asyl

 

Kostenlose Unterkunft und Verpflegung, Ausstattung mit nagelneuen Möbeln und Küchen, mehrere Sozialarbeiter, die sie persönlich betreuen und bei der Verständigung helfen, doch all das scheint die “armen Flüchtlinge” nicht zufriedenzustellen. Sie demonstrieren für bessere Bedingungen. Es drängt sich fast der Eindruck auf, als ob auch im Asylwesen der Trend ganz klar in Richtung Single-Dreizimmerwohnung, Eifohn und Bio-Ernährung geht. sie-wollen-nicht-in-die-bautzener-notunterkunft-16-syrische-1448386h

Sie dachten längst, sie hätten es geschafft: Vor Monaten entflohen sie dem Krieg in Syrien und beantragten Asyl im vermeintlichen Paradies Deutschland. Statt der erhofften Luxuswohnung mit eigenem Dienstpersonal warteten allerdings bloß Notunterkünfte auf sie. Sicher, an Privatsphäre ist in Turnhallen und Zehn-Bett-Zimmern kaum zu denken.

Sie haben ganz klare Ansprüche an ihre Unterkunft und fordern quasi, gefälligst genauso wie die Einheimischen hier leben zu können. Das Leben weit weg vom Krieg muss anscheinend trotzdem unbedingt angemessen ausfallen.

Der neutrale Außenstehende stellt sich beim Betrachten der Lage zunächst jedoch folgende Frage: Wieso eigentlich sind unter den “Flüchtlingen” ausschließlich junge Männer und so gut wie keine Familien zu finden? Wo sind denn die Frauen und Kinder, die vor dem Krieg geflohen sind?

Auf diese Frage hat die Asylindustrie genausowenig eine Antwort wie unsere rückgratlose Politik. Stattdessen geben sich die Verantwortlichen sogar selbst noch “überrascht” über das durchaus dreiste Verhalten der “Flüchtlinge”: Mit derlei Unzufriedenheit hätten sie nicht gerechnet und können es auch nicht nachvollziehen. 120383

Mit der fehlenden Nachvollziehbarkeit stehen sie übrigens nicht allein da. Der Durchschnittsbürger, welcher diesen Asyl-Irrsinn unfreiwillig finanzieren muss, sieht ebenfalls mit Fassungslosigkeit die Forderungen und die Nörgelei dieser angeblichen „Kriegsflüchtlinge“. Viele der älteren Generation wissen selbst noch von eigenen Erfahrungen zu berichten, als sie während oder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der Flucht waren.

Damals wurden schon eine einfache Scheune und ein paar Bissen Brot gerne genommen, da es um das nackte Überleben ging. Das scheint in Syrien aber ganz offensichtlich nicht das Problem gewesen zu sein, denn welcher normale Mensch würde sich auf seiner Flucht vor dem sicheren Tod über eine angeblich nicht angemessene Unterkunft mit nagelneuen Möbeln bei Vollpension und persönlicher Betreuung beschweren?

Das überzogene Anspruchsdenken, welches sich üblicherweise besonders unter den jüngeren Menschen im Westen findet, scheint offenbar längst seinen Weg in den Nahen Osten gefunden zu haben. Weil sie teilweise studiert hätten, Ärzte, Ingenieure und Pharmazeutiker seien, würden sie gerne wie “Menschen” behandelt werden sagen die Asylanten-Anwärter.

Nun, irgendwie stimmt hier etwas grundsätzlich nicht. Selbst das arroganteste Anspruchsdenken vieler hiesiger, schlecht erzogener junger Leute, sieht sprichwörtlich alt aus gegenüber solch undankbarem Verhalten dieser jungen Syrer. Auch anderswo im Land wird von ähnlichem Benehmen der “Flüchtlinge” berichtet, ganz zu schweigen von der massiv ansteigenden Kriminalität überall.

Kein Wunder, haben die zahlenden Bürger immer weniger Verständnis für die schiere Flut an „Asylanten“. Dabei leiden insbesondere jene der „Flüchtlinge“ unter den Unarten dieser Nörgler, die wirklich auf der Flucht vor Verfolgung und Tod waren und hier bei uns mehr als dankbar annehmen, was ihnen angeboten wird.

Würden unsere sogenannten Volksvertreter endlich einmal damit beginnen, ihre eigenen Gesetze zu befolgen und die 99% illegalen Einwanderer und Scheinasylanten sofort wieder vor die Türe unseres Landes setzen, gäbe es zum einen weitaus weniger Schwierigkeiten in der angemessenen Unterbringung der tatsächlich Hilfesuchenden und zum anderen würde auch die Geduld der einheimischen Bevölkerung nicht derart auf die Probe gestellt.

Selbst ein ausgesprochener deutscher Patriot würde einem ehrlichen und hilfesuchenden Kriegsflüchtling niemals eine Bleibe und die notwendige Unterstützung verweigern, sofern er sich absolut sicher wäre, dass sich dieser Mensch nicht bloß auf Schmarotzertour befindet und sein Aufenthalt zudem zeitlich befristet ist, weil er irgendwann wieder in seine Heimat zurück möchte.

Indem die Politik jedoch Hochverrat an unserem Land und Vermögen begeht, die eigenen Gesetz bricht, unser Steuergeld veruntreut und zulässt, wie offensichtlich überwiegend junge und in keinster Weise verfolgte Männer unser Land überfluten, wächst der Widerstand in der Bevölkerung gerade massiv. Wehe den “Volksvertretern”, wenn aufgrund der prekären Unterbringungslage womöglich die massenhafte Enteignung von Wohnungen und Zwangseinquartierungen beginnen.

  • Ei dann ab in den Bus und wieder Haam geschickt…

    Lutzlueck
  • Nichts hinzuzufügen.
    Well done.

  • Wind

    ..es gibt eben nicht nur Mietnomaden, sondern auch Asylnomaden. Mit ähnlichen Ergebnissen, wenn man sich später einmal die vorher so schönen, komfortablen Wohnungen ansieht. Es ist schon ziemlich dunkel am Horizont ihr lieben Pseudopolitiker in Berlin. Bald brennt das Land…

    • charly98

      Nur das die Asylnomaden in erheblich größerer Anzahl uns alle belasten. Daher dieses unverschämte fordernde Pack sofort, ohne irgend welche Prüfung; R A U S !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Und tschüß

    Da kann man nur sage, ab nach Hause, raus aus unserem Land!!!

    —————————————

    http://www.crash-news.com/2015/03/12/demonstration-gegen-unterbringung-moderne-fluechtlinge-sind-eben-anspruchsvoll/
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nwhannover
18/03/2015 00:47

Demnächst noch Führerschein, Kredite, Dolmetscher….unglaublich!
Das muß verbreitet werden…

heliben
15/03/2015 20:40

Wenn das so weitergeht, läuft der Landrat meines Landkreises, auch Gründer der Firma Landkreis Bautzen und Gründer der Fa. Gemeinde Sohland/Spree bald Amok 😀 siehe upik.de
Nun seht Euch einmal diese Flüchtlinge genauer an. Wenn die aus einem Kriegsgebiet kommen, dann bleibt festzuhalten das die die Frauen und Kinder daheim gelassen haben, während die Menschen im Osten der Ukraine, die uns kulturell tausend mal näher stehen ums nackte Überleben kämpfen. Die haben nicht einmal was zum essen und die hier beschweren sich? Geht´s eigentlich noch?

Hans Huckebein
Hans Huckebein
14/03/2015 23:45

Ich hab den oben eingefügten Kommentaren nichts dazuzufügen. Sie entsprechen voll meiner Meinung! Wer sich von diesen Asylschmarotzern über die kostenlose Unterkunft, Verpflegung und Ausstattung noch künstlich aufregt – sofort in einen verschlossenen Waggon, ab nach Süden und mit dem nächsten Seelenverkäufer übers Mittelmeer und zurück in ihr gelobtes islamische Heimatland!

H.H.

Arkturus
14/03/2015 19:42

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!

Hans Huckebein
Hans Huckebein
14/03/2015 23:53

Im besagten Bautzner Raum dürfte sich doch sicherlich ein kleines Plätzchen Baugrund finden lassen. Dorthin bekommen diese hochqualifizierten Fachspezialisten Sand, Kalk, Zement und Ziegel geliefert und können sich ihr Traumhaus (unter Anleitung eines Bausachverständigen) selbst errichten. Damit wären sie beschäftigt und würden mit Sicherheit zum allerersten Mal in ihrem besch…eidenen Leben mal etwas Nützliches beginnen (wenn wohl auch kaum fertigstellen).

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