Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

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Germania2013
23/04/2015 09:30

So ist das hier. Schon seit…. ca 10 Jahren. Es gibt faktisch keinen günstigen Wohnraum mehr. Ich warte nur noch darauf, dass sie denjenigen Deutschen, die in diesen Wohnungen wohnen, mit Auszug drohen, weil man ja an den Asylbetrügern mehr verdienen kann.

lothar harold schulte
23/04/2015 08:01

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Hamburg hat riesigen Containerhafen, da kann man sie auch gleich wieder in deren Heimat auf Frachter heben und deren Hoheiten übergeben ohne Konflikte im Menschenhandel zu haben! Glück, Auf, meine Heimat!

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