Torben Grombery

Die von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) geführten Bremer Sicherheitsbehörden haben sich bisher mit Informationen zu den Hintergründen der akuten Terrorgefahr durch radikale Islamisten im kleinsten Bundesland strikt zurückgehalten. Nach den jetzt vorliegenden äußerst brisanten Informationen, insbesondere im Hinblick auf die anstehende Landtagswahl, ein durchaus verständlicher Vorgang – aus Sicht der für diesen Wahnsinn verantwortlichen Sozialdemokraten.

 

Die Bremer Innenstadt glich am vergangenen Wochenende urplötzlich an manchen Orten und diversen Straßenzügen einem Hochsicherheitstrakt. Mit Maschinenpistolen und schweren Schutzwesten ausgerüstete Polizisten durchstreiften die Fußgängerzonen und sicherten neuralgische Punkte wie das Rathaus oder die Bremische Bürgerschaft / Landtag.

Zeitgleich wurde von Spezialeinsatzkräften der Polizei das Islamische Kulturzentrum (IKZ) am Bremer Breitenweg und im späteren Verlauf die Wohnung eines verdächtigen Islamisten in Bremen-Nord durchsucht.

Zum Hintergrund ließen die verantwortlichen Sicherheitsbehörden die besorgten Menschen lediglich wissen, dass es ganz konkrete Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag von gewaltbereiten Islamisten gebe.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hüllten sich die von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) verantwortlich geführten Bremer Sicherheitsbehörden zu den genauen Hintergründen diesbezüglich in Schweigen.

Diese Geheimniskrämerei hat jetzt der Vorsitzende des von der Polizei durchsuchten Islamischen Kulturzentrums, Mohammad Omar Habibzada, beendet. Im Rahmen einer Pressekonferenz übergab er den anwesenden Journalisten den Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft, welcher ungeheuerliche Details offenbarte, wie der Weser Kurier berichtet:

»In dem Papier steht unter anderem, dass der 39-jährige Libanese, der im Mittelpunkt der Ermittlungen steht, Mitte Oktober des vergangenen Jahres versucht haben soll, einen Waffendeal mit einer Person eines kurdisch-libanesischen Familienclans abzuschließen.

Es soll sich um 60 Maschinenpistolen und Automatikpistolen des Kalibers 38 handeln. Danach soll er die Waffen bis Mitte Dezember im IKZ an nahestehende Personen verteilt haben. Seit Ende Februar halte der Beschuldigte zudem Kontakt zu vier männlichen Personen. Sie sollen ebenfalls Waffen besitzen.«

Das politisch von der SPD geführte Bundesland Bremen steht seit vielen Jahren in der Kritik, durch zu lasche und insbesondere ideologisch verblendete Politik den Boden dafür bereitet zu haben,dass sich der Stadtstaat zu einer Hochburg für Islamisten entwickeln konnte.

Insbesondere stand der für Bremens Sicherheit verantwortliche Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) in der Vergangenheit dafür in der Kritik, abgelehnte und zwingend zur Ausreise verpflichtete Asylbewerberpartout nicht abzuschieben.

Ferner ist Bremen bundesweit bekannt dafür, konsequent vor schrecklich netten arabischen Großfamilien zu kuschen – was im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen am 10. Mai diesen Jahres, insbesondere vor dem Hintergrund der beschriebenen Informationen, den Sozialdemokraten noch gehörig Kopfschmerzen bereiten könnte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bremen-kriegswaffendeal-zwischen-beruechtigtem-araberclan-und-islamisten-.html

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