Udo Ulfkotte

Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keinen Cent Miete bezahlt, treibt die Stadtväter von Hagen und die Nordrhein-westfälische Landesregierung in den Wahnsinn. Sie sabotiert gezielt das größte Straßenbauprojekt des Landes und fordert immer mehr Geld.

Wir hatten an dieser Stelle im September 2014 schon einmal über eine unglaubliche Posse aus NRW berichtet. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen, eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro, muss für mehrere Jahre stillgelegt werden.

An der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine türkische Großfamilie. Die versteht das Wort »Willkommenskultur« irgendwie anders als die in Hagen lebenden Deutschen.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.”

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den “Mitbürgern” erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen “Flüchtlingsfamilie” aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für “Asylanten” lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Fluch-lingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-tuerken-blockieren-groesstes-nrw-bauprojekt.html

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Hans Huckebein
Hans Huckebein
06/02/2015 18:46

Da kann ich nur zynisch bemerken, daß die Stadt Hagen diese Negativerfahrung dringend benötigt. Wer aus den Schäden Anderer nicht lernen will, muß eben selbst die gleichen Fehler erneut begehen, um irgendwann einmal die geeigneten Schlußfolgerungen zu ziehen.
Wann wird die Schmerzgrenze überschritten? Wenn der erste Verantwortliche für seinen angerichteten Schaden gelyncht wurde???

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