Krimineller marokkanischer Asylwerber als Wiederholungstäter


Nun hat es die deutsche Öffentlichkeit wieder einmal schwarz auf weiß: Scheinasylanten sind ein Sicherheitsproblem und treiben die Kriminalitätsrate nach oben.

Ein jetzt 26-jähriger Marokkaner kann in den 13 Jahren seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland auf eine nachhaltige Kriminalitätskarriere zurückblicken. Als Wiederholungstäter brachte er es auf ein umfangreiches Deliktsregister. Symbolfoto-Gericht-

Der kriminelle Marokkaner ist noch dazu drogenabhängig und hat sich allen Resozialisierungsbestrebungen der Behörden widersetzt. Nun muss er neuerlich für 14 Monate hinter Gitter.

Amtsanwältin und Bewährungshelfer geben Negativ-Prognose

Sogar in der ansonsten weichgespülten deutschen Strafgerichtsbarkeit fällt das Verhalten des Mannes auf. Sowohl die Amtsanwältin als auch der Bewährungshelfer geben dem Marokkaner eine eindeutige Negativ-Prognose. Sie beurteilen ihn als „belehrungs- und beratungsresistent“.

Demgegenüber setzt ein Gutmenschen-Anwalt auf die Humanität der deutschen Behörden. Er hofft auf eine Chance für ein Aufenthaltsrecht durch eine Vaterschaft, da der drogenabhängige Straftäter seine Zeit außerhalb der Zelle offenbar dazu genutzt hat, ein Kind zu zeugen.

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Interview: Die Gründe für den Rücktritt von PEGIDA-Sprecher Nagel


Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen. Foto: Pressefoto PEGIDA

Georg Nagel meint, die PEGIDA-Demonstration in Wien wurde in erster Linie von der Wiener Stadtregierung verhindert, nicht von den Linksradikalen.

Dass es auch in Österreich mittlerweile PEGIDA-Demonstrationen gibt, sorgte für medialen Aufruhr. In Linz soll bereits am Sonntag die nächste Demonstration stattfinden –  nach einem eher holprigen Start in Wien, stattfinden.

Warum sind Sie als Sprecher der PEGIDA so plötzlich zurückgetreten?
Nagel: Es war von Anfang an so geplant. Ich sollte auftreten, um Medienaufmerksamkeit zu erzeugen, um unsere Demo zu bewerben. Das hat bestens funktioniert. Wir waren wochenlang als Dauerthema in allen Medien, sogar im Spiegel, vertreten. Insofern war ich erfolgreich, die Mobilisierung hat super funktioniert. Leider hat man sich nur auf meine Person eingeschossen, ähnlich wie bei Lutz Bachmann in Dresden, und versucht, PEGIDA durch Untergriffigkeiten und Verleumdungen meiner Person schlecht zu machen. Letztlich sollen unsere Themen im Vordergrund sein und ich wollte hier nicht weiter davor stehen, weil es mir um die Sache geht. Meine Arbeit ist getan, aber PEGIDA wird auch ohne mich weiter auf dem Vormarsch bleiben.

In der Sendung „Pro und Contra“ auf Puls4 ging man sehr hart mit Ihnen ins Gericht. Ihr Resümee?
Nagel: Diesen, offenbar ideologisch aufgehetzten, Leuten zu vertrauen, war ein großer Fehler. Dass stattdessen die linksradikale Corinna Milborn Corinna Milborndie Diskussion „leiten“ würde, erfuhr ich erst kurz vor der Sendung. Ich wurde dort hauptsächlich vom Berufs-Hetzer Karl Öllinger, der außer dem Betrieb seiner Denuntiationsseite offenbar gar keine Aufgabe mehr hat, niedergebrüllt, während das handverlesene linksradikale bis muslimische Publikum, das im Studio seine Anti-PEGIDA-Demonstration fortsetzte, wie in einem Affenzirkus johlte.

„Die linken Hetzer haben keine Skrupel, Andersdenkende zu attackieren“

Haben Sie die Gegenbewegung, vor allem die Verunglimpfungen Ihrer
Person seitens der Medien, unterschätzt?
Nagel: Nein, das habe ich nicht unterschätzt. Mir war von Anfang an klar, dass man versuchen wird, mich auf allen Ebenen anzugreifen. Die linken Hetzer haben hier ja gar keine Skrupel, wenn es darum geht, Andersdenkende zu attackieren. Ich habe mich auch von Anfang an auf Angriffe auf Leib und Leben eingestellt, sowohl von Linksextremisten als auch Moslems.
Viel schlimmer finde ich, dass auch Verwandte und Bekannte angegriffen werden. Sogar eher linksgesinnte Freunde sind von Angriffen aufgrund meiner Tätigkeit als PEGIDA-Sprecher betroffen, manche erleiden sogar berufliche Nachteile. Hier wird eine wahre Menschenhatz betrieben, das ist eine große Sauerei.

Hat die PEGIDA Wien nach dem Spaziergang, der nicht angetreten werden konnte, eine Zukunft?
Nagel: Nun wir hatten bei der Veranstaltung damit zu kämpfen, dass viel mehr Menschen gekommen sind als erwartet. Wir rechneten mit 250, gekommen sind um die 1000.
Verantwortlich für den negativen Verlauf der Veranstaltung ist die rot-grüne Stadtregierung, die die Polizei offenbar anwies, uns den geplanten Spaziergang nicht zu ermöglichen, indem ihr untersagt wurde, die unangemeldete Demonstrationsblockade der Linksradikalen zu räumen. Der Befehl dazu kam „von ganz oben“. Offiziere haben mir das unter der Hand eindeutig gesagt. Es wird auf jeden Fall weitere Demonstrationen geben. Die in Linz wird fix am Sonntag stattfinden. Die nächste Demonstration in Wien befindet sich aktuell in Planung und auch in anderen Ländergruppen gibt es bereits Vorbereitungen.

Provokateure wurden von linker Seite eingeschleust

Was will PEGIDA in Österreich erreichen?

Nagel: Wie Sie unserem Positionspapier entnehmen können, möchten wir die ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa stoppen. Unsere Hauptforderung ist jedoch die nach direkter Demokratie, wir möchten ein System wie in der Schweiz etablieren. Wir wollen endlich ein Ende des Obrigkeitsstaates, der paternalistisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheidet.

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Leipzig: Legida verboten – Antifa-Terror erlaubt!….Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen…


Eine solche Willkür habe ich niemals erlebt, niemals: Die Stadt Leipzig hat die Legida-Demo am kommenden Montag schlankweg verboten! Einzige Begründung: Man habe zu wenig Polizisten, um Legida und Anti-Legida auseinanderzuhalten.

legida_

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleiben aber die gleichzeitig angemelden Gegendemonstrationen der Antifa-Szene erlaubt.

Und das, nachdem diese Szene seit Jahresanfang zwei Polizeistationen angegriffen hat, zwei Anschläge auf den Bahnverkehr unternommen hat und eine Verwüstungsspur von Gerichtsgebäude zu Gerichtsgebäude gezogen hat – hinzu kommen die gewalttätigen Übergriffe auf Legida-Teilnehmer.

Das Dresdner-Demo-Verbot am 19. Januar war schon ein Skandal. Aber in der Elbestadt wurden ALLE Demonstrationen an jenem Tag verboten, auch die linken. In Leipzig jetzt nur die Demo der einen Seite.

Die städtische Bürokratie lässt die linke, auch vor Mord nicht zurück-schreckende Horde Strassenratten, die städtische Polizei und Behörden permanent militant angreift, marschieren – aber der Bürgerprotest wird verboten.

Dass Leipzig das Demo-Verbot mit “zu wenig Polizei” begründet – und nicht etwa mit der Behauptung, Legida sei verfassungsfeindlich, rassistisch etc. –  ist eine Blankoscheck für Notstandszeiten: damit lassen sich jederzeit und überall alle möglichen Demonstrationen verbieten.

WENN Leipzig zu wenig Polizei hat, muss es natürlich immer das Demonstrationsrecht der Erstanmelder schützen, also von Legida – und die Gegendemos auf einen anderen Tag schieben. Aber das ist nicht gewollt.

Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen.

Jetzt geht es nicht mehr nur um Legida.

Jetzt geht es ganz grundsätzlich um die Meinungsfreiheit in dieser Stadt.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/07/verbrecherstadt-leipzig-legida-verboten-antifa-terror-erlaubt/

 

Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für „Flüchtlinge“ ist


Senioren aus Egelsbach (Hessen), die größtenteils ihr Leben lang gearbeitet haben, Steuern und Abgaben bezahlt haben, werden aus ihren vier Wänden geschmissen, weil der Platz für Asylbewerber benötigt wird.

Angefangen hat alles kurz vor Weihnachten, da beschloss die Gemeinde, dass die kommunale Altenwohnanlage in der Dresdner Straße, in der bereits etliche Asylbewerber untergebracht sind, komplett zur „Flüchtlings“unterkunft umgebaut wird. Das das ganze Gebäude wurde “mal eben” an die Christliche Flüchtlingshilfe Egelsbach-Erzhausen verpachtet, ohne zuvor mit den Senioren zu reden. Natürlich erbarmt sich die Stadt, die noch dort “lebenden” Senioren Wohnungen zu suchen, aber das stellt sich als sehr schwierig dar, denn  angesichts der aktuellen Krisen ist auch die Gemeinde Egelsbach in der Pflicht, eine zunehmende Anzahl von Fluch-lingen aufzunehmen und ihnen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Frei nach dem Motto: “Wir brauchen den Platz für junge, starke, testosterongesteuerte Nordafrikaner, was mit den Rentnern passiert, ist uns doch egal!”

Am 13.01.2015 startete die Gemeinde Egelsbach dann einen Aufruf in die Frankfurter Neuen Presse, damit sie schnellstmöglich die Rentner loswerden:

Die Gemeinde Egelsbach wird ihre bisher in kommunaler Trägerschaft geführte Altenwohnanlage in der Dresdner Straße, die ohne Betreuung und zum Teil stark sanierungsbedürftig ist, in Kürze der Christlichen Flüchtlingshilfe Egelsbach-Erzhausen (CFEE) verpachten.

Die CFEE wird das Gebäude als „Flüchtlings“unterkunft nutzen. Hierfür werden auch umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten notwendig.

Aus diesem Grund werden für die jetzigen neun Bewohner seniorengerechte und vor allem preiswerte Wohnungen benötigt. Die Anforderungen sind abhängig vom Lebensalter und Gesundheitszustand unterschiedlich, generell werden jedoch Parterrewohnungen mit barrierefreiem Zugang und einer Größe von 40 bis 45 Quadratmeter bevorzugt.

„Wir hoffen, dass uns eventuell zurzeit leerstehende Wohnungen mit diesen Voraussetzungen zu sozial verträglichen Mietkonditionen angeboten werden“, sagt Bürgermeister Jürgen Sieling (SPD).Jürgen Sieling (Egelsbach) „Es wäre sehr erfreulich, wenn uns Wohnungseigentümer aus sozialer Verantwortung heraus Angebote unterbreiten würden.“

Die Anbieter sollten zum Angebot folgende Informationen mitsenden: Adresse, Bilder, Wohnungsgröße, Warmmiete, möglicher Bezugstermin und Ansprechpartner für die Vereinbarung eines Besichtigungstermins.

Diese können an das

Sekretariat des Bürgermeisters per E-Mail

vorzimmer@egelsbach.de gesendet werden.

Die Senioren fühlten sich aufgrund dieser Anzeige abgeschoben und veröffentlichten am 30.01.2015 einen Leserbrief in der Frankfurter Neuen Presse: 

Die Bewohner der Altenwohnanlage in der Dresdener Straße nehmen Bezug auf den Artikel „Gemeinde Egelsbach sucht seniorengerechte Wohnungen“.

Wir Bewohner sind zwischen 75 und 90 Jahre und leben seit vielen Jahren hier. Die Wohnungen haben wir mit Hilfe unserer Angehörigen oder Freunden in ein gemütliches und altengerechtes Heim eingerichtet, in der Hoffnung, unseren Lebensabend hier zu verbringen. Wir alle haben einen unbefristeten Mietvertrag und wir wollen in unseren Wohnungen bleiben!

Kurz vor Weihnachten wurden wir jedoch dieser Hoffnung beraubt. Die Gemeindevertretung hatte in einer Sitzung – angeblich einstimmig – beschlossen, diese Anlage an die Flüchtlingshilfe (CFEE) zu verpachten, sie zu erweitern und zu sanieren, um sie als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Die jetzigen Bewohner müssten alle so schnell wie möglich aus ihren Wohnungen ausziehen.

Dies war für uns alle ein schockierendes „Weihnachtsgeschenk“, das uns bis heute Schlaflosigkeit und Magenschmerzen bereitet. Wir fühlen uns abgeschoben!

Im Zuge der langjährigen Gemeinschaft in diesem Hause helfen wir uns gegenseitig. Auch die Bürgerhilfe Egelsbach, die hier seit 16 Jahren ihr Büro unterhält, steht uns jederzeit hilfreich zur Verfügung.

Wie soll das in Zukunft sein, wenn wir alle irgendwo verstreut in Egelsbach untergebracht werden? Kommt dann jemand vom Gemeindevorstand, der Bürgermeister oder die Flüchtlingshilfe und leistet uns Unterstützung? Wer bezahlt die teureren Mieten für die neuen Wohnungen?

Einige von uns sind nach dem Krieg auch als Flüchtlinge hierher gekommen, und wir alle haben schwierige Zeiten erlebt. Aber wir sind die Generation, die mit Arbeit die heutigen Grundlagen für die Gesellschaft geschaffen hat. Alle haben nur eine kleine Rente, deshalb haben wir diese Wohnungen bekommen, aber jetzt stehen wir vor einer unsicheren Zukunft.

Die Abgabe der Altenwohnanlage ist für die Gemeinde eine gute Alternative zum Verkauf und gleichzeitig noch eine gute Einnahmequelle (Erbpacht). Ja, es ist human, Flüchtlinge aufzunehmen. Aber wo bleibt die Solidarität uns hochbetagten deutschen Senioren gegenüber? Darf man mit uns so umgehen?

Die Hausbewohner

Egelsbach

Was ist es, das die “Menschen” dazu bewegt, Rentner aus ihrer gewohnten Umgebung zu werfen, um Platz für Fluch-linge zu machen? Ist es Geld? Ist es Macht? Ist es Profilneurose oder die Aussicht darauf, als “politisch korrektester” Bürgermeister Jürgen Sieling (Egelsbach)in die Geschichte einzugehen? Was haben diese “Menschen” für ein Gewissen? Haben sie denn überhaupt ein Gewissen?

Mich interessiert nicht, ob die Gemeinde Egelsbach “in der Pflicht ist”, eine gewisse Anzahl an Fluch-lingen aufzunehmen! Mir ist klar, dass die Gemeinde das machen muss, aber müssen dafür die alten Menschen aus ihren Wohnungen geschmissen werden? Gibt es keine anderen Alternativen?

Warum nimmt Herr Sieling und seine Genossen keine Fluch-linge bei sich zuhause auf? Das wäre doch in der Tat mal ein Zeichen von Solidarität, Vielfalt und Toleranz. Sie könnten so die Fluch-linge mit ihrer vielgepriesenen Willkommenskultur beglücken. Aber nein, Solidarität zu den Leuten, die aus dem Land das gemacht haben, was es heute ist, das geht natürlich gar nicht, das wäre ja total “Autobahn”. Am besten wäre, wenn alle Alten direkt vom Arbeitsplatz in die “Kiste” hüpfen und so dem Staat mit ihrer Rente nicht mehr auf der Tasche liegen würden!

Das wäre doch toll, dann wäre mehr Geld und Wohnungen für die Fluch-linge da!

“Menschen”, wie Bürgermeister Jürgen Sieling,Jürgen Sieling (Egelsbach) inklusive seiner [zenziert] Partei, brauchen sich nicht zu wundern, wenn die Leute mit Pegida auf die Straße gehen!

SIE sind es, die diese “Zustände” herbei geführt haben! Ihr solltet Euch schämen! Pfui Teufel!

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Lohn der Angstmacher…von Klaus Rainer Röhl


Moment mal!

KLAUS RAINER RÖHL

von Klaus Rainer Röhl

Am 18. Januar wurde eine Pegida-Kundgebung in Dresden verboten, weil „die Gefahr“ eines „Anschlags auf die Anmelderin“ bestand. Von wem die Drohung ausging, wurde nicht verschwiegen: von islamischen Terroristen. Es gibt sie also, und die Staatsschutzbehörden haben sie im Visier. Die Hauptbeschäftigung dieser Islamisten besteht darin, Geld, Waffen und Menschen für den Kampf für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak zu rekrutieren. Aber ganz nebenbei könnten sie ihre in Ausbildungslagern und, soweit möglich, auf realen Kriegsschauplätzen im Nahen Osten erworbenen Fähigkeiten zu schießen und Sprengstoff-Attentate zu verüben, auch mal gegen Kritiker in Europa anwenden.

Wie die Ermordung fast einer ganzen Redaktion von Satirikern in Paris gezeigt hat. Begründung: Die Zeichner hätten den Propheten Mohammed beleidigt. Sie wurden zum Tode verurteilt und das Urteil wurde ohne Federlesen sofort vollstreckt. Mit 1000 Peitschenhieben einen Ketzer schrittweise zu Tode foltern wie ihre Glaubensbrüder in Saudi-Arabien, damit halten sich die Schnellrichter des Terrors in Europa nicht auf. Tod ist Tod, und der soll abschrecken, Angst machen und die Europäer reif zur Unterwerfung.

Chinas oberster Kommunisten-Chef Mao-Tsetung, der auch für seine Massenmorde noch lehrreiche Begründungen suchte, fand den passenden Spruch dafür: „Bestrafe einen, erziehe hundert.“ Als „terreur“ und schließlich „grande terreur“ von der Französischen Revolution erprobt.

Angst als Herrschaftsmittel.

Mehr Angst als Vaterslandsliebe zeigte in dieser Woche das Kölner Faschingskomitee, indem es freiwillig einen der sogenannten „Motivwagen“ von dem geplanten Karnevalszug ausschloss.

Einen Wagen mit diesen traditionell groben, aus Pappmaché zusammengebastelten und in grellen Farben bemalten Figurengruppen, wie sie zum großen Karnevalsumzug durch Köln fahren. Bei diesem Karnevalszug, der in ähnlicher Form auch in Mainz und in Düsseldorf stattfindet und durch pausenlose Direktübertragungen alljährlich in allen deutschen, Schweizer und österreichischen Wohnzimmern über den Fernsehschirm flimmert, werden die vielen Witzfiguren, die meist nicht sonderlich originell sind, vor allem mit Beifall bedacht, wenn sie besonders grobe erotische oder fäkal-derbe Anspielungen auf Prominente zeigen. Beispiel: Angela Merkel als säugende Muttersau mit vielen Zitzen, nichts ist da tabu – es ist ja alles „jeck“, das heißt verrückt, aber eben auch nur zur Karnevalszeit. Das war immer so.

Bis heute….

Auf einem dieser Wagen sollte nun, der aktuellen Situation nachempfunden, ein schwarz vermummter, blöde grinsender, mit Sprengkapseln umgürteter und seine Kalaschnikow schwenkender Terrorist zusammenstoßen mit einem blonden, rotnasigen Karnevalisten. Der steht vor einem Motiv-Wagen, auf dem vorne eine Friedenstaube mit einem Bleistift im Schnabel zu sehen ist und hinten ein Kasten mit der Aufschrift „Meinungsfreiheit!“ und „Pressefreiheit“. Der blonde Kölner rammt dem Schwarzvermummten einen armdicken Buntstift direkt in die Mündung seiner Kalaschnikow. Und unten auf dem Wagen steht auch die millionenfach verbreitete Solidaritäts-Bekundung „Ich bin Charlie“.

Dieser Entwurf für einen Motivwagen, der im Vergleich mit den vor Jahren in Dänemark und den kürzlich in „Charlie Hebdo“ veröffentlichten Karikaturen sehr gemäßigt daherkam, hatte sich bei einer Abstimmung unter den Karnevalsvereinen auf Facebook mit großer Mehrheit durchgesetzt.

Das Kölner Karnevals-Komitee entfernte den Wagen trotzdem aus dem Programm. Man nehme die Sorgen der „BürgerInnen“ ernst, so die Begründung.

„Wo fängt sie an“, fragte die linke „taz“, „wann geben wir uns geschlagen, vor der stärksten Waffe, die die Terroristen haben, der Angst?“ Gut, was die „taz“, für Geld, da schreibt.

Was sie, umsonst, verschweigt, ist, dass es sich hierbei nicht um „die Terroristen“ und irgendwelche Drohungen, sondern ganz konkret um islamische Gewalt handelt, vor der die Kölner Narren eingeknickt sind.

Die Narren werden zu Angsthasen, und das ist gar nicht mehr zum Lachen. Und wenn wir aus Angst und im vorauseilenden Gehorsam vor dem Terror der Gotteskrieger bereit sind, die Meinungsfreiheit aufzugeben, werden die Terroristen das als Schwäche auslegen und in der Folge – bei immer geringeren Anlässen – mit brutaler Gewalt reagieren.

Merke: Der Terror geht immer nur so weit, wie man es zulässt.

Während der islamische Terror in Syrien und im Irak bereits einen eigenen Staat mit einer eigenen Killertruppe unterhält, öffentlich Todesurteile vollstreckt und der gleiche Irrwahn in Nigeria unter dem Namen Boko Haram täglich hunderte Mitmenschen ermordet, gibt es bei uns in Deutschland Leute, die Islamisten-Kritiker diffamieren, ob es sich nun um die Pegida-Demonstranten handelte oder um eine Partei wie die AfD, der bei ihrem Parteitag ein breites Bündnis von ungezieltem Hass entgegenschlug.

Ein Hass, der manchmal auch in den seriösen Zeitungen wie der „Frankfurter Allgemeinen“ unkontrolliert ausbricht. Stets richtet er sich gegen „die da“. Ja, sogar dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel wird von seiner Generalsekretärin, deren Vater einst vor dem Terrorregime der Mullahs im Iran geflohen ist, vorgeworfen, wie er sich nur mit denen da, mit „solchen Leuten“ treffen könne.

In den ersten Wochen der Dresdner Demonstrationen versuchte man zu streuen, die Anführer oder Organisatoren von Pegida seien ganz einfach Nazis.  Rechtsextreme? Da man leicht erkennen konnte, aber auch nicht gern wahrhaben wollte, dass bei den Pegida-Demonstrationen nicht 20000 „Nazis“ auf die Straße gegangen waren, erfand man eine neue anonyme Feindgruppe: Die da. Bei „denen da“ hieß es, dürfe man nicht „mitlaufen“, obwohl man die Sorgen und Ängste der Teilnehmer ja verstehen wolle. Ängste um den Arbeitsplatz womöglich.

Die Demonstranten aber waren, ausweislich hunderter missglückter Versuche linker Fernsehteams, das Gegenteil zu beweisen, normale Bürger, die einem ordentlichen Beruf nachgingen, der ihnen auch keineswegs gefährdet erschien.

Gefährdet erschien ihnen jedoch unsere schöne und liebenswerte Heimat. Deutschland.

Deshalb nannten sie sich Patrioten. Patriotismus, Liebe zu seinem Land, ist heute überall in Europa eine Selbstverständlichkeit, von England bis Spanien, wie im neuen Griechenland des Alexis Tsipras. In den Augen deutscher Autonomer und Linker aber sind Patrioten ganz einfach „Nazis“.

Vor denen man mehr Angst haben müsse als vor dem Terror der Dschihadisten. Auch hier Angst als Waffe. Aber die Waffe Stumpfsinn bockt. Es ist eine neue Generation herangewachsen, die sie mit den alten Phrasen nicht mehr erreichen.

Trotz fast schon obligatorischer Fernseh-Präsenz des ewig grinsenden DDR-Anwalts Gregor Gysi.

Den holen die 68er Fernsehmacher immer noch in fast jede zweite Politsendung.

Aber die Jungen haben den Kasten längst abgeschaltet und surfen im Netz. Und Gysi grinst weiter in die Kameras. Aber er grinst ins Leere.

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  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

PEGIDA: Selbsttäuschung der Politik und Vasallen…An Anlässen für ein Wiederaufflammen der Bürgerbewegung wird kein Mangel sein.


Die Bürgerbewegungen, die sich um und aus der Dresdener Pegida-Gruppe gebildet haben, scheinen zu zerfasern. Politik und Medien nehmen dies mit sichtlicher Erleichterung auf: Die sind wir wohl los.

Wirklich? Kaum: Die Erleichterten unterliegen einer mehrfachen (Selbst-)Täuschung. Zunächst einmal war Pegida nicht das Problem, sondern bloß ein Symptom, das nun abzuschwellen scheint. Auch verniedlichen die (bis auf Dresden) überschaubaren Teilnehmerzahlen die tatsächliche Unterstützung der Bewegung im Volk.

Denn: Die bürgerlichen Kreise, welche die „Gida“-Bewegungen wesentlich tragen, sind deutlich weniger geneigt, auf Demonstrationen zu gehen, als die politische Linke. Daher ist davon auszugehen, dass hinter jedem bürgerlichen Demonstranten eine hohe Zahl stiller Sympathisanten steht, die sich nur nicht haben überwinden können, auf die Straße zu gehen. Auch waren die oft hasserfüllten Gegenveranstaltungen nicht selten dermaßen gewalttätig, dass sich viele Bürger einfach nicht zu den angegriffenen Demonstrationen getraut haben.

Schließlich entfachten Politik, Medien, Kirchen und alle anderen mächtigen Instanzen eine nie dagewesene Kampagne, die weitere Unterstützer der Bürgerproteste zwar abgeschreckt, aber gewiss nicht überzeugt haben. Vielmehr dürfte die Kampagne deren Entfremdung von der politischen „Elite“ des Landes nur noch vertieft haben.

An Anlässen für ein Wiederaufflammen der Bürgerbewegung wird kein Mangel sein. Dann könnte Deutschland eine „Pegida hoch drei“ erleben.

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von Hans Heckel   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Die deutsche Rechtsordnung verfällt…Teils ist es Unfähigkeit, teils aber auch böse Absicht


 Die Politik ignoriert immer öfter gesetzliche Regeln

Rechtsordnung

Viele Forderungen gingen nicht über das hinaus, was ohnehin geltendes Recht sei – so lautet ein Vorwurf, der wiederholt der Protestbewegung Pegida gemacht worden ist. Tatsächlich werden Recht und Gesetz hierzulande erstaunlich oft nicht angewendet – aus Mangel an Personal, oder aber weil der politische Wille fehlt.

Ein anschauliches Beispiel für diese Diskrepanz förderte vor Kurzem eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) an das Bundesinnenministerium zutage. Demzufolge halten sich nach Daten des Ausländerzentralregisters in Deutschland aktuell mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

„Wer einen Zugang nach Deutschland gefunden hat, insbesondere auch durch eine erfolgreiche Schleusung, hat mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit einen längeren oder faktisch dauerhaften Aufenthalt“, so der CSU-Politiker gegenüber der Online-Ausgabe des Magazins „Cicero“.

Presseberichten zufolge waren in der deutschen Hauptstadt rund 6500 Haftbefehle nicht vollstreckt worden, obwohl rechtskräftige Urteile vorlagen. Angeführt wurden als Begründung Punkte wie „Flucht ins Ausland“ bis zum sattsam bekannten „Personalmangel“ bei den Strafverfolgungsbehörden.

Aus Sicht vieler Bürger gaukeln Politiker mittlerweile eine Gestaltungsmacht vor, die sie in der Realität gar nicht mehr einlösen können.

Die Politik sieht sich – etwa im Zuge der Euro-Rettungspolitik oder der Asylpolitik – inzwischen sogar dem Vorwurf ausgesetzt, eklatante Rechtsbrüche zumindest stillschweigend zu dulden.

Schwerlich mit dem Fehlen von Geld und Personal begründet werden kann etwa, dass deutsche Behörden Asylanträge bearbeiten, für die sie nach „EU“-Recht eigentlich gar nicht zuständig sind. Wie eine Bundestagsanfrage vor einiger Zeit zutage förderte, ging das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge davon aus, das im Gesamtjahr 2013 für fast jeden dritten hierzulande gestellten Asylantrag (32,2 Prozent) eigentlich ein anderes „EU“-Land zuständig gewesen ist.

Für das vierte Quartal 2013 wurde angenommen, dass sogar mehr als jeder zweite Asylantrag (51,9 Prozent) im Zuständigkeitsbereich anderer „EU“-Vereins-Mitgliedsländer gelegen hat.

Norman Hanert   Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Frankreich kriecht vor dem Islam: Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt…Islamkritische Filme verboten


Paris – Nach Attentatswarnungen durch den französischen Inlandsgeheimdienst wurde die öffentliche Vorführung des Films „Der Apostel“ über die Konversion eines jungen Muslims zum Christentum bis auf weiteres untersagt. Kinos in Nantes und Neuilly mussten den Film der Nachwuchsfilmemacherin Cheyenne Carron aus dem Programm nehmen.

Der Geheimdienst hatte Veranstalter und Kinobesitzer gewarnt, die Ausstrahlung des Films „könnte von der muslimischen Glaubensgemeinschaft als Provokation aufgefasst werden“.

Auch die Aufführung des für das Festival in Cannes nominierten Films „Timbuktu“ von Abderrahmane Sissako, der die Schreckensherrschaft der Schebab-Milizen beschreibt, wurde in dem Pariser Vorort Villiers-sur-Marne, „präventiv“ untersagt.

Es liege zwar keine konkrete Bedrohung vor, aber er befürchte, der Film „könnte den Terrorismus verherrlichen“, begründete der Bürgermeister das Verbot.

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  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Zwangstürkisch für Erstklässler


Stuttgart – Wohl jeder erinnert sich aus seiner Grundschulzeit noch an die Linienblätter, mit deren Hilfe er das Malen der Buchstaben des Alphabets gelernt hat. Der renommierte Ernst Klett Verlag gibt dafür das Buchstabenheft „Zebra 1“ für Erstklässler heraus.

Die Verwendung der betreffenden Buchstaben wird den ABC-Schützen jeweils anhand von Beispielwörtern, kurzen Texten oder auch Reimen verdeutlicht. Auf Seite 63 geht es um das Ü. Nun gibt es viele deutsche Wörter, die diesen Buchstaben enthalten, beispielsweise übrig, Übermut, und überflüssig mit sogar zwei Ü.

Dennoch werden an dieser Stelle in dem Buchstabenheft keine deutschen, sondern ausschließlich türkische Wörter wie zürafa (Giraffe), gözlük (Brille) oder otobüs (Autobus) aufgeführt.

Damit die Kleinen nicht verwirrt werden, steht auch „Türkische Wörter“ darüber, gerade so, als wäre das in einem deutschen Schulbuch das Normalste der Welt.

Das Heft ist auf der Internetseite des Klett-Verlags einsehbar.

Das nennt man wohl „Bereicherung“ durch fremde Kulturen.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat


Unter anderem wandte er sich dagegen, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen, und erklärte, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.

Dafür wird Olaf Latzel Olaf Latzelvon Medien, linksgrünen Politikern und sogar der eigenen Kirchenleitung als „Hassprediger“ und „geistiger Brandstifter“ angefeindet. Auch die Staatsanwaltschaft hat sich in diese Phalanx eingereiht und ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Die Methode von Latzels Kritikern ist simpel. Anstatt seine Aussagen in ihrem Sinnzusammenhang wiederzugeben, picken sie sich einzelne Passagen und Satzteile heraus und präsentieren sie als Beleg für seinen angeblichen religiösen Fundamentalismus.

Darüber jedoch verlieren die Empörten, auch die in der evangelischen Kirche, kein Wort. Ihr Lamento richtet sich nur gegen Latzels weitaus weniger scharf vorgebrachte Kritik an anderen Religionen, deren Ansehen ihnen offensichtlich wichtiger ist als das einer christlichen Konfession.

Und wann eigentlich wird die Staatsanwaltschaft ermitteln, wenn in Moscheen fortgesetzt der Dschihad propagiert wird?

Alles ein mieses Spiel.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 06/15 vom 07.02.2015

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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Berlin: Imam spricht Frauen in Predigt jegliche Rechte ab


Vor wenigen Tagen tauchte ein Videomitschnitt aus einer arabischen Predigt in einer Berliner Moschee auf. Darin ist – mit englischem Untertitel versehen – ein Iman zu sehen, der Frauen jegliches Recht auf Selbstbestimmung abspricht. Die CDU und jegliche andere politischen Lager orten einen Skandal und Hetze, während die Al-Nur-MoscheeAl-Nur-Moschee, in der die Predigt stattfand, dazu nur schweigt und sich nicht distanziert.

Radikaler Hort

Der Verfassungsschutz spricht davon, einen Nachweis für eine antifreiheitlich-demokratische Grundordnung gefunden zu haben. Schon seit längerer Zeit befände sich das Gebetshaus im Visier der Behörden und weise radikale Tendenzen unter den rund 620 Personen auf. Mit der am 23. Jänner dieses Jahres von Imam Al-Nur-Moschee 2Abdel Meoz Al-Eila gehaltenen Predigt ortete die CDU „eine Zumutung für jeden klar denkenden Menschen“. Der ägyptische Imam ist laut Angaben der Moschee bereits seit Dezember 2014 in Berlin tätig und hielt immer wieder ähnliche Reden.

Er verbietet in besagter Rede etwa den Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes die Wohnung zu verlassen, einen Job anzunehmen oder Gäste in der gemeinsamen Wohnung zu empfangen. Ebenso wird muslimischen Frauen darin verboten, sich ihren Männern im Bett zu verweigern.

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PEGIDA Wien: Eine Augenzeugin berichtet


Auf Nachfrage erklärten zwei der PEGIDA-Veranstalter, dass seitens der Polizei mit einer Weisung „von oben“ argumentiert worden sei, die den Polizisten untersage, gegen die linken Blockaden vorzugehen.

pegida_demo wien

Die linke Blockade wurde nicht aufgelöst. Stattdessen untersagte die Behörde die genehmigte Demonstration der PEGIDA.

Die PEGIDA-Demonstration am Montag in Wien schaffte es einerseits mehr als 600 Patrioten nach einem vergleichsweise kurzen Mobilisierungszeitraum auf die Straße zu bringen, brachte aber andererseits demokratische Missstände zutage.

Kein Meter für PEGIDA

Bereits im Vorfeld kündigten linksradikale Gruppierungen, wie die „Offensive gegen Rechts“ an, den Spaziergang der PEGIDA zu „blockieren“. Jene Organisation demonstrierte zusammen mit muslimischen Verbänden in einer Stärke von mehr als 4000 Teilnehmern gegen die Patrioten. Eine Gruppe von ca. 150 Vermummten bildete eine Mauer, die die PEGIDA-Demonstranten am losgehen hindern sollte. Dies gelang, weil die Polizei erst gar nicht versuchte, gegen die Behinderung der angemeldeten Demonstration vorzugehen.

Weisung von oben

Während hunderte „patriotische Europäer“ darauf warteten, von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen zu können, erklärte die Polizei dem Veranstalter, dass die Demonstration aufgelöst werde, weil ein Weiterkommen nicht möglich sei.

Die unangemeldete Gegendemonstration, die von der autonomen Antifa Wien, sowie NOWKR organisiert wurde, erfuhr Duldung, während die genehmigte PEGIDA-Demonstration mit einer unzureichenden Begründung beendet wurde.

Sollte es wirklich keine andere Begründung für diese Maßnahme der Behörden geben, als die Blockade beziehungsweise eine Weisung, diese nicht aufzulösen, so handelt es sich hierbei um einen Verfassungsbruch, da das Demonstrationsrecht verfassungsrechtlich verankert ist.

Der ehemalige PEGIDA-Sprecher Georg Nagel (er hat heute seinen Rücktritt als Pressesprecher bekannt gegeben) erklärte spontan vor Ort, dass PEGIDA auf jeden Fall wieder auf die Straße gehen werde.

Hools

Die Organisatoren waren auf eine solche Vielzahl an Teilnehmern nicht gefasst, die Anzahl der Ordner war unzureichend. Nagel erklärte durchs Megafon, dass die Veranstaltung beendet sei. Die Mehrzahl der Teilnehmer schien die Durchsage, die nicht laut genug war, um die Menge zu übertönen, nicht wahrzunehmen.
Von den ca. 20 anwesenden Hools wurde in etwa die Hälfte immer unruhiger. Da sie im vordersten Teil der Demonstrationsteilnehmer standen, also in direkter Nähe zur Polizei, hatten sie mitbekommen, dass die Demonstration vorbei sei und begannen Parolen gegen die Linksradikalen, sowie Fußballfangesänge anzustimmen.

Die unangemeldete ANTIFA-Gegendemonstration wurde von der Polizei eingekesselt, um hunderte Personen, die an den Blockaden teilnahmen, nach dem Versammlungsgesetz anzuzeigen.

Ihnen drohen bis zu sechs Monaten Haft.

Pegida Österreich

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http://www.unzensuriert.at/content/0017083-PEGIDA-Wien-Eine-Augenzeugin-berichtet

Deutschland: Türken blockieren größtes NRW-Bauprojekt


Udo Ulfkotte

Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keinen Cent Miete bezahlt, treibt die Stadtväter von Hagen und die Nordrhein-westfälische Landesregierung in den Wahnsinn. Sie sabotiert gezielt das größte Straßenbauprojekt des Landes und fordert immer mehr Geld.

Wir hatten an dieser Stelle im September 2014 schon einmal über eine unglaubliche Posse aus NRW berichtet. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen, eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro, muss für mehrere Jahre stillgelegt werden.

An der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine türkische Großfamilie. Die versteht das Wort »Willkommenskultur« irgendwie anders als die in Hagen lebenden Deutschen.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.”

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den “Mitbürgern” erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen “Flüchtlingsfamilie” aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für “Asylanten” lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Fluch-lingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-tuerken-blockieren-groesstes-nrw-bauprojekt.html

Ausländerkriminalität


 

Veröffentlicht am 02.02.2015

http://www.kla.tv/5184

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Islamkritische Rede eines SPD-Mitglieds vor pfeifenden und lärmenden Linken


Veröffentlicht am 04.02.2015

Vierter Spaziergang der BAGIDA (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes) am 2. Februar 2015 vom Goetheplatz zum Kreisverwaltungsreferat mit laut Polizei 350 Teilnehmern. Rede von Alfred Röck, Vorsitzender des Club Voltaire 1994 und SPD-Mitglied. Röck lehnte aus Protest gegen die unkritische Pro-Islam-Politik die silberne Plakette für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft ab.

Weitere Informationen zu BAGIDA bei facebook:
https://www.facebook.com/bagida2014?f…

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FPÖ-TV-Magazin 05.02.2014 – Linke Anschläge auf die Meinungsfreiheit


 

Veröffentlicht am 05.02.2015

00:38 Akademikerball 2015 ein voller Erfolg
04:11 Linke Anschläge auf die Meinungsfreiheit
06:18 Pegida-Marsch in Wien
08:28 Wahlbetrugsverdacht in der Wirtschaftskammer

FPÖ-TV: Linke Anschläge auf die Meinungsfreiheit
Utl.: Akademikerball voller Erfolg – Wahlbetrugsverdacht in der
Wirtschaftskammer

Der Akademikerball der FPÖ Wien war am vergangenen Freitag wieder ein voller Erfolg. Rund 1.500 Gäste genossen eine rauschende Ballnacht in den prunkvollen Räumen der Wiener Hofburg. Der Ball steht auch als Symbol für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit – so sahen das auch die zahlreichen Besucher. Doch auch heuer war der Ball Ziel linksextremistischer Bewegungen. Die Demonstrationen sind am Freitagabend zwar etwas ruhiger als im letzten Jahr verlaufen, Auseinandersetzungen mit der Polizei fanden dennoch statt. Insgesamt waren 54 Festnahmen, sechs verletzte Polizisten und rund 150 Anzeigen zu verzeichnen. Und in der folgenden Nacht wurde einmal mehr das Haus einer Wiener Burschenschaft verwüstet. FPÖ-TV berichtet im neuen Magazin ausführlich über den Ball und seine linken Begleiterscheinungen auf der Straße.

Hass der Linken bekamen auch jene Bürger zu spüren, die an der ersten Demonstration der österreichischen PEGIDA-Bewegung teilnehmen wollten. Aufgrund des massiven Aufgebots der Krawallmacher konnte die Sicherheit der PEGIDA-Anhänger nicht gewährleistet werden. Die Polizei brach die Demonstration der friedlichen Bürger ab.

Kurz vor der Wirtschaftskammerwahl werden manche Funktionäre von den Geschehnissen bei der letzten Wahl eingeholt. Seit fünf Jahren ermittelt die Justiz aufgrund einer Sachverhaltsdarstellung der FPÖ pro Mittelstand wegen Wahlbetrugs. Im Visier befindet sich auch ein hochrangiger sozialdemokratischer Funktionär. Er soll 57 Wahlkarten persönlich ausgefüllt haben. Ausführliche Infos dazu hier:http://www.unzensuriert.at/content/00…

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanalhttp://www.youtube.com/fpoetvonline.

BAGIDA: Aktiv werden!


vierter Spaziergang der BAGIDA (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes) am 2. Februar 2015 vom Goetheplatz zum Kreisverwaltungsreferat mit laut Polizei 350 Teilnehmern. Rede von Birgit Weißmann, Organisationsleiterin von BAGIDA München.

Weitere Informationen zu BAGIDA bei facebook:
https://www.facebook.com/bagida2014?f…

AntiFa e.V. muss verboten werden


Petition richtet sich an Bundesjustizminister Heiko Maas

Diese Petition wird versendet an:

Bundesjustizminister Heiko Maas

AntiFa e.V. muss verboten werden

Wir wollen, dass die AntiFa e.V. (Antifaschistische Aktion) in der Bundesrepublik Deutschland verboten wird.

Die AntiFa sabotiert Wahlkämpfe, begeht Gewalttaten und Sachbeschädigung, zudem verhindert sie die uneingeschränkte Ausübung der Demokratie, damit ist sie verfassungswidrig.

Die AntiFa ist eine kriminelle Organisation, welche zum Wohle des deutschen Grundgesetzes, der deutschen Demokratie und zum Schutze der Bevölkerung verboten werden muss.

Zudem fordern wir, dass die AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf.

In Schulen soll es eine stärkere Aufklärung über Linksextremismus, linke Gewalt, Sozialismus, Anarchismus und Kommunismus geben.

Aktuell zum Parteitag der Mogelpackung AfD


Aktuell zum Parteitag der Mogelpackung AfD: Wie man bereits in einigen Ausführungen während des Parteitages erkennen konnte, distanzieren sich die ehemaligen Merkel-Getreuen Prof. Lucke, Prof. Hankel und Co. von den kritischen Äußerungen der Montagsbewegungen.

 Dass Herr Lucke eine Resolution gegen Terrorismus zum Abschluss des Parteitages einbrachte, zeigt deutlich die Sinnlosigkeit dieser Mogelpackung für unser Land.

 Deshalb stelle ich die Frage, gibt es in Deutschland – abgesehen von islamistischen Organisationen – Parteien, die nicht gegen Gewalt und Terrorismus sind? Unsere Partei, die Republikaner, stellt sich seit 30 Jahren – ohne wenn und aber – gegen jede Art von Gewalt und damit gegen Terrorismus. Dazu bedarf es von uns keiner aufgeblasenen Plattitüden.

 Vielleicht zeigt das dem einfältigsten Zeitgenossen, dass die AfD de facto keinerlei politische Alternative für unser Land ist!

 Folgender Artikel erschien in einer heutigen Veröffentlichung:

 Leitartikel 28.Januar 2015

Augsburg: Die AfD forderte im Wahlkampf, eine „Willkommensbehörde“ einzurichten. Das gab der AfD-Politiker, Thomas Lis, in einem Interview mit Antifa-Aktivisten und der Augsburger Asyllobby bekannt. Diese ist bestens in die linksextreme Szene vernetzt, die die AfD im wahrsten Sinne des Wortes bekämpft. Die Spur führt auch in Münchens linksextreme Szene und das dortige Rathaus.

 Wahlkampf in der Stadt des Religionsfriedens. Es geht um Sitze im Rathaus und das Amt des Oberbürgermeisters. Im Frühjahr 2014 erhalten alle Kandidaten für dieses Amt eine Interview-Anfrage. Für die AfD antwortet Thomas Lis. Besonders zwei Antworten des AfD-Politkers sind zum einen erschreckend einfältig, frei von Kenntnis und reden dem Rechtsbruch durch Ausländerbehörden das Wort.

Zum anderen sind sie gespickt mit Politischer Korrektheit.

 Mit dem ersten Teil der 4. Frage wollen das „Forum Flucht und Asyl für Augsburg und Schwaben“ und seine Mitstreiter wissen: „Unterstützen Sie die Forderung, geduldeten Flüchtlingen, die bislang von der Augsburger Ausländerbehörde wegen fehlender Mitwirkung keine Arbeitserlaubnis bekommen konnten, zumindest die Teilnahme an Praktika und Qualifizierungsmaßnahmen zu erlauben?“ Danach wollen die Asyllobbyisten noch wissen, ob nicht grundsätzlich jeder Asylbewerber auch arbeiten dürfen sollte.

 Aslybetrug Tür und Tor öffnen

Doch was bedeutet der erste Teil der Frage konkret? Im Klartext will man wissen: Sind Sie auch dafür, dass die Ausländerbehörde Augsburg das Recht bricht? Denn der Ausländerbehörde ist die Ablehnung einer Beschäftigungserlaubnis nach § 33 der Beschäftigungs-Verordnung aus gutem Grund vorgeschrieben. Jedenfalls dann, wenn der Ausländer selbst Abschiebehindernisse schafft. Wenn etwa ein abgelehnter Asylbewerber seinen Pass vernichtet hat und sich keine neuen Ausweispapiere beschafft oder falsche Angaben zu seiner Herkunft und seinen Personalien macht, um so seine Abschiebung zu verhindern, soll er so wenige Vorteile wie möglich erhalten.

 Daher soll ihm eben gerade keine Beschäftigung gestattet werden, die den Geduldeten umso mehr daran festhalten lässt, in Deutschland zu bleiben. In der Folge können dem Asylbetrüger dann auch die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gekürzt werden. Sprich: es soll möglichst ungemütlich werden für den Ausreisepflichtigen. Etwas, das der Asyllobby selbstredend wenig behagt und die deswegen die Ausländerbehörden regelmäßig auffordert, es mit dem Gesetz nicht so genau zu nehmen.

 Wie man 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abschieben kann

Lis weist die Befürwortung eines Rechtsbruch der Ausländerbehörde nicht etwa entrüstet zurück, sondern antwortet: „Die Forderung nach einem menschenwürdigen Asylverfahren, das auch im Programm der Bundes-AfD steht, beinhaltet die Forderung, dass Asylbewerbern schnellstmöglich Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden sollten. Dies gilt es in jeglicher Form zu unterstützen.“

 Rechtsstaatspartei AfD? Was Lis angeht wohl kaum. Der scheint zufrieden, wenn abgelehnte Asylbewerber, nach neuesten Kenntnissen 600.000, nicht nur in Deutschland verbleiben, sondern wenn man ihnen dabei möglichst viel ermöglicht. Geradezu eine Aufforderung zur illegalen Einreise. Wichtig scheint Lis indes nur, dass sie möglichst schnell arbeiten und dass dies „in jeglicher Form“ unterstützt wird.

 Doch Lis hat seine laxe Einstellung zu Recht und Gesetz nicht geschadet. Im Gegenteil. Im Herbst desselben Jahres wurde der Einzelhändler in den Landesvorstand der AfD Bayern gewählt und ist seither dort Beisitzer. Er bewarb sich dabei mit der Aussage, keine politische Vision zu haben. An sich schon absurd. Was aber will Lis in der Politik, wenn er keine Vorstellung davon hat, was sich politisch verändern muss?

 Lis´ Agenda von der „interkulturellen Öffnung“

Für viele AfD-Anhänger dürfte es da kein Trost sein, dass Lis trotz dieses Bekenntnisses sehr wohl eine Agenda hat. Und zwar die der „interkulturellen Öffnung“. Jedenfalls wenn ihn die Augsburger Asyllobby mit der folgenden Frage konfrontiert: „`Willkommenskultur´ und `Interkulturelle Öffnung´ – vielzitierte Schlagworte. Wo sehen Sie hier Handlungsbedarf in der Stadt Augsburg, insbesondere in der städtischen Verwaltung?“

Der spult daraufhin das gesamte Repertoire der Bevorzugung von Migranten ab: „Die Willkommenskultur in Augsburg ist auch durch eine interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung zu stärken. Schaffung eines Ansprechpartners für Unternehmer und Existenzgründer mit Migrationshintergrund und Förderung hin zu mehr Beschäftigten mit ausländischen Wurzeln bei der Stadt. Schaffung einer zentralen und transparenten Ansprechstelle (Willkommensbehörde) durch Zusammenlegung einzelner, dezentraler und unterschiedlicher Einrichtungen.“

 Kosten für den Steuerzahler kann Lis nicht darstellen

Doch was soll diese Wünsch-Dir-was-Liste bedeuten? Warum benötigen Existenzgründer mit Migrationshintergrund einen – ganz eigenen – Ansprechpartner? Haben diese etwa andere Bedürfnisse? Was soll eine „Willkommensbehörde“ tun? Fragen, auf die Lis keine Antwort geben will. Vielmehr teilt er blu-News mit: „Dieser Text stammt aus der Zeit des Kommunalwahlkampfes, also aus den Anfängen unserer kommunalen Arbeit. Er ist insoweit authentisch.“

 Leider sehe er sich auf Grund seiner vielfältigen Aufgaben als AfD-Politiker und Selbständiger nicht in der Lage, auf diese Fragen einzugehen. Kann denn Lis wenigstens beantworten, wie viele Beamtenstellen hierfür geschaffen werden müssten und was seine Vorstellungen den Augsburger Steuerzahler kosteten? Nicht wirklich. Lis, so lässt er blu-News wissen, könne nur mitteilen, dass „es sich hierbei um pauschale Aussagen für eine spezielle Veranstaltung handelte. Daraus lassen sich keinerlei Anforderungen an städtisches Personal oder gar Haushaltsmittel herleiten“.

 Geplauder mit der linken Szene

Erstellt wurde der von Lis beantwortete Fragenkatalog unter anderem durch das „Forum solidarisches und friedliches Augsburg“. Dem gehört neben Anderen Peter Feininger an, der zugleich im „Forum Flucht und Asyl in Augsburg und Schwaben“ aktiv ist. Doch der Kommunist Feininger, der für den Kommunistischen Bund Westdeutschlands einmal Bürgermeister Augsburgs werden wollte, ist noch weitaus aktiver. So macht er zusammen mit dem durch den Verfassungsschutz beobachteten VVN-BdA (Verband der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund deutscher Antifaschisten) Stadtführungen in Augsburg. Der VVN-BdA gratuliert „seinem“ Peter Feininger denn auch im Heft des VVN-BdA artig zu dessen 65. Geburtstag. Name der Publikation: antifa!

 Von der linksextremistischen Szene Augsburgs führt die Spur direkt nach München; genauer zum Bayerischen Flüchtlingsrat. Der Bayerische Flüchtlingsrat, der für seine vielsagende Aktion „Bleib in Bayern“, dem sich die Stadt München angeschlossen hat und für das der Flüchtlingsrat durch Bundesarbeitsministerium und EU finanzielle Zuwendungen erhält, hat nicht nur den Augsburger Verein Tür an Tür als Partner, sondern verlinkt von seiner Webseite aus zu sonstigen „PartnerInnen“. Darunter das Augsburger Forum Flucht und Asyl, dem wiederum Peter Feininger angehört.

 Die Antifa bekämpft die AfD – und die sieht zu

Die weniger sichtbaren Vernetzungen ins radikal linke Lager des Bayerischen Flüchtlingsrates zeigen sich, wenn man sich mit den Personen im dem Flüchtlings- und Antifa-Rat näher beschäftigt (blu-News berichtete). Der Trägerverein des Flüchtlingsrates ist mit Aktivisten der Antifa durchsetzt. Zusammen mit der in München ansässigen und durch den Verfassungsschutz beobachteten Antifa NT ist man gerne auch mal aktiv, um eine Abschiebung zu verhindern. Die Aktivitäten der Antifa NT werden ebenfalls durch finanzielle und logistische Unterstützung durch die Landeshauptstadt München ermöglicht.

 Die Antifa NT wiederum wird unter anderem von Robert Andreasch alias Tobias Bezler in der antifaschistischen Überzeugung geschult, „biologistische, rassistische und nationalistische Ressentiments“ seien der Kitt, der die AfD zusammenhalte. Andreasch ist dabei für den Verein a.i.d.a. (antifaschistisches informations- und dokumentationsarchiv) tätig. Der Verein, der durch die Stadt München auf Umwegen mit jährlich 80.000 Euro finanziert wird.

 Die Alternative ohne alternativen Ansatz

Hierüber hatte die AfD im Münchner Rathaus im Oktober letzten Jahres Auskunft begehren wollen, bislang aber noch keinen entsprechenden Antrag an den Stadtrat gestellt. Fritz Schmude, ebenfalls Stadtrat der AfD in München, erkärte allerdings Montag auf Nachfrage gegenüber blu-News, dass ein entsprechender Antrag noch gestellt werde. Die linksextreme Szene Südbayerns agiert und agitiert daher zunächst weiter ungestört und mit Hilfe der etablierten Parteien gegen die AfD, Pegida, Bagida, Mügida und was sonst noch eine abweichende Meinung zur Zuwanderung hat, oder zu haben scheint.

 Möglicherweise fehlt es im Augsburger Rathaus und in so manchem anderen Rathaus auch nicht so sehr an Mitarbeitern mit Migrationshintergrund, sondern an Stadträten, die zumindest für eine Einhaltung der Ausländergesetze eintreten und die die linksextreme Szene nicht hofieren, sondern als das wahrnehmen, was sie sind: Ein politischer Gegner außerhalb des Verfassungsbogens. Freilich will man das in der Augsburger AfD erkannt haben, beschränkt sich aber auf die Veröffentlichung einer Erklärung Konrad Adams zur Antifa.

Es wird allerdings mehr benötigen als ein billiges verbales Bekenntnis, um im Kampf gegen die Antifa Erfolge zu erzielen.

Ob mit Thomas Lis im Augsburger Rathaus und Landesvorstand der Bayerischen AfD dafür die geeignete Personalie zur Verfügung steht, werden die Wähler der AfD zu entscheiden haben. 

  

Ich denke wer diesen Artikel gelesen hat, benötigt keine weiteren Erläuterungen!

Kündigt das Wort »Lügenpresse« einen neuen Großen Krieg an?


Peter Harth

Eine »unabhängige Jury« hat »Lügenpresse« zum sogenannten Unwort des Jahres 2014 gekürt. Diese Giftspritze soll die Kritiker der Mainstream-Medien kaltstellen. Ein Eigentor, denn Google zeigt anhand historischer Daten: Das Wort »Lügenpresse« hat immer dann Hochkonjunktur, wenn ein großer Krieg beginnt. Dann funktionieren Staaten ihre Medien zu Propaganda-Schleudern um: 1849, 1869, 1914, 1939 und auch jetzt. Sind wir also schon wieder mittendrin?

Medien-Kritik – war da noch was? Kommt doch eh alles von diesen ungebildeten »Wutbürgern«. Muss man nicht ernst nehmen.

 Wer spricht noch von verdrehten Tatsachen bei der Ukraine-Berichterstattung, von der eigenen Bankrotterklärung, von Zensur, vom Vorwurf: »interessengeleitet, gesteuert, manipuliert« zu sein? Wer spricht noch davon, dass zwei Drittel der Deutschen den Mainstream-Medien nichts mehr glauben? Von der Arroganz unserer Journalisten, während sie Menschen aufhetzen? Wie sie es zusammen mit der Bundeskanzlerin schaffen, dass in diesem Land keiner mehr den anderen versteht?

Die Mainstream-Medien bauen Feindbilder auf und ziehen Mauern in den Köpfen hoch, stacheln an. Deutschland besteht offenbar nur noch aus Demonstrationen und Gegendemonstrationen. Wer die Medien kritisiert, der ist ein Feind der Demokratie: Auf der Straße laufen die Bösen, weil sie »Lügenpresse« rufen. Dann ist automatisch auch jeder böse, der den Medien misstraut? Wir sollenuns jetzt entscheiden und man lässt uns nur eine Wahl: gut sein, gegen die Bösen sein!

 Zieht die Köpfe ein, es regnet Lügen und Propaganda

 Fertig, das ist Kriegsrhetorik. So einfach baut man Feindbilder auf, malt die Welt schwarz-weiß, schiebt die eigenen Fehler den anderen zu. Erklärt das eigene Handeln zum unantastbaren Heiligtum. Das gesamte mediale und politische Deutschland leidet an Paranoia. Kritik ist nur das Machwerk einer fünften Kolonne. Sie unterwandert Deutschland und wird aus Moskau gesteuert. Wenn das sogar Kai Gniffke behauptet – als Chef der Tagesschau der Mann, auf den sogar die Alpha-Journalisten hören –, dann heißt das: Willkommen beim Krieg der Worte. Zieht die Köpfe ein, es regnet Lügen und Propaganda. Und das ist vielleicht nur das Vorspiel.

 Die Mainstream-Medien feiern sich dafür: »So lange es eine ›Lügenpresse‹ gibt, scheint die Demokratie gut zu funktionieren.« Das Gegenteil ist richtig: Immer dort, wo Menschen das Wort »Lügenpresse« in den Mund nehmen, da funktionieren weder Demokratie noch Medien! Die Gesellschaft hat ein sehr feines Gespür dafür.

 »Lügenpresse« ist ein Gradmesser für Krieg und Frieden

 Es ist nur eine Frage der Perspektive: Von ganz oben betrachtet wird alles klar. Lassen Sie einmal das tägliche Kleinklein von Politik und Mainstream-Medien hinter sich. Schweben Sie wie ein Vogel über den Dingen. Über 168 Jahre Geschichte. Sie erkennen dann, wieso das Wort »Lügenpresse« ein Gradmesser für Krieg und Frieden ist.

 Das geht nicht? Doch! Dank Maschinen, die sämtliche Daten der Menschheit sammeln und analysieren. Google will die ganze Welt digitalisieren, auch die Bücher. Sucht man in dieser gigantischen Digital-Bibliothek nach dem Wort »Lügenpresse«, zeigt sich seit 1840 folgendes Bild:

 

Quelle: Google Books

 Wer hat‘s erfunden?

 Wie bei einer Fieberkurve sehen wir insbesondere in der ersten Grafik, wann man über die »Lügenpresse« besonders heiß diskutiert hat. Das Ergebnis ist ebenso auffällig wie beängstigend –immer dann, wenn es Krieg und/oder Revolution gab. Die erste Spitze liegt im Jahr 1849.

»Lügenpresse«. Das Wort wurde zusammen mit den Zeitungen geboren, als diese massenhaft in Druck gingen. Krieg, Revolution und der böse Begriff sind untrennbar miteinander verbunden. Das wird umso deutlicher, je kriegerischer die Zeiten sind.

 1849 befindet sich Deutschland in einer Revolution. Bürger gehen auf die Barrikaden, die Monarchien feuern zurück. Dieser politische Krieg wird auch in den Zeitungen geführt. 1869 zeigt sich die nächste Spitze für das Wort »Lügenpresse«. Damals benutzt Otto von Bismarck die Presse. Er manipuliert mit der Emser Depesche und bekommt seinen Krieg gegen Frankreich.

 Auch die »68er« kämpften gegen die »Lügenpresse«

 1914 zeigt den Spitzenwert für das Wort »Lügenpresse«: Deutschland marschiert in das neutrale Belgien ein. Französische wie britische Journalisten »berichten« über die Gräueltaten der deutschen »Hunnen«. Deutschland hat den Krieg der Worte schon lange verloren, da kämpft es noch in den Schützengräben. Die Instrumentalisierung der Medien für Kriegspropaganda wiederholt sich noch einmal ab 1939. Dort kommt »Lügenpresse« auf seinen zweithöchsten Wert.

 

Aber auch danach hat das Wort noch einmal Hochkonjunktur: ausgerechnet in den Jahren zwischen 1968 und 1977 (wenngleich die Spitze hier deutlich kleiner als die vorangegangenen ausfällt). Warum verschweigen die Mainstream-Medien das heute? Aus Scham. Die linkssozialistischen Studenten von damals gingen gegen »den« Kapitalismus, »das« System unddie »Lügenpresse« auf die Straße – jetzt sind sie »das« System. Haben den »Marsch durch die Institutionen« geschafft.

 Wenn die Chefredakteure und Politiker heute auf die Straßen und auf die »Wutbürger« schauen, sehen sie in ihre eigene Vergangenheit. Sie haben mit PEGIDA und dem Wort »Lügenpresse« mehr gemein, als sie zugeben.

 Das finden sie unerträglich. Ein blinder Fleck in der eigenen Geschichte, der heute verschwiegen wird, Googles Daten sind aber unbestechlich: Auch die 68er haben um die »Lügenpresse« gestritten und verloren. Mit dem Scheitern der linksterroristischen RAF verschwindet das Wort wieder aus den Büchern.

 Sind die Kriege vorbei, verschwindet auch das Wort »Lügenpresse«

 Dann passiert das, was immer passiert. Nach dem Krieg, nach der Revolution, nach dem Kampf in der Gesellschaft werden die Massenmedien nicht mehr im politischen Richtungsstreit instrumentalisiert, sondern nur noch zur Ankurbelung des Konsums.

 Wir sind auf dem Weg in einen neuen Krieg…

 Doch jetzt kommt das Wort »Lügenpresse« wieder. »Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.« Wir sind zurück bei der Dreiecksbeziehung Krieg – Medien – Propaganda. Leider reichen die Buchauswertungen von Google nur bis zum Jahr 2008. Hilfsweise bedienen wir uns der Auswertung des Google-Suchbegriffs »Lügenpresse« im Internet. Nach Jahren des Desinteresses ging es hier zum Jahreswechsel 2014/2015 steil nach oben. Dies natürlich deshalb, weil die Gesellschaft jetzt wieder über die Doppelmoral der Medien diskutiert. Weil sie fühlt, dass ein Konflikt angefacht wird, der zum (Welt-) Krieg geraten kann.

 

Quelle: Google

Es wird nach dem kleinsten Zeichen der Eskalation gesucht. Und zwar so gründlich, dass Dinge erfunden, verdreht oder erlogen werden. Wir haben uns immer über die Kriegspropaganda von 1914 und 1941 gewundert. Die war so primitiv, wie konnte man das glauben?

Gewollt durch die politische Elite, verbreitet durch die Mainstream-Medien, nicht hinterfragt durch die Mehrheit. In der Ukraine brennt es schon wieder. Auch der Erste Weltkrieg kam nicht plötzlich. Er eskalierte nach einer Reihe von Kriegen auf dem Balkan und kam zu einer Zeit, als niemand mehr damit rechnete.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/kuendigt-das-wort-luegenpresse-einen-neuen-grossen-krieg-an-.html

Und täglich grüßt der umF (unbegleitete minderjährige Fluch-linge): Überlastete Polizei und Justiz von Politik im Stich gelassen


Torben Grombery

In einem ist der linksgrüne Gutmensch an den Schalthebeln der Macht definitiv sehr konsequent: Die oftmals schlimmen Folgen seiner ideologisch verblendeten Politik überlässt er konsequent anderen. Nicht nur die kaputtgesparte Polizei ist vielerorts an vorderster Front mit dabei. Über schwerst-kriminelle, unbegleitete minderjährige Fluch-linge und die Hilflosigkeit der Exekutive.

 

Unbegleitete minderjährige Fluch-linge (umF) sind seit vielen Wochen und Monaten das besonders beschützte »Lieblingsprojekt« linksgrüner Politiker allüberall in Deutschland. Auch wenn diese über alle Maßen hinaus kriminell werden, setzen die verantwortlichen Politiker der linken Seite noch mehr Sozialarbeiter ein und pumpen somit noch mehr Geld in die »Immigrationsindustrie« − die Realität wird dabei oftmals bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, schlicht ausgeblendet oder in Teilen sogar vertuscht. Zum Schutz der einheimischen Bevölkerung entsprechend konsequent handeln: Vielerorts Fehlanzeige!

»Schätzungsweise leben zurzeit circa 5000 bis 10.000 unbegleitete minderjährige Fluch-linge in Deutschland. 

Dieser auf Teile der Fluch-linge absolut zutreffende Passus stammt nicht von uns, sondern aus den Reihen der gut dotierten »Immigrationsindustrie«. Beleuchten wir zunächst die Fakten:

 In Deutschland haben wir unser Strafrecht in den letzten Jahrzehnten an die besonderen Herausforderungen kriminell gewordener Minderjähriger in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft immer weiter angepasst. Entsprechend sind an die Inhaftierung straffälliger Kinder, Jugendlicher und Heranwachsender bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres (und oftmals darüber hinaus) hohe Hürden gelegt.

Durch den ständigen, politischen Linksruck und dem damit einhergehenden,ideologischen Austausch von Führungskräften an wichtigen Schaltstellen, ist dementsprechend auch in diesem Bereich − durch reichlich ideologisches Zutun − einiges aus dem »Maß der Vernunft« geraten – was sich scheinbar nicht nur bis ins tiefste Zentralafrika herumgesprochen hat.

 Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage des Hamburger CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Senat, wurde bereits im September letzten Jahres bekannt:

 »Frage d.: 

Wie viele dieser Verfahren zur Altersfeststellung/Altersfiktivsetzung wurden in Hamburg im Zeitraum 2010 – 2014 jeweils mit welchen Ergebnissen durchgeführt (bitte jahresweise darstellen)?

 

Antwort des Senats:

In Hamburg wurden seit September 2010 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung mit folgendem Ergebnis vorgenommen:

Frage e.:

Was geschieht mit den »minderjährigen« unbegleiteten Fluch-lingen, bei denen festgestellt wird, dass sie bereits volljährig sind?

Frage f.:

In wie vielen Fällen hat die Feststellung der Volljährigkeit im o.g. Zeitraum zur Ausreiseaufforderung, zur Ausweisung bzw. zur Abschiebung geführt (bitte jahresweise darstellen)?

Antwort des Senats:

In diesen Fällen wird die Inobhutnahme abgelehnt oder aufgehoben, wenn die Feststellung erst nach einer ggf. vorläufigen Inobhutnahme erfolgt. Die Betroffenen sind dann verpflichtet, sich bei der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber der Behörde für Inneres und Sport zu melden. Bei einer Asylantragstellung werden die erforderlichen Verfahrensschritte eingeleitet. Diese umfassen ggf. auch die Verteilung auf ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland sowie die Klärung der Frage, ob Verfolgungsschutz zu gewähren ist. Volljährigkeit führt nicht automatisch zu einer Ausreisepflicht.«

Im Stadtstaat Hamburg wurden also seit September 2010 insgesamt 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Fluch-lingen durchgeführt. Von diesen 1255 überprüften umF waren entgegen ihrer Angaben bei Asylantragstellung 829 Fluch-linge – also 2/3 der Begutachteten − 18 Jahre und älter.

 In Hamburg läuft die von umF begangene Kriminalität derzeit so allmählich aus dem Ruder, sodass selbst der Mainstream sich mittlerweile bemüßigt fühlt, einen Artikel mit der Überschrift: »Die Wahrheit über kriminelle Flüchtlings-Kids« zu veröffentlichen.

In einer weiteren, parlamentarischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Hamburger Senat zur Thematik wird glasklar deutlich, welche ideologischen Ziele die linksgrünen Politiker an den Schalthebeln der Macht mit ihrer Verschanzung hinter Statistiken, die sie nicht führen oder bewusst nicht führen wollen, bis hin zur Vertuschung derartiger Ereignisse, ganz offenkundig verfolgen:

Eine Inhaftierung und/oder Abschiebung dieser kriminellen Zuwanderer soll wenn irgendwie möglich verhindert werden!

 In besonderem Maße gilt dieses linksideologische Credo für alle Fluch-linge, Zuwanderer und Asylbewerber, die nicht unbedingt kriminell geworden sind, wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) auf eine Anfrage hin ganz deutlich formuliert hat (ab Minute 3:20):

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/und-taeglich-gruesst-der-umf-ueberlastete-polizei-und-justiz-von-politik-im-stich-gelassen.html

Enttarnte Lügen in der Wohlfühlrepublik: »Hier gilt kein deutsches Recht«


Udo Ulfkotte

Als im Jahre 2009 das Buch Vorsicht Bürgerkrieg! veröffentlicht wurde, in welchem alle deutschen Stadtviertel genannt wurden, in denen die deutsche Polizei den Rechtsstaat langsam aufgeben muss, da hagelte es empörte Kritik. Inzwischen hat die Realität das Buch längst überholt.

 

Nicht nur in Deutschland bereiten sich die Eliten schon länger insgeheim auf den drohenden, aber unausweichlichen und zwecks Befreiung auch notwendigen, Bürgerkrieg vor.

Das ist keine Spekulation und auch keine Verschwörungstheorie. Nach einer im November 2013 veröffentlichten Umfrage des Weltwirtschaftsforums fürchtet die westliche Elite für die nahende Zukunft nichts so sehr wie schwerste soziale Spannungen, stark steigende Arbeitslosigkeit und ein Abgleiten ganzer Kontinente in den Bürgerkrieg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltwirtschaftsforums unter rund 1.500 Entscheidern.

 Das Weltwirtschaftsforum ist vor allem bekannt für sein jährliches Treffen im schweizerischen Davos. Dort kommen führende Manager, Politiker und Intellektuelle zusammen. Und am gefährlichsten könnte es demnach beim Euro-Crash werden.

 Zeitgleich warnten Ende 2013 in einem geheimen Bericht die Regionalpräfekten Frankreichs vor einer »sozialen Explosion« in Frankreich. Ursache seien die immer weiter steigenden Steuern und die Islamisierung des Landes. Die Präfekten der 27 französischen Regionen werden vom Präsidenten ernannt. In ihrer Warnung an die Regierung schrieben sie, dass die französische Gesellschaft »voller Spannung, Frust und Wut« sei über eine scheinbar endlose Serie von Steuererhöhungen, zitiert der Sender France 24 den geheimen Bericht.

Die Gefahr von landesweiten schwersten Unruhen steige von Monat zu Monat.

Solche internen Berichte gibt es seit 2009 auch in Deutschland für das Berliner Kanzleramt.

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Trojanisches Pferd?….oder gezielte Propaganda des Systems…glaubt ihr was das Hetz-Blatt „Spiegel“ schreibt?


eine kleine Frage:

ein Artikel von Spiegel-online……Spiegel…das anti-deutsche Blatt der Neuzeit.
Hetze gegen Russland und Propaganda gegen alles was auch nur im Geringsten Pro-deutsch ist…

warum wird es erlaubt, dass diesem Bericht auch bei „uns“ eine Plattform geboten wird?

Das im System mit allen Mitteln gegen Pegida und Co. gearbeitet wird, Gift und Galle gespuckt wird, Gegen-Demos mit Geld und Zwangsmaßnahmen (Schüler) organisiert werden, sollte doch jedem klar sein.

Was hier gegen Pegida läuft ist eine Verunsicherung der Massen….Pegida soll der Boden unter den Füßen entzogen werden…..sogar mit getürkten Bombendrohungen…….

Wollen wir das unterstützen?

Was bleibt uns denn dann noch? Wir wollten doch immer das auch in der BRiD die Leute auf die Straße gehen…endlich machen sie es und wir verbreiten die Anti-Propaganda von Lügen-Medien und Kriegshetzern….

Bitte zerstört nicht den Boden auf den ihr selber laufen müsst….oder untergehen….ganz wie es lieber ist….

auf den Artikel gehe ich nicht näher ein…wir wollen nicht daran teilhaben, dass PEGIDA ein Opfer des Systems wird…..

Berichte aus bekannten anti-deutschen Medien werden wir nicht bzw nicht mehr übernehmen…unabhängig des Inhaltes…

Wiggerl, deutschelobby

EX-PEGIDA Sprecherin Kathrin Oertel wollte der AfD beitreten – ihr Antrag auf Mitgliedschaft wurde aber abgelehnt


oertel

Stolze Deutsche Patrioten

melden:

Da kann man sehen, wie VIELGLEISIG die EX-PEGIDA-Sprecherin Kathrin Oertel gefahren ist und immer noch fährt.

Ehemals FDP-Wählerin (!!!!), was sie normalerweise schon als PEGIDA-Sprecherin hätte disqualifizieren müssen. Dann PEGIDA-Sprecherin, die dem PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann in den Rücken fiel.

Danach wollte sie der AfD beitreten, als die AfD das ablehnte, schmiss Frau Oertel bei PEGIDA hin und versucht nun krampfhaft, eine eigene politische Bewegung auf die Beine zu stellen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/keine-zusammenarbeit-und-keine-allianz-afd-lehnte-mitgliedsantrag-von-ex-pegida-organisatorin-oertel-ab_id_4443146.html

Abgekupfert, wenn auch nicht 1:1, hat Frau Oertel dass von uns DEUTSCHEN PATRIOTEN.

Wir hatten der PEGIDA-Führung noch vor dem Rücktritt von Lutz Bachmann, der aus unserer Sicht unnötig war und ein zweites Mal nach dem Rücktritt von Lutz Bachmann folgendes empfohlen:

  • Unseren Frontmann Armin Graf von Hindenburg mit der PEGIDA Führung betrauen

  • Der AfD eine klare Kante zu zeigen und zu sagen:Entweder ihr  trennt euch von den beiden FDP Klonen Bernd Lucke und Olaf Henkel, dann bekommt ihr die PEGIDA-Anhänger als Wähler oder PEGIDA gründet eine eigene Partei und gräbt damit der AfD die Wähler Rechts der Mitte ab.

Letzteres hat Frau Oertel nun auch vor, allerdings mit wenig Aussicht auf Erfolg, denn sie will mit ihrer neuen Bewegung die Bürger in der Mitte ansprechen…..hahahaha…..um die sich bereits alle anderen Parteien, mit Ausnahme der Linken, bemühen.

Man kann Deutschland aber nur mit einer neuen Partei verändern, welche sich RECHTS der MITTE positioniert und welche das große Wählerpotential RECHTS der MITTE hinter sich versammelt, bestehend aus dem großen Lager der bisherigen Nichtwähler, aus PEGIDA-Anhängern und aus unzufriedenen CDU- und SPD-Wählern. – so wie von uns DEUTSCHEN PATRIOTEN vorgeschlagen.

Und in Richtung AfD sagen wir DEUTSCHE PATRIOTEN:

Ihr habt eine einzige Chance auf auerhaften Erfolgt und die besteht darin, sich von Bernd Lucke und Olaf Henkel zu trennen und auf Konrad Adam und Alexander Gauland zu setzen. Denn Mehrheiten könnt ihr nur RECHTS der MITTE finden.

Und gerade Alexander Gauland trifft den Nagel auf den Kopf mit seiner Forderung, dass man die Zuwanderung aus dem Nahen Osten sofort stoppen muss, weil die arabischstämmigen Zuwanderer mangels Bildung für den Arbeitsmarkt nicht in Frage kommen und weil sie aufgrund ihres auf dem ISLAM und dem Koran beruhenden hohen Gewaltpotentials nicht integrierbar sind und eine Gefahr für Deutsche und Deutschland bedeuten.

Wir DEUTSCHE PATRIOTEN sind der gleichen Auffassung, gehen aber noch einen Schritt weiter und sagen, dass was für arabischstämmige Zuwanderer gilt,  dass gilt im noch größeren Maße für Zuwanderer aus der Türkei.

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https://deutschepatriotenseite.wordpress.com/2015/01/31/ex-pegida-sprecherin-kathrin-oertel-wollte-der-afd-beitreten-ihr-antrag-auf-mitgliedschaft-wurde-aber-abgelehnt/

Umfrage zum aktuellen Thema: PEGIDA am Ende oder gelingt der Durchbruch?


Leider hat das System, erwartungsgemäß, ihr Ziel erreicht.

Die Kappung der Dresdner PEGIDA-Führung, die erste Absetzung eines Demonstrationstermins (02.02.) und jede Menge

Verwirrung unter den berechtigten PEGIDA-Sympathisanten.

Mit welchen Mitteln das System vorgegangen ist, wurde der Bevölkerungs-Masse nicht einmal annähernd erklärt.

Kein Wort in den Medien über die bezahlten Söldner der Anti-Pegida und die erzwungene Teilnahme einer ganzen Schule…

Eine Terroranschlag-Drohung wurde entlarvend dumm-dreist erfunden…und anfänglich fielen alle darauf herein…wir übrigens auch.

Das System liefert beständig Material um es noch mehr abzulehnen, ja regelrecht zu hassen.

Das wir mit allen Mitteln die sich bieten gegen das System kämpfen müssen, ist deutlicher als je zuvor.

Doch die wichtige, ja bedeutenste Frage lautet:

was wird geschehen? Gibt es PEGIDA Ende 2015 noch?

Wenn ja: wird die Teilnehmer-Zahl in die vorentscheidende 6-stellige Größe erhöht?

Gelingt der Durchbruch auch im Westen?

 

 

die Umfrage läuft bis zum 28.02.2015 – Mehrfach-Antworten möglich

danach wird die Umfrage in dem Menü „Umfragen“ archiviert.

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Nobel-Hotel öffnet für Fluch-linge


Am Gaisberg sollen Flüchtlinge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen. Foto: High Contrast / wikimedia (CC BY 3.0 de)

Am Gaisberg sollen Fluch-linge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen.

Am Salzburger Gaisberg findet sich in idyllischer Umgebung ein Nobel-Hotel. Das „Kobenzl“ Am Gaisberg sollen Flüchtlinge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen.diente Kurgästen als Aufenthaltsort im Salzburger Land. Nun wird das Haus zum Auffanglager für Fluch-linge umfunktioniert und soll schon in den kommenden Tagen bis zu 100 Asylwerber (nach behördlicher Statistik werden 99% als völlig grundlos abgelehnt) beherbergen.

Ohne die Bevölkerung zu informieren oder die Meinung einzuholen, haben Landeshauptmann, Salzburgs Bürgermeister und das Innenministerium die Umwidmung beschlossen.

Eröffnung schon in den nächsten Tagen

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) möchte in ganz Österreich ein neues Verteilkonzept für Asylwerber anlegen und das „Kobenzl“ am Gaisberg ist fester Bestandteil dieses Vorhabens. Es soll damit vor allem für Traiskirchen und Talham ein Ausgleich geschaffen werden, heißt es. Diese Lager sind bereits jetzt heillos überfüllt und der Fluch-lingsstrom scheint noch immer nicht abzureißen.

Alle Beteiligten rechnen nun damit, dass das Quartier bereits in den nächsten Tagen bezogen werden kann. Traiskirchen und Thalham sollen nach der Eröffnung der Nobel-Bleibe am Gaisberg sowie weiteren Zentren in den anderen Bundesländern als „Übergangsquartiere“ dienen, bevor den abgelehnten Asylwerbern luxuriöse Wohnungen besorgt und zu Lasten der heimischen Bevölkerung passende Arbeitsplätze vermittelt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017049-Nobel-Fluechtlingsquartier-am-Gaisberg-oeffnet-den-naechsten-Tagen

Lübeck: Schüler zu Anti-PEGIDA-Demonstration gezwungen


Wie damals in der DDR: Schüler werden zum Demonstrieren gezwungen. Foto: CC BY-SA 3.0 de

Wie damals in der „DDR“: Schüler werden zum Demonstrieren gezwungen.

In Lübeck demonstrierten am 21. Jänner rund tausend Schüler der dort ansässigen Europaschulen unter dem Motto „Toleranz, Freiheit und Respekt“ gegen PEGIDA. Die Lübecker Nachrichten zeigten sich darüber auf ihrer Facebook-Seite besonders erfreut und lobten die Jugend, über die man angeblich sagen würde, sie „interessiere sich nur für Computerspiele“. Vom Artikelfoto aus grinsen einem zwei Mädchen entgegen und halten dabei bunte Zettelchen mit den Demo-Slogans in die Höhe, die den Schülern offenbar vor der Demonstration ausgeteilt wurden.

Protest auf Facebook

Liest man sich die Kommentare darunter durch, so ändert sich das Bild von der glücklichen, demonstrierenden Anti-PEGIDA-Jugend schlagartig. Etwa beschweren sich Schüler in mehr als 200 Kommentaren darüber, zum Besuch der Veranstaltung gezwungen worden zu sein. Der Lehrkörper habe den Schülern im Falle einer Verweigerung mit unentschuldigten Fehlstunden auf dem Bewerbungszeugnis gedroht, so der Vorwurf. Der Schüler Miguel Garcia M. erklärt:

Das war keine Demonstration.. Das war eine Kundgebung ohne Rede aka Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da sein und meine Anwesenheit wurde überprüft! Für Religionsfreiheit und Vielfalt „demonstrieren“ nach den Anschlägen ist doch nen Witz! Ich denke wenn es keine Pflicht gewesen wäre denn hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen.

Stundenlohn für Demonstranten

PEGIDA macht sichtbar, wie weit der deutsche Staat geht, um in die Meinungsfreiheit seiner Bürger einzugreifen, Angela Merkels Neujahrsrede, in der sie die PEGIDA-Teilnehmer rügte, war kein Ausrutscher. Bereits am 10. Jänner ordnete die Dresdner Stadtregierung eine Demonstration gegen PEGIDA an. Bereits im Dezember machte ein Screenshot auf Facebook die Runde, der belegt, dass PEGIDA-Gegendemonstranten für einen Stundenlohn von 10 Euro über eine Promotion-Agentur angeworben wurden.

 

http://unzensuriert.at/content/0017030-L-beck-Sch-ler-zu-Anti-PEGIDA-Demonstration-gezwungen

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Nachtrag:  wir sollten diese Machenschaften niemals vergessen und so weit es geht unter die Leute bringen…. .

Als der Täter dann doch kein deutscher Rassist war, verloren sie urplötzlich das Interesse


Um das erwünschte Bild von Deutschland in die Welt zu tragen, ist eine sorgfältige Auswahl der Nachrichten unverzichtbar. So machten die Demonstrationen nach dem gewaltsamen Tod des 20-jährigen Eritreers Khaled Idris große Furore. Der sei, so war man sich schnell einig, von deutschen Rassisten ermordet worden. Und zwar in Dresden! Im Internet riefen linke Gruppen zur „Rache für Khaled“ auf. Dass dessen Tod mit Pegida zu tun hatte, war ja wohl klar.

Fast 3000 Demonstranten marschierten durch Dresden, mit „Ich bin Khaled“-Schildern in den Händen. In Berlin nutzten fast 2000 ihre Chance. In den Mainstream-Medien erschienen düstere Berichte aus dem finsteren Pegida-Nest Dresden, wo Ausländer in ständiger Furcht lebten – zu Recht, wie ja nun jeder sehen konnte. „Wir haben solche Angst“, gestand der 26-jährige Hassan S., Zimmernachbar des Getöteten, der „Tagesschau“….bevor er als eiskalter Mörder überführt wurde..

Der Aufstand der Anständigen kam schon ins Rollen, als alles ein jähes Ende nahm. Idris war gar nicht von deutschen Rassisten getötet worden. Die Mordkommission hat Hassan S., den Zimmernachbarn aus der „Tagesschau“, als dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Afrikaner verübte angeblichen “Rassistenmord”

Nicht das erste Mal, dass sich eine angeblich rassistische Tat als ganz etwas anderes entpuppt. Es ist indes immer gleich, wie es nach so einer Enthüllung weitergeht: Die eben noch zu jeder Empörung Entschlossenen hatten zwar betont, dass sie den Vorfall keineswegs politisch ausschlachten wollten gegen Andersdenkende. Es gehe ihnen ausschließlich um den „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“. Doch jetzt, wo die Sache zum Ausschlachten tatsächlich nichts mehr hergibt, verlieren sie urplötzlich jedes Interesse am „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“ und schlurfen müde pfeifend von der Bühne – war was? Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie einem Zwölfjährigen erklären sollen, was „Zynismus“ bedeutet – hier haben Sie die Lösung.

Allerdings ist für die „Ich bin Khaled“-Demonstranten mit der unerwünschten Enthüllung nicht alles verloren. Wie gesagt, die Auswahl der Nachrichten entscheidet über das Gesamtbild. Zumindest im Ausland dürfte viel von dem „rassistisch motivierten Mord“ in der „Pegida-Stadt Dresden“ gestanden haben, dagegen aber so gut wie nichts darüber, dass das leider eine Ente war.

Somit ist doch schon etwas erreicht. Dennoch zappeln Vertreter der etablierten Politik immer nervöser herum bei der Frage, wie sie mit Pegida umgehen sollen. Nachdem die anti-deutsche SPD-Generalin Fahimi noch jedes Gespräch abgelehnt hat, taucht ihr Parteichef Gabriel unverhofft bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Bürgerbewegung auf. Immer verwirrter zeigen sich auch die Reihen der Union.

Mit wem darf man reden, mit wem nicht? Und wenn ja, dann wo? Und wann? Die Antworten werden jeden Tag verworrener. Selbst der Popsänger Herbert Grönemeyer ließ am Rande seines verregneten Dresdener Konzerts eine eigene Handlungsanweisung vom Stapel: Also mit dem „harten Kern“ auf keinen Fall.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Kriminalität: Der Druck wächst—Grenzdiebstähle nehmen weiter zu – Volksinitiative will Politik zum Handeln zwingen—Rot-Rot will die Polizei trotzdem weiter abbauen


Rot-Rot will die Polizei weiter abbauen…..welche Gründe mögen dafür wohl verantwortlich sein?
Das Rot-Rot schon immer gegen Ordnung und Disziplin war, ist bekannt….

Aber Rot-Rot will das eingesparte Geld den Asyl-Enten in den Hintern blasen, damit möglichst viele sich ansiedeln…sie wollen das Deutsche Volk umterminieren und auslöschen…kein Geheimnis…es wird durch zahlreiche Aussagen sogar bestätigt…

Das aber trotz intensiver Bedrohung des Volkes durch Ausländer in den grenznahen Gebieten die Polizei intensiv abgebaut wird, ist Hochverrat und Bruch des Eides zum Schutz des Deutschen Volkes…….wann verstehen diese Wahl-Bürger endlich niemals ein Kreuz hinter Rot oder Grün zu machen….?

Eigene Schuld? Zweifelsohne, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht….leider müssen auch die guten und wahren Deutschen darunter leiden….das sollte Ansporn genug sein, endlich selber die Stiefel zum Kampf anzuziehen….friedliche Proteste führen niemals zum Ziel….das schreibt die Geschichte und das wird sich nie ändern. 

guben verdi

 

Das die Gewerkschaft Verdi den Dreck unter’m Fingernagel nicht wert ist, hat sie stets bewiesen. Seit einigen Jahren fällt sie auch ins-besonders im Kampf gegen die Meinungsfreiheit auf und unterstützt massiv die Anti-Deutschen……..wer immer noch Mitglied in diesem Sauhaufen ist unterstützt die eigenen Feinde….wer Schutz will sollte sich dann lieber Rechtsschutz-versichern, das ist allemal besser als die Chaoten von Verdi…

In der Mark, insbesondere in Guben, wächst der Druck aus der Bevölkerung auf die rot-rote Landesregierung, stärker gegen wachsende grenznahe Kriminalität vorzugehen. Die Rathausgruppe „Wir Gubener Bürger“ will mit einer Volksinitiative mehr Polizeipräsenz erreichen. „Die Situation beeinträchtigt mittlerweile eindeutig die Lebensqualität in Guben“, so die Fraktion. Auch in anderen Grenzregionen nehmen Diebstahl und Raub zu. Wenn die Polizei im Ausnahmefall indes gut ausgestattet ist, gelingt der Kampf gegen die Grenzkriminalität, wie ein aktueller Fall zeigt.

Rot-Rot will die
Polizei trotzdem
weiter abbauen

Wo Politiker Polizisten und Polizeiwachen einsparen, steigt die Grenzkriminalität – auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bürgerinitiative „Usedomer Opferruf“ Usedomer Opferruf2 in Heringsdorf will mit einem offenen Brief an die Landespolitik auf die wachsende Kriminalität auf der Insel aufmerksam machen.

Nach Erfahrung vieler Bürger sei die Zahl der Einbrüche und Diebstähle auf Usedom stark gestiegen, klagt Torsten Stein von der Heringsdorfer Initiative. Viele Straftaten wie Fahrraddiebstahl würden gar nicht mehr angezeigt, so Stein. Die Diebe kommen demnach zu jeder Tageszeit. Entsprechend versammelten sich mehr als 40 Heringsdorfer zur Gründungsveranstaltung des „Usedomer Opferrufs“ Mitte Dezember. Die Anwesenden sprachen von „unhaltbaren Zuständen auf der Insel“.

Und die Lage droht sich noch weiter zu verschärfen, denn beide Bundesländer haben gemeinsam, dass das große Sparen bei der Sicherheit erst beginnt. Trotz der Kriminalität sollen weitere Polizeistellen wegfallen.

In Guben wächst derweil der Druck auf die rot-rote Landesregierung durch eine angekündigte Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz: Stimmen mindestens 20000 Brandenburger für die Ini­tiative, müsste der Landtag sich damit befassen.

Die Gewerkschaft Verdi und einige Stadtverordnete wollen von alldem nichts wissen und rudern in die entgegengesetzte Richtung: Sie wollen die „Gubener Stadtwache“ abschaffen.

Aggressives Vorgehen durch überwiegend ausländische Verbrecher

Der Alltag der Grenzbewohner entfernt sich immer mehr von einem sicheren Umfeld: Dem Deutschlandfunk berichteten Bürger, wie Menschen aus dem Fahrradsattel gerissen werden, jungen Frauen mobile Technik wie das Handy aus der Hand geraubt wird.

Von aufgebrochenen Gartenlauben und Kellern wissen demnach spontan Angesprochene fast in Routine zu berichten.

Der Weg nach „Polen“ (Ostdeutschland) ist kurz.

(sicher, ab in die geraubten deutschen Ostgebiete…die angesprochenen Grenzgebiete sind keineswegs „Polen“, sondern Ostdeutschland…wir sollten uns nicht auf die bewußt distanzierte Rede von „Polen“ einlassen. Das östliche „Polen“ gehört zu Deutschland…das ist Völkerrecht…alles andere ist Raub von den Polen und Hochverrat von den „deutschen“ Politikern…oder wie sich diese Verbrecher nennen.)

Sverre Gutschmidt Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Gender Mainstreaming…weltweite Einführung durch die UN…welche Wahnsinnigen stecken hinter diesen Rassismus gegen alles männliche, Kinder und sogar Säuglinge..?


Marta Cusco Marta Cusco– Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking trat die Leiterin der Delegation von Honduras als Wortführerin der Gegner des Gender Mainstreaming auf. Sie warf den Vereinten Nationen eine versteckte feministische Agenda vor, die auf „die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen“ hinauslaufe.

Pfründe für Feministinnen

Mit Gender Mainstreaming werden Männer diskriminiert und Gelder verschwendet

Gender Mainstreaming ist ein politisches Programm, dessen Ziel angeblich darin besteht, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen gesellschaftlichen Vorhaben zu berücksichtigen, um so eine Gleichstellung zu erreichen. In Wirklichkeit führt die umfassende Orientierung (Mainstreaming) auf das Geschlecht (Gender) allerdings eher zu einer Diskriminierung von Männern und zur Verschwendung von Ressourcen – dies wird nicht zuletzt am Beispiel der Wissenschaft deutlich.

Im Jahre 2008 starteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Kultusminister der Länder das sogenannte „Professorinnenprogramm“, das noch mindestens bis 2017 laufen und 300 Millionen Euro kosten soll. Ziel dieser Maßnahme ist, „die Anzahl von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern“. In der Praxis sieht das dann so aus, dass bestimmte, neu zu etablierende Professorenstellen von vornherein nur noch für weibliche Bewerber ausgeschrieben werden, was ein glatter Rechtsbruch ist, da dies gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt.

Der Frage nach dem
Nutzen darf nicht
nachgegangen werden

Außerdem dienen von den dergestalt geschaffenen und mit Frauen besetzten Professuren nunmehr bereits 189 der Genderforschung, davon 37 allein in Berlin. Zum Vergleich: in der gesamten DDR gab es lediglich 30 Lehrstühle, deren Inhaber sich mit dem Marxismus-Leninismus befassten.

Dabei sind die Genderlehrstühle nicht nur ein Instrument zur Versorgung einer bestimmten, angeblich förderungswürdigen Klientel mit lukrativen Posten, sondern auch Brückenköpfe der Genderideologie in allen Bereichen der Wissenschaft.

Das zeigt ein Blick auf die Arbeitsfelder der neu berufenen Professorinnen: „Gender und Design“, „Genderforschung und Mathematikdidaktik“, „Genderforschung und skandinavistische Linguistik“ und so weiter. Dabei bleibt freilich offen, inwiefern die Allgemeinheit von solchen Forschungen profitiert, obwohl ihr ja die Finanzierung derselben obliegt.

Aber genau dieser Frage darf nicht nachgegangen werden, wie die Reaktion auf den Versuch des Hannoveraner Betriebswirtschaftlers Günther Buchholz beweist, eine Studie über die Tätigkeit der einzelnen Gender-Professorinnen und deren konkreten praktischen und akademischen Nutzen zu erstellen:

Seine Untersuchung wurde auf Betreiben des „Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW“ verleumdet und boykottiert. Das heißt, die „Gleichstellungs“-Gewinnlerinnen haben keine Skrupel, ihre Pfründe mit allen Mitteln zu verteidigen, darunter auch solchen, die der Wissenschaft zutiefst wesensfremd sind.

Ein Hauptgrund für die Unlust, das eigene Tun und Treiben von Außenstehenden nach objektiven Kriterien bewerten zu lassen, dürfte die peinliche Selbsterkenntnis sein, dass es der Gender-Forschung nicht nur an gesellschaftlicher Relevanz, sondern auch an fundamentaler fachlicher Substanz mangelt: So haben die „Gender Studies“ unter anderem noch keinerlei eigenständige Methoden hervorgebracht. Das muss­te kürzlich sogar die Berliner Philosophieprofessorin Hilge Landweer eingestehen, die selbst auf dem Gebiet der Interdisziplinären Geschlechterforschung arbeitet.

Nichtsdestotrotz trachtet die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ nun danach, Experten für Gender Mainstreaming nach Afrika zu schicken.

Das erste Ziel soll dabei das bettelarme Benin sein, dessen Menschen aber sicher ganz andere Sorgen als die „Geschlechtergerechtigkeit“ haben.

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Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

 

Australien—Moslem tötet Geisel mit Schuss in den Hinterkopf…Terror weltweit


Der Ermittlungsbericht zur Geiselnahme von Sydney liegt vor: Eine dreifache Mutter starb, der Cafébesitzer wurde regelrecht hingerichtet

16 Stunden nahm Moslems Man Haron Monis Unbenanntim Lindt-Café in Sydney mehr als 20 Geiseln. Er war kein unbeschriebenes Blatt: Seine Akte bei der Polizei ist dick. Er hätte unter Beobachtung stehen müssen.

Der Täter schoss ohne Vorwarnung in den Hinterkopf

Auch zum brutalen Tod des Café-Managers Johnson machte das Gericht detaillierte Angaben: Demnach zwang der Geiselnehmer den 34-Jährigen dazu, sich in dem Café auf den Boden zu knien, kurz nachdem einigen Geiseln die Flucht gelungen war. Dann schoss er ihm ohne weitere Vorwarnung in den Hinterkopf.

Das Untersuchungsgericht will seinerseits zudem die Motive des Geiselnehmers genauer prüfen. Monis hatte seine Geiseln gezwungen, über Stunden eine islamische Flagge ins Fenster des Cafés zu halten, außerdem hatte er behauptet, die Miliz Islamischer Staat (IS) stehe hinter dem Angriff.

Der Ermittler Gormly sagte dazu am Donnerstag, bislang sehe es danach aus, dass Monis „keinen Kontakt“ zu der Dschihadistengruppe gehabt habe. Außer den Aussagen der überlebenden Geiseln sollen auch Video- und Tonaufnahmen, Einträge in sozialen Netzwerken und Anrufe, die während der Geiselnahme getätigt wurden, Licht ins Dunkel bringen.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article136894456/Islamist-toetet-Geisel-mit-Schuss-in-den-Hinterkopf.html?wtmc=nl.rstpolitik

AfD —Lucke bleibt…was macht jetzt der nationalkonservative AfD-Flügel?


AfD? Wer hier mal Hoffnung hatte auf eine wahre Widerstands-Partei, sollte mittlerweile geläutert sein.

Lucke ist ein Handlanger von Merkel…rein dafür da der nationalen Szene zu schaden und möglichst viele Wähler zu fangen.

Schade, die AfD hätte durch die Abwahl von Lucke einen Neustart versuchen können….vorbei!

 

Tatjana Festerling Tatjana Festerling AfD(AfD Hamburg) mit vernichtendem Zwischenresümé zum aktuellen Parteitag

Björn Höcke (AfD Thüringen) im COMPACT-Interview –

Es sieht so aus, als ob Bernd Lucke sich auf dem AfD-Parteitag in Hamburg mit einer Strukturreform durchgesetzt hat, die ihn an die Parteispitze bringen soll. Björn Höcke hat im Interview in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 2/2015 von tiefen Differenzen innerhalb der Mitgliedschaft gesprochen… Wie verträgt sich das mit dem Sieg Luckes?

Hier zunächst ein Auszug aus dem Höcke-InterviewBjörn Höcke in COMPACT 2/2015:

(Zitat COMPACT Anfang) ?Offensichtlich gibt es, was die Außenpolitik angeht, einen tiefen Dissens in der AfD.

Es gibt zwei Strömungen in unserer Partei -– einerseits die Transatlantiker, die an der außenpolitischen Konzeption der alten und neuen Bundesrepublik festhalten wollen und andererseits Leute, die vor dem Hintergrund einer veränderten Weltlage nach Alternativen suchen.

Fürchten Sie die Amerikanisierung Europas?

Es graut mir davor, dass die USA die einzige Supermacht sind und ihren american way of life über die ganze Welt ausdehnen wollen. Ihr Materialismus und ihr Laissez-faire-Individualismus führen zu einer Trivialisierung des Menschen, zu seiner „Verhausschweinung“, wie Konrad Lorenz es nannte. Auf diese Weise kann der Mensch seine Anlagen und Talente nicht entfalten. Die Selbstentfaltung seiner Anlagen ist aber in meinen Augen die zentrale Aufgabe des Menschen während seines Daseins. Die Tiefe des europäischen Denkens, wie sie etwa der Brite Peter Watson für die deutsche Geistesgeschichte in seinem Buch Der deutsche Genius beschrieb, wird durch den schnöden Materialismus der Amerikaner begrenzt, die Freiheit wird reduziert auf die Konsumfreiheit. Wobei ich, wenn ich „die Amerikaner“ sage, natürlich nicht das Volk meine, sondern im Wesentlichen eine kleine Elite.

Muss man nicht konstatieren, dass die AfD eigentlich aus zwei Parteien besteht: Hier die akademischen Transatlantiker als FDP 2.0 oder CDU 2.0 – dort die plebejischen Wutbürger?

Wutbürger habe ich bisher noch sehr wenige in der AfD kennengelernt – dafür umso mehr Mutbürger. Diese stellen überall, nicht nur im Osten, die Mehrheit der Parteibasis.

Tatjana Festerling, die wegen Ihrer Unterstützung von Hogesa/Pegida überregional bekannt worden ist und deshalb in ihrem Hamburger AfD-Landesverband unter Druck steht, hat ein negatives Fazit des Beginns des aktuellen Parteitags gezogen. Auf Facebook schreibt sie: 

(Zitat Anfang) Mein erstes, kurzes Fazit zum Bundesparteitag der AfD in Bremen. Ich habe nach den Nicht-Diskussionen zur Tagesordnung am Freitag bereits entschieden, den Parteitag zu verlassen und werde weitere Konsequenzen ziehen. Auch hier auf Facebook. (…)

Die herbeigeredete Flügelvereinigung geht nicht, sie ist völlig unmöglich. Es geht nur entweder das eine, oder das andere. Ist wie im Film Matrix, haste erst mal die rote Pille geschluckt, gibt es kein Zurück mehr. Also – ganz ohne Ironie – viel Spaß und Erfolg (bei was auch immer, ich hab’s nicht verstanden) in der Lucke-AfD – wird schon für irgendwas einen Sinn haben. (Zitat Ende)

Ist Frau Festerlings Statement repräsentativ für den Wutbürger-Flügel in der AfD? Es würde mich freuen, hier noch weitere Einschätzungen zu lesen.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/31/lucke-hat-gesiegt-was-macht-jetzt-der-nationalkonservative-afd-flugel/