Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das betreffe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

Leider nicht nur die „Linken“, sondern die gesamte amtierende Polit-Riege…Ausnahmen bieten nur die wahren Alternativen wie z.B. die PRO-Verbände, DIE REPUBLIKANER, BIW, NPD…

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015
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Der Denker
Der Denker
19/04/2015 16:58

Nicht nur die Linken unterstützen das, sondern die komplette deutsche Politiker-Gilde! Sogar die kleinen Mennekens der CSU-Ortsvereine unterstützen diese Agenda, wie ich anhand eines eMail-Wechsels mit dem CSU-Vorsitzenden meiner kleinen Allgäuer Heimat-Gemeinde beweisen kann. Ich würde diese Korrespondenz gerne auf diesem Blog veröffentlichen, das wäre aber als Kommentar zu umfangreich, deshalb Frage an den Blogbetreiber: Wärst Du bereit, diesem einen Artikel zu widmen?

deutschelobby
19/04/2015 22:33
Reply to  Der Denker

Ja gerne…

sende ihn an

germanthule@web.de

das ist unsere Kontakt-Adresse.

Wiggerl

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