Am Gaisberg sollen Flüchtlinge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen. Foto: High Contrast / wikimedia (CC BY 3.0 de)

Am Gaisberg sollen Fluch-linge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen.

Am Salzburger Gaisberg findet sich in idyllischer Umgebung ein Nobel-Hotel. Das „Kobenzl“ Am Gaisberg sollen Flüchtlinge im einstigen Nobel-Hotel „Kobenzl“ unterkommen.diente Kurgästen als Aufenthaltsort im Salzburger Land. Nun wird das Haus zum Auffanglager für Fluch-linge umfunktioniert und soll schon in den kommenden Tagen bis zu 100 Asylwerber (nach behördlicher Statistik werden 99% als völlig grundlos abgelehnt) beherbergen.

Ohne die Bevölkerung zu informieren oder die Meinung einzuholen, haben Landeshauptmann, Salzburgs Bürgermeister und das Innenministerium die Umwidmung beschlossen.

Eröffnung schon in den nächsten Tagen

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) möchte in ganz Österreich ein neues Verteilkonzept für Asylwerber anlegen und das „Kobenzl“ am Gaisberg ist fester Bestandteil dieses Vorhabens. Es soll damit vor allem für Traiskirchen und Talham ein Ausgleich geschaffen werden, heißt es. Diese Lager sind bereits jetzt heillos überfüllt und der Fluch-lingsstrom scheint noch immer nicht abzureißen.

Alle Beteiligten rechnen nun damit, dass das Quartier bereits in den nächsten Tagen bezogen werden kann. Traiskirchen und Thalham sollen nach der Eröffnung der Nobel-Bleibe am Gaisberg sowie weiteren Zentren in den anderen Bundesländern als „Übergangsquartiere“ dienen, bevor den abgelehnten Asylwerbern luxuriöse Wohnungen besorgt und zu Lasten der heimischen Bevölkerung passende Arbeitsplätze vermittelt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017049-Nobel-Fluechtlingsquartier-am-Gaisberg-oeffnet-den-naechsten-Tagen
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Eric der Wikinger
02/02/2015 20:52

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

Hans Huckebein
Hans Huckebein
01/02/2015 20:18

„…und zu Lasten der heimischen Bevölkerung passende Arbeitsplätze vermittelt werden.“ Die Arbeitsplätze haben die doch längst, die würde die heimische Bevölkerung auch in größter Not niemals besetzen: Vor den Schulen herumlungern und den Kindern Drogen verkaufen. Andere Arbeitsplätze für die Facharbeiter für Eigentumsumstrukturierung sind beim hiesigen Volk auch nicht dermaßen beliebt. Aber das haben diese Fachkräfte gelernt und studiert: – Wie öffnet man fremde Handtaschen mit einer Rasierklinge, ohne daß der Besitzer was davon bemerkt, – wie werden Frauen und Mädchen mit etwas körperlichem Einsatz und einem Messer dazu gebracht, den lieben Zugereisten sexuell gefügig zu sein, – wie werden… Weiterlesen »

derknobiator
01/02/2015 15:36

… tja … Asylant müßte man e3ben sein …

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