Wenn Gründer von PEGIDA in Dresden dazu aufforderten auf die Straße zu gehen, dann mußten sie von Beginn an damit rechnen im Focus des anti-deutschen Systems zu geraten…Bachmann hätte keinerlei Angriffspunkte gerade auf Facebook oder wo auch immer ungelöscht haben dürfen. Er hätte eine „reine Weste“ haben müssen.
Kathrin Oertel bei Jauch…..wie naiv und nebenbei noch sensibel muss man denn sein?
Kathrin Oertel hat den Feinden Tür und Tor für ein vernichtendes Spektakel geöffnet…ohne darauf zu bestehen, dass mindestens zwei weitere von ihr gewählte Personen ebenfalls teilnehmen…bei solchen System-Veranstaltern dürften nur gelernte und geübte, absolut resolute Sprecher auftreten…das Beste ist diesem System von vorne-hernein jedweden Kontakt zu verbieten und auch die Teilnehmer darum zu bitten, keinerlei Rand-Gespräche mit den Bütteln der Lügenpresse zu führen.
Ohne eine solche Führung und medialen Verhaltensregeln sind sie letztendlich nur Futter für das System…..
Sie haben der Bürgerbewegung geschadet.
Daher stellt sich erneut die Frage: war die Führung von Pegida in Dresden vom System ausgesucht und/oder massiv unter Druck gesetzt…um genau zum aktuellen Ergebnis zu kommen?
Abschließend: welche andere Stadt hat im sogenannten Westen auch nur annähernd ähnlichen Erfolg gehabt?
So sehr wir auf die Ehrlichkeit von Pegida hoffen, zumindest im Kern, sosehr bitten wir HoGeSa um Hilfe…ohne HoGeSa ist Pegida mittelfristig am Ende.

 Wiggerl

Bild: strassenstriche.net, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach den Rücktritten in der Pegida-Führungsspitze hat die islamkritische Bewegung die Kundgebung am kommenden Montag abgesagt. Erst eine Woche darauf, am 9. Februar solle der „14. Große Abendspaziergang“ stattfinden, teilte die Organisation am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite mit. Gleichzeitig wurde dort der Rücktritt von Kathrin Oertel „als Pressesprecherin“ bestätigt. Dies sei „massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet“.

Kathrin Oertel Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Kathrin Oertel

„Wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht“, hieß es auf der offiziellen Pegida-Facebookseite.

Ein weiteres Mitglied aus dem Organisationsteam habe mit seiner Firma den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge zu verkraften und ziehe sich deswegen ebenfalls zurück. Ein neuer Vorstand werde in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, Lutz Bachmann stehe dafür nicht mehr zur Verfügung.

Fünf führende Mitglieder des Organisationsteams der islamkritischen Pegida-Bewegung haben am Dienstagabend ihre Ämter niedergelegt. Das bestätigte Vereinsmitglied Bernd-Volker Lincke der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Donnerstagausgabe). Bei einer Sitzung des Organisationsteams habe er seinen Austritt erklärt.

Im Anschluss seien auch die bisherige Sprecherin Kathrin Oertel sowie drei weitere Vorstandsmitglieder zurückgetreten. Hauptgründe seien das Verhalten und die ausländerfeindlichen Äußerungen von Pegida-Gründer Lutz Bachmann gewesen. „Unter diesen Voraussetzungen mache ich dort nicht mehr mit“, sagte Lincke, der eigenen Angaben zufolge mit Bachmann und einigen der anderen Mitglieder seit vielen Jahren befreundet ist.

Er habe mit ihm darüber bereits bei der Pegida-Kundgebung am Sonntag in Dresden sprechen und seinen Rückzug erklären wollen. Da Bachmann an der Veranstaltung nicht teilgenommen hatte, nutzte Lincke die Sitzung des „Orgateams“ am Dienstag, um reinen Tisch zu machen. „Ich wollte da raus und mich auch auf keine Diskussionen mehr einlassen.“ Bachmann habe das stillschweigend zur Kenntnis genommen. Lincke habe die Sitzung dann vorzeitig verlassen.

Pegida-Gründer Bachmann war am vergangenen Mittwoch als Vereinsvorstand zurückgetreten.

Bachmann jedoch mischte weiterhin kräftig hinter den Kulissen mit. So stammte etwa die Information über die Vorverlegung der Pegida-Kundgebung von Montag auf Sonntag auf der Internetseite des Vereins von ihm.

Laut Lincke habe das „Orgateam“ sämtliche Kundgebungen bis zuletzt völlig allein gestemmt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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Die öffentliche Hetze der Anti-Deutschen-Handlanger hatte Erfolg….Rücktritt nun auch von Kathrin Oertel.

Wollen wir hoffen das Pegida in Dresden am 9.2. wieder voll durchstartet…..

Die Zeiten sind schwer….die mediale Macht ist so leicht zu durchschauen….ist das deutsche Volk unter Drogen gesetzt, dass sie dies in ihrer Majorität nicht erkennt?

Hoffen wir weiter auf ein Wunder…gleich welcher Art…

Alles Gute, Wiggerl

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Nordhesse
Nordhesse
29/01/2015 23:05

Tja Wiggerl,…………..da muss ich Dir absolut in jedem Punkt zustimmen!

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