Torben Grombery

In einem ist der linksgrüne Gutmensch an den Schalthebeln der Macht definitiv sehr konsequent: Die oftmals schlimmen Folgen seiner ideologisch verblendeten Politik überlässt er konsequent anderen. Nicht nur die kaputtgesparte Polizei ist vielerorts an vorderster Front mit dabei. Über schwerst-kriminelle, unbegleitete minderjährige Fluch-linge und die Hilflosigkeit der Exekutive.

 

Unbegleitete minderjährige Fluch-linge (umF) sind seit vielen Wochen und Monaten das besonders beschützte »Lieblingsprojekt« linksgrüner Politiker allüberall in Deutschland. Auch wenn diese über alle Maßen hinaus kriminell werden, setzen die verantwortlichen Politiker der linken Seite noch mehr Sozialarbeiter ein und pumpen somit noch mehr Geld in die »Immigrationsindustrie« − die Realität wird dabei oftmals bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, schlicht ausgeblendet oder in Teilen sogar vertuscht. Zum Schutz der einheimischen Bevölkerung entsprechend konsequent handeln: Vielerorts Fehlanzeige!

»Schätzungsweise leben zurzeit circa 5000 bis 10.000 unbegleitete minderjährige Fluch-linge in Deutschland. 

Dieser auf Teile der Fluch-linge absolut zutreffende Passus stammt nicht von uns, sondern aus den Reihen der gut dotierten »Immigrationsindustrie«. Beleuchten wir zunächst die Fakten:

 In Deutschland haben wir unser Strafrecht in den letzten Jahrzehnten an die besonderen Herausforderungen kriminell gewordener Minderjähriger in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft immer weiter angepasst. Entsprechend sind an die Inhaftierung straffälliger Kinder, Jugendlicher und Heranwachsender bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres (und oftmals darüber hinaus) hohe Hürden gelegt.

Durch den ständigen, politischen Linksruck und dem damit einhergehenden,ideologischen Austausch von Führungskräften an wichtigen Schaltstellen, ist dementsprechend auch in diesem Bereich − durch reichlich ideologisches Zutun − einiges aus dem »Maß der Vernunft« geraten – was sich scheinbar nicht nur bis ins tiefste Zentralafrika herumgesprochen hat.

 Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage des Hamburger CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Senat, wurde bereits im September letzten Jahres bekannt:

 »Frage d.: 

Wie viele dieser Verfahren zur Altersfeststellung/Altersfiktivsetzung wurden in Hamburg im Zeitraum 2010 – 2014 jeweils mit welchen Ergebnissen durchgeführt (bitte jahresweise darstellen)?

 

Antwort des Senats:

In Hamburg wurden seit September 2010 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung mit folgendem Ergebnis vorgenommen:

Frage e.:

Was geschieht mit den »minderjährigen« unbegleiteten Fluch-lingen, bei denen festgestellt wird, dass sie bereits volljährig sind?

Frage f.:

In wie vielen Fällen hat die Feststellung der Volljährigkeit im o.g. Zeitraum zur Ausreiseaufforderung, zur Ausweisung bzw. zur Abschiebung geführt (bitte jahresweise darstellen)?

Antwort des Senats:

In diesen Fällen wird die Inobhutnahme abgelehnt oder aufgehoben, wenn die Feststellung erst nach einer ggf. vorläufigen Inobhutnahme erfolgt. Die Betroffenen sind dann verpflichtet, sich bei der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber der Behörde für Inneres und Sport zu melden. Bei einer Asylantragstellung werden die erforderlichen Verfahrensschritte eingeleitet. Diese umfassen ggf. auch die Verteilung auf ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland sowie die Klärung der Frage, ob Verfolgungsschutz zu gewähren ist. Volljährigkeit führt nicht automatisch zu einer Ausreisepflicht.«

Im Stadtstaat Hamburg wurden also seit September 2010 insgesamt 1255 Verfahren zur medizinischen Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Fluch-lingen durchgeführt. Von diesen 1255 überprüften umF waren entgegen ihrer Angaben bei Asylantragstellung 829 Fluch-linge – also 2/3 der Begutachteten − 18 Jahre und älter.

 In Hamburg läuft die von umF begangene Kriminalität derzeit so allmählich aus dem Ruder, sodass selbst der Mainstream sich mittlerweile bemüßigt fühlt, einen Artikel mit der Überschrift: »Die Wahrheit über kriminelle Flüchtlings-Kids« zu veröffentlichen.

In einer weiteren, parlamentarischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph de Vries an den rot-grünen Hamburger Senat zur Thematik wird glasklar deutlich, welche ideologischen Ziele die linksgrünen Politiker an den Schalthebeln der Macht mit ihrer Verschanzung hinter Statistiken, die sie nicht führen oder bewusst nicht führen wollen, bis hin zur Vertuschung derartiger Ereignisse, ganz offenkundig verfolgen:

Eine Inhaftierung und/oder Abschiebung dieser kriminellen Zuwanderer soll wenn irgendwie möglich verhindert werden!

 In besonderem Maße gilt dieses linksideologische Credo für alle Fluch-linge, Zuwanderer und Asylbewerber, die nicht unbedingt kriminell geworden sind, wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) auf eine Anfrage hin ganz deutlich formuliert hat (ab Minute 3:20):

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/und-taeglich-gruesst-der-umf-ueberlastete-polizei-und-justiz-von-politik-im-stich-gelassen.html

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