Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/
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nwhannover
24/04/2015 00:38

Politisch alles korrekt….(Ironie)
Meldungen dieser Art braucht das Volk unzensiert…das ist Futter für die revolutionäre Masse…die es zu erweitern gilt….

Arkturus
21/04/2015 13:28

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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[…] Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt! « deutschelobby. […]

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!

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