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„Asylanten“ leichter zum Arzt

Berlin – Bund und Länder beraten über ein Konzept, um Asylbewerbern die unbürokratische Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zu ermöglichen und zugleich eine Entlastung der Kommunen von den hohen Verwaltungskosten zu erreichen. Bisher müssen Asylbewerber jede ärztliche Behandlung erst bei den Sozialbehörden beantragen. Nach dem Vorbild der in Hamburg und Bremen bereits eingeführten Regelung sollen nun alle Asylbewerber eine Gesundheitskarte bekommen, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten, erhält diese vom Land erstattet und bekommt eine Pauschale für den zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

U.M. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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