Symbolbild
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Aus Jux drückten „Asylanten“ in zwei Unterkünften in Trier 43mal den Knopf der Brandanlage. Jedes Mal rückten Feuerwehr und Polizei aus, um sofort zu Hilfe zu eilen, denn es könnte sich um einen Brandanschlag handeln, aber es brannte nicht. Diese Streiche werden hierzulande als böswillige Alarmierung ausgelegt, die Strafgebühren zur Folge haben, in diesen 43 Fällen eine stolze Summe von 34.400 Euro, die keiner bezahlen wird, weil niemand weiß, wer aus Spaß den Alarm auslöste. Was macht man, wenn „Asylanten“ nicht verstehen wollen? Man spricht eine Drohung aus, wie der Heimleiter Wagner, der eine kollektive Kürzung des Taschengeldes ankündigte, falls nochmals der Alarmknopf ausgelöst wird. Anscheinend verstehen „Asylanten“ keine andere Sprache, denn die Androhung einer Geldsperre wirkte, der falsche Alarm sank auf null.

Quelle: netzplanet.net vom 09.04.2015

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