so ist es richtig! Bloß nicht das Wort „Asylanten“ benutzen, denn es gibt keine!!!

Vorwort:

Dumme ewig gestrige Anschuldigungen, wie die vom „Spiegel“, sollten uns nicht mehr berühren. Sollen sie doch „Fremdenfeindlichkeit“ und ähnliches schreiben oder schreien…wen juckt das?

Wenn ich mein Nest, meine Heimat, meine Umgebung vor Fremde schützen will, so ist das mein angestammtes Natur- und Existenzrecht!

Von jeher, seit unzähligen Jahrtausenden, haben die Menschen in Gemeinschaften gelebt und sich gegenseitig geholfen,

um in ihrer gewählten Umwelt, wo sie die ersten waren, gegen Fremde zu verteidigen.

Denn es ist ein Naturgesetz, dass ein bestimmter, begrenzter Raum nur für eine ebenso begrenzte Anzahl von Menschen ausreicht.

Bereits jetzt reicht die Größe unserer Heimat nicht mehr aus um seine Bevölkerung zu ernähren. Ein Land darf aber niemals mehr Bewohner haben, als es auch ernähren kann. Das ist Naturgesetz. Daran ändert auch ein sogenannter globaler Handel nichts.

Beweise dafür gibt es zuhauf. Denken wir nur an die Zeit vor und nach Ende des Ersten Weltkrieges. Durch die Schiffsblockade der Engländer konnten keine Handelsschiffe mit Lebensmittel aus dem Ausland mehr das Deutsche Reich erreichen. Das Deutsche Reich war bereits damals von Lieferungen aus dem Ausland abhängig. Damit konnten sie massiv unter Druck gesetzt,  ja sogar ausgehungert werden. Bereits damals lebten zuviele Menschen im Reich.

Für rund 30 Millionen bietet unser Vaterland ausreichend Nahrungskapazität…eine bestens ausgerüstete und unterstützte Landwirtschaft vorausgesetzt.

Ein Volk darf sich niemals ernährungstechnisch vom Ausland abhängig machen.

Denn eines steht fest: Freunde gibt es im Ausland nicht! Von rein privaten Bekanntschaften natürlich abgesehen. Jedes Volk wird im Falle eines Notstandes ohne zu zögern ein anderes Volk angreifen und vernichten, um an deren Vorräte zu gelangen.

Entweder ihr oder wir…für beide reicht es nicht. Kompromisse sind nicht möglich.

Genauso verhält es sich aktuell mit den Eindringlingen, die grundlos und gesetzwidrig unser Land Stück für Stück in Beschlag zu nehmen.

Dazu gehören auch die sich hier aufhaltenden türkischen Gastarbeiter…völlig unabhängig davon wie lange sie hier leben…sie sind Gäste, unwillkommene Gäste, Gäste die das Gastrecht massiv missbrauchen. Das darf bei all der Überflutung durch Asylbetrüger nicht vergessen werden.

Die Türken und der von ihnen forcierte Islam bleiben die Gefahr Nummer Eins!

Kurz und knapp:

in diesem Zusammenhang nehmen wir unser natürliches Existenz- und Landrecht in Anspruch. Wir sind hier zuerst sesshaft geworden…und das seit mehreren Jahrtausenden…bis zurück in die Zeit der Germanen…unserer Ahnen.

Wenn es um das Überleben geht, wird jeder Fremdenfeindlich. Das ist Naturgesetz und wird uns durch die Tier- und sogar Pflanzenwelt eindrucksvoll bestätigt. In einem Gebiet ist nur Platz für eine bestimmte Anzahl…für diejenigen, die zuerst dieses Gebiet „markiert“ haben. Und das sind wir ethnische und wahre Deutsche…und keine Negroiden oder was auch immer….

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asylschwindler schild

Im thüringischen Sondershausen wurden Botschaften an den Schildern der Ortseingänge von Unbekannten platziert, darauf steht: Liebe Asylschwindler! Bitte flüchten sie weiter, es gibt hier nichts zu wohnen!”

Einerseits ruft das die Empörung seitens der Politik hervor, die ist vor allem geschockt darüber, dass andererseits viele Menschen diese Aktion auf Facebook feiern.

In Anbetracht, dass der Großteil der rund 150 vermeintlichen Asylsuchenden in Sondershausen aus Eritrea kommt, dazu noch aus Tschetschenien und Syrien, die Politik über den Köpfen der Bevölkerung hinweg entscheidet, die Bürger weder gefragt werden noch abstimmen können, ob sie mit der Flut der Asylsuchenden, 99% sind Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialtouristen, und den daraus resultierenden „Asylheimen“ einverstanden sind, kann vermutlich davon ausgegangen werden, dass einer Person oder mehreren Personen der Kragen geplatzt ist.

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http://www.netzplanet.net/sondershausen-ortseingang-liebe-asylschwindler-bitte-fluechten-sie-weiter/19723
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