Einst läuteten in unserem Land die Glocken der christlichen Kirchen, um die Gläubigen zur Versammlung einzuladen.

Heute erschallt stattdessen an immer mehr Orten im selben Land das Krächzen des Muezzin und ruft die Moslems zur Anbetung Satans.

Die Welt wird sprichwörtlich auf den Kopf gestellt und die Gutmenschen fürchten bloß eines: Eine zu schnelle Unterwerfung unter den Islam, da dies die Menschen “ängstigen” könnte.

Erst war es der türkische Gemüseladen um die Ecke mit den “munteren” Kindern. Danach kam die Dönerbude mit dem Gammelfleisch.

Als mehr und mehr Muslime in die Region zogen wurde der Wunsch nach dem Bau einer Moschee laut. Kurz darauf wollte die muslimische Lehrerin unbedingt ihr Kopftuch im Schulunterricht tragen.

Und jetzt folgt schlussendlich der Beginn der finalen Übernahme des Islam: Der Muezzin-Ruf.

Zunächst soll dieser lediglich um die Mittagszeit ertönen, an islamischen Feiertagen auch außerhalb dieser Zeit und stets nur mit einer Lautstärke von maximal 55 Dezibel. Wie lange wird es wohl dauern, bis die politisch Korrekten der Gladbecker Stadtverwaltung den Forderungen von zwei, drei und schließlich fünf “Gebetsrufen” am Tag in voller Lautstärke nachgeben?

Absolut bezeichnend für die Herrschaft einer linksgrünen, hochverräterischen Gutmenschen-Diktatur ist übrigens das Datum, ab welchem erstmals das satanische Gejaule vom Gladbecker Minarett ertönen wird: Am 20. April beginnt dieser nächste Schritt in der konsequenten Unterwerfung aller “Ungläubigen” unter den Islam.

Wissen Sie, wer an diesem Tag Geburtstag hatte?

Diese Symbolik ist kaum zu übersehen. Auch die Art und Weise, wie die Erlaubnis des Satansruf in der Stadt eingeführt wurde, spricht eine deutliche Sprache: Die beiden großen Kirchen erfuhren von dem Vorhaben erst aus der Presse.

Im Prinzip ist das wohl sogar der Fall, denn ihr christliches Fundament hat die evangelische Kirche längst verraten und sich einerseits dem Mammon und andererseits dem Ökogötzen zugewandt, während die katholische Fraktion bereits von Anfang an niemals echtes, bibeltreues Christentum lebte.

Deshalb wird es von Seiten der Großkirchen ganz sicher auch keinen Widerstand gegenüber der fortschreitenden, angeblich nicht existenten Islamisierung geben, sondern nach ein paar “Dialogen” und “Aufklärung” wird brav händchenhaltend die weitere zügige Unterwerfung unter die “Religion des Friedens” gefeiert.

Offiziell deckt die Politik diesen islamischen Staatsstreich in Zeitlupe mit dem “Recht auf freie Religionsausübung”. Dass der Ruf vom Minarett jedoch aus einer anderen Perspektive betrachtet dem genauen Gegenteil entspricht, wird selbstredend übersehen. Aus Sicht der Christen ist es nämlich eine klare Einschränkung ihres Rechts auf Religionsfreiheit, wenn sie nun zwangsweise jeden Tag die Blasphemie des Muezzins ertragen müssen, welcher behauptet:

„Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.“

Aber selbst von muslimischer Seite gibt es Stimmen, welche vor einer zu zügigen und krassen Einführung des Muezzin warnen, da sonst “diffuse Ängste geschürt” werden könnten. Angst womöglich vor der angeblich nicht vorhandenen Islamisierung? Das Projekt zur Unterwerfung Deutschistans (kein Scherz! Das ist die reale Politik und Pläne ver muslimischen Verbände…keineswegs nur der Dschihadisten und CO….jeder Moslem träumt davon…TAKIYA=die Heilige Lüge ) wäre dann nämlich akut gefährdet.

In jedem Fall ist klar und deutlich zu erkennen, wie unser Land Stück für Stück an den totalitären Islam übergeht und es so gut wie keine Gegenwehr mehr gibt. Wer es dennoch wagt, den Mund aufzumachen, wird von allen Seiten mit den üblichen Keulen wie islamophob, rechtspopulistisch und ausländerfeindlich überzogen. Dabei ist offenkundig: Nicht der Islam gehört zu Deutschland, sondern Deutschland gehört schon fast dem Islam.

Sicher, er ist ja die “Religion des Friedens”, was soll uns da schon groß passieren? Von einer Islamisierung zu sprechen ist deshalb gänzlich unangebracht. Nun, wenn diese Religion derart friedlich ist, müsste es dann nicht möglich sein, im Gegenzug zum immer häufigeren Muezzin-Ruf in NRW als Ausgleich auch Kirchenglocken in Istanbul läuten zu lassen?

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http://www.crash-news.com/2015/03/26/eine-islamisierung-findet-nicht-statt-weitere-stadt-in-nrw-fuehrt-muezzin-ruf-ein/
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