Erfahrungsbericht aus Leipzig – Legida vom 21. Januar 2015…ein Rückblick zur Erinnerung an die permanente linksradikale System-Gewalt


Gestern um 9:00 fuhren meine Frau und ich nach Leipzig zur Legida. Ankunft um 15:00. Ab 16:15 befanden wir uns auf dem Platz, auf dem später die Demonstration stattfand und das trotz Minustemperaturen, wir wußten schon warum. Zu Beginn der Demonstration waren es schätzungsweise 4000 Menschen die sich einfanden. Es waren Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Christen, Nationale, Handwerker, Intellektuelle, Rentner, Hausfrauen, Studenten, Hooligans, Freaks u.a. Getragen wird der Impuls in Leipzig jedoch von denen, die schon gegen Honecker auf die Straße gingen und die jetzt sagen, es hat sich in den Jahren seither nichts geändert. Es ging damals um die Demokratie die wir nicht hatten und es geht heute um die Demokratie die wir nicht haben. Es wurden deutliche Worte gesprochen, zum Beispiel von Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek und anderen. Immer wieder trafen von draußen, wir waren von den randalierenden Linksfaschisten, den Horden der Antifa umgeben und umzingelt, Menschen ein, denen der Durchbruch gelungen war und die berichteten, daß Tausende von Menschen, die gerne teilnehmen wollten, von den Linken mit Gewalt an der Teilnahme gehindert werden. Zu Beginn des Abendspaziergangs durch Leipzig waren es inzwischen schätzungsweise 12 000 Teilnehmer. Viele von denen, die zuerst nicht durchkommen konnten gesellten sich nun noch dazu, Götz Kubitschek spricht auf der Seite www.sezession.de von 20 000 Teilnehmern. Das kommt meiner Meinung nach den Tatsachen näher als die Zahlen, von denen die Systemmedien sprechen. Nachdem die Veranstaltung beendet wurde schuf die Polizei, ich habe noch nie so viele Polizisten gesehen, zwei Korridore, durch welche die Teilnehmer abziehen konnten. Durch die Horden der linken Tiermenschen, jedenfalls benahmen sie sich so, in der Woche zuvor und auch in Magdeburg wurden die Demonstranten mit Steinen und Fäkalien beworfen. Die Gegendemonstranten, die sich durch ihre völlig intolerante Gesinnung auszeichneten. Es war ein verbales Spießrutenlaufen, vor Übergriffen bewahrte uns das große Polizeiaufgebot. Mit dem Nachtzug verließen wir um 22:35 Leipzig. Bevor der Zug abfuhr ging ich zu einer Gruppe von Bereitschaftspolizisten, um mich bei ihnen für ihren Einsatz zu bedanken. Der Einsatzleiter fragte mich nach meinen Motiven, warum ich an dieser Demo teilgenommen hätte und ich sagte ihm, daß es um die Demokratie ginge und gegen die Volksverräter, „unsere“ Politiker und das es auch darum ging, einen dritten Weltkrieg zu verhindern. Er stimmte mir in allen Aussagen zu, als ich mich nochmals bei den anwesenden Polizisten bedankte kam die Krönung des Abends: Er bedankte sich bei mir, daß ich für ihn und alle Polizisten mitdemonstriert hätte. Er erzählte mir auch, daß der Zugverkehr zeitweise in großen Teilen lahmgelegt war, da es zu Brandanschlägen auf Umschaltwerke gekommen war, die verhindern sollten, daß noch mehr Legida-Demonstranten zum Beispiel aus Dresden ihr Ziel erreichen konnten, das heißt die Antifa hat Hilfe erhalten, wahrscheinlich von staatlicher Seite, denn von dort geht das Terrormanagement aus. Ich habe den Eindruck erhalten, der Staat führt, einstweilen noch verdeckt, Krieg gegen seine Bürger und dafür gebraucht er die Linken, die Linksfaschisten und ihre hirnlosen Mitläufer. Auf dem Abendspaziergang sahen wir Plakate wie: „Dann doch lieber die Scharia“. Menschen die ihren eigenen Untergang bejubeln. Heute Morgen um 8:00 waren wir wieder in Bonn, kaputt und müde aber mit dem Bewußtsein, an einem wichtigen historischen Ereignis teilgenommen zu haben. Natürlich wird man versuchen diese Bewegung zu vernichten oder zu mißbrauchen, aber ich bin davon überzeugt, es zeigt sich an ihr: Der deutsche Volksgeist hat sich wieder mit seinen Volk verbunden. Daß er wiederkommt, davon spricht R. Steiner in GA 157. Es wird viel geredet über die Montagsdemos, aber wer sich zum Klugscheißer aufschwingen will, sollte zuvor daran teilgenommen haben. Die Tatsache daß die lügenhaften Systemmedien einhellig auf diese Menschen einprügeln und die Organisatoren mit kübelweise Dreck bewerfen, in gewohnt lügenhafter Art, zeigt, daß diese Bewegung einen ganz wunden Punkt der Volksverräter getroffen hat: Die seit den 1920er Jahren geplante Überfremdung Europas, zu deren Zweck die EU gegründet wurde.

Dem zugearbeitet hat die staatliche Umerziehung des deutschen Volkes und wie erfolgreich diese war zeigt sich an den ihren Genozid bejubelnden Gut-und Dummmenschen. Wir Wessis können von den Ossis etwas lernen: Den Widerstand gegen die Diktatur, dafür sind wir im Westen zu faul, zu schläfrig und zu fett und wir wissen immer genau, warum es besser ist, faul und schläfrig zu sein. Man kann den Menschen dort nur danken für ihr initiatives und mutiges Verhalten. Ach ja, das ist noch erwähnenswert, von rechten Randalierern und Gewalttätern, wie die Lügenpresse, zum Beispiel Spiegel Online schreibt, habe ich nichts bemerkt, obwohl ich bis zum Schluß anwesend war.

Rüdiger Keuler, 22. Januar 2015

http://www.pelagius.de/index.php?id=3



Kategorien:Audio, LEGIDA, Widerstand

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