Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0)  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0) Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das Asylantenheim, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der Asylant zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des Asylantenheims zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.  Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem Asylanten näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.  Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei  Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins Asylantenheim zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.  Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das „Asylantenheim“, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der „Asylant“ zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des „Asylantenheims“ zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.

Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem „Asylanten“ näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.

Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei

Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins „Asylantenheim“ zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.

Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

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T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
07/04/2015 15:39

Nicht zu fassen wie krimminell diese verdammten ASYLBETRÜGER sind. Aber sowas muß erst passieren bevor die Leute aus ihrem Dämmerschlaf aufwachen. Der Virus muß erstmal Schaden anrichten bevor er vom Immunsystem als Schädling wahrgenommen wird. Komisch daß heutzutage noch Frauen einfach so in Parks joggen gehen. Das allein zeigt schon wieviel Unwissen unter den Leuten herrscht. Aber diese Frauen dürften nun hoffendlich aufgewacht sein. Ebenfalls ihre Männer, ihre Verwandten, ihre Bekannten, ihre Arbeitskollegen usw. usw. Ich sag’s doch immer wieder. Erst die Ereignisse der Straße bringen Erkenntniss. Wir schreiben hier seit Jahren die WAHRHEIT über diese ASYLBETRUGS-INVASOREN. Hätten alle Leute… Weiterlesen »

neuesdeutschesreich
06/04/2015 20:31

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

Arkturus
06/04/2015 13:49

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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