Augenzeuge der Messerstecherei in Hard: “Das war heftig”

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Gesucht wird nach dem 57-jährigen Tatverdächtigen Ajndi Mahauri

Dornbirn/Hard – Die Hintergründe für die Messerstecherei am Montag sind weiterhin unklar. Das Opfer sei bislang nicht vernehmungsfähig, nach dem Täter werde international gefahndet. Ein Augenzeuge berichtet.

Aufmerksam auf den Streit wurden mehrere Personen in einem nahen Betrieb, als sie Lärm von außen hörten. Als sie auf den Platz des Firmengeländes traten, lag das 37-Jährige Opfer bereits verletzt am Boden. “Ich habe nicht gesehen wie er zugestochen hat, aber wie der mutmaßliche Täter dem Opfer gegen den Kopf getreten hat! Das war heftig”, schildert er im VOL.AT-Gespräch.

 Zeugen wurden ebenfalls bedroht

Als der Angreifer die herbeigeeilten Zeugen bemerkte, habe er ihnen mit dem Umbringen gedroht, falls sie die Polizei verständigen. Daraufhin sei er mit einem schwarzen Pkw, vermutlich einem Nissan, und einem weiteren noch unbekannten Mann geflohen. “Das habe ich auch beim Landeskriminalamt in Bregenz ausgesagt.”

Lebensgefährliche Messerstiche

Der Tatverdächtige soll nach ersten Erkenntnissen dreimal mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen haben. Das Opfer erlitt bei dem Angriff lebensgefährliche Verletzungen und musste noch am Tatort vom Notarzt stabilisiert und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Opfer nicht vernehmungsfähig

Der Hintergrund für die Attacke liegt derweil weiterhin im Dunklen. Das 37-Jährige Opfer befinde sich nach wie vor auf der Intensivstation

Der Gesuchte Tschetschene mit russischer Staatsbürgerschaft hat braune kurze Haare, braune Augen und einen Oberlippenbart.

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Augenzeuge der Messerstecherei in Hard: „Das war heftig“

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nwhannover
21/04/2015 23:44

Ja was soll man da noch sagen…Bereicherung

Arkturus
18/04/2015 00:04

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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