asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/
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