Am Tag nach der Messerattacke in einer Hamburger Container-Schule für Illegale ist die Fassungslosigkeit noch immer groß. Ein Afghane hatte einen Schulkameraden in der Pause erstochen. Über das Motiv schweigt er beharrlich. 

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Schulschluss an der Nelson-Mandela-Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg

Am Dienstagvormittag hatte ein 17-Jähriger Afghane seinen gleichaltrigen Schulkameraden erstochen. Das spätere Opfer hatte den Täter in der Pause in dessen Klassenzimmer aufgesucht. Plötzlich zog jener ein Küchenmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Der Jugendliche starb noch am Tatort.

In den Containern, die zur Außenstelle der Nelson-Mandela-Schule gehören, finden zwischen einer Kindertagesstätte und einer Grundschule Deutsch-Vorbereitungskurse für Immigranten statt. Sie sollen die Jugendlichen auf das Gymnasium vorbereiten. Opfer und Täter besuchten beide einen solchen Kurs. Allerdings in unterschiedlichen Klassen.

„Ich glaube, die Gewalt wird noch zunehmen“

Ivan Somen wohnt seit 27 Jahren in der Nähe der Schule. „Ich glaube aber, die Gewalt wird mit der Zeit überall noch zunehmen.“

Was den Jugendlichen tatsächlich zu der Gewalttat trieb, ist bisher völlig unklar. Die Tat gestand er, zu seinem Motiv wollte er sich laut Staatsanwaltschaft bislang aber nicht äußern.

Beide sind abgelehnte „Flüchtlinge“ aus Afghanistan. Sie lebten in unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Jugendliche. Der Täter war bislang in einer Wohngruppe der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“ im Stadtteil Bergedorf untergebracht.

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http://www.focus.de/panorama/welt/17-jaehriger-gesteht-bluttat-es-hat-streit-gegeben-mord-eines-schuelers-schockiert-hamburg_id_4613686.html

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[…] 17-Jähriger Afghane gesteht grausame Bluttat…Messer-Mord schockt Hamburg… « deutschelobby. […]

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!

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