Vorab:

mit der Deutschen die hier zum Opfer wurde, haben wir keinerlei Mitleid. Gutmenschen brauchen diese Art von Aufklärung…sonst kapieren sie nichts und gefährden alle.

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

 

Die abscheuliche Tat ereignete sich bereits vor wenigen Tagen auf der Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek. Dort soll der als schwer kriminell, aufbrausend und äußerst brutal geltende Intensivtäter Hamed H. in der Wohnung seiner Eltern seine Freundin in einem eskalierenden Streit auf dem Bett liegend durch massive Gewalteinwirkung getötet haben.

 Das Opfer, die 21-jährige Jaquelin F., musste nach Bild-Informationen einen Erstickungstod erleiden. Nach dem brutalen Akt hatte der heranwachsende Intensivtäter seinen Bruder über die Tat informiert, welcher kurz darauf die Behörden in Kenntnis setzte. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

 Die eigens gegründete Mordkommission der Hamburger Polizei gab jetzt den schnellen Fahndungserfolg mit einem ungewöhnlichen Zusatz bekannt:

»Nachdem eine 21-Jährige vermutlich von ihrem Freund getötet worden ist, fahndete die Polizei nach dem Täter. Die Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos haben den Tatverdächtigen in Hamburg-Boberg vorläufig festgenommen. Er soll im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Weitere Auskünfte können derzeit nicht gemacht werden.«

Die allermeisten örtlichen sowie überörtlichen Presseorgane weigern sich auch bei dieser schwerwiegenden Tat noch vehement, den Migrationshintergrund des Täters zu benennen oderberichten einfach nur mit einer abgetippten Kurzmeldung.

 Weiterhin gelang es Zielfahndern des Landeskriminalamtes Hamburg jetzt, einen 18-jährigen Mazedonier zu verhaften, der in Verdacht steht, die 58 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin durch einen Messerstich verletzt zu haben. Die Polizei gab zu dieser Tat bisher bekannt:

»Der 18-Jährige wohnt mit seiner Lebensgefährtin bei deren Großeltern in einer Billstedter Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das Paar am vergangenen Freitag in einen Streit, in den sich die Großmutter (58) einmischte. Der 18-Jährige ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer bewaffnet ins Wohnzimmer zurück und stach einmal auf die sitzende 58-Jährige ein. Sie erlitt bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberkörper. Nach der Tat flüchtete der 18-Jährige in unbekannte Richtung. Die 58-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der vom Amtsgericht erlassen wurde.

Personenfahnder des LKA konnten den Beschuldigten in Berlin aufspüren und verhaften. Er wurde dem Amtsgericht Berlin zugeführt.«

Im Fall des 42-jährigen Kroaten, der im dringenden Tatverdacht steht, vor wenigen Tagen in Hamburg-Hoheluft-West einen 33-jährigen Deutschen aus Eifersucht mit einer Skalpellklinge am Halsbereich verletzt zu haben, konnte die eigens eingerichtete Mordkommission hingegen noch keinen Fahndungserfolgverbuchen.

 Mit den Schüssen, die kürzlich auf einen deutschen Autofahrer (29) im Hamburger Ortsteil Marienthal abgegeben wurden und diesen auch im Oberkörperbereich verletzten, haben all die oben aufgeführten Taten wohl nichts zu tun. In diesem Sachverhalt ermittelt das Fachkommissariat für Milieudelikte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buntes-hamburg-afghanischer-intensivtaeter-toetet-deutsche-freundin.html

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haunebu7
31/03/2015 06:48

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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