Jugendämter: Die Kinderheim-Industrie…Der Staat dreht den Hilfsbedürftigen den Rücken zu und liefert sie somit skrupellos agierenden Geschäftemachern aus.


Feminismus und Technokratie

der feministische Mainstream hat den Mann als Feind im Bett enttarnt. Jungen sollen den Mädchen nicht die Show stehlen – und werden vorsorglich manchmal sehr schnell an den Rand gedrängt.

Manche kriegslüsterne und egoistische Frau instrumentalisiert das gemeinsame Kind für die eigenen Zwecke und kann auf die Hilfe von Experten bauen. Fachkräfte in Jugendämtern und anderen Institutionen übertragen dann ihre privaten Vorurteile über Männer auf ihr Arbeitsgebiet, und das beeinflusst ihr Handeln und ihre Entscheidungen.

Bilder wie aus einem Polizeistaat: kind8 Das Jugendamt Eisenberg (Thüringen) reißt ein Kind an sich

Stichwort Jugendämter: Gibt es eine Ideologisierung durch feministische Glaubenssätze? Wie kommt es, dass Fachkräfte bevorzugt mit Frauen und Müttern arbeiten und Männer und Väter weitgehend aussparen?

Scheinbar aus Sorge um das Kind werden manchmal von Amts wegen Hilfemaßnahmen für schwer veränderbare Mütter ausgeheckt und viel Zeit und Geld investiert, um auch noch in der letzten Frau ohne Mutterherz wenigstens einige mütterliche Gefühle zu reanimieren. Der fröhliche, freundliche Vater und seine persönlichen und familiären Ressourcen werden dagegen ignoriert.

140.000 Kinder leben in Einrichtungen kind

4,4 Milliarden Euro werden jährlich für die weitere Betreuung dieser Kinder ausgegeben. Jugendhilfe ist ein Geschäft geworden, bei dem die Bilanzen stimmen müssen. Für die Betroffenen bedeutet jedoch der Verlust der Eltern und deren Ohnmacht angesichts der Herausnahme fast immer eine Traumatisierung und das Ende der eigenen Kindheit.

Manche sprechen schon zynisch von einer «Kinder-klaubehörde», weil es Vorkommen kann, dass Neugeborene aus dem Wochenbett ihrer Mütter abgeholt, Schulkinder vom Kindergarten oder von der Schule von Amts wegen mitgenommen oder Nacht- und Nebelaktionen von der Polizei durchgeführt werden.

Die Einrichtungen versuchen, «die Mutter-Kind-Beziehung zu unterwandern»

Gemäß der Ideologie eines scheinbar freien Wettbewerbes wird die Arbeit der unterfinanzierten staatlichen Jugendämter dann an freie Träger – Vereine, Stiftungen, Privatunternehmer-ausgegliedert. Diese Einrichtungen fordern satte Tagessätze von bis zu 180 Euro. 4,4 Milliarden Steuereuro werden so jedes Jahr an freie Träger umverteilt. Ein lukratives Geschäft, bei dem das Wohl der jungen Menschen in den Händen mehr oder weniger kühl kalkulierender Unternehmer liegt.

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Diese Einrichtungen fordern satte Tagessätze von bis zu 180 Euro. 4,4 Milliarden Steuereuro werden so jedes Jahr an freie Träger umverteilt.

Und diese Träger haben überhaupt kein Interesse daran, dass es ihrem Klientel besser geht. Denn sie verdienen Geld damit.

Das Geschachere mit der Ware Mensch ist in Deutschland an der Tagesordnung.

Wer Pech hat, landet in einer unpassenden Einrichtung, deren Träger sich aber den Ämtern am besten zu verkaufen wusste, wie der damalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) erläutert: «Der Träger, sofern er auch Einrichtungen betreibt, wird immer feststellen, dass genau das Angebot seiner Einrichtung oder seiner Einrichtungen auf diesen Fall passt. Weil, er muss seine Einrichtung auslasten. Eine halbvolle Einrichtung schreibt keine schwarzen Zahlen.“

Feminismus pur

Schuld ist Immer der Vater 

Ein Papa kämpft um seine Tochter. Das Mädchen lebt bei seiner Mutter, leidet unter Entwicklungsstörungen, äußert Selbstmordgedanken. Doch das Jugendamt Bonn verweigert dem Mann jede Hilfe.

weiterlesen bei Compact 04-2015 gauck asyl - 0004

4 Kommentare

  1. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Wir müssen feststellen, das wir in Deutschland in einer familienfeindlichen, sowie kinderfeindlichen
    Gesllschaft leben. Besonders schlimm ist es, das aus Familien und ihren Kindern noch Profit gewonnen wird.Das ist schändlicher Mnschenhandel!

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