Gemeinderat lehnt Namen ab…”Verletzt Gefühle von Moslems”: Bayerischer Kinderhort darf nicht St. Josef heißen

Kinderhort, Tradition, St. Josef, Essenbach, Bayern

dpa Kinder in einer Krippe (Symbolbild)

In Niederbayern ist ein heftiger Streit um die Namensgebung für einen Kinderhort entbrannt. Bei einer Abstimmung in einem Gemeinderat fiel die Bezeichnung St. Josef durch: Die Mehrheit fand den Namen “nicht mehr zeitgemäß” – er könne die “religiösen Gefühle von Moslems” verletzen.

  • Gemeinderat lehnt Namen “Kinderhort St. Josef” ab

  • “Bezeichnung nicht mehr zeitgemäß” – verletzt religiöse Gefühle von Moslems”

  • Politiker beklagt “Kulturbruch”

Im niederbayerischen Markt Essenbach wurde bei einer Abstimmung im Gemeinderat der Name “Kinderhort St. Josef” abgelehnt. Die Begründung einiger Ratsmitglieder für ihr “Nein” sorgt für Streit, wie die “Süddeutsche Zeitung” (“SZ”) in ihrer Printausgabe vom Mittwoch berichtet.

Von insgesamt 24 Ratsmitgliedern stimmten lediglich acht für den Namen St. Josef. Auch die Hortleitung lehnte offenbar die Bezeichnung ab: “Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß”, so ihre Begründung laut “SZ”.

Kritiker spricht von “Kulturbruch”

In Essenbach gibt es seit jeher viele Josefs und Josefinen. Daher existiert sogar ein Josefiverein, der aktiv am Gemeindeleben teilnimmt und auf den auch der Namensvorschlag zurückging. Der Vereinsvorsitzende Josef Pfriemer habe ebenfalls an der Abstimmung teilgenommen und schließlich empört den Saal verlassen, heißt es in dem Bericht.

“Man wollte halt keinen Namen, der vielleicht die Gefühle von Moslems verletzt”, beklagte sich Pfriemer gegenüber der “SZ”. Er beschwerte sich über den seiner Meinung nach begangenen “Kulturbruch” im katholischen Niederbayern. “Nur dort, wo Traditionen nicht mehr gelebt werden, sind sie schnell vergessen”, äußerte sich der Vorsitzende weiter.

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Quelle: Focus-online vom 18.03.2015

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Kategorien:Islamisierung

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  1. Ob ein anderer Name den Asylschwindlern besser gefallen würde?
    Ich denke da z.B. an: „Aischa, die 9-jährige Ehefrau Mohameds“. Der Name paßt zu einer Kindereinrichtung wie die Faust aufs Auge.

  2. Vorauseilender Gehorsam einer völlig verblödeten Politikerbagage. Hätten sie doch mal die Muselmanen selber fragen sollen!
    Möglicherweise hätten diese sich sogar über die Namensgebung gefreut, denn immerhin kennen und verehren auch sie den guten alten Josef und viele nennen ihre Söhne deshalb heute noch „Jussuf“ bzw. „Yussuf“.

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