei tragen sie eine hohe Verantwortung.

 

 Zuverlässige Sprecher für den Islam fand Hartmann damals offenbar nicht. »Wir sind schon an der Frage gescheitert: Wer ist eigentlich unter den Muslimen in Deutschland der richtige Ansprechpartner?« Also bekam das »Forum am Freitag« eine journalistische Redaktion verpasst.

 Hartmann gibt sogar zu: Eine zeitgemäße Auslegung des Korans, das ist etwas, was selbst in Deutschland schwerfällt. »Viele Muslime drücken sich immer noch davor. Es gehen nur einige wenige nach vorne.«

Hartmann redete bewußt oder ohne jede Kenntnisse völligen Blödsinn. Wer Moslem ist muss nach dem Koran leben…es gibt nur einen Koran!

Der Koran müßte, ähnlich der Bibel mit dem NT, ebenfalls eine grundlegende Änderung erfahren: der Neue-Koran…doch den wird es nie geben…das verhindern die Imane und die Milliarden-schweren islamischen Staaten…im Gegenteil: der Islam soll noch strenger nach Mohammads Vorgaben ausgeführt werden…wer etwas anderes behauptet, der lügt oder ist ein Opfer von Takiya-Der Heiligen Lüge

 Scheinbar wissen die Verantwortlichen bei ARD und ZDF nicht, was sie tun

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/mehr-islam-in-funk-und-fernsehen-der-koran-vers-zum-freitag.html

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welcher Deutsche schaut bzw hört sich so etwas an? Zum Glück hat ein jeder noch die Wahl des Auslassens, Umschaltens oder Kasten in den Müll werfen…

Die Deutschen die sich tatsächlich über den Islam informieren wollen, die kaufen den Koran….dass ist wesentlich gefährlicher, denn der in der BRiD erhältliche deutsch-sprachige Koran enthält nicht die aussagekräftigen und entlarvenden Suren…

Fein säuberlich wird hier. natürlich nur von Moslems, überwiegend Muslimas, bearbeiteten Version, alles „unangenehme“ und erläuterungsbedürftige aussortiert.

Der Moslem selber lebt ausschließlich nach dem Original-arabischen-Koran….und der…meine lieben Aufgewachten, besitzt einen erschreckend blutigen Inhalt….

Nie vergessen: Takiya – die Heilige Lüge

Wiggerl, deutschelobby

Der CIA-Folterreport: Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA


Die umfassende Revision der Methoden der CIA zur Informationsbeschaffung – jetzt erstmals in der komplett deutschen Übersetzung.

„Der CIA-Folterreport ist ein entsetzlicher Blick in den Abgrund, der viele Fragen aufwirft, denen sich auch die deutsche Politik stellen muss.“
Wolfgang Neškovic

cia buch

 

Die „Vereinigten Staaten von Europa“: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite


Bestseller Nr. Die vereinigten Staaten von Europa Geheimdokumente enthüllen Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der „Europäischen Union“ zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der „Europäischen Union“ für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der „Europäischen Union“ mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht.

Viele Europäer nehmen diese neuen „Vereinigten Staaten von Europa“ zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

Die Talkshows von ARD und ZDF: Vorzeige-Muslime in der Dauerschleife


Peter Harth

Die Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkrunden sind wortgewandt und liberal. Aber: Der Zuschauer fühlt sich langsam in der Dauerschleife. Bei ARD und ZDF kommen nämlich immer die gleichen »Islam-Experten« zu Wort. Warum? Die muslimische Gemeinschaft spiegeln sie nicht wider. Eher sollen wohl die Ängste der Deutschen vor einer Islamisierung zerstreut werden

Und fast täglich grüßt Lamya Kaddor von der Mattscheibe. Nur Stunden nach dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sitzt die Islamwissenschaftlerin bei Plasberg. Die Sondersendung gerät zum Heimspiel, denn Kaddor ist bei der ARD Dauergast. Die gleiche Dauerschleife auch im ZDF: Sechs Tage später sitzt die Vorzeige-Muslima wieder bei Maybrit Illner zum Thema: »Krieg der Islamisten – Hilflos gegen den Terror?«.

 Kaddor ist die Vorsitzende des »Liberal-Islamischen Bundes« und wird in den Talkrunden als die Stimme liberaler Muslime verkauft. Ihr Verein will »flächendeckenden islamischen Religionsunterricht […] an öffentlichen Schulen« und bekennt sich zur »freiheitlich-demokratischen Grundordnung«.

 Ebenso dauerpräsent ist Aiman Mazyek. Als Vorsitzender des »Zentralrats der Muslime in Deutschland« vertritt er den kleinsten Islam-Verband überhaupt.

 Trotzdem spricht Mazyek bei Maischberger als Stimme der Muslime oder wird zum Sprecher einer der »größeren Verbände«. In Wahrheit vertritt Mazyek nur 0,25 Prozent aller Muslime in Deutschland.

 Der Zirkel der Wiedergänger und Wiederkäuer

 Neben den beiden ist auch der Politologe Asiem El Difraoui gut im Talk-Geschäft. Er spricht bei Markus Lanz über die »wertelose« Gesellschaft des Abendlandes oder im WDR-Fernsehen bei West ART Talk. Dumm nur: El Difraoui lebt seit 25 Jahren in Paris. Was er über die Muslime in Deutschland sagt, kann bestenfalls eine Ferndiagnose sein.

 Eine Newcomerin im kleinen Zirkel der Wiedergänger ist Khola Maryam Hübsch. Die Journalistin trägt Kopftuch, hält die Burka für einen Teil der »pluralistischen Gesellschaft« und schrieb dazu das passende Buch Unter dem Schleier die Freiheit. Die Mehrheit der Muslime kann mit den Ansichten von Hübsch aber nichts anfangen.

 Zum Hintergrund: Sie ist das deutsche Aushängeschild der Ahmadiyya-Gemeinschaft, die in vielen islamischen Ländern verfolgt wird. In Deutschland natürlich nicht und deshalb darf Hübsch bei Plasbergs Hart aber fair genauso wie bei Maischberger, Anne Will und zahllosen anderen Talkrunden reden und reden und reden.

 Das Muster hinter den Vorzeige-Muslimen

 Erkennen Sie aber die zwei Muster dahinter? Einerseits kopiert sich der Journalismus immer wieder selbst. Wer einmal in einer Talkrunde brauchbar war, darf danach alle abklappern. Aber es geht hier nicht nur um das mediale Wiederkäuen – im Mittelpunkt stehen die Handvoll Vorzeige-Muslime, die sich ständig selber recyceln.

 Alle haben entweder ein Buch, das sie verkaufen, oder sie sprechen für eine Interessengruppe, die ein bestimmtes Islam-Bild in die Köpfe der Menschen bringen will.

 Im Grunde bekommen so Strömungen des Islam Oberwasser, die eigentlich in der Minderheit sind. Auch deshalb erkennt sich die Mehrheit der deutschen Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkshows nicht wieder. Der Islam in Deutschland ist viel konservativer als die Vorzeige-Muslime bei Jauch, Plasberg, Will, Maischberger & Co.

 Die mediale Beruhigungspille

 Trotzdem buchen ARD und ZDF für ihre Talkrunden die immer gleichen Gesichter. Was auffällt: Bis zum Erscheinen der PEGIDA-Protestbewegung hatten Islamkritiker wie Necla Kelek in den deutschen Talkshows das Wort. Seitdem ist aber ein offener Streit darüber ausgebrochen, ob Deutschland an der Integrationsfrage scheitert. Jetzt spricht die Bundeskanzlerin von »Hass in den Herzen« aller, die eine Islamisierung fürchten.

 Es gibt eine regelrechte Medienkampagne, die das Feindbild von dumpfen Islamkritikern befeuert, die eigentlich nur ausländerfeindlich sind. Die Mainstream-Medien – das geben sie offen zu – wollen die Menschen gegen die »populistischen Rattenfänger […] immunisieren«. Da passen die liberalen, eloquenten, fortschrittlichen Vorzeige-Muslime der Talkrunden natürlich sehr gut ins Bild. Wer Angst vor einer Islamisierung hat, der bekommt hier seine mediale Beruhigungspille.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/die-talkshows-von-ard-und-zdf-vorzeige-muslime-in-der-dauerschleife.html

Dem Druck erlegen: PEGIDA vor Zerreißprobe


Torben Grombery

Der schmutzige Kampf mit all seinen widerwärtigen Facetten, den das politische Establishment mit Unterstützung der willfährigen Helferlein der System-Medien seit vielen Wochen energisch gegen die PEGIDA-Organisatoren führt, trägt seine ersten Früchte. Die Nerven der zumeist unpolitischen und völlig unerfahrenen Aktivisten liegen blank, es folgen Streitereien und es hagelt Rücktritte. Das Außenministerium der USA befeuert all das mit einem deutlichen »Reisehinweis« für Deutschland – wegen PEGIDA!

 Zunächst zu den guten Nachrichten dieser abartigen Schmierenkomödie: Die Vorgänge der letzten Wochen und Monate haben unheimlich viele Menschen dazu bewegt, sich Gedanken über den Zustand unserer »Demokratie« zu machen und sich abseits des Mainstreams nicht nur darüber zu informieren.

 Nun zur hässlichen Fratze der Medaille: Nach dem Rücktritt des ehemaligen PEGIDA-Frontmanns Lutz Bachmann (41), der sich wegen seinem satirischen »Hitler-Selfie« im Rahmen eines Friseurbesuchs sowie unangemessenen Äußerungen über Asylbewerber aus dem Organisations-Team zunächst zurückgezogen hatte, kam es verschiedenen Medienberichten zufolge auf der letzten Sitzung des Organisationsteams von PEGIDA e.V. zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten über die künftige Rolle Bachmanns bei PEGIDA.

 Kurz darauf erklärten dann die PEGIDA-Organisatoren Kathrin Oertel, Achim Exner, Bernd Volker Lincke, René Jahn und Thomas Tallacker ihren Rückzug aus dem Organisationsteam des PEGIDA e.V. und gaben auch ihren Vereinsaustritt bekannt – womit nunmehr der halbe Führungszirkel von PEGIDA das Handtuch geworfen hätte.

Auf den offiziellen Seiten der PEGIDA bei Facebook war dazu zunächst zu lesen:

»So Freunde, die Medien überschlagen sich ja mit diversen Meldungen. Fakt ist, Kathrin hat vorerst Ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt. Dies ist massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet. Sie hat sich aufgeopfert für unsere Sache, wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um Ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht.

Thomas Tallacker hat mit seiner Firma durch den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge ebenfalls massive Probleme und zieht sich auch zurück.

Ein neuer Vorstand wird in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, da auch Lutz Bachmann dafür nicht mehr zur Verfügung steht.

ES GEHT HIER ABER NICHT UM PERSONALIEN, SONDERN UM UNSERE SACHE – UND DIE IST GUT UND RICHTIG!

Eine detaillierte Pressemitteilung folgt in den nächsten Tagen.

Euer Orgateam.«

Diese Veröffentlichung ist dort mittlerweile nicht mehr zu finden, sie wurde offensichtlich wieder gelöscht. Kurz darauf wurde an gleicher Stelle Folgendes publiziert:

»Liebe Freunde, aus organisatorischen und rechtlichen Gründen fällt der 02.02.2015 aus.
Eine Woche später, Montag 09.02.2015 starten wir wieder durch. Bis dahin ist ein neuer Vorstand gewählt und wir sind sicher, dass der neue Vorstand PEGIDA auf Kurs hält.
Auch wenn Kathrin Oertel, Lutz Bachmann und René Jahn nicht mehr für den Vereinsvorstand zur Verfügung stehen, so lässt sich die Bewegung dadurch nicht stoppen. Es geht nicht um Personen, es geht um unsere Sache!

Natürlich ist es nicht gut, eine Woche zu pausieren, aber wenn Ihr nur ansatzweise eine Ahnung hättet, wieviel Arbeit hinter so einer Sache steckt, dann könntet Ihr nachvollziehen, warum es unmöglich war, am 02.02. festzuhalten. Wir zählen auf Euch!
Euer PEGIDA e.V.«

Die wie beschrieben auf der Facebook-Seite von PEGIDA zum Rücktritt von Kathrin Oertel angegebenen Gründe werden von dieser in einer Pressemitteilung wiederum als unrichtig bezeichnet. Wie es in der Presseerklärung heißt, haben die Genannten sich am Dienstag dazu entschlossen, sich aus dem Organisationsteam von PEGIDA zurückzuziehen.

 Als Gründe dafür wurden der angebliche Verbleib von Lutz Bachmann in der Bürgerbewegung sowie in deren Organisationsteam benannt.

 Die Zurückgetretenen seien nicht gewillt, dies mitzutragen und grenzen sich klar von rechtsextremen Tendenzen ab, heißt es dazu in der Erklärung. Weiterhin sprechen sich diese gegen den einen Schulterschluss mit LEGIDA in Leipzig aus.

 Kathrin Oertel weist laut der Pressemitteilung ausdrücklich die Begründung zurück, die auf der PEGIDA-Facebook-Seite angegeben wurde. Wie beschrieben wurde dort der soziale Druck auf Oertel als verantwortlich für deren Rückzug genannt. In der gestern versandten Presseerklärung stellten die vier Gründungsmitglieder hingegen dar, dass PEGIDA e.V. von ihnen mitbegründet wurde, weil man mit der »derzeitigen Politik des Stillstandes nicht einverstanden sei«. Auf das bisher Erreichte, »Politik und Zivilgesellschaft in einen vernünftigen Diskurs gebracht zu haben«, könne man stolz sein.

 Abschließend wurde in der Erklärung noch darauf hingewiesen, dass mit diesem Schritt jedoch für Oertel, Exner, Lincke, Jahn und Tallacker nicht Schluss sei. Man werde die nächsten Tage nutzen, um sich neu aufzustellen. Die angestrebten Ziele, wie die Durchsetzung der direkten Demokratie auf Bundesebene, werde man weiterhin zielstrebig verfolgen. Für den 9. Februar 2015 ist die erste Veranstaltung in Dresden geplant.

Die im alten Organisations-Team verbliebenen Personen planen – ebenfalls wie oben beschrieben − für denselben Tag auch eine Veranstaltung und wollen die Demonstration am kommenden Montag aus organisatorischen Gründen ausfallen lassen.

Unterdessen haben die verantwortlichen Politiker des US-Außenministeriums dem Wahnsinn, der in Bezug auf PEGIDA scheinbar Methode hat, noch eins draufgesetzt:

 Über die US-Botschaft in Berlin und die Generalkonsulate in Frankfurt und München macht man die in Deutschland aufhältigen US-Bürger auf eine erhöhte Bedrohungslage in der Bundesrepublik aufmerksam und fordert diese tatsächlich auf, entsprechend persönliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

 Auslöser sind deren Begründung folgend allen Ernstes die Demonstrationen der PEGIDA-Bürgerbewegung. Die deutsche Medienlandschaft bastelt daraus unterdessen eine Reisewarnung für Deutschland, was so nicht richtig ist.

 Alles in allem eine recht verworrene Gesamtsituation, bei der ganz offenkundig Kräfte mitwirken, die noch ans Tageslicht gezerrt gehören. 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/dem-druck-erlegen-pegida-vor-zerreissprobe.html

Was wird aus Pegida?


in bestimmten Bereichen Deutschlands ist ein Pilz weit verbreitet. Ein Pilz, der ein bestimmtes Milieu bevorzugt, um sich ausbreiten zu können.  Im Volksmund wird er „Spaltpilz“ genannt.

Dort, wo er auftritt, macht er seinem Namen alle Ehre: Er spaltet Menschen und Gruppen voneinander, legt Strukturen lahm, sorgt für Unmut und Unbehagen. Der Spaltpilz hat sich vor allem das konservative, das klassisch „rechte“ Milieu ausgesucht. Hier trifft er auf die besten Voraussetzungen, sich rasant auszubreiten.  Hier trifft er auf Hochmut, Selbstüberschätzung und Größenwahn. Ein idealer Nährboden!

 Auch die so hoffnungsvoll gestartete „Pegida“ ist nun von ihm befallen. Der Befall dürfte schon einige Wochen alt sein, aber seine Früchte treten erst jetzt zu Tage. Zu spät, um noch etwas zu retten? Wir werden sehen. Sollten wir uns die Frage stellen, wie es soweit kommen konnte? Oder besser noch: War dieses vorläufige Ende überhaupt vermeidbar gewesen?

 Wir, die wir schon seit längerem am Stuhl der maroden Politikerkaste sägen, wissen sehr wohl, dass diese noch wehrhaft ist. Wir wissen, woher die Schläge kommen, wie sehr sie schmerzen können und wie zerstörerisch sie mitunter sind. Wir haben uns inzwischen ein dickes Fell angelegt und schmerzlich gelernt, auch mal etwas auszusitzen.

 Für Lutz Bachmann, Kathrin Oertel und ihre Mitstreiter waren das alles ganz neue Erfahrungen, die sie erst sammeln mussten – und das im Schnelldurchlauf.

Merkel und ihre Gefolgschaft bekamen Schweißperlen auf der Stirn und boten alles auf, was an Medienmischpoke, Grönemeyers, Kaisers, Jauchs und Gaucks greifbar war. Brachial schlugen sie auf Bachmann und Oertel ein. Eine unbeschreiblich große Front baute sich vor der Pegida auf, bestehend aus Medien, Politikern, Künstlern, Prominenten.

 Der auf dem Pegida–Team lastende Druck war gewaltig und vielleicht mit der Situation in einem U-Boot vergleichbar, das nach einem erfolgreichen Abschuß auf Tauchfahrt geht und nun die Einschläge der feindlichen Wasserbomben erwartet. Nichts für schwache Nerven und nur eine Frage der Zeit, bis der erste durchdreht…

 Aber egal – was geschehen ist, ist geschehen und lässt sich für den Augenblick nicht ändern. Was also wird nun aus Pegida? Alles aus und vorbei?

 Mit Sicherheit nicht! Pegida geht weiter. Erstmalig ist es einer kleinen Gruppe gelungen, zehntausende Unzufriedene zu mobilisieren und auf die Straße zu bringen. Auch der Unmut in Teilen der Bevölkerung bleibt. Die politische Hemmschwelle derer, die Woche für Woche auf die Straße gegangen sind, ist gesunken, und die Verhältnisse im Lande werden die Leute früher oder später wieder auf die Straße treiben. Diese Geisteshaltung verbindet in Deutschland hunderttausende Menschen miteinander und wird sich früher oder später auch bundesweit durchsetzen.

 Warten wir es ab und bleiben wir Pegida!

 Mit freundlichen Grüßen

 Lars Seidensticker

 Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Bürgerbewegung pro Deutschland

[post@pro-deutschland.net]

Islam…“Religion“ der Offenheit


Frauen sind Haustiere
Origin / Quelle / :
Tabari,The History of
al-Tabari,Vol.ix,p.113    islam...

der einzigartigsten,
und genozidalsten Ideologie des Islams,
welche,
die Frauen dermaßen,
auf islamische Art und Weise,
versklaven kann.

Oh Moslems !
Seht Euch das an.

Religion des Friedens? — Koran im Klartext…


Neueste Broschüre…wertvolle Recherchen…schlagkräftige Informationen…kostenlos

bestellen – lesen – mitmachen….jeder kann was tun…packen wir es an…

broschuere

 

Internet: http://www.konservative.de

E-Mail: info@konservative.de

Kampf gegen Islamisierung wird verstärkt…neue kostenlose Broschüre…


Die Konservativen rufen massiv zum Widerstand auf!

Wie schon des Öfteren, auch im Kampf gegen Grün und Anti-fanten, bringen die Konservativen wertvolle Broschüren heraus.

Dazu noch kostenlos!

Hier nun die neueste Aktion…auch mit der Bitte um Teilnahme:

Die Deutschen Konservativen e.V.

Sehr geehrter Wiggerl,

auch nach dem Terror-Anschlag in Paris: Warum druckt keine einzige deutsche Zeitung diese im Koran stehenden Zeilen?: „Die, welche nicht (an den Islam) glauben, werden Bewohner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben“ (Sure 2,40). Oder dieses Zitat (2,91): „Allahs Fluch daher auf diese Ungläubigen“. Noch deftiger die Sure (4,57): „Die, welche nicht an den Koran glauben, werden in Höllenflammen braten und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie umso peinlichere Strafe fühlen, denn Allah ist allmächtig und allweise.“

So geht es im Koran mit gruseligen Suren munter weiter: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihren Häuptern gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen“ (Sure 22,10 f).

„Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so daß sie ihre Köpfe in die Höhe gestreckt halten müssen (36,9).“

Nur winzige Original-Ausschnitte über die „Religion des Friedens“.

Jedes andere Druckwerk ähnliches Inhalts würde in Deutschland sofort verboten werden. Doch die Realität? Wer seine Meinung gegen die Gefahren des islamischen Fundamentalismus sagt oder schreibt, der wird auf der Stelle niedergemacht. „Islamophob, Ausländerfeind, intolerant, Nazi in Nadelstreifen usw.“

Kein anständiger Mensch in Deutschland hat etwas dagegen, daß wir religiös, politisch oder anderweitig Verfolgte bei uns aufnehmen. Aber jeder anständige Mensch sollte ebenso klar dagegen sein, daß fundamentalistische Salafisten in Deutschland mit dieser abstoßenden Hetze aus dem Koran junge Menschen zum „Heiligen Krieg – Dschihad“ ungestraft verführen und über „heilige Suren“ Haß in die Herzen von Menschen säen.

Was mich stört, und was ich offen bekämpfe: Haß und religiöse Intoleranz.

Die Taktik der fanatischen Muslime ist eigentlich genial. Sobald jemand gegen den fundamentalistischen Islam auch nur ein Wort sagt, saust die „Faschismus-Keule“ nieder und erschlägt jeden ernsthaften Kritiker, bezeichnet ihn als einen Menschen „mit Haß und Kälte in den Herzen“ – so wie es Kanzlerin Merkel in ihrer Ansprache zum neuen Jahr machte.

Mit dieser Taktik wird eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Fundamentalismus gleich von Anfang an im Keim erstickt.

Und genau aus diesem Grund werden wir in diesem Jahr über das wahre Gesicht des islamischen Fundamentalismus aufklären. Dazu planen wir eine Anzeigen- und Broschüren-Kampagne. 

Ich bin neugierig, welche Zeitung in Deutschland überhaupt den Mut hat, unsere Anzeigen abzudrucken. Die geplante Anzeige liegt diesem Brief als Muster bei. Ich werde Sie informieren und bitte bei dieser Kampagne dringend um Ihre Mithilfe. Morgen schon kann der Paris-Terror auch in Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder München sein. Es ist nur eine Frage der Zeit!

 

Religion des Friedens - Korn im Klartext - 0003
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Siegerist

Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. t Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann – Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe t Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland, Aufbau-Organisation in Österreich Deutsche Postbank – Konto-Nr. 333 33 205 – BLZ 200 100 20 – IBAN: DE 86 2001 0020 0033 3332 05 – BIC: PBNKDEFF

Internet: http://www.konservative.de

E-Mail: info@konservative.de

Update2: Anschlag-Drohung in Dresden war getürkt um PEGIDA zu schaden….jetzt mit Original-Zeitungsauschnitten


Germania2013

hat uns die entsprechenden Ausschnitte vom Original-Kölner-Anzeiger gesandt:

1e-stadtanzeiger 2e-stadtanzeiger 3e-stadtanzeiger

 

http://deutschelobby.com/2015/01/21/anschlag-drohung-in-dresden-war-geturkt-um-pegida-zu-schaden/

Pegida sagt Demo am Montag, 02.02.15, ab…mediale Propaganda im Auftrag der links-grünen Polit-Hetzer zeigt gewünschten Erfolg.


Wenn Gründer von PEGIDA in Dresden dazu aufforderten auf die Straße zu gehen, dann mußten sie von Beginn an damit rechnen im Focus des anti-deutschen Systems zu geraten…Bachmann hätte keinerlei Angriffspunkte gerade auf Facebook oder wo auch immer ungelöscht haben dürfen. Er hätte eine „reine Weste“ haben müssen.
Kathrin Oertel bei Jauch…..wie naiv und nebenbei noch sensibel muss man denn sein?
Kathrin Oertel hat den Feinden Tür und Tor für ein vernichtendes Spektakel geöffnet…ohne darauf zu bestehen, dass mindestens zwei weitere von ihr gewählte Personen ebenfalls teilnehmen…bei solchen System-Veranstaltern dürften nur gelernte und geübte, absolut resolute Sprecher auftreten…das Beste ist diesem System von vorne-hernein jedweden Kontakt zu verbieten und auch die Teilnehmer darum zu bitten, keinerlei Rand-Gespräche mit den Bütteln der Lügenpresse zu führen.
Ohne eine solche Führung und medialen Verhaltensregeln sind sie letztendlich nur Futter für das System…..
Sie haben der Bürgerbewegung geschadet.
Daher stellt sich erneut die Frage: war die Führung von Pegida in Dresden vom System ausgesucht und/oder massiv unter Druck gesetzt…um genau zum aktuellen Ergebnis zu kommen?
Abschließend: welche andere Stadt hat im sogenannten Westen auch nur annähernd ähnlichen Erfolg gehabt?
So sehr wir auf die Ehrlichkeit von Pegida hoffen, zumindest im Kern, sosehr bitten wir HoGeSa um Hilfe…ohne HoGeSa ist Pegida mittelfristig am Ende.

 Wiggerl

Bild: strassenstriche.net, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach den Rücktritten in der Pegida-Führungsspitze hat die islamkritische Bewegung die Kundgebung am kommenden Montag abgesagt. Erst eine Woche darauf, am 9. Februar solle der „14. Große Abendspaziergang“ stattfinden, teilte die Organisation am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite mit. Gleichzeitig wurde dort der Rücktritt von Kathrin Oertel „als Pressesprecherin“ bestätigt. Dies sei „massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet“.

Kathrin Oertel Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Kathrin Oertel

„Wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht“, hieß es auf der offiziellen Pegida-Facebookseite.

Ein weiteres Mitglied aus dem Organisationsteam habe mit seiner Firma den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge zu verkraften und ziehe sich deswegen ebenfalls zurück. Ein neuer Vorstand werde in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, Lutz Bachmann stehe dafür nicht mehr zur Verfügung.

Fünf führende Mitglieder des Organisationsteams der islamkritischen Pegida-Bewegung haben am Dienstagabend ihre Ämter niedergelegt. Das bestätigte Vereinsmitglied Bernd-Volker Lincke der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Donnerstagausgabe). Bei einer Sitzung des Organisationsteams habe er seinen Austritt erklärt.

Im Anschluss seien auch die bisherige Sprecherin Kathrin Oertel sowie drei weitere Vorstandsmitglieder zurückgetreten. Hauptgründe seien das Verhalten und die ausländerfeindlichen Äußerungen von Pegida-Gründer Lutz Bachmann gewesen. „Unter diesen Voraussetzungen mache ich dort nicht mehr mit“, sagte Lincke, der eigenen Angaben zufolge mit Bachmann und einigen der anderen Mitglieder seit vielen Jahren befreundet ist.

Er habe mit ihm darüber bereits bei der Pegida-Kundgebung am Sonntag in Dresden sprechen und seinen Rückzug erklären wollen. Da Bachmann an der Veranstaltung nicht teilgenommen hatte, nutzte Lincke die Sitzung des „Orgateams“ am Dienstag, um reinen Tisch zu machen. „Ich wollte da raus und mich auch auf keine Diskussionen mehr einlassen.“ Bachmann habe das stillschweigend zur Kenntnis genommen. Lincke habe die Sitzung dann vorzeitig verlassen.

Pegida-Gründer Bachmann war am vergangenen Mittwoch als Vereinsvorstand zurückgetreten.

Bachmann jedoch mischte weiterhin kräftig hinter den Kulissen mit. So stammte etwa die Information über die Vorverlegung der Pegida-Kundgebung von Montag auf Sonntag auf der Internetseite des Vereins von ihm.

Laut Lincke habe das „Orgateam“ sämtliche Kundgebungen bis zuletzt völlig allein gestemmt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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Die öffentliche Hetze der Anti-Deutschen-Handlanger hatte Erfolg….Rücktritt nun auch von Kathrin Oertel.

Wollen wir hoffen das Pegida in Dresden am 9.2. wieder voll durchstartet…..

Die Zeiten sind schwer….die mediale Macht ist so leicht zu durchschauen….ist das deutsche Volk unter Drogen gesetzt, dass sie dies in ihrer Majorität nicht erkennt?

Hoffen wir weiter auf ein Wunder…gleich welcher Art…

Alles Gute, Wiggerl

Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche


Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

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http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/

Hamburg: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge -2-


Bahrenfeld: Riesen-Ärger im Pflegeheim am Lutherpark!

Inge Haase (83):Inge_Haase „Meine Mutter wollte hier leben, weil mein Vater und meine Großeltern in der Nähe begraben sind. Sie ist dement und wird nicht verstehen, warum sie hier weg soll.“

Das Pflegeheim am Lutherpark. Hier sollen bald Fluch-linge einziehen.

Michael Groth (60) mit Mutter Margot (86): michael_margot_groth„Ich verstehe nicht, was das soll, fühle mich hilflos. Meine Mutter lebt erst seit November hier, und jetzt soll sie schon wieder umziehen?“

Harald Hollersee (64): harald_hollersee„Ich habe nur per Zufall erfahren, dass es heute überhaupt ein Treffen gibt – jemand hat meinem Vater den Brief einfach auf den Tisch gelegt. Eine bodenlose Frechheit!“

200 Angehörige und Bewohner der Einrichtung am Holstenkamp 119 waren dabei, als der private Betreiber „Pflegen und Wohnen“ gestern offiziell erklärte, dass das Heim zum 1. Juni 2014 geschlossen wird. Danach sollen 330 Fluch-linge einziehen.

Zuhörerin Inge Haase (83): „Meine Mutter ist 104. Für sie wäre ein Umzug das Todesurteil.“

Dass sie ausquartiert werden, mussten viele der Bewohner aus der Zeitung erfahren, entsprechend aufgeheizt war die Stimmung.

Quelle: Bahrenfelder Pflegeheim schließt für Fluch-linge – „Für meine Mutter ist der Umzug das Todesurteil“

Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg. Axel CabenAxel Caben ist 78 Jahre alt, seine Beine kann er nur noch mühsam und langsam bewegen, auf dem weitläufigen Parkgelände des Pflegeheims am Lutherpark in Bahrenfeld stützt er sich zum Fortbewegen auf einen Rollator. Doch das hindert ihn nicht, sich dort mit seinem Besuch zu treffen, um seine Argumente vorzubringen. Eine Schweinerei sei das, was mit den etwa 160 Bewohnern des Heimes derzeit gemacht werde, sagt er. „Mehr als das sogar, man kann uns doch hier nicht einfach von heute auf morgen herausreißen“, sagt er.

Verträge dafür sind bereits unterzeichnet, Pläne gemacht – doch die Bewohner und ihre Angehörigen wurden darüber nicht informiert. Erst am Donnerstag soll es zu dem Thema im Haus eine Informationsversammlung geben. Geplant ist, die Bewohner auf andere Einrichtungen des Unternehmens zu verteilen. „Das hat uns völlig vor den Kopf gestoßen, wir haben hier doch auch Freundschaften geschlossen“, sagt Caben, der früher einmal Direktor des Harburger Theaters war. Seit 2001 lebt er in dem Pflegeheim. „Viele von uns haben jetzt Angst“, sagt er.

AUCH DIE MITARBEITER DES HEIMS SOLLEN IN ANDERE EINRICHTUNGEN WECHSELN

„Asyl“einrichtungen in Hamburg – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.asyl_hamburg02

Anschließend, so der Plan, werden die Gebäude an die Stadt vermietet, um dort Fluch-linge und 99% -unberechtigte- Asylbewerber unterbringen zu können. Ein Vorhaben, das die Sozialbehörde angesichts wachsender Flüchtlingszahlen (99% werden abgelehnt) zunächst begrüßt hatte. 10.851 Unterbringungsplätze gibt es derzeit in der Stadt verteilt.

Doch allen Prognosen zufolge muss Hamburg allein in diesem Jahr rund 3700 zusätzliche Plätze für die zugewiesenen Fluch-linge organisieren. Für etwa 2500 Plätze hat die Stadt bereits Standorte im Blick. So zum Beispiel ganz in der Nähe des Lutherparks auf der anderen Seite der Autobahn7 an der Trabrennbahn – ebenfalls in Bahrenfeld. Wie berichtet, sind dort 14zweistöckige Pavillons geplant. Noch einmal weitere 288 Plätze für Fluch-linge sollen dort an der August-Kirch-Straße 17 geschaffen werden.

Quelle: Hamburg-Bahrenfeld: Pflegeheim am Lutherparkpflegeheim_lutherpark soll Fluch-lingen weichen

Hamburg-Bahrenfeld: Bürgermeister Scholz rettet Altenheim
Hamburg: „Die Lage mit den Füchtlingen wird sich nicht entspannen“
Hamburg-Bahrenfeld: Altenheim wird Asylunterkunft
Hamburg: Schulsenator will islamistische Schüler rausschmeißen
Hamburg: CDU fordert: Senat soll Islamisten-Papier offenlegen
Hamburg: Behörden-Papier: Islamisten unterwandern Schulen
Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch
Birgit Kelle: Klassische Familie im medialen Abseits
Arizona/USA: Firmen sollen Homo-Kunden abweisen dürfen
Markus Vahlefeld: Von der Abschaffung der Biologie durch die Grünen
Schweiz: Kindergärten feiern politisch korrekte Fasnacht
Buxtehude: Moscheebau – Buxtehuder Politiker unbelehrbar

RENTNER RAUS, „FLUCH-LINGE“ REIN! -1-


Hamburg – Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus!

RENTNER RAUS, „FLÜCHTLINGE“ REIN!

BILD weiß: Das Pflegeheim am Holstenkamp 119 in Bahrenfeld pflegeheim_lutherparkwird zum 1. Juni dichtgemacht. Der Plan: In Haus 2 und 3 der bisherigen Pflegeeinrichtung sollen 330 „Flüchtlinge“, vor allem Familien, einziehen. Das hat die Sozialbehörde auf Anfrage bestätigt.

Die Bewohner sollen auf andere, städtische „Pflegen und Wohnen“-Heime verteilt werden.

Für alte Menschen ist es eine schwere Belastung, die vertraute Umgebung aufzugeben. Noch schlimmer: Bislang sind die Pläne geheimgehalten worden! Die Betroffenen wissen noch gar nichts von ihrem bevorstehenden Zwangsumzug.

Bahrenfeld – Als ob die Nummer mit dem Altenheim nicht schon genug wäre!

Die Sozialbehörde plant 1000 Meter weiter nach BILD-Informationen eine zweite neue „Asyl“unterkunft.

In der August-Kirch-Str. 17 direkt neben der Trabrennbahn sollen 288 Plätze in einem Pavillon-Dorf entstehen. Geplant sind 14 Pavillons (sehen aus wie zweistöckige schwedische Holzhäuser), zwei davon für die Verwaltung. Vor allem „Flüchtlings“-Familien sollen hier Wohnungen beziehen.

Am Donnerstag enthüllte die Sozialbehörde von Senator Scheele (57, SPD) ihre Absichten im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona. Die Politiker reagierten reserviert: Der Bezirk Altona hat bereits mehrere „Flüchtlings“unterkünfte, darunter die größte Hamburgs, die Erstaufnahme an der Schnackenburgallee mit 688 Plätzen.

Quelle: Bild.de

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Nicht vergessen:

ganz offiziell werden 99% der Antragsteller abgelehnt……über 600.000 Asylbetrüger halten sich gesetzwidrig in Deutschland auf….

Wo also liegt der Grund für weitere Unterkünfte? Noch mehr Sozial-Schmarotzer entgegen dem Asylrecht nicht abschieben?

Dafür Deutsche vertreiben, damit Asyl-Betrüger die Unterkünfte besetzen können…..

Ganz offiziell gibt es aktuell weder Flüchtlinge noch Asylanten……..bei einer Quote von 99% ist diese Aussage rechtens…

Lasst ihr euch das gefallen?

PEGIDA unterstützen—-ab auf die Straße…

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Am 2. Februar startet PEGIDA auch in Österreich


Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.  Foto: Kalispera Dell / panoramio.com (CC BY 3.0)

Die erste PEGIDA-Demonstration wird am 2. Februar in Wien stattfinden.

Die überaus erfolgreiche Protestbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, findet am Montag, dem 2. Februar, erstmals in Österreich statt. Wie diverse Medien und auch der offizielle Facebook-Auftritt von PEGIDA Österreich berichten, ist der erste Spaziergang in Wien bereits genehmigt und organisiert. Um 18.30 Uhr soll es losgehen, Ort und Route werden noch bekanntgegeben.

Georg Immanuel Nagel vertritt PEGIDA Wien

Der Wiener Ableger der PEGIDA-Österreich-Bewegung wird dabei nach außen von Georg Immanuel Nagel vertreten. Der freie Publizist schrieb immer wieder Beiträge für Zur Zeit, die Blaue Narzisse und den Eckart. Nagel betont, die Organisation verwahre sich gegen jede Vereinnahmung. „Wir sind überparteilich und für alle da, die unsere Anliegen unterstützen.“ Die Kritik an Islamisierung, an Terror, sei doch etwas, das durch alle politischen Lager gehe, so der Sprecher weiter. Pegida werde von „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und mit allen Hintergründen“ unterstützt.

Die Kundgebung in Wien werde sich am Vorbild Dresden orientieren und friedlich ablaufen, denn auch Kinder würden erwartet.

Linke Hetze im Internet

Bereits im Vorfeld versuchen diverse linke Gruppierungen, die Protestbewegung und ihren Sprecher ins rechtsextreme Eck zu drängen. Der stellvertretende Klubobmann der Grünen, Albert Steinhauser, meint in gewohnter linker Diffamierungsmanier, PEGIDA Österreich sei nichts anderes als eine „Ansammlung von Rechtsextremen, amtsbekannten Organisationen und Hooligans“. Auch linksextreme Netzwerke wie die „Offensive gegen Rechts“ und „NoWKR“ hetzen bereits im Internet gegen den Spaziergang, dort heißt das Motto „Läuft bei uns nicht“. Wie in Deutschland will man auch hierzulande versuchen, die Demonstration zu blockieren.

Die Organisatoren erwarten bei der ersten Montagsdemo in Wien an die 300 Teilnehmer, Tendenz steigend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016998-Am-2-Februar-startet-PEGIDA-auch-sterreich

PEGIDA: weit über 20.000 bei erstem Sonntags-Spaziergang


Nach der Absage wegen einer Terrordrohung am vergangenen Montag wichen die Veranstalter von PEGIDA in Dresden diesmal auf den Sonntag aus. Grund für den neuen Termin ist eine für Montag geplante Großveranstaltung von PEGIDA-Gegnern mit Gratis-Konzert von Herbert Grönemeyer. Diesen Kulturgenuss wollte PEGIDA auch den eigenen Anhängern nicht verwehren, wie die Organisatoren via Facebook mitteilten.

Nach offiziellen Polizeiangaben waren diesmal 17.300 Menschen dabeim, nach Schätzungen der Veranstalter weit über 20.000 Die verschiedenen Gegenkundgebungen mobilisierten nicht mehr als 5.000 Menschen.

Grußwort von Geert Wilders verlesen

Eine der Redner verlas bei der Kundgebung ein Grußwort des niederländischen Islamkritikers und Chefs der Partei für die Freiheit, Geert Wilders. Darin heißt es:

Ich unterstütze euch von Herzen. Millionen in Europa unterstützen euch. Ich bin stolz auf euch.
Wir wollen, was ihr wollt: ein freies Volk, ein freies Land, ein zivilisiertes Land, und keine Islamisierung.
Lasst uns dafür gemeinsam kämpfen! Keiner kann uns stoppen.
Es lebe die Freiheit.

Der Sender Russia Today begleitete die Kundgebung mit zwei Kameras. Die Bilder davon sind weiterhin per Youtube verfügbar

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http://www.unzensuriert.at/content/0017017-PEGIDA-ber-20000-bei-erstem-Sonntags-Spaziergang

„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
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ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Skandal: 1000 Lübecker Schüler mussten gegen Pegida demonstrieren…nicht nur bezahlte Söldner, sondern auch Kinder-Zwang


Epoch Times, Sonntag, 25. Januar 2015 20:30

skandal

„Wir wurden von der Schule zum Demonstrieren gezwungen“. Diesen Vorwurf erhoben einige Lübecker Schüler am Donnerstag auf der Facebook-Seite der Lübecker Nachrichten. Die Zeitung hatte von einer Veranstaltung berichtet, die offenbar eine staatlich erdachte Gegenveranstaltung im Fahrwasser der Pegida-Demonstrationen war:

Einige Schüler und Eltern übten jedoch im Nachhinein Kritik an der Veranstaltung. Auf dem Facebook der LN wurden Vorwürfe laut, das ganze sei eineZwangsveranstaltunggewesen.

Schüler berichten von „Anwesenheitspflicht

Die Schüler seien sehr spät informiert worden, dass sie in der 7. und 8. Stunde am Mittwoch an „einer Art Demo“ teilnehmen sollten. Einige erfuhren es Dienstags, andere gar erst am Tag der Veranstaltung. „Freiwillig war das gar nicht“, schreibt Marco Xu: „Wer nicht mitgegangen wäre, hätte dann einen „Strich“ in der Anwesenheit bekommen und warum?

Genau, [das] war eine Schulveranstaltung. Im Klartext: Wenn Schüler gegen diese Aktion waren (jetzt nicht, weil sie gegen die Werte sind), wurden sie gezwungen hinzugehen. ‚Ein Hoch auf die Freiheit!‘

„Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft“, schrieb ein anderer Schüler auf Facebook. „Das hat die Schulleitung so entschieden. Es wurde keine Möglichkeit organisiert, Unterricht zu machen“, so ein weiterer.

Janin Christin Weiss schrieb: „Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es zwei unentschuldigte Fehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt, wären wir natürlich gerne hingegangen … so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!!“

Betroffen waren die Emil-Possehl-, Baltic- , Ernestinen- und Friedrich-List-Schule, sowie die TMS Lübeck.

Hunderte Kommentare auf Facebook

Auf dem Facebook der LN hagelte es mittlerweile hunderte Kommentare, die meisten verurteilten die Aktion der Schule als undemokratisch. Manche sehr kurz und bündig: Pädagogisch wertvoller Unterricht, da lerns´t was für´s Leben -> DDR 2.0“

Wenn man Schüler/Kinder Zwangsverpflichtet eine Demo zu Veranstalten, hat das mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun. Liebe Schulverwaltung, was immer Sie auch öffentlich, dazu sagen und gesagt haben, es ist ZWANG, wenn man Menschen (Kinder) zwingt dort hinzugehen, ohne Sie zu fragen ob sie es denn auch selber wollen, die Diktatur lässt Grüßen, denn das hat mit Schulunterricht nichts zu tun“, schrieb Michael Zimmer.

Ich kann den Kindern von heute nur raten: Macht Augen und Ohren auf! Lasst euch von niemandem eine Meinung diktieren. Seid schlau! Denn aus dummen Schülern werden dumme Erwachsene, die ganz leicht zu regieren sind. Solche Bürger wollen die Regierenden. Kinder, stellt euch dagegen! NOCH HABT IHR DIE WAHL!“, schrieb Stefan Fuchs.

skandal schule pdf 3
Amtlicher Aufruf aus Mecklenburg-Vorpommern, Pegida-Demos zu meiden.

Meinungsmanipulation von oben

Hinweise, dass viele der Demonstrationen gegen die Pegida-Bewegung von staatlicher Seite organisiert sind und vielfältige Mittel zur Meinungsmanipulation eingesetzt werden, – manchmal auch mit Beweismaterial versehen:

Hier kann man das Foto eines internen Schreibens sehen, wie es in Mecklenburg-Vorpommern vom Landratsamt an die Jobcenter verschickt wurde: Deren Mitarbeiter wurden darin bezüglich Pegida „sensibilisiert“ und aufgefordert, „Abstand von der Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu nehmen und auch Ihre Familien sowie Freunde hingehend zu unterrichten“.

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http://www.epochtimes.de/Pegida-und-Meinungsmanipulation-1000-Luebecker-Schueler-mussten-gegen-Pegida-demonstrieren-a1216756.html

„Ihr könnt mir nichts! Ich bin Immigrantin!


Cemile Giousouf…Ihre Eltern stammen aus der Region Thrakien in Griechenland und gehören der dortigen türkischen Minderheit an. Sie wanderten im Laufe der Gastarbeiteranwerbung in die Bundesrepublik ein. Giousouf besitzt neben der deutschen auch die griechische Staatsbürgerschaft

doppelte Staatsbürgerschaft ist generell nicht möglich…entweder / oder…dennoch wird sie fabriziert…eine Person die sich nicht entscheiden kann, also Ausländerin bleibt, hat in der Politik nichts zu suchen…seit wann kann eine Griechin/Türkin über „Das Deutsche Volk“ mitentscheiden?

in der nordrhein-westfälischen CDU gibt es anscheinend Streit um die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf. Mehrere Mitglieder der NRW-CDU berichteten gegenüber blu-News übereinstimmend, sie habe parteiintern mit ihrem Immigrantenstatus geprahlt. Bislang äußerte sich Giousouf nicht dazu.

Cemile Giousouf (Bild: Deutscher Bundestag/Fotografin: Simone M. Neumann)

Am 16. Oktober 2014 hatte blu-News darüber berichtet, dass die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf eine Delegation der vom Verfassungsschutz als antidemokratisch und antisemitisch eingestuften Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in der CDU-Kreisgeschäftsstelle empfangen hat. Ein Treffen, das der örtlichen Presse verschwiegen wurde. Von der Möglichkeit einer Stellungnahme vor dieser Veröffentlichung hatte Giousouf, die Fragen von blu-News traditionell nicht zu beantworten pflegt, keinen Gebrauch gemacht. Cemile Giousouf ist die erste muslimische Bundestagsabgeordnete der CDU und integrationspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Nachdem die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) die Berichterstattung von blu-News Wochen später aufgegriffen hatte und gleichzeitig bekannt wurde, dass Giousouf zusammen mit anderen Vertretern der NRW-CDU eine von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) organisierte Reise in die Türkei unternommen und aus Ankara die baden-württembergische Landesregierung wegen des Abdrucks einer Erdogan-Karikatur in einem Schulbuch scharf angegriffen hatte, gab es in der Hagener Öffentlichkeit und anscheinend auch in der CDU heftige Diskussionen über Cemile Giousouf. Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP. Giousouf rechtfertigte sich am 29. Dezember 2014 in einem Interview mit der WAZ und sagte, sie hätte „besser kommunizieren müssen”. Das Weltbild von Milli Görüs teile sie nicht, auch gebe es „keine Zusammenarbeit” mit der als antisemitisch bekannten Gruppierung. Dazu, dass ihre erste Erklärung zum Empfang der Milli Görüs-Delegation durch die Recherchen von blu-News zum Zeitpunkt des Interviews längst widerlegt war, wurde sie von der WAZ nicht befragt.

Blitzkarriere dank Immigrantenstatus

Sylvia Pantel wurde später in ihrem Düsseldorfer Wahlkreis direkt in den Bundestag gewählt, Cemile Giousouf hingegen konnte ihren Hagener Wahlkreis nicht für sich gewinnen. Dank ihres guten Listenplatzes zog sie dennoch in das höchste deutsche Parlament ein, wurde von den Medien als erste muslimische CDU-Bundestagsabgeordnete gefeiert und sofort zur integrationspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt.

Zur Jahreswende 2014/2015 jedoch berichteten vereinzelte Mitglieder der nordrhein-westfälischen CDU gegenüber blu-News übereinstimmend, Giousouf habe auf dem Nominierungsparteitag in Münster einer Gruppe von verärgerten CDU-Frauen in der Pause vor der Abstimmung laut zugerufen: „Ihr könnt mir nichts! Ich bin Immigrantin!”

Am 12. Januar hat blu-News Giousouf schriftlich dazu befragt, ob diese Darstellung der Wahrheit entspricht. Aber auch zwei Wochen später ist noch immer keine Antwort von Cemile Giousouf eingegangen.

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der Islamismus ist die Rein-Form des Islam, wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt


Da haben wir wieder das System mit ihren billigen Versuchen die Takiya propaganderweise unter das Volk zu bringen.

Wir haben aufgrund unserer intensiven Forschungen, mithilfe arabischer Kommilitonen, des Original-Korans, schon seit

Jahren proklamiert, dass es keine „Versionen“ des Islam gibt.

Islamismus = Islam…es gibt keinen Unterschied.

Gibt es den Islam

Der Islamismus ist der Auftrag Mohammads…der Islamismus ist der wahre, der Original-Islam…der Koran beweist dies ausdrücklich.

Das Volk in Deutschland (BRiD) soll getäuscht und beruhigt werden: es ist doch nicht der Islam, sondern nur eine Abart, der Islamismus…

Es ist genau so wie mit dem Begriff Faschismus: die Masse kennt die Definition davon nicht….sie kräht einfach nach, was die Medien ihnen vorschreiben…

Genau das gleiche wird mit „Islamismus“ verbreitet…..wir haben zwar keine Ahnung vom Original-Koran und Mohammad war doch ein liebenswerter, menschenfreundlicher Geselle…so die Masse indoktriniert von den Medien und diese wiederum von den Imanen.

Die Imanen betreiben einzig und allein die Takiya, die Heilige Lüge, um Nicht-Moslems zu täuschen, in Ruhe zu wiegen…um ihren Koran-Auftrag zu erfüllen: die komplette Islamisierung der Welt…

Da hören wir, von hiesigen Moslems freilich, dass wir alle falsch denken: „überlegt doch mal, so die uns aufklärenden Muselmanen, es sind doch nur wenige Prozent die mordend den Auftrag von Mohammad ausführen. Eine Milliarde Moslems gibt es, aber nur einige hundertausend-aktiv kämpfende…

Rechnet mal den Prozentsatz aus….so wenige sind das…!

Also ist der Islam doch friedlich!……..Das ist deren Auftrag, uns genau dieses glauben zu lassen und jeden Kritiker mit Hinweis auf diese wenige Prozente zu maßregeln…

Das ist so leicht durchschaubar, dass ich das eigentlich gar nicht sezieren sollte…..aber ich mache es trotzdem:

jeder der Moslem ist hat jahrelang, sein ganzes Leben, die sogenannte Islamschule absolviert, ist von Baby an mit dem Koran aufgewachsen.

Der Koran enthält genau, was ein Moslem machen muß und wie er sich gegenüber Nicht-Moslems verhalten soll.

Die Türken in unserem Land beweisen das ausdrücklich: sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren. Sie sind weiter Türken, Moslems. Mit den Jahren wurden sie mehr und mehr. Dann begannen sie, getreu dem Koran, ihre Forderungen zu stellen…immer mehr Moscheen, Beteiligung an der Politik und Aufbau eines islamischen Staates innerhalb des Staates. Berlin ist hier ein grausames Beispiel. Große Bezirke sind ausschließlich mit Moslems, überwiegend Türken, besiedelt. Es gibt nur türkische Geschäfte, es wird nur türksich geredet und 90% dort haben noch nie einen Deutschen gesehen oder gar mit einem gesprochen….

Ganz offen wird von den Moslems, zumindest vorerst im Internet, eine Abtrennung großer Bereiche von Deutschland verlangt, damit diese in einem rein „islamisch-türkischen-Vasallen-Staates“ der Türkei leben können.

Mit anderen Worten…..sie wollen unsere Heimat von innen heraus erobern…was ihnen ja in Großstädten schon in erschreckender Weise gelungen ist.

Die „deutsche Politik“ ist absichtlich machtlos. Sie könnten schon drastische Maßnahmen erreichen, ja von vorneherein eine solche Entwicklung verhindern müssen. Doch sie taten es nicht….mit Zunahme der links-grünen Schreckensherrschaft explodierten regelrecht die islamisch-türkischen Pläne….

Das sollte allgemein bekannt sein.

Das ist auch die Antwort auf dieses genauso falsche wie dumme Gerede von: es gibt eine Milliarde Musels, aber nur wenige treten offen mit Terror auf…

Oh nein, das ist eine Ablenkung. Denn die führenden Imane und islamische Staaten wissen genau, dass sie militärisch oder rein durch Terror, ihr Ziel einer Landübernahme nicht erreichen können.

Das Ziel ist nur durch eine Einwanderung zu erreichen. Wiege die Ur-Bevölkerung in Sicherheit, bleibt ruhig und wartet ab……bis ihre Masse schließlich das Land übernehmen.

Das ist das Ziel eines jeden Moslems auf der ganzen Welt….denn sonst wäre er kein Moslem!!!!

Der Prozentsatz der islamischen Gefahr liegt nicht bei wenigen Prozente, sondern bei nahezu 100%…bei der gesamten Religions-Ideologie-Zugehörigkeit.

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Liebe zeitkritische Geister,

niemand kann heute mehr der Frage ausweichen, ob Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat oder oder ob der Islamismus möglicherweise die Reinform des Islam ist wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt

(http://koegida.de/onewebmedia/_Barino.pdf).

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch der Artikel von Abdel-Hakim Ourghi in der Süddeutschen Zeitung vom 19.01.2015 (http://www.sueddeutsche.de/politik/religion-und-gewalt-der-islam-braucht-eine-kritikfaehige-renaissance-1.2309352).

Der Autor ist muslimischer Islamwissenschaftler und Professor an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Mohammed Abdel Samad belegt in „Die Zeit“ vom 15.01.2015, dass die Mörder von Charlie Hebdo sich letztlich auf Mohammed berufen können, der unzählige Menschen töten ließ, weil er sich beleidigt fühlte…

Die Zeit vom 15.01.2015, Nr. 3, S. 54 / Glauben und Zweifeln
Wofür wir kämpfen müssen
Mohammed ließ die Lästerer töten
Darauf berufen sich bis heute viele Islamgelehrte. Reformer leben gefährlich
VON HAMED ABDEL-SAMAD
Wer sagt, der Anschlag von Paris habe nichts mit dem Islam zu tun, tut Muslimen
keinen Gefallen. Denn es gibt authentische Elemente des Islams, die Hass und
Gewalt legitimieren. Bis jetzt sind wir dem Problem ausgewichen. Mal wurde die
aggressive Politik des Westens für den islamistischen Terror verantwortlich
gemacht, mal das soziale Elend oder die Diskriminierung junger Muslime. Doch
dies waren nur Brandbeschleuniger. Das ursprüngliche Feuer ist ein politischer
Anspruch, der im Koran, in der Biografie des Propheten und bis heute in fast
allen islamischen Rechtsschulen präsent ist: Die Beleidigung des Propheten
sollte mit dem Tode bestraft werden.
Charlie Hebdo und zuvor Theo van Gogh waren nicht die ersten Opfer dieser
Gewalttheologie in der Gegenwart.

Mohammed ließ die Lästerer töten

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Wilfried Puhl-Schmidt
Lammstraße 4
77694 Kehl

Hamburg: Linksradikale Söldner randalieren gegen Elternrechtler und Polizei


Sie sind so leicht zu durchschauen…diese linken Straßenratten…ratte-piri

genaugenommen ist dieses Adjektiv „linke“ oder das substantivierte Adjektiv „Linke“ nicht passend auf

diese Straßen-Terror-Gruppen.

Diese sind grundsätzlich gegen alles auf der Straße, ratte1was auch nur im Geringsten mit Ordnung, Moral und Gerechtigkeit zu schaffen hat.

Heimat, Vaterland oder Patriotismus sind genauso Schlagworte, wie „gegen Porno an Schulen“, Pro-Familien“, „Pro-Kinder“, „Frauen zu Hause“,

„Mütter“, „Hausfrau“, „Heim“ usw….

Es hat also nichts, aber auch gar nichts mit „braun“ oder „Faschismus“ zu schaffen…….wobei diese HSR nicht in der Lage sind, den Begriff

„Faschismus“ zu definieren….er hat absolut nichts mit „rechts“, „NSDAP“ oder „Anti-Menschenrechte“ zu schaffen….

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

was also ist falsch am Faschismus? Er ist wesentlich humaner als ein offener Kapitalismus oder ein mißbrauchter Kommunismus….

Kurz gesagt:

die selbst-ernannte „Anti-Fa“ ist demnach gegen eine Beteiligung des Volkes am Kapital……ja was wollen die denn? Die totale Abhängigkeit des Volkes vom Kapital?

Es ist so einfach diese Banden als schlichtweg „dämlich“ einzuordnen, denn sie wissen nicht einmal was ihre eigene Bezeichnung bedeutet…..

Es muß jedem klar werden, dass es sich hier nicht um „anti-fa“ handelt, sondern schlichtweg nur um Söldner und zeitgeistgemäße Mitläufer und sich der Masse „Anpassende“.Rattenfaenger von Hamelnsei bei denen die am lautesten schreien, egal was, und du bist auf der sicheren Seite….verkauf dich an den Zeitgeist…schalte das Hirn ab…und du wirst vom System als treue Ratte mit etwas Futter belohnt…..

Um Mißverständnisse entgegenzutreten: Die Tierart „Ratte“ ist hier nicht gemeint…Ratten sind intelligent und wesentlich höherstehend als ihr Ruf…nein, wir meinen den negativen Nachhall den dieses Wort bei den Menschen hat……..leider, oder?

doch wir werden dafür sorgen, wir alle, dass diese „Ratten“ am Ende dahin gelangen, wohin sie gehören…was ihr Schicksal ist:ratte

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Pressemeldung der Polizeidirektion Hamburg:

  • Zeit: 24.1.2015, 11 Uhr bis 15:55 Uhr
  • Ort: Hamburg-St. Georg, Hachmannplatz, Hansaplatz

Für Samstag waren in der Hamburger Innenstadt zwei Demonstrationen unter dem Tenor Stoppt den frageSexualkundezwang an Grundschulen” und “Hamburg demonstriert Vielfalt: Gemeinsam für Akzeptanz in Schule und Gesellschaft” angemeldet worden.

Ab 11:30 Uhr hatten sich 50 Teilnehmer am Hachmannplatz in St. Georg eingefunden. Etwa 150 Gegendemonstranten umstellten und bedrängten die Versammlungsteilnehmer und bewarfen sie mit Schneebällen.

Bis 12 Uhr wuchs die Anzahl der Gegendemonstranten auf ca. 600 Personen an. Sie bewarfen die Versammlungsteilnehmer massiv mit Eiern, Schneebällen, Pyrotechnik und Plastikflaschen mit gefrorenem Wasser.

In der Mönckebergstraße hängten zwei Personen ein Transparent mit den Worten “Homophobie” zwischen zwei Bäumen auf. Gegen 12:30 Uhr mussten die in Gänze eingeschlossenen 100 Teilnehmer durch eine Polizeikette geschützt werden. Ein Versammlungsteilnehmer wurde durch einen Eier-Wurf im Gesicht verletzt.

Bei der Versammlung am Hansaplatz hatten sich ab 11 Uhr rund 350 – 400 Teilnehmer eingefunden. Im Laufe der Versammlung stieg die Anzahl der Teilnehmer auf bis zu 1000 Personen an. Nach Beendigung der Demonstration zogen etwa 200 Personen in Richtung der Demonstration am Hachmannplatz. 031_28A

Die Anzahl der Gegendemonstranten bei der Demonstration am Hachmannplatz war durch den regen Zulauf der ehemaligen Versammlungsteilnehmer vom Hansaplatz auf 600 – 800 angestiegen.

Zeitgleich wurde eine Gruppe von etwa zehn Teilnehmern an der Wandelhalle von ca. 200 Gegendemonstranten eingeschlossen, es wurde teilweise Vermummung angelegt.

Gegen 13 Uhr wurden Polizeibeamte mit Flaschen beworfen. Es wurden Transparente der Piraten-Partei und ein Transparent mit der Aufschrift “Homophobie und Sexismus ist heilbar” gezeigt.

Der Aufzug setzte sich mit ca. 150 Teilnehmern in Bewegung, ca. 750 Gegendemonstranten begleiteten den Aufzug. Nach Widerstandhandlungen in der Aufzugsspitze kam es zu einem Schlagstockeinsatz.

Ein 15-jähriges Mädchen erlitt durch den Bewurf mit einem harten Gegenstand eine Kopfplatzwunde.

Nach einer Schlusskundgebung wurde die Versammlung gegen 15:55 Uhr von der Leiterin für beendet erklärt. Die ehemaligen Versammlungsteilnehmer wanderten sukzessive ab.

Es waren knapp 200 Polizeibeamte im Einsatz.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2934136/pol-hh-150125-1-demonstrative-aktionen-in-der-hamburger-innenstadt

Auch der FOCUS berichtete über die linken Krawalle: http://www.focus.de/regional/hamburg/eiern-schneebaellen-pyrotechnik-teilnehmer-einer-demo-gegen-sexualkunde-attackiert_id_4429499.html

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Nachwort

scheinbar sind ein Großteil der Hamburger in ihre Reeperbahn verliebt und halten harten Porno für das höchste Ziel eines Menschen.

Dafür muß dieser Mensch natürlich schon mit 5 Jahren mit Porno-Heften schwerster Stufe aufwachsen…statt Puppen wünschen sie sich dann Dildos und die Buben Viagra…..

So wenig Teilnehmer bei einer solch wichtigen Aktion, Kinderschutz, in einer Großstadt…….

peinlich und beschämend für jeden Nicht-Teilnehmer……

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Linker Bericht verhindert Abschiebung


Die Asylzahlen schnellen auch mit Beginn dieses Jahres wieder in rekordverdächtige Höhe und nicht nur Österreich kämpft mit einem ungebremsten Zustrom an Flüchtlingen. Auch das benachbarte Deutschland verzeichnet ein Hoch an Zuwanderern und will keinen Aufnahmestopp verhängen. Illegale Asylanten sollten jedoch abgeschoben werden – allerdings wissen deutsche Gerichte, dies zu verhindern.

„Pro Asyl“ Bericht Glauben geschenkt

Erst kürzlich sorgte ein Fall in Berlin für Aufruhr, als ein syrischer Asylwerber abgeschoben werden sollte. Konkret hätte er in jenes Land verwiesen werden sollen, in dem er das erste Mal angehalten wurde. So besagt es auch eine „EU“-Verordnung, die sich Dublin-III nennt und für alle Mitgliedsstaaten gültig ist. Der Verwaltungsgerichtshof glaubte jedoch dem linken „Pro Asyl“-Bericht, wonach Flüchtlinge in Ungarn angeblich ohne Angabe von Gründen  bis zu sechs Monate inhaftiert werden.

Weil dies laut Gericht gegen die Freiheit eines jeden Menschen verstoße, wurde die Abschiebung jedoch kurzerhand storniert und der syrische Flüchtling verblieb in Deutschland. Der Beschluss ist auch nicht anfechtbar und setzt somit das gültige „EU“-Recht außer Kraft. In der Vergangenheit ist es schon des Öfteren zu ähnlichen Entscheidungen von Richtern gekommen. Den Staaten Rumänien, Griechenland oder Italien wird etwa vorgeworfen, bewusst schlechte Zustände für Asylwerber zu schaffen, damit diese nach Deutschland weiterwandern.

Somalische Asylbetrüger verprügelten Sicherheitsdienst in Erdberg


Es ist Dienstagnachmittag in Erdberg, als zwischen mehreren Asyl-Schwindler eine Schlägerei ausbricht. Etwa 15 Mann waren daran beteiligt, als ein Sicherheitsmann von ORS einschreiten wollte und versuchte, die Bewohner des „Flüchtlings„quartiers zu trennen. Dabei wurde er jedoch prompt mit in die Rauferei verwickelt und kam dabei zu schaden. Ausschlaggebend für die handfeste Auseinandersetzung soll Geld gewesen sein.

Sicherheitsdienst angegriffen

Nach Angaben anderer Hausbewohner gehörte der verletzte Mann dem Sicherheitsdienst ORS an. Diese Firma stellt für das Innenministerium Sicherheitspersonen in diversen „Flüchtlings„unterkünften. Als der Mann vom Ordnungsdienst die Streithähne trennen wollte, wurde er laut eigenen Angaben selber von den somalischen Asyl-Schwindler attackiert. Er erlitt mehrere Prellungen und verlor bei der Auseinandersetzung einen Zahn.

Schließlich gelang es einem Zeugen, die Polizei zu verständigen, welche mit 40 Mann und WEGA-Verstärkung ausrückte. Bei ihrem Eintreffen zerstreute sich die Meute jedoch in alle Richtungen und es konnte kein einziger Beteiligter festgenommen werden, wie Die Presse am Mittwoch berichtete.

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http://diepresse.com/home/panorama/wien/4643163/Schlaegerei-in-Erdberg_Asylwerber-verprugeln-Betreuer?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

Afrikaner verübte angeblichen „Rassistenmord“


Es ist ein milder Jännermontag, der 13. des Monats, als tausende Demonstranten unter der Flagge der PEGIDA in Dresden auf die Straße gehen. Sie protestieren gegen die Überfremdung ihrer Heimat.

Nicht weit weg davon rottet sich auch eine linksextreme Gegendemonstration zusammen. Unter den Vermummten findet sich auch der afrikanische Mitbewohner von Khaled B. – jenes Mannes, der später an diesem Abend ermordet aufgefunden wurde.

Mitbewohner legt Geständnis ab

Der Behördensprecher Jan Hille gab einige Tage später an, dass gegen einen 26-jährigen Mann aus Eritrea ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen wurde. Es handelt sich dabei um den Mitbewohner von Khaled B., welcher noch zuvor unter linkem Deckmantel das PEGIDA-Bündnis kritisierte.

In der Wohnung, in der auch das Opfer des Angeklagten lebte, sind sieben Asylschwindler gemeinsam untergebracht und schon des Öfteren sei es laut Angaben der Bewohner zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mit etlichen Messerstichen in den Hals wurde der 20-jährige Khaled B. vergangene Woche niedergerungen und danach tot vor einem Dresdner Plattenbau aufgefunden.

Sofort zeigten Linke blindlings mit dem Finger auf die Teilnehmer der friedlichen PEGIDA-Demonstration und wollten den Afrikaner zu einem Opfer von Rassismus machen.

anti-deutsche-Straßenratten: „Rassistisches Dresden“ ist Schuld

Die Wogen in Sachsen gingen hoch und linke Fraktionen prangerten die Polizeiermittlungen an, weil man nicht sofort nach rassistischen Motiven gesucht habe. Schließlich erstatteten die Grünen

Volker Beck
Volker Beck

unter Volker Beck

sogar Strafanzeige gegen Unbekannt weil die Ermittlungen für sein Befinden nicht schnell genug voranging.

Ausgerechnet in jener Stadt, in der tausende Menschen gegen die Überfremdung auf die Straße gehen, gestand der afrikanische Mitbewohner aus Eritrea den Mord an Khaled B.

Linke Krawallbündnisse halten bis heute die Behauptung aufrecht, er sei „im rassistischen Dresden ermordet“ worden

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http://www.unzensuriert.at/content/0016999-Afrikanischer-Fl-chtling-ver-bte-angeblichen-Rassistenmord

Offener Brief an Dresdens anti-deutscher Bürgermeisterin Helma Orosz – Sie sollten sich schämen!


aktuell gibt es keine „Asylanten“…99% der Asylbewerber sind Asylbetrüger die mit voller Absicht ihre Lügengeschichte erzählen und nebenbei tausende von Euro kassieren, bevor sie gerichtlich als Betrüger entlarvt werden. Doch sie kassieren weiter. Sie bleiben gesetzwidrig…gefördert und aufgehetzt durch Grüne und Linke und die menschenverachtende „EU“-Politik……Anti-deutsche Straßenratten sind Rassisten und Vorbereiter für die Auslöschung eines ganzen Volkes…sprich dem Bürgerkrieg…denn es gibt nur Platz für ein Volk. Wehe wenn der Euro endgültig crasht…und die Asylbetrüger und Türken und arabische Großfamilien/Clans mit ihrem Kindergeld und Sozialbezüge, kein Geld mehr erhalten…Blut wird fließen und es werden Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen durch Fremde im eigenen Land abgeschlachtet…. 

so wird es in den Prophezeiungen vorher gesehen…

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Frau Orosz, helma-orosz_

Sie, als Bürgermeisterin der Stadt Dresden, sollten sich was schämen! Wie dumm kann man nur sein und sofort zu den Asylbewerbern rennen, ohne die polizeilichen Maßnahmen abzuwarten, und gleich wieder diese Vorurteile, die Dresdner Einwohner beschuldigen, die etwas mit dem Mord des Asylbewerbers zu tun haben.

Sie haben sich hier, und wo man sie kennt, absolut lächerlich gemacht mit dieser Reaktion Ihrerseits,  ein normal denkender Mensch hat vorausgesehen, dass das eine Streiterei zwischen den Negroiden war.

Sie sollten sich besser informieren, wie es dort in Afrika abgeht, da wird schnell mal einer abgestochen und dann in ein Loch verscharrt. Sie rennen da hin, sichern unseren neuen Fachkräften Hilfe zu; waren Sie schon mal so schnell bei unseren Hilfebedürftigen?

Lassen sich von denen an der Nase rumführen, bedauern den Mörder und das wird, beschämenderweise für Sie, noch in der Presse breitgeklatscht!

Diese Horden von Negroide werden nächstes Jahr noch mehr, wenn schönes Wetter im Mittelmeer ist; reden Sie dann immer noch vom weltoffenem Deutschland /Dresden?

Merken Sie nicht, dass das steuerzahlende Volk genug hat von diesen Bereicherern und Fachkräften? Nun können Sie dem Mörder im Knast weiterhelfen und Hilfe zusagen, aber er war bestimmt etwas verwirrt wegen der neuen Umgebung.

Wissen Sie was sich in Berlin abspielt? Dort werden ganze Supermärkte von unseren neuen afrikanischen Ingenieuren und Ärzten leer geklaut. Einige schließen, die Kommune bettelt um Wiedereröffnung und als Lohn bekommt man nach jeder Inventur den Diebstahlschaden von der Kommune ersetzt! Ist das Weltoffenheit?

Es werden mehr immer mehr kommen. Merken Sie nicht, dass es überall sich zuspitzt? Ich verstehe nicht, dass davor die Augen geschlossen werden, wenn man dieses berechtigte Thema anspricht, wird man als Nazi beschimpft.

Ihr holt euch euren eigenen Untergang ins Land und ihr werdet dafür wegen eurer Ignoranz bezahlen müssen und wir alle dann schließlich auch. Und ist man gleich ein Nazi, wenn man nicht möchte, das Horden von negroiden Wirtschaftsflüchtlingen sich von unseren mühsam abgegebenen Steuern auf unsere Kosten bereichern und durchfressen?

Nächstes Jahr kommen noch mehr, dann wird sich die Lage immer weiter zuspitzen, dadurch gibt es dann immer weniger Befürworter Ihrer Politik, dann werden Sie am eigenen Leibe spüren, was es bedeutet mit Massen von Kulturbereicherern zu leben.

Die Lage ist heute schon angespannt und die wird sich auch nicht beruhigen, da nützt dann keine Gegendemo mehr! In den nächsten 1 bis 2 Jahren wird das Pulverfass explodieren.

Diese Menschen, die unter anderem aus Eritrea kommen, können, werden und wollen sich nie in unserem Kulturkreis einfügen.

Frau Orosz, gehen Sie mit bestem Beispiel voran, zeigen Sie Courage, nehmen Sie von diesen Fachkräften bitte welche in Ihren zuhause auf, Ihr Domizil wird bestimmt über eine geeignete Größe verfügen.

Rund 80% des Volkes denkt sowieso anders, die Minderheit sind diese, die immer zu Gegenveranstaltungen ran gekarrt und mit Geld angeworben werden, um zu beweisen, dass das normal denkende steuerzahlende Volk in der Minderheit ist!

Ihr könnt nicht länger die Augen verschließen vor dem echten Volk, was euch ernährt!

Viele Grüße von

Rene S., einem ehrlichen Bürger Dresdens

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http://www.netzplanet.net/offener-brief-an-dresdens-buergermeisterin-helma-orosz-sie-sollten-sich-schaemen/19821

Sondershausen Ortseingang: Liebe Asylschwindler! Bitte „flüchten“ sie weiter!


so ist es richtig! Bloß nicht das Wort „Asylanten“ benutzen, denn es gibt keine!!!

Vorwort:

Dumme ewig gestrige Anschuldigungen, wie die vom „Spiegel“, sollten uns nicht mehr berühren. Sollen sie doch „Fremdenfeindlichkeit“ und ähnliches schreiben oder schreien…wen juckt das?

Wenn ich mein Nest, meine Heimat, meine Umgebung vor Fremde schützen will, so ist das mein angestammtes Natur- und Existenzrecht!

Von jeher, seit unzähligen Jahrtausenden, haben die Menschen in Gemeinschaften gelebt und sich gegenseitig geholfen,

um in ihrer gewählten Umwelt, wo sie die ersten waren, gegen Fremde zu verteidigen.

Denn es ist ein Naturgesetz, dass ein bestimmter, begrenzter Raum nur für eine ebenso begrenzte Anzahl von Menschen ausreicht.

Bereits jetzt reicht die Größe unserer Heimat nicht mehr aus um seine Bevölkerung zu ernähren. Ein Land darf aber niemals mehr Bewohner haben, als es auch ernähren kann. Das ist Naturgesetz. Daran ändert auch ein sogenannter globaler Handel nichts.

Beweise dafür gibt es zuhauf. Denken wir nur an die Zeit vor und nach Ende des Ersten Weltkrieges. Durch die Schiffsblockade der Engländer konnten keine Handelsschiffe mit Lebensmittel aus dem Ausland mehr das Deutsche Reich erreichen. Das Deutsche Reich war bereits damals von Lieferungen aus dem Ausland abhängig. Damit konnten sie massiv unter Druck gesetzt,  ja sogar ausgehungert werden. Bereits damals lebten zuviele Menschen im Reich.

Für rund 30 Millionen bietet unser Vaterland ausreichend Nahrungskapazität…eine bestens ausgerüstete und unterstützte Landwirtschaft vorausgesetzt.

Ein Volk darf sich niemals ernährungstechnisch vom Ausland abhängig machen.

Denn eines steht fest: Freunde gibt es im Ausland nicht! Von rein privaten Bekanntschaften natürlich abgesehen. Jedes Volk wird im Falle eines Notstandes ohne zu zögern ein anderes Volk angreifen und vernichten, um an deren Vorräte zu gelangen.

Entweder ihr oder wir…für beide reicht es nicht. Kompromisse sind nicht möglich.

Genauso verhält es sich aktuell mit den Eindringlingen, die grundlos und gesetzwidrig unser Land Stück für Stück in Beschlag zu nehmen.

Dazu gehören auch die sich hier aufhaltenden türkischen Gastarbeiter…völlig unabhängig davon wie lange sie hier leben…sie sind Gäste, unwillkommene Gäste, Gäste die das Gastrecht massiv missbrauchen. Das darf bei all der Überflutung durch Asylbetrüger nicht vergessen werden.

Die Türken und der von ihnen forcierte Islam bleiben die Gefahr Nummer Eins!

Kurz und knapp:

in diesem Zusammenhang nehmen wir unser natürliches Existenz- und Landrecht in Anspruch. Wir sind hier zuerst sesshaft geworden…und das seit mehreren Jahrtausenden…bis zurück in die Zeit der Germanen…unserer Ahnen.

Wenn es um das Überleben geht, wird jeder Fremdenfeindlich. Das ist Naturgesetz und wird uns durch die Tier- und sogar Pflanzenwelt eindrucksvoll bestätigt. In einem Gebiet ist nur Platz für eine bestimmte Anzahl…für diejenigen, die zuerst dieses Gebiet „markiert“ haben. Und das sind wir ethnische und wahre Deutsche…und keine Negroiden oder was auch immer….

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asylschwindler schild

Im thüringischen Sondershausen wurden Botschaften an den Schildern der Ortseingänge von Unbekannten platziert, darauf steht: Liebe Asylschwindler! Bitte flüchten sie weiter, es gibt hier nichts zu wohnen!”

Einerseits ruft das die Empörung seitens der Politik hervor, die ist vor allem geschockt darüber, dass andererseits viele Menschen diese Aktion auf Facebook feiern.

In Anbetracht, dass der Großteil der rund 150 vermeintlichen Asylsuchenden in Sondershausen aus Eritrea kommt, dazu noch aus Tschetschenien und Syrien, die Politik über den Köpfen der Bevölkerung hinweg entscheidet, die Bürger weder gefragt werden noch abstimmen können, ob sie mit der Flut der Asylsuchenden, 99% sind Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen, und den daraus resultierenden „Asylheimen“ einverstanden sind, kann vermutlich davon ausgegangen werden, dass einer Person oder mehreren Personen der Kragen geplatzt ist.

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http://www.netzplanet.net/sondershausen-ortseingang-liebe-asylschwindler-bitte-fluechten-sie-weiter/19723

Dresden: Pegida marschiert diesmal schon am Sonntag auf…der alternde Grönemeyer läßt sich am Karren der Anti-Deutschen spannen


Leider, leider…..auch dieser Herbert Grönemeyer fällt auf seinen alten Tagen auf die anti-deutschen Idioten herein.

Er beteiligt sich am Montag mit einem Konzert an der Gegen-Demo……

Es ist schon traurig mitzuerleben, dass selbst „Stars“ am Ende ihrer Karriere sich vom System missbrauchen lassen.

Keine Frage das wir bei Bekanntgabe dieses Konzertes sämtliche CDs und Speicherungen umgehend auf den Müll warfen.

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„Die Welt“ berichtet wie immer mit dem Stinkefinger  gegen PEGIDA:

Schon am Sonntag statt am Montag zieht Pegida durch Dresden. Grund: Am Montagabend findet dort ein gegen die islamfeindliche Bewegung gerichtetes Konzert mit Herbert Grönemeyer statt.

Die Pegida-Bewegung wird in ihrer vier Monate langen Geschichte erstmals nicht an einem Montag in Dresden demonstrieren. Stattdessen will die Vereinigung gegen die Islamisierung des Abendlandes an diesem Sonntag auf dem Theaterplatz der sächsischen Landeshauptstadt vor der Semperoper eine Kundgebung abhalten.

Als Grund gibt die Bewegung auf ihrer Facebook-Seite ein geplantes Konzert unter anderem mit Herbert Grönemeyer, der Band Silly und dem Schauspieler Jan Josef Liefers an.

Das soll am Montag vor der Frauenkirche in Dresden stattfinden und sich für Weltoffenheit einsetzen – und gegen Pegida richten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136708876/Pegida-marschiert-diesmal-schon-am-Sonntag-auf.html

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Armer Grönie…nun gehörst auch du zu den Idioten….läßt sich als Gallionsfigur vom deutschfeindlichen Gesindel einfangen…

wie tief kann er noch sinken…wohl keine Frage, dass sich diese Ohren-Röhre noch nie mit dem Thema beschäftigt hat und schlichtweg den Systemlingen

mit ihrem volksfeindlichen Geschwafel, ohne Nachdenken, anschloss…wie dumm, wie extrem selbstzerstörerisch müssen solche Leute sein?

Auch dieser kaum noch bekannte Illja Richter hatte vor einigen Wochen einen ungeheuren und peinlichen Auftritt gehabt, indem er forderte,

dass jeder Sänger und Schauspieler, Männchen wie Weibchen, mit Kopftüchern auftreten sollte…um sich damit öffentlich den Moslems zu Füßen zu legen…so in etwa…sinngemäß.

Zum Glück gibt es auch Prominente die sich nicht den Systemlingen anschließen. Nach unseren Informationen lehnt Til Schweiger einen Mißbrauch seiner Person ab…. 

Dr. Mehnert: SCHWEINE-JOURNALISMUS


dieses Buch wurde uns ausdrücklich empfohlen…wir haben es darauf hin bestellt und gelesen.

Unser Fazit: bereits viele Jahre vor Ulfkotte mit seinem herausragenden Buch „Gekaufte Journalisten“ hat das Werk von

Dr. Mehnert die Systemlügen hieb- und stichfest belegt.

SCHWEINE-JOURNALISMUS  Dr-MehnertDas Buch wird angeboten im zeitreisen-verlag

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Aktuell: „Asylanten“…die Bezeichnungen „Asylanten“ bzw. „Flüchtlinge“ sind Betrug! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine „Asylanten“ oder „Flüchtlinge“…99% werden abgelehnt!


Wir müssen lernen die aktuell angewandten Begriffe „Asylanten“ / „Flüchtlinge“ als Betrug zu kennzeichnen!

Auch PEGIDA und andere Organisationen sprechen von „Flüchtlingen“, die aufgrund einer „Amerikanisierung“ einen Asylantrag in Deutschland stellen….

unabhängig einer politischen und gesellschaftlichen „Amerikanisierung“ auf anderen Gebieten…mit den Asylbewerbern hat es nichts zu schaffen!

Es gibt keine Asylanten / Flüchtlinge…auf höchster gesetzlichen Ebene werden 99% der Asylanträge als komplett unbegründet abgelehnt!

Quelle: Stat. Bundesamt

Lediglich 1 von 100 darf sich sich Asylant nennen…der Rest sind Asylbetrüger…

zur Zeit halten sich in Deutschland (BRiD) rund 540.000 Asylbetrüger auf, die sich weigern das Land zu verlassen.

Sie zeigen dies sogar ganz offen und sind stolz darauf…asylbetrüger…erst Lampedusa, dann Hamburg…gekommen um zu bleiben…steht auf seinem Pulli…natürlich in englisch, denn von deutsch hat er keine Ahnung…ausser die Worte: „Asyl“ und „wir fordern…“

Das deutsche Asylrecht wird massiv zur Masseneinwanderung missbraucht. Von den meist aus Schwarz-Afrika stammenden „Bewerbern“ werden mehr als 99% im Einzelfall geprüfte Anträge strikt als unbegründet abgelehnt!

Sinn und Zweck des deutschen Asylrechts liegt darin, dass anerkannte Asylbewerber nur solange in Deutschland bleiben dürfen, bis die Verhältnisse in ihrem Heimatland wieder verbessert sind…unabhängig wie lange sie dann schon in Deutschland leben, müssen sie daraufhin umgehend das Land verlassen.

Die links-grünen Polit-Verantwortlichen missachten das deutsche Asylrecht massiv zum Nachteil der deutschen Bevölkerung, die bereits jetzt spürbar unter dem Kostendruck zu leiden hat. So haben die deutschen Rentner bereits seit mehr als 10 Jahren keine ausgleichenden Beträge mehr erhalten…im Gegenteil werden ihnen die Anteile für Kranken- und Pflege-Versicherung massiv erhöht. Überall werden aus Kostengründen im Sozialen- und Sicherheitsbereich Kürzungen vorgenommen. Für die Aufstellung aller Abschaffungen von einstigen Errungenschaften nach jahrzehntelangem Kampf, ist in diesem Artikel kein Raum, so umfangreich wäre die Liste…

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Kurz: es gibt aktuell keine Asylanten oder Flüchtlinge. Auch die Ursachensuche bei einer Verschuldung durch die „Amerikanisierung“ ist falsch!

Wenn von einer Ursache für diese Recht-und GG-widrige Masseneinwanderung gesucht wird, so wird man fündig bei der „EU“ und ihren deutschen Polit-Bütteln, die mit Gewalt und Betrug eine Verdrängung der Heimat-Bevölkerung für ihre menschenverachtenden Ziele erreichen wollen.

Ob jemand für oder gegen eine Asylanten-Aufnahme ist spielt keinerlei Rolle, da es keine Flüchtlinge gibt!

Das muss begriffen werden und zum Hauptargument bei jeder Demonstration oder Gesprächsrunde!

Zahlen und Kosten

für die erwähnten rund 540.000 Illegalen fielen 2013 Gesamtkosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro an.

2014 wurden die Regelsätze für Asylbewerber, ohne vorherige Prüfung auf Asyl-Berechtigung, drastisch erhöht.

Da gleichzeitig die Zahl der Eingereisten enorm anstieg, kann für 2014 von Gesamtkosten in Höhe von rund 3 Milliarden ausgegangen werden.

Für Illegale! Für Asylbetrüger!

Unabhängig davon ob für diese Personen von Polit-Verbrechern Tür und Tor geöffnet wurden, handelt es sich ganz individuell um Betrüger, also Kriminelle die Geld aufgrund von Lug und Betrug, sprich absichtlich falschen Angaben erhalten.

Quelle

Die Daten entstammen auszugsweise aus Compact-Nr. 02-2015. Titel

Wir empfehlen ausdrücklich den Kauf von Compact, da u.a. der Artikel über Asylbewerber umfangreich und detailliert gestaltet ist.

COMPACT TV Magazin: Hebdo-Anschlag, Legida, Euroverfall & Krieg im Donbass


Veröffentlicht am 22.01.2015

Die mit Spannung erwartete zweite Ausgabe des COMPACT-TV Magazin ist jetzt online. Auch dieses Mal bleibt das Team um Moderatorin Katrin Ziske am Puls der Zeit und hat sechs spannende Beiträge zusammengestellt. COMPACT-TV nimmt den Terror gegen die französische Zeitung Charlie Hebdo unter die Lupe und stellt eine brisante Frage: Wussten Geheimdienste vorab über den Anschlag Bescheid? Auch die begonnene Diskussion um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung aus Anlass der Ereignisse von Paris nehmen wir näher unter die Lupe.

Die weiteren Themen:
-Nach den ersten Demonstrationen von Legida in Leipzig schaut COMPACT-TV, von wem die Gewalt in der Messestadt bislang ausgegangen ist.
-Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zur Aufgabe des Franken-Unterkurses gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Zeichen, dass die Eurokrise noch lange nicht dabei ist.
-Die Geheimverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP treibt Zehntausende Menschen auf die Straße. COMPACT-TV weiß, ob ihre Ängste vor Chlorhuhn und privaten Schiedsgerichten überhaupt berechtigt sind.
-Schließlich sprachen wir mit Bewohnern der prorussischen Volksrepubliken in der Ost-Ukraine über die Lage im Kriegsgebiet.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

LEGIDA: Leipzig: Morddrohungen gegen Volksbewegung


Mittwoch fand die erste Massendemonstration der neuen Volksbewegung in der ostdeutschen Stadt Leipzig statt. Beeindruckend viele folgten trotz eines Hagels aus Flaschen und Feuerwerkskörpern gegen sie, dem Aufruf zu den Anti-Regierungsprotesten. Negativ und gewalttätig agierten die knapp 11.000 Gegendemonstranten aus Linksradikalen und Grünen- Söldnern, die aus dem gesamten Bundesgebiet herangekarrt worden waren. Zahlreiche Polizisten wurden verletzt.

Am Mittwochabend startete die neue Volksbewegung in Leipzig gross durch. Die bekannten Forderungen wie die Anwendung bestehender Asylgesetze, direkte Demokratie, Frieden mit Russland, die Nichtunterzeichnung des TTIP-Abkommens mit den VSA und der Wunsch, dass die Politik sich endlich auch einmal um das eigene Volk kümmert, waren auch diesmal zu hören und auf Transparenten zu lesen. Dass es sich bei den Teilnehmern um Rechte handeln könne, wurde zuvor vom deutschen Verfassungsschutzpräsidenten Gordian Meyer-Plath zurückgewiesen. Es gäbe keine Anhaltspunkte für einen dominierenden rechtsextremistischen Einfluss, so Meyer-Plath.

Die sogenannte Gegendemo entpuppt sich als ein Haufen Chaoten und Krimineller, wie wir sie auch aus der Schweiz kennen und Anhängern der Partei die Grünen.

Das begann schon am Nachmittag, als die verbündeten Deutschlandhasser zwei Anschläge auf Bahnstrecken ausführten. So wurden z.B. Kabelschächte der Bahn in Brand gesetzt. Der Zugverkehr zwischen Dresden und Leipzig musste deshalb massiv eingeschränkt werden. Reisende mussten auf den S-Bahn-Verkehr ausweichen.

Die grösste Schuld an den Gewaltexzessen in Leipzig trägt die Stadt selbst. Sie liess zwei Demonstrationen unterschiedlicher Meinung am gleich Abend zu, obwohl den Entscheidungsträgern bereits vorher klar war, dass es aus dem Linken Spektrum zu Gewalt kommen würde. Die Folgen dafür auf dem Rücken der Polizeibeamten austragen zu lassen war ihnen gegenüber unfair und fahrlässig.  Offenbar sind die Gewaltexzesse erwünscht und geradezu provoziert, um dann eine Handhabe zu haben die Demonstrationen der Volksbewegung zu verbieten.

Drohungen der Leipziger Gegendemonstranten gab es schon vorher. So hatte die Antifa in einem Youtube-Video zu extremer Gewalt bis hin zum Mord gegen die Anhänger der Volksbewegung aufgerufen.

So forderten die Gegendemonstranten in einer Parole „Dresden wieder in Brand setzen“. Diese geplante Aktion bezieht sich auf die Vernichtung der Stadt während des Zweiten Weltkriegs, als die britische und die amerikanische Luftwaffe 1945 in zwei Nächten ca. 250.000 Dresdner tötete.

Mittwoch zeigte sich auch, dass die Zahl der Gegendemonstranten in Deutschland deutlich einbricht. Waren es vor einer Woche noch angeblich 35.000, waren es gestern nur noch ca. 11.000 die 16.000 Bürgern der Volksbewegung gegenüberstanden, der sich immer mehr Menschen anschliessen.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21997-Leipzig-Morddrohungen-gegen-Volksbewegung.html

 

die Schweiz meldet: Asylbewerber: …und Pegida hat doch Recht


Die Volksbewegung Pegida hat offenbar Recht, wie eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer jetzt ergab. Derzeit leben 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland und geniessen weiterhin Aufenhalt. Sie kosten den deutschen Steuerzahler fast eine halbe Milliarde Euro, monatlich ! Geld, was bei vielen verarmten deutschen Familien sicher besser aufgehoben wäre.

In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die dem Magazin Cicero vorliegt.

Der CSU-Politiker zieht daraus folgenden Schluss: „Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt.”

So hatte Pegida die gängige Praxis nicht abzuschieben stark kritisiert und eine der Forderungen im Positionspapier der Volksbewegung Pegida ist, dass die vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung ausgeschöpft und umgesetzt werden, was in der Vergangenheit offenbar tatsächlich nicht geschehen ist.

So sind dann auch die in vielen deutschen Medien publizierten Angaben, dass es bis Oktober 2014 bereits 9255 Abschiebungen gegeben hätte und in den Jahren zuvor die Zahl bis zu diesem Zeitpunkt stets zwischen 7000 und 8000 gelegen hätte, nicht einmal die halbe Wahrheit.

Dass 2013 nach Behördenangaben insgesamt etwa 10.000 Menschen abgeschoben worden sein sollen, ist dann gegenüber 600.000 Nichtabgeschobenen nicht einmal mehr der vielzitierte Tropfen auf den heissen Stein.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/22014-Asylbewerber-und-Pegida-hatte-doch-Recht.html

DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH UND DER WEG IN DEN 3. WELTKRIEG / Schlüsseldatum 15. April 2015


Deutsche Reich

15. April 2015 – ein Schlüsseldatum, dass erklärt warum Obama und seine Marionette Merkel unbedingt einen Krieg gegen Russland führen wollen! Wer aktuelle Vorkommnisse in der Weltpolitik verstehen möchte, der sollte den nachfolgenden Text genau lesen. Man munkelt, dass der Berliner Flughafen Willy Brandt nur deshalb nicht fertiggestellt wird und in Betrieb genommen werden kann, weil der russischePräsident Putin die Überflugrechte nicht genehmigt. Dazu muss man Wissen, dass Berlin bis heute besatungsrechtlich einen Sonderstatus inne hat und genauso wie der restliche Teil „Deutschlands“, formaljuristisch als besetzt gilt. 


Der Sachverhalt ist eigentlich ganz schnell erklärt. Bis 15. April 1945 gilt offiziell das Besatzungsstatut der ehemaligen Sowjetunion über die ehemaligen deutschen Ostgebiete, die heute in Polen und Weißrussland liegen.Theoretisch könnte Russland als legitimer Rechtsnachfolger der Sowjetunion die Ostgebiete am besagten 15. April 2015 endgültig und vollständig freigeben und somit den russisch kontrollierten/verwalteten Teil des einstigen Deutschlands ins völkerrechtlich niemals untergegangene Deutsche Reich entlassen.

Sollte sich Putin an Recht und Gesetz und an den Friedensvertrag[1] von Brest-Litowsk halten, dann hätte das zur Folge, dass die ehemaligen Ostgebiete in der ebenfalls nie untergegangenen DDR aufgehen und diese „neue DDR mitsamt den ehemaligen Ostgebieten“ gemäß gültigen Völkerrechts vollständig souverän wäre. Das Besatzungskonstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ wäre dann verpflichtet das Volkseigentum der ehemaligen DDR in D-Mark sofort erstatten und gleichzeitig rückwirkend alle Verträge, alle Altschulden und bis heute vereinnahmte Steuern voll ausgleichen und den Haushalt der Ex-DDR zum 18.7.1990 vollständig wiederherzustellen. Putin muss eigentlich nur bis 15. April 2015 abwarten.

Warum wurde die DDR nicht ordnungsgemäß aufgelöst? Zur Auflösung der DDR-Volkskammer wäre ein Volksentscheid nötig gewesen. Diesen gab es aber nie. Oder irren wir uns da, liebe ehemaligen DDR-Bürger?

 

Videoempfehlung zum Thema:

Deutschland steht Kopf, überall Demonstrationen.
http://youtu.be/hBnYskcJjUo

Alternativlink zum Film:
http://vimeo.com/115765685

Putin Berater So hat die USA den Ablauf zum Weltkrieg geplant

Das ist genau so wie er sagt, es ist ganz einfach die Wahrheit .USA ist Pleite , haben über Jahre Geld gedruckt in dem Sie die Bank in den USA ( FED Federal Reserve Bank ) Privatisiert haben. Und nun kommt die Quittung dafür, wenn man Jahrelang Geld Druckt aus dem nichts , der bekommt irgend wann das alles zurück . Nun stehen die USA am Rande der Katastrophe . Die Bürger in den USA tun mir leid.

Der freie Journalist und Sprecher Andy Franke und das Investigativ Journal in Zusammenarbeit mit C.Freund gewähren in dieser angsteinflößenden Dokumentation einen tiefen Einblick, in die Weltpolitik und vor allem zeigen sie „die wahren Machthaber“ hinter den Politikern und deren „mörderischen Pläne“!
Dabei werden zutiefst schockierende Fakten zutage gefördert, die ihnen erschreckende und schonungslose Einblicke in die mafiaähnlichen Strukturen dieser Kriegsverbrecherischen selbsternannten Elite ermöglichen.
Zu dieser Vereinigung zählen unter anderem mächtige Banker, Politiker, Großindustrielle und Monarchen.
Sie werde mehr als zutiefst schockiert sein, welche Personen zu genau dieser Vereinigung gehören.
Darüber hinaus wird sehr deutlich veranschaulicht, dass es in den gesamten westlichen Ländern faktisch kaum noch „Politische Pressefreiheit“ gibt.
Es wird anhand von Fakten verdeutlicht, dass die „westlichen Medien“ von der Politik zur Propagandamaschine degradiert wurden, wie einst „Die aktuelle Kamera“ „Der schwarze Kanal“ und/oder die Wochenschau… oder Ähnliche
Öffentliche Nachrichtensendungen dienen zumeist nur noch dem Ziel, bewusste und gezielt; Wahrheiten zu unterdrücken, Unwahrheiten zu verbreiten… nicht nur ,um Meinungsbeeinflussung zu betreiben sondern um mitunter sogar „Pro-Kriegsstimmung“ bei den Zuschauern hervorzurufen.
Die Macher dieser Dokumentation sind bemüht, sowohl durch eigene Recherchen, sowie Bild und Tonmaterialien aus eigener Produktion, als auch durch Bild und Tonmaterialien verschiedenster Journalistischer Statements, Sender und Veröffentlichungen ein „GESAMTBILD“ zu zeichnen.

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http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/01/der-gewollte-zusammenbruch-und-der-weg_15.html

Was bedeutet das »P« in Pegida?


von Klaus Rainer Röhl

KLAUS RAINER RÖHL

Die Liebe zu seinem Land – je nach Standort Vaterland oder Mutterland genannt – ist etwas so Selbstverständliches und weit Verbreitetes, dass sie in der Geschichte der Menschheit nie weiter hervorgehoben werden musste. Sie war für jeden so selbstverständlich wie die Liebe zu seiner Mutter, seinem Vater, seinen Geschwistern, zu seiner Heimat, einem vertrauten Dorf oder der einen, nur ihm vertrauten Straßenecke in einer sonst unübersichtlichen Großstadt.

Meinetwegen ist diese Liebe nicht viel mehr als eine Art dauerhafter Anhänglichkeit an das Gewohnte – sei es auch eine schroffe, felsige Küste, eine menschenleere Wüste oder ein vor Leben brodelnder unübersichtlicher Urwald. Ein immerfort heißes Klima oder eine fast nicht zu ertragende Kälte – die Menschen machen beides zu ihrer Heimstatt und sie gewöhnen sich daran, das Gewohnte zu lieben, seine Abwesenheit zu fürchten. Das Gewohnte, Bekannte, Vertraute, das sind vor allem anderen die Menschen, mit denen sie die raue oder milde Luft ihrer Kindheit teilten, die Mutter, in deren Schoß sie Wärme und einzigartige Geborgenheit fanden, der Vater, der ihnen immer ein bisschen fremd vorkam und ihnen trotzdem eine nicht zu bestimmende, seltsame Sicherheit gab, die Geschwister, mit denen sie groß wurden, in enger Nähe, in Zank und Streit und Versöhnung und Umarmung.

Die Sprache, die sie von der Mutter lernten, mit der sie ihre ersten Wünsche äußerten und ihre tiefsten Gefühle ausdrückten und ihren ersten Protest auch und unter Tränen und Schmerzen das bitter erkämpfte Kinderrecht, das Nein. Das alles ist Heimat. Die Liebe zur Heimat – meinetwegen ist es eine Gewohnheit – ich würde sagen: ein Gewohnheitsrecht. Ein Grundrecht von Urzeiten her. Ausgedrückt durch die gemeinsam erlernte Sprache, die uns wie ein größeres, breiteres Band mit den Nachbarn in einer fest umrissenen Landschaft verbindet.

Liebe zu seinem Land ist ein Grundrecht. Wird dieses Grundrecht bedroht, entsteht Widerstand. Wenn man die Vorbewohner Deutschlands, die Mittelgermanen, die meisten wohl die genetischen Vorfahren der heutigen Deutschen, großzügigerweise dazurechnen will, waren die Aufstände gegen die römischen Besatzungstruppen, gipfelnd in der von Tacitus ausführlich geschilderten Schlacht im Teutoburger Wald unter Führung des Cheruskers Armin, Reaktionen auf die Verweigerung dieses Grundrechts.

Erste Heimat der Deutschen war die gemeinsame Sprache. Die deutsche Sprache ist älter als das erste Reich unter Heinrich I. Die Vorfahren der Deutschen benannten sich nach der gemeinsam gesprochenen Sprache, dem „tiudisk“, der von der Kirche missbilligten „Volkssprache“, einer Weiterentwicklung mittelgermanischer Dialekte in Franken, Sachsen, Thüringen, Bayern und Böhmen. Der erste große Dichter der Deutschen, Walther von der Vogelweide, benennt seine Landsleute nach der Sprache, die sie sprechen, „tiutsche zunge“ und preist das Land zwischen Elbe und Rhein, vom Meer bis nach Ungarn als besser und schöner als alle anderen Länder. Allerdings hatte er damals schon Sorgen um seine Landsleute ausgedrückt – nicht anders, als wir heute schreiben würden „o weh dir tiutsche zunge – wie stet din ordenunge?“

Müssen wir das übersetzen? Klingt so, als hätte er die letzte Rede der Frau Merkel gehört oder gelesen. Ja, wo steht sie, die „Ordenunge“, die deutsche Regierung? Ja, wo? Regiert sie aus Liebe zu ihrem Land? Liebe zum Vaterland kann man nicht in den Pass schreiben, die hat man nicht oder man hat sie. Wie sie allen Franzosen, Griechen, Spaniern und Portugiesen, Polen und Engländern gemeinsam ist. Diese Liebe kann man nicht verordnen, und zum Glück ist Patriotismus bei uns, sicher zum Ärger aller Linken, noch nicht verboten. Deutschsein auch nicht.

Die Liebe zu seinem Volk, seiner Sprache und seiner Geschichte ist nicht im Schnellkurs zu erwerben. Patriotismus steht nicht als Bedingung im Einbürgerungsgesetz. Aber: Der Trend geht zum Patriotismus. Überall in Europa. Das neue Europa sollte, wie de Gaulle es einmal gefordert hat, ein „Europa der Vaterländer“ sein. Lange ist das her, und die Anzahl derer, die sich für ein vereintes Europa aussprechen, hat sich verhundertfacht. Vom Europa der Vaterländer redete jedoch seit vielen Jahren niemand mehr. Bis das Wort Patriot ganz überraschend wieder auftaucht, im Titel einer neuen, gewaltfreien Bewegung: Pegida = „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Erfinder dieses Begriffs nennen sich bewusst Europäer, stellen uns in einen neuen, kämpferischen Zusammenhang mit den übrigen Europäern, die für ein so abstraktes, wenig konkretes Ideal wie das „Abendland“ eintreten. Zu Zeiten Konrad Adenauers stets das „christliche Abendland“ genannt und sogleich Zielscheibe aller linken Polemiker und Kabarettisten. „Abendlandsverteidiger“, das war ein Schimpfwort wie „Kalte Krieger“ oder „Ewiggestrige“ – alte Leute, die nichts dazugelernt haben.

Plötzlich, nach 60 Jahren taucht der Begriff Abendland wieder auf, von Vertretern aller Schichten und jeden Alters skandiert. Warum wohl? Gefahr für die christlich-abendländische, in vielen Jahrhunderten gewachsenen Kultur und – Zivilisation. Seit der Eroberung von Konstantinopel durch die Türken 1453 zu leicht genommen im übrigen Abendland. Als Gefahr wahrgenommen erst durch das weitere Vordringen der Türken auf dem Balkan. Bis Prinz Eugen „der edle Ritter“ kam, um „alle Türken zu verjagen“. Alle Türken? Erst Jahrhunderte später wurden die meisten von den griechischen Freiheitskämpfern tatsächlich verjagt, leider nicht über den Bosporus hinaus.

Wo Gefahr ist, sagt man, wächst der Widerstand auch. Doch die ihn leisten, werden vorerst noch nicht verstanden, sie werden beschimpft und behindert wie Pegida.

Geben wir der Tochter des aus dem Westen freiwillig in die DDR übergesiedelten Pfarrers, unserer Kanzlerin Angela Merkel, einen kleinen Privat-Hinweis: Das „P“ in Pegida bedeutet „patriotisch“. Es deutet weder auf Bomben hin noch auf Panzerfäuste, Kalaschnikows oder Sprengsätze, sondern will durch abendliche Demonstrationen warnen vor islamistischem Terror. Jeden Montag werden es mehr und nun sind sie verboten. Waren diese Warnungen denn übertrieben? Der islamistische Krieg weitet sich täglich aus. Neue Anschläge, neue Waffenfunde, neue Terrorzellen. Militante Islamisten für den „Dschihad“ treten bei uns auf und werben offen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Von Wolfenbüttel bis Berlin. Andere, die schon weiter sind mit der Durchsetzung der islamistischen Ziele wie Boko Haram in Nigeria, ermorden Tausende, die Bewohner ganzer Dörfer. Verstümmeln sie oder köpfen sie. Kopf ab für Allah: Mit dem Schlachtruf „Allahu akbar“, einem Spruch, den man täglich in jeder Moschee hört. Wann distanzieren sich die Imame und Mullahs von der Gewalt im Namen Allahs, indem sie diese in ihren Freitags-Predigten als Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilen? Wann bekennt sich unsere Regierung zu Deutschland? Die Wähler haben ein langes Gedächtnis. Und eine Alternative.

„EU“-„Asylanten“: Kältehilfe meldet Notstand…Illegal Eingereiste besetzen immer mehr Plätze für deutsche Obdachlose


Von der Öffentlichkeit wenig beachtet, hat sich die Situation vieler Obdachloser in Berlin diesen Winter erheblich verschärft: Im Kampf um die begrenzte Zahl von Unterkünften geraten Notleidende immer stärker in Konkurrenz zueinander.

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Asylanten (99% sind nachweislich Asylbetrüger) werden bevorzugt, da sie eine Garantie auf Unterbringung erhalten …

Kamen vor 25 Jahren noch überwiegend Berliner in die Notunterkünfte, mit denen Obdachlose im Winter vor dem Erfrieren bewahrt werden sollen, so seien inzwischen „knapp 40 Prozent unserer Gäste Ausländer“, so der Leiter einer Notunterkunft. Die Herkunftsländer – unter anderem Syrien, Afghanistan, Iran und Irak – deuten auf eine massive Fehlentwicklung in der Asylpolitik der „EU“ hin: Trotz drastisch angestiegener Zahlen ist bei den hierzulande gestellten Asylanträgen nämlich eine Unterbringung nahezu garantiert.

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Dass in den Obdachlosenunterkünften dennoch verstärkt Asylbewerber um Hilfe bitten, spricht dafür, dass die Betroffenen in anderen „EU“-Ländern wie etwa Italien Asyl-Erstanträge gestellt haben, bevor sie sich illegal auf den Weg nach Berlin machten.

Inzwischen hat die Kältehilfe noch auf eine andere Entwicklung aufmerksam gemacht.

Immer öfter seien Familien mit Kindern auf die Notunterkünfte angewiesen. Medienberichten zufolge handelt es sich vor allem um Bürger anderer „EU“-Staaten, die wegen eines Jobs nach Deutschland gekommen sind. Der Verlust des Arbeitsplatzes scheint relativ häufig zur Folge zu haben, plötzlich ohne Unterkunft mit den Kindern auf der Straße zu stehen.

Aus Sicht der Kältehilfe besteht akuter Handlungsbedarf: Erfahrungsgemäß sind die Notunterkünfte mit Menschen, die oftmals Alkohol- und Drogenprobleme haben, kein geeigneter Ort für Kinder. Wie schon beim Problem der Asylbewerber, für die eigentlich andere „EU“-Staaten zuständig sind, wäre Brüssel eigentlich auch bei den wohnungslosen „EU“-Bürgern gefragt, eine Lösung zu finden.

Denkbar wäre die Einführung eines Herkunftsprinzips bei der Sozialhilfe innerhalb der „EU“. Egal an welchem Aufenthaltsort wegen einer Notlage ein Sozialhilfeantrag gestellt würde, müsste dabei das jeweilige Heimatland für seine Staatsbürger aufkommen.

N.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Scharia: An deutschen Gerichten wird nach islamischem Recht geurteilt


In der vergangenen Woche war Jochen Hartloff Jochen Hartloffnoch einmal in aller Munde. Zum Ende des vergangenen Jahres war das Urgestein der rheinlandpfälzischen SPD als Justizminister ausgeschieden, doch unter dem Eindruck der Pariser Attentate muss sich der 60-Jährige wieder rechtfertigen. Schließlich ist der Jurist der erste deutsche Politiker, der die Einführung sogenannter Scharia-Gerichte in Deutschland erklärtermaßen befürwortet hat.

„Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, erklärte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Das Faktum wird
nicht nur eingeräumt,
sondern sogar bejaht

Schon seit etlichen Jahren berufen sich deutsche Richter auf die Scharia. Das Bundessozialgericht in Kassel lehnte bereits 2000 die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, befanden die Richter. In einem anderen Fall erkannte ein Gericht eine Ehe an, die in Tunesien durch zwei Stellvertreter per Handschlag geschlossen worden war.

Für Aufsehen sorgte auch eine Erbrechtsentscheidung im Jahr 2012. Das Amtsgericht in München entschied, dass einer Deutschen nach dem Tod ihres aus dem Iran stammenden Mannes anstelle des Alleinerbes nur ein Viertel des Erbes zustehe. Die übrigen drei Viertel gingen an Verwandte des Mannes in Teheran. Auch hier wurde ausländisches Recht angewandt. Stirbt ein Ehepartner, der keinen deutschen Pass besitzt, gilt das Erbrecht seines Herkunftslandes, in diesem Fall das iranisch-islamische Recht.

Krügers Erlanger Kollege Mathias Rohe:

Die deutsche Rechtsordnung billige grundsätzlich Eheverträge, in denen Ehefrauen nach islam-rechtlichen Vorstellungen eine Brautgabe versprochen wird, sagte er der Tageszeitung „Die Welt.“

Schon seit geraumer Zeit warnt der Jurist und Islamwissenschaftler vor der Gefahr, „dass in Deutschland eine Paralleljustiz entstehen könnte“.

Rohe beschäftigt sich beruflich mit den Gefahren des Islamismus und berät als Experte den Verfassungsschutz.

Peter Entinger Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Sunniten ziehen die Fäden…So manche Spur des Kampfes gegen Pegida führt ins Morgenland


Im Kampf gegen Pegida steht das Management des Dresdner Halbleiterherstellers Globalfoundries mit an vorderster Stelle. So trug die ganzseitige Anzeige, die am 12. Dezember in der „Sächsischen Zeitung“ erschien und in der gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ und „Intoleranz“ der Montagsdemonstranten polemisiert wurde, auch die Unterschriften des Geschäftsführers des Globalfoundries-Werkes sowie der Direktoren für Finanzen und „Government Relations“, sprich Lobbyismus.

Darüber hinaus gehörte der Betriebsratsvorsitzende des Unternehmens zu den Hauptrednern der großen, staatlich organisierten Anti-Pegida-Demonstration vom 10. Januar.

Das wirft die Frage auf, wieso sich gerade Globalfoundries derart intensiv gegen die systemkritische und angeblich islamfeindliche Bürgerbewegung engagiert.

Die Antwort hierauf ergibt sich aus den Eigentumsverhältnissen.

Zunächst gehörten die Reinst­raum-Produktionsstätten am nördlichen Rand von Dresden, in denen sogenannte Silizium-Wafer, also Grundplatten für elektronische Bauelemente, hergestellt werden, dem US-Konzern Advanced Micro Devices (AMD). Der fusionierte dann 2008 mit der Advanced Technology Investment Company (ATIC), wodurch die Globalfoundries Inc. entstand, die nunmehr die Auftragsfertigung für Mikrochipfirmen in aller Welt übernahm. Anschließend kam es zu einem deutlichen Ausbau der Anlage in der Elbestadt, so dass hier das größte Halbleiterwerk Europas entstand. In ihm sind heute 3700 Menschen beschäftigt.

TU Dresden muss am
Wohlwollen von Abu
Dhabi interessiert sein

Allerdings zog sich AMD im März 2012 als Miteigentümer zurück, wodurch Globalfoundries nun zu 100 Prozent der ATIC gehört.

Und dies ist der springende Punkt, denn die ATIC gehört über die Mubadala Development Company (MDC) der Regierung des Emirates Abu Dhabi, das seinerseits zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehört.

Die Bedeutung der MDC als Staatsfonds wird schon daraus ersichtlich, dass an ihrer Spitze kein Geringerer als die derzeitige Nummer Eins in der Thronfolge von Abu Dhabi,Khalifa_Bin_Zayed_Al_Nahyan Prinz Muhammad bin Zayid Al Nahyan, steht. Damit befindet sich Globalfoundries ganz offenkundig in einem Abhängigkeitsverhältnis zum sunnitischen Führungsclan des Emirates, das dann naheliegenderweise bestimmte Verhaltensweisen bedingt, wenn es um den Islam beziehungsweise um Kritik an diesem geht.

Aber damit nicht genug: Parallel hierzu existiert auch noch eine Querverbindung zwischen Globalfoundries und der Technischen Universität in Dresden, deren Leitung ebenfalls besonders intensiv gegen die islamkritischen Demonstranten agitiert – man denke da nur an die rund 60 Unterschriften von führenden TU-Mitarbeitern unter der erwähnten Zeitungsanzeige sowie die permanenten Aufrufe des Rektors Hans Müller-Steinhagen an seine Unterstellten, keinesfalls an den „Spaziergängen“ von Pegida teilzunehmen.

Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, hat Globalfoundries der Hochschule kürzlich ein „hochspezialisiertes“ und damit sehr teures Elektronen- und Ionenmikroskop geschenkt; darüber hinaus laufen diverse Kooperationsvorhaben, die sich für die Universität bestimmt ebenfalls auszahlen.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Linksextreme und anti-deutsche-fa-natiker: 50 Vermummte überfielen Polizeirevier


Die 36-jährige „Linke“-Politikerin Juliane Nagel,Juliane Nagel Abgeordnete des Leipziger Stadtteils Connewitz im sächsischen Landtag, Mitglied des Leipziger Stadtrats, Dauerstudentin und Sprecherin des neugegründeten Anti-Legida-Netzwerkes, bläst zum Kampf gegen das neue Polizeirevier von Connewitz. Dieses ist den Linksradikalen ein Dorn im Auge, weil es ihre Bemühungen um rechtsfreie Räume konterkariert.

Deshalb wurden seit der Eröffnung im Februar des vergangenen Jahres bereits 17 Anschläge auf die Dienststelle in der Biedermannstraße leipzig-angriff-vermummteverübt, wobei der Angriff vom 7. Januar der mit Abstand schwerste war: 50 schwarzvermummte Gestalten „entglasten“ das Gebäude, in dem sich nur zwei Beamte befanden, mit Pflastersteinen und zündeten zudem einen Streifenwagen an.

Anschließend erschien auf der linksradikalen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben, in dem es hieß: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.“

Nagel, die wiederholt davon gesprochen hatte, dass der neue Polizeiposten schon durch seine bloße Existenz provoziere, und im Übrigen auch selbst als Organisatorin von „Spontandemos“ vor dem Connewitzer Revier auftrat, geriet durch die Aktion in Erklärungsnot und veröffentlichte daraufhin einige Tage später eine Stellungnahme. In der schrieb sie die Tat „weißen testosterongesteuerten Typen“ zu, die ihren legitimen politischen Kampf gegen die Dienststelle zu diskreditieren suchten.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

„EU“: Draghi muß gestoppt werden – Beatrix von Storch


Frau v. Storch ist leider in der falschen Partei……PRO, REP wären die besseren ehrlicheren Alternativen…..zumal Lucke nun doch an der Spitze bleiben soll……

ausführlicher Vor_Ort-Bericht: LEGIDA-Demonstration am 21.01.2015 in Leipzig


Ein völlig STASI-2.0-Lügen-Presse-Interessen-freier & ungesteuerter Tatsachenbericht

So, jetzt habe ich meine Hände wieder so muskel- und sehnenmäßig so unter Kontrolle, daß ich wieder ohne krampfartige Ausfälle schreiben kann. ;-) So eine Standarte (ohne die recht kostenintensive Schärpe) ist nämlich nicht gerade leicht, (obgleich der gewichtigen Forderungen) und einen gut gefüllten steuerzahler-abgepressten Honigtopf können leider lediglich die 19 sogenannten „Gegen-Demonstranten“ a’ka System-Claqueure beanspruchen. Aber dazu später mehr.

Da ich ja unsere idiologisch verblendeten, aber dennoch in der Substanz inhaltsleeeren „Pappenheimer“ von der rotlackierten (Anti)Fa-SA schon zur Genüge kenne, hilft in erster Linie früh aufstehen. Für Überzeugungstäter, wie meine Wenigkeit kein Problem, für judasentlohnte maulwerkelnde Dummbratzen schon eher…dementsprechend habe ich auf der Autobahn (Meeepp, Hilfe…das NAZOMETER schlägt schon wieder an…. ;-) ) ordentliche Gummi gegeben, weil es galt, vor den Hunderten Miet-Bütteln aus ganz BRD-istan in Leipzig zu sein. Dann gleich die Gesamtlage ausbaldowert (ein gelernter DDR-„Bürger“ hat eben doch zu 47,5 % angeborene IM-Gene in sich…gell „ERIKA“ & „LARVE“) und direkt unter dem Augustusplatz sauber in der Tiefgarage eingelockt.

weiter auf Blog:

http://www.eu-diktatur.ch/uncategorized/legida-demonstration-am-21-01-2015-in-leipzig/

Bernie, Schweiz, deutschelobby

Türkei zahlt Kinder-Prämie an Auslandstürken zwecks späterer Übernahme…sie wollen das Osmanische Reich neu errichten


Prämie für Auslandstürken

Berlin – Ahmet Davutoglu, Ministerpräsident der Türkei, hat im Rahmen seines ersten Deutschlandbesuchs seit der Amtsübernahme im vergangenen Jahr in einer mit Spannung erwarteten Rede vor 3000 Landsleuten im Berliner Temodrom angekündigt, dass sein Land bis zum Jahr 2023 wie einst das Osmanische Reich eine Weltmacht sein werde.

Als Überraschung für die aus allen Teilen Deutschlands angereisten Zuhörer gab der AKP-Politiker zudem bekannt, dass auch im Ausland lebende Türken in den Genuss eines geplanten Programmes zur Steigerung der Geburtenraten kommen sollen.

Gemäß dem vor Kurzem vorgestellten Programm will der türkische Staat für das erstes Kind 300 türkische Lira (umgerechnet rund 110 Euro), für das zweite 400 Lira und für das dritte Baby 600 Lira auszahlen.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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noch Zweifel an den wahren Absichten der Türken….warum wohl verweigert die Masse der Türken in

unserem Land auch nach der 3. Generation die Anahme der deutschen Staatsangehörigkeit?

Warum plädieren nahezu ausschließlich Türken dafür, dass es eine „doppelte Staatsangehörigkeit“ geben soll?

Die Türken…sie waren und sie sind die ewige Gefahr für die Menschen im Westen…und alle die sich

dem Islam verweigern…..

Takiya…die Heilige Lüge….

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Couragierte ältere Dame auf PEGIDA-Demo


 

Wir haben den Kanal voll !

Eine ältere Dame auf der PEGIDA-Demo in Dresden spricht nicht nur
Klartext in die Kamera, sondern auch aus den Herzen vieler Deutscher:

„Wir müssen an unser Volk denken, es gibt genug arme Leute.

Die Politiker sollen selbst Asylanten aufnehmen, dann wissen sie, was
sie uns antun. Die meisten Asylanten sind kriminell, u.v.m.“

Man stelle sich vor, statt Kathrin Oertel wäre sie bei
Jauche gewesen und hätte diese klaren Worte vorgetragen.

Quelle: NDR-18.12.2014

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Islamisierung: Sensation: Deutschland erlaubt Zweitfrau !!


Dieses Gerichtsurteil dürfte für die einen den Horror bedeuten, für andere wäre es eine erfreuliche Bereicherung. In Deutschland darf man eine staatlich anerkannte Zweitfrau haben. Deutschland übernimmt islamische Gesetze und die Islamisierung des Landes schreitet unaufhörlich voran.

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hatte 2004 entschieden, dass ein irakischer Flüchtling auf Kosten des deutschen Staates mit zwei „Ehefrauen“ legal in Deutschland leben darf.

So heisst es im Text des Oberverwaltungsgerichts: „Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen. „

So richtig gearbeitet hat von diesen drei Personen übrigens nie jemand.  Alle schöpften viele Jahren aus dem Vollen und bedienten sich aus den Sozialkassen. So kamen schnell monatlich mehrere tausend Euro zusammen von denen es sich gut leben liess und das, ohne dafür eine Hand rühren zu müssen.

Geklagt hatte die Zweitfrau. Der Beklagte, also der deutsche Staat, trägt auch die Kosten des Verfahrens beider Instanzen.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21969-Sensation-Deutschland-erlaubt-Zweitfrau.html

ef Radio über Pegida, Meinungsfreiheit und die Antifa-Republik…System entlarvt seine Fratze…wichtiges aufklärendes Video


Hoch-interessantes Interview mit Polizist Martin Lichtmesz

er entlarvt die Antifanten…er entlarvt die Zusammenarbeit der Medien mit den extrem-gewalttätigen Linksradikalen

die Medien sind von der Anti-fa unterwandert….

auch die Polizeigewerkschaft ist extrem-links und von Antifanten unterwandert….

eine linksradikale Anti-deutsche-fa-natiker-„Republik“

Wie zu erwarten hat das System seine Waffen mit allen Tricks aufpoliert….

Drohung in Dresden war eine reine Taktik…das System wollte PEGIDA in Dresden stoppen

durchschaubar und naiv…aber welche Wirkung hat das auf die Masse….? 

Fällt sie wieder auf diese primitive Hirnwäsche herein?

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Polizeigewerkschaft zittert vor linksradikale anti-deutsche-fa-natiker…bitten auf Knien um Entschuldigung…


KÖLN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Köln hat sich bei der linksextremistischen Antifa für einen kritischen Kommentar auf ihrer Facebook-Seite entschuldigt, der diese scharf kritisiert hatte. „Die Aufregung bei der Antifa ist nachvollziehbar – ich kann mich nur entschuldigen“, sagte Gewerkschaftschef Winfried Kaspar gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger.

In dem mittlerweile gelöschten Kommentar, über den auch der Kölner Express berichtete, heißt es über die gewalttätigen Anti-Pegida-Demonstrationen der linksextremen Szene, diese würde sich weder friedlich, noch unbewaffnet oder unvermummt versammeln. „Somit haben sie ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit verwirkt!“ Gegen jeden „Mainstream“ stelle man fest, „daß diese ‘Störung’ immer brutaler und rücksichtsloser wird“.

Gewerkschaftler gelobt Besserung

Weiter heißt es: „Können sie nicht gegen Demonstrationsteilnehmer (Gegendemos) pöbeln oder Gewalt ausüben, kühlen sie ihr Mütchen hauptsächlich durch Angriffe auf Polizeikräfte.“ Alternativ seien Feuerwehrleute und Rettungskräfte, Autos oder sonstiges Privateigentum sowie öffentliche Gebäude das Ziel, empört sich der Kommentator.

Der Gewerkschaftler betonte, der Beitrag sei „nicht autorisiert“ auf der Facebook-Seite erschienen. Als er ihn in der Nacht las, habe er ihn sofort entfernt. „Wir fühlen uns der Neutralität verpflichtet.“ Mittlerweile arbeite der Kommentator nicht mehr für die Redaktion der Facebook-Seite. Kaspar versprach künftig bessere Kontrollen: „Jeder Text wird ab jetzt von mehreren Verantwortlichen abgenommen, bevor er auf der Seite landet“.

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Polizeigewerkschaft entschuldigt sich bei Antifa

 

Update2: Anschlag-Drohung in Dresden war getürkt um PEGIDA zu schaden….


Germania2013

meldet:

3e-stadtanzeiger 2e-stadtanzeiger 1e-stadtanzeiger vergößern anklicken

 

Im Kölner Stadt-Anzeiger stand heute wörtlich, dass die Absage Dresden am Montag nicht wegen einer Bedrohung geschehen sei, sondern, um “die Situation in der Stadt zu entspannen”. Es gab definitiv, laut Stadt-Anzeiger, keine Attentatsdrohungen, auch keine Anschlagsdrohungen, nichts. Man hat das einfach so abgesagt.

http://www.ksta.de/politik/nach-verbot-von-pegida-demo-in-dresden-herrscht-erst-einmal-ruhe,15187246,29621842.html

http://www.ksta.de/politik/pegida-in-dresden-parteiuebergreifende-empoerung-ueber-demo-verbot,15187246,29605822.html

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Die Zeit nutzte das System um für Leipzig eine Gegen-Demo zu bezahlen und mit Medienpropaganda anzuheizen…

Dieses entspricht auch unseren Recherchen und Meldungen…….

Das System schlägt mit Lügen zurück…wie immer

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PEGIDA bei Jauche-Talk: Politik empfiehlt den »Frustbürgern«, in die Kirche statt auf die Straße zu gehen


Vorwort

man kann es nicht fassen…nach all den Erfahrungen der letzten Jahre…siehe Eva Hermann…

alles wieder vergessen?

wie kann man nur so dumm sein und nebenbei ohne die Begabung eines begnadeten Sprechers, der sich

gegen alle durchsetzen kann….denn das ist bei Jauche die einzige Chance.

HoGeSa scheint recht zu behalten….PEGIDA zerstört sich wegen der eigenen Kompromissbereitschaft und GUT-Glauben gegenüber

dem System selbst…

Wer geht denn vom Widerstand in eine Jauche-Sendung………

Ist denn niemand in der Lage endlich das System zu durchschauen und sich diesem medial in jeder Form zu verweigern….

deren Politiker als Schuldige an die Wand zu nageln und nicht deren Hass-Prediger eine Hetz-Bühne zu bereiten…

wer Jauche-Sendungen sieht…..wie kann man nur so deppert sein?

Jauche ist passender denn Jauch…Jauche heißt in Bayern „Odel“ und Odel heißt „Scheiße“…nur mal so…zur besseren Bezeichung für diese System-Schau

Wiggerl

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Das erste Mal spricht das islamkritische Bündnis PEGIDA mit der Presse: Prompt geht Organisatorin Kathrin Oertel Pegida Demonstrations Continuein der politischen Talkrunde von Günther Jauch unter.

Sie hatte auch keine Chance gegen die hinterlistige Inszenierung von Medien und Polit-Profis.

Aber: PEGIDA hat dort einen Fürsprecher, der eigentlich als Gegner geladen war.

Ihr Auftritt war bereits im Vorfeld bei der PEGIDA-Bewegung heftig umstritten. Trotzdem wagt sich Organisatorin Kathrin Oertel in die Talkrunde von Günther Jauch. Am Sonntag (18. Januar 2015) müssen viele PEGIDA-Sympathisanten mit ansehen, was das bedeutet: den Gang in eine vorbereitete Falle.

Die Jauch-Sendung will den Mythos PEGIDA entzaubern. Eine Bewegung, die gegen die »Lügenpresse« war und nun artig in der Höhle des Löwen sitzt. Dort spielt sie allein nach seinen Regeln.

Ein Dilemma, einfach aber treffend von PEGIDA-Sympathisant »Mart Hart« in einer Videobotschaft auf den Punkt gebracht: »Das ist eine pure Propaganda-Sendung. Kathrin, die werden alle gegen dich sein. Das sind Profis.«

»Das ist eine pure Propagandasendung«

Jauch hat ein Redaktionsteam in der Hinterhand, das die gesamte Sendung bereits unter dem Motto vorkonstruiert hat: Wir entlarven die PEGIDA als dumpfe Hassmenschen.

Recht bekommt der, der am lautesten brüllt

Auf der rechten Seite sitzen Kathrin Oertel, Organisatorin der PEGIDA, und Alexander Gauland, stellvertretender Parteichef der AfD. Die Taktik von Team »Politprofis + Medien« trifft sie unvorbereitet. CDU-Politiker Spahn übernimmt die Rolle des Zerstörers, der mit reichlich Schaum vor dem Mund Ex-Parteifreund Gauland kaltstellt. Spahns Bombardement an Worthülsen hat nur ein Ziel: Recht bekommt der, der am lautesten brüllt.

PEGIDA: Jauch möchte um jeden Preis Ausländerfeinde zeigen

Dresdner Herzen: Merkels »kardiologische Ferndiagnose«

Das Märchen von den unverstandenen Politikern

An dem Punkt setzt die vorbereitete Kampagne der Polit-Profis ein. Thierse sagt, PEGIDA sei ausländerfeindlich, demokratiefeindlich und pressefeindlich. »Die Grundlage eurer Angst stimmt nicht.« CDU-Mann Spahn setzt nach: Demonstration sei keine Politik, Parolen kein Dialog und immer wieder das Schlagwort: »Frust«.

Er will der PEGIDA den Mythos entreißen, dass sie als Erste offen über das Tabuthema Zuwanderung spricht.

»Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!«

Das wäre eine Steilvorlage für Oertel gewesen: die Arroganz und Realitätsfremdheit der Politik. Stattdessen verbreiten Thierse und Spahn das Polit-Märchen von den Abgeordneten, die immer für ihre Wähler da sind. Wer nicht mit denen redet, sei selbst schuld. Wie PEGIDA. Es wird deutlich, dass Oertel zu sehr damit beschäftigt ist, nicht zu provozieren. Bloß nichts sagen, das man als Zeichen des Extremismus gegen PEGIDA verwenden kann.

Dabei hat sie sich gut vorbereitet – sogar mit mehreren Zetteln. Daraus liest sie auch das Eingeständnis von Merkel vor: »Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!« Diese wertvolle Aussage kommt viel zu spät, an der falschen Stelle – sie geht regelrecht unter. Sie ist eben kein Politprofi. Die Zuschauer wurden bereits durch den 45 Minuten langen Redeschwall von Thierse, Spahn und Jauch abgekocht.

Punkte für PEGIDA sammelt hingegen der Dresdner Frank Richter. Der war von der Redaktion eigentlich als PEGIDA-Kritiker bestellt worden. Stattdessen bringt er auf den Punkt, was auch in dieser Talkrunde wieder schiefläuft: Niemand will zuhören, alle wollen sich nur selber reden sehen. Eine Breitseite auf das Team »Politprofis + Medien«.

PEGIDA-Demonstranten sollen von der Straße in die Kirche gehen

Deren vorbereitete Anti-PEGIDA-Kampagne hat offenbar ein Ziel: PEGIDA ist nur ein Problem von Dresden. Eben das Resultat der speziellen Stadt. Für Jauch ist das bereits klar, als er den Dresdner Richter fragt: »Warum ist PEGIDA in Dresden so erfolgreich?« Der spricht aber sofort das wahre Problem an, das nicht nur die Dresdner haben: Es ist das »Oberlehrerhafte, […] die Politik behandelt uns von oben herab«. Die Enttäuschung über die Politik gibt es in ganz Deutschland. Leider fehlen der PEGIDA wortgewandte Redner mit Charisma, die deutlich machen, um was es wirklich geht.

Frank Richter hat sie eher genutzt als Kathrin Oertel. Die Talkrunde ist aber auch ein weiterer Beleg für die Arroganz der Politik.

Etwa, wenn CDU-Politiker Spahn den PEGIDA-Demonstranten empfiehlt, nicht am Montagabend auf die Straße, sondern Sonntagmorgen in die Kirche zu gehen. Amen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/pegida-bei-jauch-talk-politik-empfiehlt-den-frustbuergern-in-die-kirche-statt-auf-die-strasse-zu.html

Aldi Süd knickt vor Islamisierung ein


In diesen Tagen wird viel darüber diskutiert, ob es im deutschsprachigen Raum einen vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam und eine »Islamisierung« gibt.

Aldi Süd straft derzeit all jene Lügen, welche behaupten, dass es keine Islamisierung gebe.

 

Aldi Süd hat gerade in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den kompletten Bestand der Cremeseife »Ombia – 1001 Nacht« aus den Regalen genommen. Erst im Dezember 2014 war die Cremeseife mit einer neuen orientalischen Duftnote herausgekommen. Und um den multikulturellen orientalischen Ton zu unterstreichen, sah man auf dem Etikett auch die Silhouette einer Moschee.

Doch Aldi Süd hatte das Produkt offenkundig noch nicht vom Bundesverband zugewanderter Mitbürger absegnen lassen.

Und so gab es allen Ernstes Beschwerden, wonach die neue Cremeseife von Aldi Süd wegen der abgebildeten orientalischen Moschee den Islam beleidige.

 Bei Facebook und in anderen Portalen schäumte die Erregung über den angeblich beleidigten Islam so schnell über, dass man bei Aldi Süd offenkundig Angst bekam.

 Schließlich hatten Muslime in Frankreich ja gerade erst gezeigt, wozu manche von ihnen imstande sind, wenn sie den Islam beleidigt wähnen.

 Und obwohl es sich beim Etikett für die Cremeseife nicht einmal um eine Karikatur handelte, knickte Aldi Süd ein und ließ sofort alle Packungen Cremeseife »Ombia – 1001 Nacht« aus den Regalen nehmen.

Die Aktion belegt deutlich, wieviel Angst wir schon vor dem Islam haben. Und Aldi Süd entschuldigte sich deshalb auch sofort bei allen Muslimen:

»Die bildliche Gestaltung des Produkts sollte die orientalische Duftrichtung unterstreichen und keinesfalls die religiösen Gefühle in irgendeiner Art verletzen«, teilte der Konzern auf Anfrage mit.

Unsere Medien scheinen das für völlig normal zu halten. Sie bestreiten auch weiterhin eine Islamisierung. Völlig absurd wird es allerdings, wenn die Journalisten selbst betroffen sind.

Gerade erst traf es einen Journalisten des Verlagshauses der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem ein Moslem in der Straßenbahn die Zeitung aus der Hand riss, weil das Titelbild der FAZ angeblich den Islam beleidigte.

 Sind sie selbst betroffen, dann werden Journalisten ganz schnell weinerlich. Unsere »Gekauften Journalisten« sollten aufhören, die Aufgabe unserer Werte und das Einknicken vor dem Islam abzustreiten.

 Denn die Menschen in diesem Land sind intelligent genug, um zu registrieren, was da draußen passiert. Machen die Medien so weiter, so werden ganz sicher immer mehr Journalisten arbeitslos

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/aldi-sued-knickt-vor-islamisierung-ein.html

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islam schleimen - Politiker

**GIDA** …warum so viel unterschiedliche Nennungen?


HOGESA war von Anfang an mehr das, was wir erhofften und unterstützen wollten.

Auch wir wurden von PEGIDA und deren Entwicklung regelrecht überrannt…..

Ob nun LEGIDA, BOGIDA, BAGIDA usw mit PEGIDA unter „einer Decke“ gesteckt werden können…schwer zu sagen.

Zumal die anderen Formen von PEGIDA andere „Führungen“ haben, wie zum Beispiel in Köln oder München die jeweiligen PRO-Parteien.

Warum überhaupt diese zahlreichen Namen? PEGIDA soll doch „PATRIOTEN GEGEN ISLAMISIERUNG DES ABENDLANDES“…heißen…

Warum wird diese Bezeichnung nicht für alle Demo-Formen egal wo benutzt? Statt LEGIDA sollte es heißen PEGIDA-Leipzig….

Statt BAGIDA muss es heißen PEGIDA-Bayern……usw….

Die unterschiedliche Nennungen stellen kein Gemeinschafts-Gefühl dar. Zumal der für uns wichtige Begriff „Patrioten“ bei den „anderen“ oft fehlt….sind es eigene Organisationen die nichts mit „Bachmann und CO“ zu schaffen haben?

eine entscheidende Erklärung von HOGESA: Pegida die Wahrheit…



HOGESA

Pegida die Wahrheit

Hallo Welt! Hallo Deutschland!

Wir werden nun ein längeres Statement abgeben, das die HoGeSa stark verändern wird.
Es wurde einige Zeit hinter verschlossenen Türen agiert und recherchiert, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, unsere Meinung zu einigen Dingen darzulegen.

Als erstes möchten wir Stellung zur PEGIDA beziehen.

Seit Beginn beobachten wir diese Bewegung und haben intern angefangen zu recherchieren, da wir wissen wollten, mit wem wir es zu tun haben und wie wir zu dieser Bewegung stehen.
Uns sind Informationen aus der Motorrad-Szene zugespielt worden, wonach **** ****** als Spitzel agiert hat. Das hat uns zu denken gegeben, jedoch wollten wir kein voreiliges Urteil fällen. Deswegen haben wir uns zurückgelehnt und weiterhin beobachtet.
Wir haben uns gefragt, warum eine Bewegung in Dresden, kurze Zeit nach unserer ersten großen Demo in Köln, auftaucht, welche die Islamisierung Deutschlands thematisiert, obwohl der Anteil der Moslems in Dresden bei 0,2% liegt.

Warum ist diese Bewegung nicht in Gebieten entstanden, wo ein Großteil an Moslems lebt?
Warum nicht z.B. in Solingen oder Bonn Bad-Godesberg?

Auch haben wir uns gewundert, wie gut organisiert diese Bewegung vorgeht. Aus eigener Erfahung wissen wir, welche Mühe es bereitet, eine Demonstration auf die Beine zustellen. Darunter zählt auch die Organisation von Beschallungsanlage, Bühne usw. welche nicht unbedingt günstig ist.

Wo kommt das Geld dafür her und warum hat es die PEGIDA so leicht?

Wie die meisten wissen, wurde unser Spendenkonto nach kurzer Zeit eingefroren und man hat alles daran gesetzt, dass wir, die HoGeSa, keine Möglichkeit haben, Geld zu sammeln oder zu verwalten.

Auch haben wir erfahren, dass einige Aktivisten von “Staatenlos.info”, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in Dresden ihre Flyer zu verteilen, von Ordnern gezielt gesucht und weggeschickt werden.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir die Thematik mit der deutschen Staatsbürgerschaft kennen und es uns umso mehr verwundert hat, dass man eben die Leute wegschickt, die ihre Hilfe anbieten und versuchen aufklären.
Außerdem wurde uns zugespielt, dass diese Ordner sich ungerne filmen oder fotografieren lassen.

Warum ist das so?

Sollen wir nicht herausfinden, wer diese Leute sind, die Aufklärungsarbeit unterdrücken?
Hat der Staat seine Leute als Ordner eingeschleust um die Kontrolle darüber zu behalten, was die Menschen erfahren sollen und was nicht?

Und warum nennt ihr eigentlich nur Symptome, anstatt Lösungen?

Warum redet ihr nicht mehr mit Stephane Simon, der als Sprecher bei euch auf der Bühne war? Weil es euch nicht gepasst hat, dass er den Bürgern gesagt hat, was die tatsächlichen Ursachen für die Probleme unseres Landes sind. Er hat über alles geredet, außer über das Thema Islamisierung. Komischer Zufall oder?

Wieso habt ihr euren Namen so gewählt, dass man in jeder Stadt einen Ableger gründen kann?
Aus unserer Sicht habt ihr das getan, damit ihr die Leute bewusst für dumm verkaufen könnt. Ihr lasst ihnen die Möglichkeit auf die Straße zu gehen, aber ihr gebt die Richtung vor. Und eure Richtung ist nicht zielführend sondern problematisch, weil ihr euch bewusst mit den falschen Themen beschäftigt.

Ein verdammt guter Schachzug, denn ihr müsst noch nicht einmal in jeder Stadt jemanden sitzen haben, der zu euch gehört. Es reicht schon, wenn nur einer darauf reinfällt und auf den Zug der GIDA-Demos aufspringt. So könnt ihr sicher sein, dass die Leute den Mund halten und keine kritischen Fragen stellen oder kritische Themen aufgreifen.
Massenpsychologie auf höchstem Niveau.

Und ebenfalls fragen wir uns, warum ihr es zulasst, dass politische Parteien einen Fuß bei euch in die Tür setzen.

Warum tut ihr nichts gegen Vorsitzende und Funktionäre von politischen Parteien?

Ihr lasst ernsthaft Leute aus der Politik in eure Bewegung? Diejenigen, gegen die all die Menschen anfangen aufzustehen? Die Verursacher der eigentlichen Probleme?

Es ist kein Geheimnis, dass wir in unseren Reihen auch Leute aus der Politik HATTEN. Ein komischer Zufall ist es allerdings, dass eben diese Leute versucht haben, die HoGeSa zu spalten – was ihnen aber nicht gelungen ist.
Teile und herrsche ist das Motto unserer Regierenden seit Ewigkeiten.

Ihr versucht solange zu teilen, bis wir “hier unten” uns an die Gurgel gehen, damit ihr “da oben” euch nicht die Finger schmutzig machen müsst.
Das macht ihr auch nur, weil ihr genau wisst, dass ihr den Kürzeren ziehen würdet, wenn wir alle anfangen würden, an einem Strang zu ziehen.

Die staatlich kontrollierten Medien des Axel-Springer-Verlag machen fleißig dabei mit. Auf der einen Seite erzählen sie den Leuten, dass die PEGIDA eine gute Sache wäre und eine Existenzberechtigung hat. Auf der anderen Seite erzählen sie allerdings, dass jeder Teilnehmer der PEGIDA ein rechter Depp ist?
Bei den pro-PEGIDA Leuten erwecken sie eine Trotzhaltung alá “jetzt erst recht” und bei den contra-PEGIDA Leuten schafft ihr ein Feindbild.
Ihr sorgt dafür, dass die Leute auf die Straße gehen und gleichzeitig sorgt ihr dafür, dass immer mehr Leute gegen diese Menschen angehen?
Eure Berichte, welcher Politiker sich nun für oder gegen die PEGIDA ausgesprochen hat, verschärft das ganze nur.
Teile und herrsche.

Wir kennen es von unseren Demonstrationen. Ihr haftet uns solange an, dass wir rechtsextreme Neonazis sind, bis die Leute euch diesen Müll glauben und es die politisch links orientierten Bürger als Pflicht sehen uns zu bekämpfen. Gratulation dafür.

Bisher haben uns alle Menschen zugestimmt, wenn wir gesagt haben, dass religiöser Fanatismus Müll ist. Wenn wir gesagt haben, dass wir keinen Bock darauf haben, dass Rattenfänger unsere Mitmenschen mithilfe von Religion radikalisieren, haben wir auch Zustimmung erhalten.

Denkt mal darüber nach, warum wir uns “Hooligans gegen Salafisten” genannt haben und nicht “Hooligans gegen Ausländer” oder “Hooligans gegen Moslems”.
Na klingelts? Weil es uns nicht interessiert! Den Begriff “Salafisten” haben wir gewählt, weil die Medien diesen Begriff genau diesen manipulierten Leuten gegeben hat.
Und warum nennt man uns gewaltbereit oder Schläger? Wir sind Hools, das ist richtig. Aber greifen wir irgendwen an?
Stürmen wir Kundgebungen von Salafisten? Treten wir Stände von Lies-Aktionen kaputt und schlagen die Leute zusammen?
Nein, tun wir nicht. Wir wollten der Regierung klarmachen, dass wir ein Problem haben und das uns nicht gefällt, was hier passiert. Wir haben ein Problem mit der Regierung und nicht mit den Menschen.
Schaut doch mal über den Tellerrand hinaus.

Nichtsdestotrotz halten wir von eurer Bewegung nichts, weil sie vom Staat geschaffen ist und wir, wie gesagt, ein Problem mit dem Staat und diesem System haben.

Und dann fragt ihr euch, warum wir trotzdem eure Kundgebungen besuchen und teilweise auch dazu aufrufen?
Wegen den Menschen die eure Veranstaltungen besuchen! Weil wir nicht wollen, dass genau diese Menschen angegriffen und verletzt werden. Denn auf die Straße gehen und seine Meinung zu sagen, zählt genauso zur Meinungsfreiheit. Ob sie euch passt oder nicht.
Und dann veranstaltet ihr Gegendemonstrationen, die diese Meinungsfreiheit einschränken soll?
Wem kann man nun den Titel der “Nazis” oder “Faschisten” anheften? Denkt darüber nach.

Mehr Sorge bereitet uns der Anschlag in Frankreich.
Es ist mittlerweile nachvollziehbar, dass der Anschlag auf Charlie Hebdo ein false flag Angriff war.
Auf etlichen Portalen finden sich Videos, die das belegen, auch wenn unsere Politker wollen, dass diese Videos entfernt werden.
Und dann habt ihr, die größten Terroristen der Welt, noch die Dreistigkeit, euch in Frankreich zu versammeln und eine inszenierte Trauerfeier abzuhalten?
Wir werden niemals die richtigen Worte finden, um zu beschreiben, was wir von euch halten.

Auch bereitet es uns Sorge, dass Frau Merkel sich stark dafür einsetzt, dass wir Bürger noch besser überwacht werden können.
Anti-Terror-Gesetze? Verbindungen von ALLEN Bürgern speichern? Wozu?
Ihr habt Angst, dass wir nicht länger den Mund halten, ganz einfach.

Und warum melden die Medien nun, dass Anschläge auf PEGIDA-Demonstrationen geplant sind?
Wollt ihr die Bevölkerung schon einmal sensibilisieren, dass der nächste Anschlag angeblich auch wieder von irgendwelchen Organisationen durchgeführt wurde?

Für euch wäre es doch eine win-win-Situation. Ihr hättet euer Totschlagargument, um eure Anti-Terror-Gesetze einzuführen und ihr spekuliert darauf, dass wir anfangen, wie Hunde, aufeinander loszugehen.
Wie krank seid ihr eigentlich?
Wollt ihr einen zweiten 11. September erschaffen um Verbrechen an der Menschheit zu legitimieren?

Wir bitten jeden Einzelnen, sich das ganze durch den Kopf gehen zu lassen und die Dresdner Kundgebung zu meiden. Hier geht es um uns alle.

Ihr, die Regierenden, habt euch im Vorfeld gezielt auf diese Situation vorbereitet.
Erklärt uns doch mal, welche Aufgabe die Eurogendfor hat?

Und wofür ist Artikel 222 des Lissaboners Vertrag?
Ihr schafft die Grundlage, Soldaten auf die Zivilbevölkerung schießen zu lassen?
Ihr wollt uns ernsthaft dazu bringen uns gegenseitig zu zerfleischen, damit ihr auf uns schießen könnt?
Und warum habt ihr uns nicht gesagt, dass der Artikel 23 GG nach dem Fall der Mauer aufgehoben wurde und das GG damit ungültig geworden ist?
Warum erzählt ihr uns nicht, dass wir keine Rechte mehr haben?

Wir haben euch gewarnt. Wir haben euch gesagt, dass wir euch beobachten. Wir haben euch gesagt, dass wir über 80 Millionen sind. Wir haben euch gesagt, dass wir nicht mehr zusehen werden, wie die Medien uns instrumentalisieren. Wir haben euch gesagt, dass wir nicht dumm sind.
Wir haben keinen Bock mehr auf diese Scheiße!

Am Samstag, 24.01.2015, wird in Erfurt, um 14 Uhr, eine Veranstaltung namens “EnDgAmE” stattfinden, die wir sehr begrüßen. Setzt euch mit dieser Veranstaltung und den Hintergründen auseinander.

Wir haben die Entwicklung der PEGADA/EnDgAmE seit Beginn verfolgt und sprechen unsere Solidarität aus, weil wir diese Bewegung für authentisch und ungesteuert halten.
Desweiteren beschäftigt sie sich nicht direkt mit dem Thema Salafismus, allerdings wissen wir, dass Gruppen wie der Islamische Staat durch die USA aufgebaut und unterstützt wurden und werden.
EnDgAmE ist GEGEN die Amerikanisierung und somit auch indirekt GEGEN den Salafismus.

Da wir, wie gesagt, wissen, dass der Salafismus durch die Politik und Wirtschaftlobbys gesteuert und unterstützt wird und die Regierung uns frewillig keine Hilfe anbietet, helfen wir uns selber.

WIR FORDERN UNSERE REGIERUNG ZUM RÜCKTRITT AUF!

WIR sind FÜR eine direkte Wahl derjenigen, die uns in der Politik vertreten und wir wollen, dass diese Leute von uns, den Bürgern, DIREKT gewählt werden. Eure Scheindemokratie dulden wir nicht länger!

WIR sind FÜR ein zinsfreies Geldsystem, da wir wissen, dass die Wirtschaft auch unsere Politik kontrolliert und wir sehen, wie es uns von Zeit zu Zeit schlechter geht, weil WIR für euer Geld schuften gehen und ihr euch ins gemachte Nest setzt. Das Geld, dass ihr durch Zinsen erwirtschaftet und für euch behaltet, wird durch uns verdient. Und wir sind diejenigen, die für euch bis zum umfallen buckeln müssen, damit ihr ein Leben im Luxus führen könnt. Als Dank wollt ihr uns das bisschen, was uns noch geblieben ist, auch noch wegnehmen?
Auf eure Sklaventreiberei haben wir keinen Bock mehr!
Desweiteren sehen wir, dass euer Wirtschaftssystem keine Ethik hat.
Warum leben Menschen auf der Straße, wenn andere Häuser mit 50 Zimmern besitzen?
Warum ist ein Tierleben nichts mehr wert?
Warum vergiftet Monsanto unser Essen durch Gentechnik und macht das Saatgut einmalig nutzbar?
Warum erschafft ihr Kriege, damit ihr an beide Seiten Waffen verkaufen könnt?
Erklärt uns ruhig noch einmal, wie gut es uns geht und wie toll unser Wirtschaftssystem funktioniert!

WIR sind FÜR einen Austritt aus NATO und EU!
Wir wollen selber entscheiden, was wir tun und was nicht!

WIR sind FÜR einen Friedensvertrag und eine legale, ECHTE deutsche Staatsbürgerschaft!
Wir wollen eine gültige Verfassung in UNSEREM Interesse.

WIR sind FÜR freie Medien, die sachlich berichten und uns nicht länger manipulieren.
Wir wollen uns eine eigene Meinung bilden und wir haben keine Lust mehr auf eure Volksverblödung!

WIR sind FÜR die Aufnahme von echten Flüchtlingen.
Wir wollen, dass sie integriert werden, unsere Sprache sowie Kultur kennenlernen und dabei unterstützen wir sie auch! Wir sind dafür, dass sie einen Teil in unserer Gesellschaft bekommen.
Wir sind aber auch dafür, dass diejenigen, die sich nicht benehmen, wieder gehen.
Wir brauchen die Minderheiten nicht, die Minderheiten brauchen uns und wir sind bereit ihnen eine Chance zu geben!

Wir sind weiterhin GEGEN jegliche Radikalisierung durch Religionen!
Wie die Menschen ihren Gott bezeichnen ist uns egal, aber wir wollen in Frieden Seite an Seite leben. Jeder Mensch soll seinen Gott anbeten, aber ohne dabei andere zu stören oder zu bedrängen.
Unsere Religion ist die Empathie!

Wenn ihr eure Firma nicht schließt, dann werden wir es tun!

Leute, informiert euch und denkt darüber nach was wir euch mitteilen wollen.
Wir möchten euch ALLE darum bitten, mit uns, an einem Strang zu ziehen. Egal welches politisches Spektrum, egal welche Hautfarbe, egal welche Herkunft und egal welche Religion

Aus Insiderkreisen der Medien haben wir erfahren, dass die Regierung Angst vor der HoGeSa hat, da sie uns nicht steuern kann. Wir sind eine freie Bewegung und bleiben es auch.

Die Regierung weiß, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und standhaft bleiben.

Wir werden solange weitermachen, bis wir das haben, was wir wollen!
In euren Augen sind wir vielleicht nur eine asoziale Unterschicht, aber wir haben nichts zu verlieren – und das macht uns so gefährlich.

Verbreitet es, teilt es, brüllt es in die ganze Welt!

Wir gehen den Weg in die Freiheit für euch, mit euch!
Widerstand fängt im Kopf an!

Rechnet mit uns, denn wir sind überall!

Wir sind hier, wir sind da – HoGeSa!

EIN BEBENDES “GEMEINSAM SIND WIR STARK” IN DIE GANZE WELT!

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http://hogesa.info/?page_id=158#comment-2370

EURO…Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff…


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE
Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
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Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 7/15 Berlin, den 19.1.2015

Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff

Johann Gärtner: „Der Euro wird endgültig zur Lira – Deutschland steht vor gigantischer Währungsabwertung“

Zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), den Kurs des Franken vom Euro abzukoppeln, und zum bevorstehenden Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum massenhaften Ankauf von Staatsanleihen europäischer Schuldenländer erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Wir erleben in diesen Tagen den Anfang vom baldigen Ende des Euro. Die SNB hat in Erwartung einer noch lockereren Geldpolitik in der Eurozone die Notbremse gezogen, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.

Der Trend in der Eurozone geht zur wirtschaftlichen Stagnation. Seit Monaten befindet sich der Euro, von der EZB gewollt, im Sinkflug. Die SNB musste deshalb den Franken mit stetigen Devisenkäufen schwächen, um den festen Wechselkurs zum Euro zu halten. Der Druck wurde immer stärker, weil die Schweizer davon ausgehen mussten, dass die EZB mit Staatsanleihekäufen den Kurs des Euro noch weiter drücken würde.

Die Folgen wollten die Schweizer offenbar nicht mittragen.

„Dass Deutschland sich nicht mehr ernsthaft gegen die geplanten EZB-Anleihenkäufe wehrt, ist ein Trauerspiel. Für den fragwürdigen Strohhalm, mit einer weiteren Ausweitung der Geldmenge die Probleme in der Eurozone zu lösen, wird der Euro endgültig zur Weichwährung nach Art der italienischen Lira gemacht, die von der Politik nach Belieben manipuliert werden kann.

Damit droht eine gewaltige Vermögensentwertung. Verantwortungslose Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. haben unser Volksvermögen ihrem Europawahn geopfert, während willfährige Medien wie gleichgeschaltet die Lügen der Euro-Propaganda verbreitet und die Bürger in falsche Sicherheit gewiegt haben.

Jetzt droht der Zusammenbruch.

Eine Währungsreform ist im Anzug.

Die Republikaner haben davor schon im Vorfeld der Währungsunion gewarnt und diese Entwicklung vorhergesagt.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

PEGIDA und CO: unsere Erklärung…


die Diskussionen reißen nicht ab….die Meinungen ändern sich über nacht von PRO nach Kontra…und umgekehrt.

Ob diese Unsicherheit vom System mit Absicht eingeführt wurde oder lediglich von einigen skeptischen Bloggern

stammt…..ungeklärt.

Was wir aber wissen ist die sogenannte PEGIDA-Programm-Liste…deren Forderungen.

Wir halten sie für nichts Halbes und nichts Ganzes…es hört sich nach WischiWaschi an. Bloß nicht mit den Linken anecken…

Wenn sich nun auch noch bestätigt, dass PEGIDA ganz offen für die „Vereinigten Staaten von Europa“ plädiert, nach

dem Vorbild USA….somit die Abschaffung der National-Staaten und die Vernichtung unseres Heimatlandes und unserer

Gemeinschaft….dann entsagen wir PEGIDA die „Gefolgschaft“…..

Es ist sehr schwer heraus-zufinden, was ist echt und was getürkt…..

Leider ist der leuchtende Hoffnungsschimmer, den wir wohl alle am Horizont sahen als die Zahlen bei den PEGIDA-Kundgebungen ständig stiegen….dieses Lichtlein wird immer kleiner…

Nein! PEGIDA ist nicht unser Modell und wird unsere Probleme nicht lösen……..

Wiggerl