Dortmund: Asyl-enten werden frech und wollen mehr Geld, Essen und größere Wohnungen…aufgehetzt durch Linksradikale Anti-Deutsche

Die rund 280 Asylbewerber, die seit Wochen in den Turnhallen der Berufskollegs am Brügmannblock untergebracht sind (und durch deren Hallenbesetzung der Schulsport vollständig zum erliegen gekommen ist), haben einen Forderungskatalog aufgestellt.

Sie beklagen unangemessene Lebensbedingungen und fordern mehr Geld, größere Essensmahlzeiten und eigene Wohnungen – am besten mit Fußbodenheizung, Balkon und in Südlage.

Was sich auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz liest, ist bittere Realität in Dortmund.

Unterstützt werden die Asylbewerber bei ihren unverschämten Forderungen von einigen Linksextremisten, die ihre antideutsche Politik auf dem Rücken dieser Menschen austragen und ein Pamphlet formuliert haben, welches als „offener Brief“ an die Stadtverwaltung gesendet wurde.

Dort herrscht seit Eingang dieses Schreibens Aufregung: Gilt doch der Komfort von Asyl-enten in Dortmund als ein hohes Gut, welches um jeden Preis verteidigt werden muss – während bei der eigenen Bevölkerung ein massiver Anstieg der Armutsrate eher beiläufig zur Kenntnis genommen wird, werden die Sorgen von Asylbewerbern nicht wichtig genug eingeschätzt.

Der städtische Kämmerer Jörg Stüdemann (SPD und verantwortlich für den aktuellen Schuldenberg unserer Stadt) erschien persönlich, um ein Gespräch mit einigen Asyl-enten zu führen, fast schon selbstredend wurde angekündigt, alles zu machen, was im Rahmen des Möglichen steht.

Eine Vollversorgung, über die sich manch anderer Staatsbürger freuen würde und die nur priviligierten Minderheiten zuteil wird.

Wer tatsächlich aus einem Kriegsgebiet flieht, würde sich niemals erdreisten, solch unverschämte Forderungen aufzustellen, sondern wäre zunächst erfreut, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben.

Wer jedoch ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, erhofft sich freilich mehr und will sein Stück vom Kuchen haben – ein Recht auf Asyl haben diese Wirtschaftsflüchtlinge jedoch nicht und gehören konsequent abgeschoben, wenn bestehendes Recht auch umgesetzt würde.

Auch sie sind Kriminelle da sie bewußt die Behörden belügen, bei denen sie um Asyl bitten. Nahezu 100% werden nach aktuellen öffentlichen Angaben abgelehnt.

Es gibt aktuell keine Flüchtlinge oder Asylanten….das sind reine Schlagworte mit denen die linken Anti-Deutschen ihre Strategie der Vertreibung der ethnischen Bevölkerung durchsetzen…..die Bevölkerung kann auf diese Weise leicht eingeschüchtert werden…oh Gott diese armen Kerlchen…Verfolgte, um ihr Leben zitternde…so der gewollte Eindruck. Eine klare Lüge…

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http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-und-wollen-mehr-geld-essen-groessere-wohnungen/
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Kategorien:aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling

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  1. Das nennt man Willkommenskultur….

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