eine Zusendung:

Ganz unverhofft bin ich nun persönlich in die Schusslinie geraten, weil ich es gewagt habe, hierzu meine Ansichten öffentlich zu äußern.

Im Dezember 2014 wollte ein Verein in meinem Görlitzer Kaufhaus ein Benefizkonzert für Asylbewerber abhalten.

Einige Bekannte in der Oberlausitz haben sich darüber bei mir beschwert, weil die meisten der Gäste aus Ländern kamen, die offiziell als sicher eingestuft werden.

Ich bin diesen Bedenken gefolgt, habe von meinem Hausrecht Gebrauch gemacht, und das Konzert unterbunden.

Daraufhin wurde ich zu einer Stellungnahme in der Zeitung aufgefordert. Im Interview wollte ich die Bedenken der schweigenden Mehrheit über die aktuelle Asylpolitik zum Ausdruck bringen und Anstoß geben für eine sachliche Diskussion, und damit als Staatsbürger und Privatperson meiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

Meine Äußerungen sind leider etwas knapp und provokant geraten, sie wurden daher missverstanden.

Die SPD- verbundene (1) Presse in Görlitz und in Lübeck hat die Formulierungen noch etwas verdreht und sie als Sensation aufgebauscht, da waren manche Zeitungsleser über mich empört (in Lübeck wird das Thema weiterhin journalistisch ausgeschlachtet).

Viele haben aber erkannt, dass hinter jeder Aussage des Interviews ein begründeter und konstruktiver Kerngedanke steckt, und keine herzlose Fremdenfeindlichkeit und kein Rassismus.

In ernsthaften und ausführlichen Zuschriften haben sie mir für meinen Mut gedankt und bekundet, ich hätte ihnen „aus dem Herzen gesprochen“……

Religion und Politik sind streng voneinander zu trennen.

Wenn der Bevölkerung heute diktiert wird, sie müsse dieses Jahr vielleicht eine halbe Million Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, dann fühlen sich viele „über den Tisch gezogen“.

Geht deren Rechnung auf, kommen nächstes Jahr zwei Millionen,

die es ja in ihrer Heimat auch nicht besser haben als ihre Vorgänger.

Sind unsere großzügigen Wohltäter konsequent, müssen sie diese zwei Millionen auch herein lassen.

Aber wo soll das denn enden?

Wenn das so weiter geht. ist zu befürchten. dass wir unser über zweitausend Jahre durchgereichtes Erbe innerhalb einer Generation verspielen.

Und bei einer so sprunghaften dauerhaften Integration zu vieler „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ besteht die Gefahr. dass wir im internationalen Vergleich zurückfallen und unsere weltweite Spitzenstellung in Wissenschaft und Technik einbüßen.

Unser Lebensstil und Lebensstandard würden sich zwangsläufig dem der Länder annähern. aus denen die vielen Immigranten kommen

Es könnte schwer fallen, das Niveau im Schulunterricht zu halten, nicht nur im Fach Deutsch.

wieder einmal ein „passendes“ Zeitzeugnis. Inhaltlich gibt es kaum etwas hinzuzufügen.

Ausführlich wird die Lage beschrieben und das geäußert, was Politik Nummer eins sein muß.

Wir lassen den Untergang zu…sehen gleichgültig oder aus Feigheit dem künftigen Schicksal der deutschen Kinder entgegen.

Wer Kinder hat und/oder möchte muß für eine grundlegende Änderung der anti-deutschen Politik kämpfen oder auswandern fern von Europa….

aber wohin? Garantie auf Frieden und Wahrung der Menschenrechte….gibt es das noch in irgendeinem Land?

der volle aus dem Herzen geschriebene Beitrag:

Gesinnungsterror_zur_Asylpolitik_gegliedert

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