Pro-NRW-Parteivorsitzender Markus Beisicht wird Bürgermeisterkandidat. Der Kreisparteitag von Pro NRW hat Beisicht mit 100 Prozent zum Kandidaten für das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters gekürt. Damit wird der erfahrene Kommunalpolitiker zum Herausforderer des amtierenden Reinhard Buchhorn. Dieser ist seit 2009 im Amt und repräsentiert das typische Politikverständnis eines Altpolitikers einer Systempartei.

Im aktuellen Stadtrat von Leverkusen ist Pro NRW mit zwei Mitgliedern vertreten. Dort vertritt die Bürgerbewegung einzig und allein die Interessen der ansässigen deutschen Bevölkerung. Die anderen Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – zelebrieren demgegenüber Multi-Kulti-Romantik ohne Bodenhaftung.

Pro NRW setzt auf Bürgernähe und neues Amtsverständnis

Pro NRW setzt mit ihrem Spitzenkandidaten Beisicht beisicht2auf Bürgernähe und ein neues Amtsverständnis für das Leverkusener Rathaus:

Jede Stimme für Beisicht ist die Höchststrafe für die verbrauchten Leverkusener Rathausparteien. Leverkusen braucht gerade in diesen schwierigen Zeiten einen Oberbürgermeister, der wirtschaftlich unabhängig ist und der primär Politik für die einheimische steuerzahlende Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreibt. Wer in Leverkusen etwas zum Besseren verändern möchte, der macht seine Stimme zum Denkzettel für Buchhorn & Co und wählt Markus Beisicht. Zumal dieser Kandidat auch massiv von einer unabhängigen und absolut honorigen Leverkusener Wählerinitiative unter dem Namen „Bürger für Beisicht“ unterstützt wird.

Neben kommunapolitischen Themen wird auch der bewährte Kampf gegen Islamismus und falscher Zuwanderungspolitik von Pro NRW in der Wahlbewegung für das Leverkusener Rathaus konsequent fortgesetzt.

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
2 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
Eric der Wikinger
20/01/2015 20:07

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

Hans Huckebein
Hans Huckebein
18/01/2015 15:43

Begrüßenswert wäre es ja, wenn der Pro-NRW-Vorsitzende Beisicht Bürgermeister würde. Aber ich kann erfahrungsgemäß jetzt schon voraussagen, daß er diesen Posten nicht bekommen wird. Zu stark haben sich in dem Land bereits die rotzgrünen und linken Schmarotzer breitgemacht, um diese Wahl zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Sei es bei der Kandidatenvorstellung, bei der Stimmenauszählung oder gar in den Lügenmedien. Es wird aus allen Rohren auf diesen einen Kandidaten gefeuert werden. Und sollten wirklich alle Stränge reißen, dann besteht noch die Möglichkeit, diesen einen Kandidaten zu verunfallen, zu verselbstmorden oder auf ähnliche altbewährte Art und Weise aus dem Verkehr zu ziehen.… Weiterlesen »

Translate »