Moslems überwiegend Türken: wegen muslimische aggressions-geladene Jugendliche…so weit ist es gekommen: Polizei, Sicherheitskräfte und Imame in Berliner Freibädern


Columbiabad5_

Die Freibadsaison ist in Berlin eröffnet, und weil Menschen in öffentlichen Bädern schwimmen wollen, sind Polizei, Sicherheitskräfte und Konfliktlotsen vonnöten. Damit der Leser bloß nicht auf falsche Gedanken kommt, Zweifel hegt oder gar mit selbstständigem Denken beginnt, gehirnwäscht der ‘Tagesspiegel’-Artikel gleich mit dem Satz: „Kollisionen im Becken sind dabei das eine Problem, das andere sind adrenalindurchflutete Jugendliche, die neben dem Pool für Angst und Schrecken sorgen“. Ganz verschweigen kann auch der Tagesspiegel nicht, dass es sich vor allem um Muslime handelt, im letzten Absatz des Artikels heißt es: Das Columbiabad liegt zwar nur 300 Meter entfernt, aber „der Einsatz eines Moschee-Mitarbeiters ist nicht geplant“, sagt Oloew.  columbiabad messerstecher-  Weiter heißt es im Artikel: Stoff für die Staatsanwaltschaft jedenfalls gab es genug. Die Polizei hatte Taten quer durchs Strafgesetzbuch protokolliert. Die Verfahren wurden eingestellt; warum, ist unklar. Klar, Straftaten der Mohammedaner sind keine Angelegenheit für Exekutive und Judikative (mehr), sondern für “Dialog” und “Diskussion”?

Was ist das Hinzuziehen eines Imams zur Durchsetzung von Recht, Gesetz und Ordnung anderes, als der unmissverständliche Beweis für Hilflosigkeit,  columbia-bad02 (1)  Verzweiflung, Naivität, Kapitulation gegenüber ganz bestimmter notorischer Problemklientele? Sollen bei anderen Delikten zukünftig auch Imame statt Ordnungsamt bzw. Polizei intervenieren?

Merkwürdig, dass es solche Exzesse in früheren Zeit nicht gegeben hat. Woran das wo lag? Eigenartig, noch nie wurde die Hilfe eines evangelischen bzw. katholischen Pfarrers oder eines Rabbis in solchen Fällen in Erwägungen gezogen. Woran das liegen mag? Hat es womöglich doch etwas mit der Mentalität bzw. dem Mentalitätsunterschied zu tun?  columbia-bad02  Ein solcher Zusammenhang ist in Berlin natürlich nicht denkbar, geschweige aussprechbar! Wo würde denn eine solche reale Erkenntnis schließlich auch hinführen, dass alle Menschen eben doch nicht “gleich” sind? Da würde der “vielfältige” Gleichmacherwahn größten Schaden annehmen! Solche von der Multikulti-Ideologie abweichende, kritische Analyse darf einfach nicht mehr zugelassen werden. Das wäre ja geradezu islamophob! Nein, nein, die Klimawende oder die Sommerhitze, muss die Ursache sein, ganz bestimmt! (Janina)

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5135290/die-kleinen-gangster-vom-columbiabad.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-polizei-raeumte-columbiabad-drei-mal/10023862.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/attacke-im-columbiabad-berlin-neukoelln-wachschutz-stoppt-messerstecher/10223538.html

http://www.bild.de/regional/berlin/freibad/stress-in-berliner-freibad-31762178.bild.html

http://www.yelp.de/biz/sommerbad-neuk%C3%B6lln-columbiabad-berlin

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http://mzw-widerstand.com/so-weit-ist-es-gekommen-polizei-sicherheitskraefte-und-konfliktlosten-in-berliner-freibaedern/

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN


 Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation.

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Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus. Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten. Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert. Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

 Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte und besiegte diesen übermächtigen Gegner, den römischen Feldherrn Varus, im Jahre 9 n.Chr. in der sogenannten Varus-Schlacht im Teutoburger Wald.Battle   Das Ereignis der Hermanns-Schlacht im Teutoburger Wald liegt nun 2000 Jahre zurück und wieder befinden sich die „Germanen“ in großer Bedrängnis. Doch die heutige Situation ist noch viel dramatischer, denn diesmal haben es die Nachfahren der Germanen mit einem noch wesentlich mächtigeren, weltweit organisierten, internationalistischen Feind, dem Finanzestablishment zu tun, das im deutschen Volk und dem Deutschen Reich seinen Todfeind sieht.

 Die heutige Feind- und Besatzungsmacht bedroht die deutschen Völker und mit ihnen auch alle anderen europäischen Völker, nicht nur äußerlich, er versucht den Volksgeist und die Kulturen in Deutschland und in ganz Europa zu zerstören, indem sie die Menschen in einer aufgezwungenen „Matrix aus tausend Lügen“ und einer oberflächlichen Brot-und-Spiele-Kultur gefangen hält. Vor 2000 Jahren gelang es unseren germanischen Vorfahren mit gemeinsamen Kräften die Freiheit zurückzuerlangen und ihre Peiniger außer Landes zu jagen. Heute scheint die Situation so ausweglos wie niemals zuvor! – gibt es überhaupt noch Aussicht auf Rettung? Ist es möglich, die raum- und artfremden, das deutsche Volk und die Völker Europas unterjochenden Mächte in einer zweiten Hermanns-Schlacht zu besiegen und aus dem Abendland zu jagen?

 DIE ZEIT IST REIF FÜR DIE ZWEITE HERMANNS-SCHLACHT

 weiterlesen siehe Anhang

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Hinsichtlich der vielfältigen Bemühungen zur Wiedererstehung der Souveränität der Deutschen, ist seit vielen Jahren ein unfruchtbares Chaos mit viel blindem Aktionismus zu beobachten. Bis in die internen Kreise deutscher Patrioten finden wir ein allgegenwärtiges organisatorisches, konzeptionelles Durch- und Gegeneinander vor, durch das unterm Strich sämtliche gutgemeinten Bemühungen der letzten Jahre fast durchweg verpufft sind. Das liegt vor allem darin begründet, daß die einzelnen Gruppierungen und weltanschaulichen Lager mit sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Geisteshaltungen, in verschiedene Richtung ideologisch und weltanschaulich ambitioniert, völlig unkoordiniert für die Souveränität kämpfen – jeder versucht den Karren in eine andere Richtung zu ziehen.

 Ohne auch nur im Ansatz danach zu suchen, was konzeptionell vereinen könnte, werden von Vertretern der einzelnen Lager rechthaberisch und nicht selten ideologisch oder religiös verblendet, immer wieder die gleichen anachronistischen und schmalspurigen Patentrezepte aufgetischt. In der deutschen Bevölkerung ist heute überwiegend jämmerliches Beklagen der gesellschaftlichen Zustände und Halbherzigkeit zu beobachten, zudem mangelt es an Bereitschaft zur Wahrheitssuche und an einem notwendigen Tiefgang! Obwohl seit Jahren die Verhältnisse nicht besser geworden sind, macht die deutsche Bevölkerung in einer Mehrheit einfach weiter wie bisher, ohne Bereitschaft zu zeigen dringend notwendige neue Erkenntnisse in ihren Wissensfundus aufzunehmen.

 Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht bewegt seine Opfer dazu, essentielle Wahrheiten und Notwendigkeiten zu verdrängen, sich selber zu belügen und in der Vordergründigkeit der Welt gefangen bleibt. Er äußert sich in unterschiedlichsten Bereichen vor allem durch Rechthaberei und ideologischen Starrsinn bis hin zu unbelehrbarem Fanatismus, wodurch es ihm immer wieder gelingt, die Einheit der deutschen Völker zu torpedieren und intelligente Deutsche gegeneinander arbeiten bzw. kämpfen zu lassen Um das Wirken des eklen Wurms der Deutschen Zwietracht vor Augen zu führen, muß man wesentliche Kernprobleme bzw. Streitpunkte aufzeigen, durch welche die deutschen Völker heute leider noch immer unnötig gespalten werden und damit die SOUVERÄNTITSBEWEGUNG blockiert wird. Zu den hauptsächlichen Wirkungsbereich des eklen Wurms der deutschen Zwietracht zählt die Streitdiskussion, die Spaltung in politische Denkkategorien von Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Denken, weltanschaulicher Materialismus, Sozialismus „links“ und „rechts“ usw.

 Wahrscheinlich ist in dieser für viele Deutsche charakteristischen eigensinnigen Dickschädeligkeit auch die Ursache dafür zu finden, warum schon die alten Germanen nur in kleinen Stammesverbänden gelebt haben. Die Kunst, die Deutschen bzw. die Germanen in größerer Anzahl zu einen, das haben bisher nur wenige geschafft, wie z.B. Hermann der Cherusker oder Bismarck –doch in der heutigen Zeit scheint ein solches Unterfangen ganz besonders schwer zu sein. Die aufgewachten patriotisch-idealistischen Kräfte müssen sich zu einer fundierten und nachhaltigen Befreiungsbewegung zusammenfinden, der National-Muff, der jeglichen geistigen Fortschritt verhindert muß endlich überwunden werden!

 Es ist die große Aufgabe unserer jetzigen Zeit die verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen, für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen kämpfenden Gruppierungen und mutigen Einzelkämpfer zusammenzuführen und zu verschmelzen!

 weiterlesen siehe Anhang

Weltnetzverweise, in degenerierten Deutsch sprich englisch Link, sind die Quellen blau und unterstrichen. Wie bei den Plänen von

FHenry J. Morgenthau;; Theodore N. Kaufman; Earnest A. Hooton und R. N. Coudemhove Kalergie Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee E einfach anklicken

Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

Ausländerbanden: Der Bahnhof gehört uns: Tschetschenen verprügelten ÖBB-Lehrling


St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

Ausländerbanden führen Kriege gegeneinander und terrorisieren Einheimische, immer mehr Bahnhöfe werden zu Gefahrenzonen für Fahrgäste und bei einer Schießerei am Pfingstmontag in der Straßenbahnlinie 49 in Wien zwischen Kosovo-Albanern, die in Österreich um Asyl werben, durchschlug ein Projektil vom Kaliber 9 mm den Unterschenkel einer völlig unbeteiligten jungen Wienerin (19). Was muss noch alles passieren, damit die Politik aufwacht und die Zuwanderungspolitik überdacht wird?

Zuerst provozieren, dann zuschlagen

Menschen, die zwischen Bandenkriegen, Mafia-Fehden oder blutigen Familienstreitigkeiten geraten und dabei zu Schaden kommen, sind der SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung anscheinend egal und gelten wohl als „Kollateralschaden“ der verfehlten Asylpolitik. Ein ÖBB-Lehrling, der mit dem Zug von St. Pölten nach Wien fahren wollte, bekam die Brutalität, die derzeit landauf und landab zu herrschen scheint, voll zu spüren. Er wandte sich anUnzensuriert, weil er auf dem Bahnhof St. Pölten von Tschetschenen brutal niedergeschlagen wurde. Der Lehrling wurde beim Warten auf den Zug gefragt, wem der Bahnhof gehöre, worauf dieser erwiderte: „Der ÖBB.“ Der Tschetschene aber sagte, „nein, der Bahnhof gehört mir“, rief seine Freunde zu Hilfe und verprügelte den Lehrling. Provozieren und losschlagen scheint das Motto dieser Bande in St. Pölten zu sein – auch hier scheint das Problem mit den Ausländerbanden zu eskalieren.

Oberst Markus Haindl von der Landespolizei Niederösterreich wollte gegenüber Unzensuriert.at nicht bestätigen, dass der Bahnhof St. Pölten in der Hand einer Tschetschenen-Bande ist. Ihm sei dies nicht bekannt.

Suchtgiftszene außer Kontrolle

St. Pölten ist offenbar kein Einzelfall bezüglich der Gefahren für Fahrgäste. In Innsbruck musste die Polizeipräsenz massiv erhöht werden, nachdem die von Nordafrikanern betriebene Suchtgiftszene außer Kontrolle geriet. Die Bilder, die Ende März über die Überwachungskamera im Innsbrucker Bahnhof aufgezeichnet wurden und in sozialen Medien tagelang für Furore gesorgt haben, sind nichts für Zartbesaitete. Auf diesem Video sind zwei Jugendliche zu sehen, die auf der Balustrade im Erdgeschoss aneinandergeraten, ehe einer den anderen aufhebt und ihn über das Geländer ins Untergeschoss wirft. Dabei wird der brutale Mann selbst sechs Meter in die Tiefe mitgerissen. Beide überleben den Sturz, sie kommen mit Rippenbrüchen und Gehirnerschütterung davon.

Negativ abgeschlossener Asylbescheid

Diese Minderjährigen gehören der sogenannten nordafrikanischen Suchtgiftszene an, die aus 80 bis 100 Mitglieder besteht, seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt den Cannabismarkt Innbrucks beherrscht und immer wieder mit Gewaltdelikten in die Schlagzeilen gerät. Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler sagt, dass die jungen Männer zumeist aus Marokko, hauptsächlich aus Casablanca, stammen, dass sie „laut und aggressiv auftreten“ und „untereinander immer wieder Fehden austragen“. Das Beste kommt zum Schluss: Bei den Mitgliedern dieser Bande handle es sich laut Kirchler zumeist um Personen mit negativ abgeschlossenem Asylverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017873-Der-Bahnhof-gehoert-uns-Tschetschenen-verpruegelten-OeBB-Lehrling

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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Sind alle Werte, die die Menschen einst hatten, verloren gegangen?


Frank fragt und sucht nach etwas Hoffnung:

 

Es ist wirklich “wunderbar” mitanzusehen wie mein/unser VATERland nicht Mutterland, stirbt. Es stirbt nicht wegen natürlicher Krankheit, nein es stirbt weil es sterben will, weil die Führer dieses Landes dem Volk einreden, dass es besser sei KEINE Kinder zu haben, dass es besser ist schon im Mutterleib seinen Nachwuchs zu morden.

  • Was muss eigentlich noch alles geschehen bis ALLE zum Tode verurteilten, endlich merken was zu merken sich lohnt?

  • Was geht in den Köpfen vor, daß das Aussterben des eigenen Volkes nicht wahrgenommen wird.

    Wie muss ein Volk denken das es den eigenen Untergang beschwört?

    Wissen die Menschen echt nicht mehr zu leben?

    Das und viele Fragen habe ich. Wer kann sie beantworten?

Untergang

“Tot allen Deutschen” darf man ungeniert und, vor allem, UNGESTRAFT überall hinkritzeln, jedoch wenn man das Wort Deutschen durch Ausländer ersetzt wird man “Hingerichtet” und als ob das nicht schon verwunderlich genug wäre, darf der gemeine Ausländer jedoch schreiben was er will, egal ob er für oder gegen Ausländer ist, er wird nicht bestraft und wenn doch, dann aber sehr milde.

Was stimmt mit MIR nicht?    Untergang5

Bin ich und eine geringe Anzahl an Deutschen denn Assozial, nur weil wir PRO Deutsche sind?
Was ist hier los? Manchmal denke ich das ich träume, denn die Realität kann doch freilich NICHT so sein. Es widerspricht doch allen menschlichen, logischen Denkens, sich selber auszurotten, bzw sich zu freuen wenn das eigene Volk ausstirbt—wo ist da der Sinn?

6 Millionen Juden sollen angeblich, laut alliierter Propaganda, die “Deutschen” gemordet haben. Darüber ist Trauer “Befohlen”. Diese x-Millionen Kinder im Mutterleib, die man “Hinrichtete”, da verliert keiner eine Träne, nichts und garnichts wird berichtet. Da werden Menschen, die die Ungeborenen “RETTEN” wollen als NAZIS beschimpft, selbst die, die diesen grauenvollen MASSENMORD anprangern wollen auch!  Untergang2

Alle reden von Gleichbehandlung, alle reden von Toleranz, alle reden von Menschenwürde, doch keiner zeigt Toleranz wenn es um das Ungeborene geht

  • Sind alle Werte, die die Menschen einst hatten, verloren gegangen?

    Kommen die Werte nur noch aus dem Fernseher?

    Wer sind diese Menschen die all das Gute prädigen, das Gegenteil aber verherrlichen?  Untergang3     Untergang54

Mir ist und wird immer öfter speiübel, es ist einfach nicht mehr auszuhalten.
Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht mehr weiter–Es tut so unsaglich weh im Herzen…

Frank, Staatsangehörigkeit: MENSCH

krimminelle ASYLBETRÜGER: Deutschland und Österreich werden regelrecht ausgeraubt


T-Lymphozyt meldet:

Zur Ergänzung ein “bisschen” Asylchaos aus Deutschland.

“Die Anzahl der “Flüchtlinge” aus dem Kosovo in Deutschland hat sich versechzehnfacht.”
http://www.welt.de/politik/deutschland/article141612131/Mueller-macht-Fluechtlingen-die-Rueckkehr-schmackhaft.html

“Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres waren es fast 28.000 Asylbewerber; das entspricht dem 16-Fachen des Vorjahreszeitraums.” Asylanten-Österreich1 Asylanten-Flüchtlinge

“Wie Diebesbanden aus dem Kosovo Ihnen an deutschen Flughäfen Ihr Gepäck rauben”

http://m.focus.de/reisen/flug/in-teams-und-hochprofessionell-so-rauben-diebesbanden-aus-albanien-ihnen-am-flughafen-ihr-ganzes-gepaeck_id_4703489.html

Auszug:
“Sie sind männlich, zwischen 30 und 60, arbeiten in Teams und tun alles hochprofessionell. Überwachungsvideos vom Düsseldorfer Flughafen zeigen, wie Diebesbanden die Unaufmerksamkeit der Reisenden nutzen, um ihr ganzes Hab und Gut zu stehlen. Auf diese Tricks müssen Sie aufpassen.”

“Im Jahr 2014 wurden am Düsseldorfer Flughafen rund 2000 Koffer gestohlen. Die meisten davon von Diebesbanden, die mit fiesen Tricks sorglose Reisende ablenken und mit dem Gepäck davonspazieren. Wie ein Beitrag von “n-tv” zeigt, geben Überwachungsvideos des Airports Aufschluss über die Maschen der Diebe.”

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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„STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“: FPÖ bringt Petition ein


Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt. Foto: My Friend / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt.

Schon seit Jahren macht das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich immer wieder mit Negativschlagzeilen. Derzeit sind mehr als 1.800 Asylwerber dort untergebracht , ein Vielfaches dessen, was eigentlich vorgesehen wäre. Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart brachte nun eine parlamentarische Petition zu diesem Thema ein: „STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“, lautet die offizielle Forderung, der auch andere Fraktionen etwas abgewinnen können.

Asyl als begrenztes Bleiberecht

Laut Höbart werden rund 70 Prozent aller Asylanträge negativ beschieden. Die meisten Flüchtlinge seien Wirtschaftsflüchtlinge. „Es ist klar ersichtlich, dass gerade eine Völkerwanderung aus persönlichen und Armutsgründen stattfindet“, betonte Höbart bei einer Pressekonferenz, die vor kurzem in St. Pölten stattfand.

Dass Menschen versuchen, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und daher ihre Heimat verlassen, sei menschlich zwar verständlich, entspreche aber nicht dem Wesen des Asyrechts.  Das Asylrecht sei „Schutz auf Zeit für tatsächlich Schutzbedürftige“ und ein begrenztes Bleiberecht.

Österreich sei jedenfalls bereits jetzt an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen. „Wir können nicht Türe und Tore öffnen und damit signalisieren, ‚kommt alle nach Österreich‘. Das hat eine Magnetwirkung“, so Höbart.

Erstaufnahme schon in Afrika

Bei der Pressekonferenz forderten Höbart und der freiheitliche Landtagsabgeordnete Erich Königsberger, Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, unter anderem die Errichtung von Asylerstaufnahmezentren in Afrika. Dort sollte schon vorab entschieden werden, ob überhaupt ein Asylgrund besteht – bevor die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer angetreten wird.

Auch Andreas Babler, SP-Bürgermeister von Traiskirchen (Bezirk Baden), plant für Juni eine große Protestaktion, in der er die Zustände in Traiskirchen öffentlich anprangert: „Es wird täglich schlimmer, im Lager sind 1.800 Asylwerber auf engstem Raum zusammengepfercht.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017867-STOP-dem-Asylchaos-Traiskirchen-FPOe-bringt-Petition-ein

Homo-Ehe: Vatikan spricht von einer Niederlage für die Menschheit


Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit. Foto: Xenophon / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit.

Mitten im Trubel um den Lif Ball in Wien und dem daraufhin stattfindenden Song Contest ging vor lauter Brückenbauen und Toleranz fast die Abstimmung der Iren zur Homo-Ehe unter. Sie stimmten vergangene Woche darüber ab, ob künftig nicht nur Mann und Frau vor den Altar treten dürfen, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare. Das Votum ging zu Gunsten der Homo-Lobby aus – die Kirche ist darüber alles andere als erfreut und spricht von einer „Niederlage für die Menschheit“.

Homo-Ehe wird bedauert

Nicht nur in konservativen Kreisen scheint es ob des Abstimmungsergebnisses in Irland zu brodeln, auch die römisch-katholische Kirche kann sich mit der Entscheidung der Iren nicht wirklich anfreunden. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen wird im Vatikan die Entscheidung für die Homo-Ehe bedauert. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.

Kommenden Oktober findet die sogenannte Familiensynode statt, die Vorbereitungen dazu haben im Vatikan schon begonnen, diese Woche wurde der Rat der Bischofssynode einberufen. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschheit und der Kirche die Familie bleibt“, erklärte Parolin.

Bei den Beratungen hinter verschlossenen Türen ist Papst Franziskus dabei.  Bei dieser Synode ist auch der Umgang der katholischen Kirche mit  Homosexuellen Thema.

Vatikan

Vatikan / 

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, bedauert das Resultat des Referendums zur Homo-Ehe in Irland. Er sprach von einer „Niederlage christlicher Werte“.

26.05.2015 | 20:53 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan bedauert den Sieg des „Ja“ beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

 „Ich war über das Resultat des Referendums sehr traurig. Die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, im Sinne, dass sie ihren Einsatz für die Evangelisierung unserer Kultur stärken muss“, betonte Parolin am Rande einer Zeremonie im Vatikan.

Hinter verschlossenen Türen war am Montag im Vatikan der Rat der Bischofssynode einberufen worden, um die Familiensynode im kommenden Oktober vorzubereiten. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschehit und der Kirche die Familie bleibt“, so Parolin.

Bei der Synode sollen Bischöfe aus aller Welt heikle Themen wie die Behandlung von Homosexuellen und den Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche diskutieren. Bei den nicht-öffentlichen Beratungen diese Woche wird auch Papst Franziskus dabei sein, berichtete Radio Vatikan.

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http://diepresse.com/home/panorama/religion/4740063/Vatikan_HomoEhe-sei-Niederlage-fur-Menschheit

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da hat der Vatikan zu 100% recht….die Iren haben der Welt einen Bärendienst erwiesen.

Aber: die Wahlbeteiligung lag weit unter 50%…..für die Iren war das Thema unwichtig.

Oder steckt auch hier wieder der Wahlfälscher-Teufel in den Urnen? Wie bereits bei der Schottland- und der letzten Bundestagswahl?

seit 1871 versuchen die Engländer und ihre zionistischen US-Vasallen das Deutsche Reich zu vernichten…der Kampf um Deutschland


Kampf um Deutschland

Willy Wimmer

Wenn nicht alles täuscht, wird seit geraumer Zeit eine neue Runde im globalen Ringen um Vorherrschaft eingeläutet. Um nicht falsch verstanden zu werden. Weder die Russische Föderation, noch China, Indien, Brasilien oder die mit den Briten geschlagene „Europäische Union“ kommen in den Verdacht, entsprechende Absichten zu hegen. Allenfalls läuft sich der eine oder andere gerade warm. Der Russischen Föderation kann man nach Jahren eines politischen Leichtgewichtes allemal unterstellen, gerade wieder den aufrechten Gang einzuüben und auf gleicher Augenhöhe zu bestehen. Was soll daran falsch sein?

 

Die Vereinigten Staaten sind allerdings einer alten Leidenschaft erlegen. Mit großem Medienaufwand unterstellen sie jedem anderen das, was sie selbst gerade umtreibt, wenn man in mehr als 100 Staaten auf dem Globus eigene Truppen unterhält. Es scheint die Regierung in Washington nicht zu stören, wenn sie auf die seit Jahrzehnten zu verantwortende Blutspur quer über den euro-asiatischen Kontinent hingewiesen wird.

Das hat in dieser Zeit niemand anderes so perfekt hingelegt. Natürlich muss die Welt in diesem amerikanischen Vorgehen die Begründung dafür finden, dem Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht beigetreten zu sein.

 Es ist schon pervers. Die Vereinigten Staaten müssen einen Krieg nach dem anderen anzetteln, um den Folgen aus Den Haag zu entgehen. Ein anderes Bild ist nicht möglich, es sei denn, sie führen Kriege um der Kriege willen.

 Dafür gibt es überraschende Indikationen. Damit ist nicht Herr Soros gemeint, der seine Sorge um einen bevorstehenden Dritten Weltkrieg öffentlich vernehmen lässt. Es sind zwei Beobachtungen, die jeder seit gut zwei Jahren machen kann.

 In dem Maße, wie sich die zwei tragenden Säulen der gegen Deutschland und die Achsenmächte gerichteten Kriegskoalition in die Haare geraten und an die jeweilige Gurgel gehen, werden offenkundig die jeweiligen Archive geöffnet und Weltbilder bei denen ins Wanken gebracht, die die Alleinschuld an allem Elend dieser Welt bereits in den Genen manifestiert hatten. Selten haben sich so lesenswerte Artikel und Kommentare in den Gazetten und dem sich zu einer letzten Brutstätte der Freiheit aufschwingendem Internet wiedergefunden, wie in diesen Monaten.

 Die bisherige Ordnung − ohne den Begriff der neuen amerikanischen Weltordnung verwenden zu wollen − hat sich geistesgeschichtlich darauf konzentriert, gleichsam mit einer Festungsmauer bestimmte Thesen über alleinige Verantwortlichkeiten zu umgeben. In diese Mauern werden derzeit Breschen geschlagen.

 Dies geschieht interessanterweise seitens derjenigen, die jahrzehntelang alles unternommen haben, Deutschland und die Deutschen als den Hort alles Bösen darzustellen. Henry Kissinger hatte in Peking vor den versammelten Staatsmännern der führenden Mächte schon 2004 darauf hingewiesen, dass es das Unvermögen aller vor dem Ersten Weltkrieg führenden Staaten gewesen war, nicht fertigzubringen, eine frische, aufstrebende und wirtschaftlich überaus erfolgreiche Macht wie Deutschland in die bestehende Ordnung zu integrieren.

 Man sagt nun gemeinhin, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Seit Fischer wissen wir allerdings, dass die Sieger es den Besiegten überlassen, dies auch noch zu Papier zu bringen. Dem hat Christopher Clark mit schlafwandlerischer Sicherheit den Boden entzogen. Man kann sich nur fragen, wie die dahinterstehende Absicht sein könnte?

 Da sind die vor Wochen in Chicago gemachten Äußerungen des Stratfor-Chefs, Herrn George Friedman, prima facie eindeutiger. Es war schon schweres Geschütz, das da aus Chicago abgefeuert worden ist und man hat nicht den Eindruck, dass über Frau Dr. Sahra Wagenknecht hinaus irgendjemand im politischen Berlin davon etwas mitbekommen hat.

 Der Publizist Wolfgang Effenberger hat vor einigen Monaten bereits darauf aufmerksam gemacht, dass in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts von finanzstarken Amerikanern aus Chicago alles unternommen worden ist, die verschiedenen Völkerschaften der Donaumonarchie gegen Wien so aufzubringen, wie es nach dem kriegsbedingten Zerfall dieses Reiches manifest geworden ist. Damit wurde zum ersten Male deutlich, dass neben der staatlichen Verantwortung in Washington an interessierte politische und vor allem wirtschaftlich potente Zirkel gleichsam Deputate zur Durchsetzung eigenmächtiger Ziele vergeben werden.

 Der Charme dieser Überlegungen besteht darin, dass notfalls der gewaltige amerikanische Militärapparat zur Durchsetzung entsprechender privater Ziele herangezogen werden kann. Herr Soros kann mit Milliardenaufwand seine Vorstellungen in Mittel- und Osteuropa zur Geltung bringen, notfalls gegen die Vorstellungen vor Ort gewählter Regierungen oder dem Selbstbestimmungsrecht der jeweiligen Völker.

 George Friedman, der einem Apparat aus ausgeschiedenen Geheimdienstleuten und Militärs vorsteht, hat allerdings eine neue Hausmarke gesetzt, deren Sprengkraft noch nicht einmal zuahnen ist. Uns soll wohl klargemacht werden, dass es schon seit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 der zielgerichteten amerikanischen Politik zu verdanken gewesen ist, in geeigneter Weise Unfrieden auf dem europäischen Kontinent zu schüren und sich gleichzeitig bestehender und möglicher oder nur geahnter Rivalen auf dem Kontinent zu entledigen, sei es nur das ehemalige Mutterland, Frankreich, das kaiserliche Deutschland mitsamt der Donaumonarchie oder gar Russland.

 Vor diesem Hintergrund erscheint es fast zwangsläufig, entgegen jeder eigener Erkenntnis, den Achsenmächten die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg aufzubürden, denn einer musste die berühmte »Torte ins Gesicht« bekommen. Hätte man sich vorstellen können, neben dem revolutionsgeschüttelten Deutschland den Verbündeten wie Frankreich oder Großbritannien die gewaltigen Kriegsschulden als den Verbündeten des Krieges auferlegen zu können?

 Über die Jahrzehnte, wenn man Herrn Friedman folgt, hat man sich daran abgearbeitet und wenn Präsident Obama in wenigen Tagen in die »Alpenfestung« kommt, wird er die Überwachungsstaaten ohne jeden störenden Einfluss vorfinden. Die internationalen Zeitungen und generell die Medien sind voll davon, dass es jetzt gegen Russland gehen soll und wenn man sich die NATO-Verantwortlichen anhört, dann können sie es kaum erwarten. Den Amerikanern wird gemeinhin unterstellt, am kurzfristigen Erfolg interessiert zu sein.

 Wer hätte es allerdings gedacht, dass sie so das »Friedman´sche Gesetz« befolgen und über Jahrhunderte planen. Sie treffen allerdings auf ein Russland, das jedenfalls den Eindruck erweckt, nicht mehr herumgeschubst werden zu wollen und zu können. Es wird gerade Moskau sein, das dabei Deutschland und die Deutschen im Auge hat. Das hat politische Folgen.

 Das war schon in den letzten Jahrzehnten sowohl in Bonn als auch in Berlin festzustellen. Immer dann, wenn es selbst auf dem politischen Feld den Leuten im Bündnis zu viel wurde, erhob sich einer und erinnerte an die Care-Pakete.

 Das hatte Wirkung und das war bekannt. Sollte Herr Soros Recht behalten, geht es jetzt darum, ob wir wieder Schlachtfeld werden? Und dann fällt uns Herr Friedman mit seiner Aussage über das Vorgehen gegen uns seit 1871 ein. Er steht dabei nicht alleine, wie man sogar in diesen Tagen im Handelsblatt nachlesen kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/kampf-um-deutschland.html

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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Trends der Zukunft: Hallo Willkommens-Diktatur


Udo Ulfkotte

Jeden Tag verkünden unsere LeiDmedien, wie schön die Zukunft in der neuen bunten Republik wird. Während die Einheimischen mitunter geschlagen, angespuckt und beraubt werden, fordern »gekaufte Journalisten« noch mehr Verständnis für eine Lage, die zusehends völlig außer Kontrolle gerät.

In den Niederlanden gibt es seit einigen Wochen eine öffentliche Diskussion über kriminelle Ausländerbanden, die jetzt systematisch die Politik erobern. In Regionen wie Brabant stellen beispielsweise kriminelle türkische Banden immer mehr Politiker, welche jetzt in Kommunalparlamenten sitzen und über den Druck ihrer Banden jede Abstimmung so steuern, wie sie es für ihre Geschäfte brauchen.

 In Schweden ist die Lage so weit eskaliert, dass dort, wo zugewanderte Mitbürger viele Abgeordnete in Lokalparlamenten stellen, die staatlichen Sicherheitskräfte nichts mehr zu sagen haben. Sie werden von zugewanderten kriminellen Banden angegriffen – etwa in Tensta in Stockholm. Oder auch im Nachbarland Dänemark.

 Es gibt immer mehr No-Go-Zonen für Polizisten in Europa. Natürlich berichten deutschsprachigeMedien nicht darüber. Überall in Europa lautet die Antwort auf diese Entwicklung, mehr Migranten in den Polizeidienst aufzunehmen. Auch in Deutschland. Eine Karriere als Serienstraftäter ist da sehr hilfreich, vielleicht demnächst schon Einstellungsvoraussetzung.

 Wir machen Menschen mit viel krimineller Erfahrung zu Polizisten. In unserer Willkommensdiktatur bekommen ehemalige Krimielle jetzt Uniformen. Der Polizeialltag verändert sich. Und viele da draußen wissen gar nicht mehr,was so alles im Polizeialltag passiert.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/trends-der-zukunft-hallo-willkommensdiktatur.html

China: Der Krieg mit den USA ist unvermeidbar


„Ein Krieg mit den USA ist unvermeidlich“
Es wird am Szenario gearbeitet, wie es in dem ( angeblich niemals existenten) Brief von Albert Pike an Mazzini 1871 geschrieben steht.

Wie die chinesische Staatszeitung „The Global Times“ schreibt, ist ein Krieg zwischen den USA und China unvermeidlich, sollte Washington die Forderungen an Peking bezüglich der Bauvorhaben im Südchinesischen Meer nicht einstellen. Die Amerikaner dürften jedoch an ihrer Strategie der globalen Dominanz festhalten und die Lage eskalieren lassen.

Von Marco Maier

Während die USA das globale Netz an Militärbasen immer enger strickt, mangelt es aus Washington nicht an aggressiver Sprache gegenüber der kommunistischen Regierung in Peking. Insbesondere der Versuch Chinas, die territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer durch den Bau von Militäranlagen zu untermauern, wird von den Amerikanern heftigst kritisiert. Denn, wenn überhaupt ein Staat das Recht hat sich militärisch auf dem ganzen Globus auszudehnen, dann gefälligst nur die USA.

„Wenn es die US-amerikanische Grundhaltung ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen hat, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im südchinesischen Meer unvermeidlich“, vermeldet die „The Global Times“, eine einflussreiche chinesische Zeitung, die sich im Besitz der regierenden Kommunistischen Partei befindet, im heutigen Leitartikel. „Die Intensität des Konflikts wird höher als das sein, was die Menschen normalerweise als ‚Spannungen‘ bezeichnen“, so der Kommentator weiter.

Peking selbst betonte letzte Woche, dass man „sehr unzufrieden“ bezüglich des Flugs eines amerikanischen Spionageflugzeugs in der Region sei, welches die Warnungen der chinesischen Marine geflissentlich ignorierte. Washington selbst anerkennt die chinesische Souveränität in den umstrittenen Gebieten nicht und macht selbst – weit fernab US-amerikanischen Territoriums – eigene Gebietsansprüche geltend. Regionalmächte werden von Washington dabei nicht toleriert. Denn: Wer die eigene Region als „Einflussspäre“ betrachtet, gilt als „anachronistisch“ und „egoistisch“ (wie man das ja im Falle Russlands und der Ukraine deutlich erkennt), während die Vereinigten Staaten gleichzeitig die ganze Welt als ihren direkten Wirkungsbereich ansehen. Möglich, dass die USA nun auch in Ostasien ein Szenario aufbauen, wonach China dann (wie Russland) zum Bösewicht erklärt wird.

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http://www.contra-magazin.com/2015/05/china-ein-krieg-mit-den-usa-ist-unvermeidlich/

 

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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wird fortgesetzt

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Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 wird fortgesetzt

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg


 

Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt  Die geplante Vernichtung 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte

 

1)

Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit d diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhrunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.

2)

Kluge, Christine: Die geplante Vernichtung – Der Weg zur Weltherrschaft Dieses Buch befaßt sich mit der Erscheinung der geplanten Vernichtung eines ganzen Volkes – nämlich des deutschen – und spannt dabei den Bogen gekonnt vom Westfälischen Frieden bis zur Rechtfertigung des Bombenterrors gegen wehrlose Frauen und Kinder. Dazu bedient es sich treffsicher der Quellen des Gegners. Vor allem bestechen die klar erkannten und ebenso knapp wie präzise nachgezeichneten geschichtlichen Wechselwirkungen, was dem Kenner wie dem Laien ein rasches Zurechtfinden in scheinbar verwirrenden Vorgängen erlaubt. Das Gewebe der geschichtlichen Ereignisse wird sichtbar, weil das zeitgleiche Wirken aller Mächte in Vergangenheit und Gegenwart geschildert wird. Die Autorin, eine geborene Dresdnerin, lebte nach dem Terrorangriff am 13./14. Februar 1945 noch ein Jahr in der russisch besetzten Zone, bevor sie nach Württemberg, der Heimat ihrer Vorfahren, übersiedelte. Dort baute sie zusammen mit ihrem Mann eine neue Existenz auf – nach dem Goethewort „… und neues Leben blüht aus den Ruinen“. Die Erzeugnisse eines kleinen Textilunternehmens halfen, den allgemeinen Mangelzustand der Nachkriegszeit zu überbrücken. Es folgte eine arbeitsreiche Zeit und die Familiengründung im neu erstellten Eigenheim. Die Politik nahm Christine Kluge nur am Rande wahr, bis sie dann Mitte der fünfziger Jahre die Wiedereinführung des Wehrdienstes, die Suez-Krise und der Aufstand in Ungarn zum Aufhorchen brachten. 1957 emigrierte die Familie nach Kanada, um noch einmal von vorn anzufangen. Erst nach dem Tode ihres Mannes (1987) beschäftigte sich die Autorin intensiv mit der Frage: „Was wird auf dieser Welt eigentlich gespielt?“ Nach Jahren kritischer Auswertung und Überlegungen ist dieses Buch das Resultat.

3)

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewogen, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?« Zunächst hat Gerd Schultze-Rhonhof nur eine Antwort auf diese Frage gesucht. Es ist der Beginn einer fünfzehnjährigen Spurensuche, die in der jetzt vorliegenden 7. Auflage ihr vorläufiges Ende gefunden hat. Der Autor wartet mit einer großen Zahl neuer Dokumente, Informationen und Erkenntnisse auf, um seiner Ausgangsfrage näher zu kommen. So gibt es neue Absätze/Kapitel über das Münchener Abkommen, Hitlers Lebensraumpolitik, Polens Rolle, Deutschlands Friedensangebote u. a. Dokumente belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Und der Autor stellt fest: Die deutsche Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist nur zu verstehen, wenn man das zeitgleiche Geschehen in den anderen Ländern kennt.

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

BRiD-„Minister“ nennen die Deutschen “Ratten”


ausführlich, aber notwendig und wichtig.

zur besseren „Verarbeitung ist der Text als Audio-Datei beigefügt. Mir helfen vorgelesene Texte bei der Konzentration sehr.

Wiggerl

 

Wir wissen, dass man uns Deutschen noch keinen Friedenvertrag gewährt hat, also ist das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, “die Beseitigung der völkischen Exklusivität der Deutschen”in Kraft. Dieses Kriegsziel sollte durch die Ansiedlung von Fremdbevölkerungen in einer Größenordnung von etwa hundert Millionen Menschen erreicht werden. [1]

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Der für dieses Todesprogramm noch vor wenigen Jahren zuständige jüdische Sonderberater der Vereinten Nationen, Joseph-Alfred Grinblat, legte in diesem Zusammenhang fest, dass zu den in der BRD bereits vorhandenen 40 Millionen Fremdbevölkerungen noch weitere 44 Millionen gepresst werden müssen. [2] Teilnehmer auf Pegida-Demonstrationen zitierten das offizielle Kriegsziel der Alliierten zur “Beseitigung” (abolish) der Deutschen und riefen aus: “Die Deutschen sollen nach dem System der Lüge und des Todes mit der Multikultur-Politik eliminiert werde.”

Der Vorwand hieß und heißt “Überalterung” der echten europäischen Bevölkerungen und der “Bedarf an Arbeitskräften”. Doch im Sog der globalistischen Finanzvernichtung gibt es noch nicht einmal Arbeitsplätze für die schon hier lebenden Menschen. Diese Kriegspropaganda kann man also mit Fug und Recht als die “Lügen des Todes” bezeichnen, denn sie dient heute als Vorwand für die ethnische Vernichtung der Deutschen und der Weißen in Europa. Nach dem globalistischen Konzept werden nämlich in Zukunft nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Arbeit finden können, der Rest soll dahinvegetieren. Und das ist offiziell: “20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip”. [3]

Fachkräftemangel in Deutschland

Und von Überalterung der deutschen Bevölkerung zu reden, der man mit ausländischen Invasions-Massen entgegenwirken wolle, um die Renten zu garantieren, dürfte wohl als vollendete Chuzpe zu werten sein. Die politischen Führungen in Europa, die die im Auftrag von USrael geforderte Frauendiskriminierung gesetzlich festgeschrieben haben (auf erziehende Mütter wird herabgeschaut), einhergehend mit der Kürzung der Einkommen, haben damit erreicht, dass immer weniger Kinder geboren werden, außer fremdländischen natürlich. Seit die Löhne im Rahmen des globalistischen Terrors derart gesenkt wurden, dass ein einziges Familieneinkommen nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, werden die Frauen sozusagen zur Arbeit gezwungen, was für die Teufel der Welt doppelte Einnahmen durch Steuerabgaben garantiert, die zum Beispiel in Form von Euro- und Bankenrettungen abgesaugt werden können. Das Sklavenlos der Frau hat natürlich zur Folge, dass es immer weniger Nachwuchs gibt. Mehr noch, um die Eliminierung der Deutschen komplett zu machen, wurde der Massenmord im Mutterleib mit der entsprechenden Propaganda systematisch erhöht.

Seit die Einfuhr fremder Menschenmassen mit Beginn der 1970er Jahren nach Kräften gefördert wurde, nahm die Propagierung des massenhaften Kindermordes zu. In den vergangenen 40 Jahren wurden 6 Millionen Kinder in Deutschland, die wehrlosesten Geschöpfe überhaupt, im Mutterleib ermordet.

Kirchenvertreter wie der mutige Kardinal Joachim Meisner hat man wegen seiner Anprangerung des Kinder-Genozids medial derart beschimpft und verunglimpft, bis in die Kraft verlies, gegen den “Satan” in Rom anzukämpfen. Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 750jährigen Kölner Domjubiläum 1998 sagte Kardinal Meisner: “Wo ist unser Volk hingeraten. In eine vaterlose, mutterlose und kinderlose Gesellschaft. Hat unser Volk jemals moralisch so tief gestanden? Wir haben den Glauben an das Kind von Bethlehem weithin verloren, und als Konsequenz haben wir mehr Särge als Kinderwiegen im Land.” Und Johannes Dyba, ehemals Diplomat des Heiligen Stuhls und Erzbischof von Fulda, verstarb im Jahr 2000 plötzlich und unerwartet, als auch er damals den Genozid der ungeborenen Kinder und die Gleichstellung des Abartigen mit dem Natürlichen (Homo-Ehe) angeprangert hatte.

Dass der fortgesetzte Massenmord der vollkommen unschuldigen Kinder nicht angeprangert wird, schulden wir dem neuen Chef der “Synagoge des Satans”, genannt Papst Franziskus. Dieser Mann, der jüdischen Rabbinern als Zeichen seiner Unterwerfung so gerne die Hand küsst, sanktioniert durch sein beredtes Schweigen den Massenmord den ungeborenen Kinder mit dem Ziel, in Deutschland Platz für die Schiffsladungen afrikanischer “Bereicherer” zu machen.

Die Armut, die uns das Wall-Street-System in Zusammenarbeit mit der BRD-Kollaboration heimsucht, kann durch mutige und charakterfeste Regierungen jederzeit korrigiert werden, doch die Multikultur vernichtet uns alle, endgültig.

Der Genozid am deutschen Volk, der mit der Anlockung von Asylanten in den 1970er Jahren begann, wird durch die Ausrottung von Millionen von Kindern im Mutterleib mit einer beispiellosen Vernichtungskraft verstärkt und nunmehr mit Hilfe der Humanitäts-Lüge zur Hereinholung von Millionen von sogenannten Kriegs- und Armutsflüchtlingen auf die Spitze getrieben. Diese Politik soll uns endgültig als Volk den Todesstoß versetzen.Franziskus, der Vorsteher der “Synagoge des Satans” in Rom, arbeitet eng mit Barbara Spectre, der jüdischen Chef-Propagandistin zur Eliminierung der weißen Menschheit Europas zusammen. Das in Schweden von den jüdischen Organisationen gegründete Institut PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden), das in Europa die “Einsicht” durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden, wird von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner-Spectre geleitet. Barbara Spectre erklärte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautmitschrift) ihren Auftrag so:“Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.”

Ansatzweise ist allerdings etwas geschehen, was für die Systemlügner und Handlanger des Großen politischen Todesprogramms neu ist. Der vom System als moralisch-geistiger Volltrottel eingeschätzte deutsche Gutmensch scheint doch noch etwas von der natürlichen Widerstandsgenetik der Natur bewahrt zu haben. Überall in der BRD beginnen die Menschen derzeit gegen das über sie gesprochene Todesurteil zu marschieren.

Von den vom System gepachteten primitiven Hooligans einmal abgesehen, die in Köln wegen ihrer zur Schau gestellten Dummheit wirkungslos bleiben müssen, begannen vor wenigen Wochen wenige hundert Menschen gegen das ihnen zugedachte Untergangsschicksal in Dresden zu marschieren. Daraufhin erhielt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aus dem Kanzleramt einen Anruf mit dem klaren Auftrag, den beginnenden Widerstand mit “drastischen Worten” öffentlich zu brandmarken. Ziel war, den Normalbürger mit der Drohung abzuschrecken, er würde von der Offizial-Politik künftig als “Nichtmensch” betrachtet, sollte er sich dem Protest gegen das ihm zugedachte Schicksal anschließen. Uhlig ging zur Sache und bezeichnete die völlig unpolitischen Deutschen, die sich dem Widerstand anschlossen, als “Ratten”. Die in Dresden Demonstrierenden waren Deutsche, keine Parteigänger irgendwelcher politischen Gruppierungen. Mehr noch, sie distanzieren sich sogar politisch-korrekt von sogenannten rechten Parteien. Dennoch sind sie für Merkel und Konsorten nichts weiter als Ratten: “Lediglich Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach Klartext und nannte die Organisatoren der Demos ‘Rattenfänger’”. [4]

In Dresden kamen am 1. Dezember 2014 bereits 10.000 Menschen zusammen, die gegen ihren verplanten ethnischen Tod demonstrierten. Kurz danach waren es schon 20.000, und der Funke ist bereits auf andere Städte übergesprungen. Vielleicht ist dies der Beginn einer Freiheits-Revolution, ähnlich der von 1848/49. Pegida-Initiator Lutz Bachmann rief Marschierern in Dresden zu: “Ich schätze mich glücklich, von so vielen ‘Ratten’ wie euch umgeben zu sein. Ja, ihr seid laut Innenminister Ulbig Ratten”.

Der Justizminister der Bereicherungs-Republik-Deutschland (BRD), Heiko Maas, ging noch einen Schritt weiter und nannte die Deutschen wegen ihrer Angst vor dem Köpfe-Abschneidenden-IS“widerwärtig, abscheulich und eine Schande”. [5] Herr Maas, die einzigen Deutschen, die widerwärtig, abscheulich und eine Schande für das Menschengeschlecht sind, sind Typen wie Sie und jene, die gegen die Pegida-Demonstrationen hetzen.

Auch der Anführer der satanistischen Pfaffen-Fraktion, der Bamberger Erzbischof Schick, forderte die Vernichtung der Deutschen “im Namen Gottes”. Erstaunlich, dass ihm sogar von der Hetz-FAZ widersprochen und das Anliegen der Pegida-Demonstranten gerechtfertigt wurde, und zwar mit klaren Worten: “Gegen was soll ein Christ demonstrieren dürfen, wenn nicht gegen die “Islamisierung Europas”? … Ein Christ darf, wie jeder Bürger, pointiert zum Ausdruck bringen, dass er nicht unter islamischer Herrschaft leben will. … Deutsche Politiker jeder Partei bestätigen Tag für Tag, dass es seit Jahren mehr als ein Problem mit Terror und Gewalt unter dem Banner des Islams gibt – und nicht unter dem des Christentums.” [6]

Dass sich diese Bewegung politisch-korrekt von Nationalen, Rechten und sogenannten Nazis distanziert, ist nur gut. Denn damit wird unter Beweis gestellt, dass die so schrecklich verfolgten und verunglimpften Nationalen immer schon recht hatten, denn etwas anderes als diese Normal-Bürger, die jetzt zu Tausenden protestieren, wollen die sogenannten Neonazis auch nicht. Und wenn der “Normalbürger” heute anfängt seine Haut zu riskieren, um das Leben seiner Kinder zu retten, umso besser, die Nationalen haben schon genug gelitten. Selbst die Spruchbänder “wir sind das Volk”, also »wir sind das deutsche Volk«, werden mittlerweile vom BRD-Normalbürger stolz hochgehalten.

So lange aber die Lügen über Adolf Hitler akzeptiert und täglich heruntergebetet werden, muss auch die Pegida-Bewegung letztlich erfolglos bleiben.

Denn man findet immer etwas, das mit Adolf Hitler in Verbindung gebracht werden kann. Allein die Tatsache, dass man sich zur Erklärung genötigt sieht,“wir sind keine Nazis”, bedeutet bereits ein indirektes Schuldeingeständnis. Damit stellen sich die im Recht stehenden Demonstranten selbst unter Anklage. Allein die Tatsache, dass “Pegida” das Wort“Abendland” enthält, führt dazu, dass die Bewegung schon jetzt auf die Hitler-Ebene gehoben wird. Die FAZ stellt den direkten Zusammenhang zwischen Pegida und Hitler über den Begriff “Abendland” her:“Nach der Niederlage von Stalingrad bedienten sich die Nazis der von den Katholiken seit der Romantik geprägten Abendlandidee, um den Krieg im Osten als von Deutschland geführten Kampf des gesamten westlichen Europas gegen den Bolschewismus darzustellen. … Der Tagesbefehl Adolf Hitlers von Ende Januar 1943, unmittelbar nachdem Stalingrad verloren war, lautete: ‘Die Armee hält ihre Position bis zum letzten Soldaten und zur letzten Patrone und leistet durch ihr heldenhaftes Ausharren einen unvergesslichen Beitrag zum Aufbau der Abwehrfront und zur Rettung des Abendlandes’”. [7]

Ohne dass die Geschichtslügen über Hitler aufgedeckt werden, ohne dass die Deutschen Beweise, statt Lügen verlangen, ohne dass verlangt wird, die strafrechtliche Verfolgung der Wahrheit über die Hitlerzeit zu beenden, wird jedes noch so berechtigte Aufbegehren im “Hitler-Keim” erstickt.

Ohne die Wahrheit über Hitler ist kein wirkungsvoller Widerstand gegen Unrecht, Despotie und Volksvernichtung möglich.

Aufgeschreckt vom bislang nicht gekannten Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen verübten Völkermord im Endstadium, wurde von der CSU eine menschenfeindliche Droge gebraut, mit der die Saudummen ruhig gestellt werden sollen. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wahrscheinlich neben Merkel einer der politisch-charakterlosesten Gestalten in der BRD, verbreitet die menschenfeindliche Parteitags-Forderung, die von ihm hereingelockten Ausländer müssten in Zukunft sogar in ihren Familien deutsch sprechen. “Migranten sollen in der Familie und in der Öffentlichkeit grundsätzlich deutsch reden. das und mehr will die CSU auf ihrem Parteitag beschließen.” [8] Die aus der BRD beim IS kämpfenden Massenmörder sprechen alle perfekt deutsch.

Menschen die Muttersprache de facto verbieten zu wollen, ist gleichzusetzen mit Völkermord. Allerdings handelt es sich bei der Seehofer-Propaganda nur um eine weitere Lügen-Droge, mit der die Deutschen auf dem Weg zu ihrer multikulturellen Hinrichtung ruhig gestellt werden sollen. Seehofer beweist aber mit dieser verbrecherischen Forderung, den Menschen ihre Muttersprache zu rauben, wie völkermörderisch die sogenannte Ausländer-Integration ist.

Das grausame Ende der multikulturellen Sackgasse ist erreicht. Nicht integriert werden diese Zustände zum Völkermord an den Deutschen führen. Mehr noch, dieser Völkermord an den Deutschen findet gemäß Akif Pirinçci bereits in “veritabler” Form statt. Und selbst bereicherungsintegriert wird es zu einer deutschen Totalverarmung, zu Bereicherungs-Seuchen und zu kulturellem Völkermord an den Bereicherern kommen. Wenn Seehofer die Deutschen schützen wollte, würde er die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen verbieten und die Rückführung der Millionenmassen in Angriff nehmen. Aber es handelt sich bei diesem Mann um jenen BRD-Ministerpräsidenten, der als erster zur Anlockung von Bereicherer-Flutwellen Bargeld an die Asylbetrüger auszahlte [9] und vorschlug, die Unterbringung der Massen per Gesetzeszwang in deutschen Wohnungen vorzunehmen. [10]

Dem Merkel-System des Bösen wird es offenbar Angst. Die Lügen-Hetze im Fernsehen nimmt Ausmaße an, die selbst der gefälligste politische BRD-Volltrottel als Lüge erkennen muss. In der Maischberger-Hetzsendung vom 26. November 2014 (“Angst vor Flüchtlingen”) verstieg sich die Profi-Lügnerin in die mit Leichenbittermine vorgetragene Behauptung, mit den Deutschen könne etwas mental nicht Ordnung sein, denn bei einem 80-Millionen-Volk würden 200.000 Flüchtling doch nichts ausmachen. Alt-Satanist Heiner Geisler stimmte empathisch zu.

Richtig ist, es leben in der BRD etwa 80 Millionen Menschen, davon sind aber nur noch etwa die Hälfte Deutsche. Bereits 1997 waren etwa 30 Millionen Fremde in Deutschland eingedrungen. “Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige oder Asylbewerber in die Bundesrepublik”. [11] Und schon vor mehr als 20 Jahren brüsteten sich die Funktionäre der türkischen Organisationen damit, dass in der BRD bereits mehr als 5 Millionen Türken lebten: “Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben”. [12]

Diese Invasionsmassen, die schon damals über die Deutschen hergefallen sind, haben aber seit dieser Zeit noch gewaltig zugenommen. Das Statistische Bundesamt gibt allein für die Jahre 1991 bis 2013 noch einmal 21 Millionen “Zuzüge” an, das sind im Jahresdurchschnitt 1,8 Millionen “Zuwanderer”. Mit anderen Worten sind also zu den im Jahr 1997 schon vorhandenen Bereicherern bis heute noch einmal über 30 Millionen dazugekommen. Gleichzeitig sind einige Millionen Deutsche ausgewandert, was den Eliminationsprozess gegen die Deutschen nur noch verschärft. Selbstverständlich gibt die Statistik auch ausländische “Fortzüge” aus Deutschland an, aber das sind meistens Bewegungen auf Zeit. Beispielsweise eine türkische Familie geht für mehrere Monate in die Türkei und kommt dann wieder zurück.

Allein im Jahr 2014 entstand mit 450.000 neu angekommenen Bereicherern eine weitere Großstadt in der BRD als eine Art Brückenkopf gegen die Restdeutschen. Das Land wird zersiedelt, der Lebensraum für die Deutschen massiv beschnitten und das Geschaffene vernichtet. Das hat natürlich Folgen, denn die Bereicherer sollen auf keinen Fall in Zelten untergebracht werden. Seit die offizielle Politik die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen (nicht in ausländischen) Privatwohnungen quasi beschlossen hat, macht auch der Groß-Lump Grass dafür Werbung: “Grass für ‘Zwangseinquartierung’ von Flüchtlingen. Literaturnobelpreisträger Günter Grass halte auch Zwangseinquartierungen für eine Option, sagte der 87-Jährige am Mittwochabend in Hamburg bei einer Veranstaltung der Schriftstellervereinigung PEN. Sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Asylbewerbern geben, müsse man auch darüber nachdenken.” [13] Selbstverständlich geht Herr Grass ebenso wenig mit gutem Beispiel voran, wie die Politiker, die die Zwangsunterbringung betreiben. Unsere Politiker, und Herr Grass, verbarrikadieren sich mit ausreichend Polizeischutz sehr wirksam vor den Bereicherern. Bereichert soll der deutsche Steuer- und Abgabenkuli werden, nicht aber die Damen und Herren Politiker, Kapitalisten und Pfaffen aller Coleur.

Aber nicht nur die Profi-Lügnerin Sandra Maischberger wurde in den Kampfeinsatz gegen die Deutschen geschickt, sondern auch Frau Frauke Petry von der AfD, die in der Maischberger-Sendung ebenfalls die “Bereicherung” noch erhöhen wollte, nur hie und da eine Minimalkorrektur sehen möchte. Frau Petry hat sich auch nicht gegen die Zwangsunterbringung von Bereicherern in deutschen Wohnungen gestellt. Das beweist einmal mehr, dass alle Parteien außerhalb der NPD unter falscher Flagge operierende System-Parteien sind. Sie arbeiten maßgeblich am deutschen Untergang mit, das ist keine Frage.

Neben der Zahlenlüge von Maischberger, 80 Millionen Deutsche hätten nur 200.000 Bereicherer zu verkraften, wurde in aller Eile auch noch eine sogenannte wissenschaftliche Studie zusammenfabriziert, die beweisen soll, dass die Deutschen von den Bereicherern hochgradig profitieren würden. “Mehr Einnahmen als Ausgaben: Ausländer bringen Deutschland Milliarden. … Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. ‘Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung’, heißt es in der Studie”. [14]

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge vergehen lassen. Die in der BRD steuerzahlenden Ausländer werden in der Studie mit 6,6 Millionen angegeben. Die etwa 40 Millionen von Sozialhilfe lebenden Bereicherer werden aber ausgeblendet. Aber die sind es, die dem deutschen Steuertrottel nicht nur seine wirtschaftliche Existenz, sondern auch seine Alters- und Krankenversorgung rauben.“Sozialversicherung fehlen vier Milliarden Euro”. [15] Tatsächlich sind alleine die Bundesschulden, und das ist noch der geringste Anteil der Bereicherer-Kosten, zur Hälfte als Sonderkosten für die Alimentierung der Bereicherer entstanden: “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” [16]

Bereits 1997 kosteten uns die Bereicherer im Jahr 100 Milliarden Mark: “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” [17]

Im Jahr 2014 geht das gegen die Deutschen gesponnene Vernichtungsnetzwerk so weit, dass sogar türkische Millionäre in der BRD Hartz-IV kassieren. [18] Somit müssen die Deutschen für die unvorstellbaren Schuldenaufnahmen der Länder und Gemeinden im Jahr mit etwa 400 bis 500 Milliarden Euro für die Bereicherer-Alimentierung haften. “Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro”. [19] Und und wie groß ist der Anteil der Bereicherer an den 700 Milliarden Euro Sozialkosten im Jahr?: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen”. [20]
Im Jahr 2013 beliefen sich die den Deutschen aufgebrummten Kosten für Sozialleistungen aber schon auf 812 Milliarden Euro. [21] Man lege bei der Berechnung der Bereicherer-Alimentierung die 70 Prozent Anspruchssteller den 812 Milliarden Euro aufgebrachten Sozialleistungen zugrunde, dann weiß man, wieviel der deutsche Steuer- und Abgabentrottel für die Alimentierung der sogenannten Flüchtlinge aufbringen muss. Dazu ein weiteres Beispiel: “90 Prozent der Libanesen kriegen Hartz IV”. [22]

Nochmal: Der Deutsche verliert durch die multikulturelle Todespolitik nicht nur seine eigene Identität, seine ethnische Existenz, sondern auch noch seine verdiente Renten- und Krankenversorgung sowie seinen gesamten Besitz. Und seine Kinder verlieren ihre Zukunft. Während die Krankenversorgung von angeblichen Angehörigen von in der BRD lebenden Türken und anderer nationalen Gruppen in deren Heimatländern bezahlt wird [23], werden die Kassen der Krankenversicherungen durch die Zunahme von gratis Bereicherungs-Behandlungen (die Sendestaaten schicken ihre Kranken) geplündert, was zu höheren Sterblichkeitsraten für Deutschen in den Gesundheitseinrichtungen führt:“Krankenhäuser haben ihren Personalstand drastisch runtergefahren. … Um wirtschaftlich über die Runden zu kommen, haben viele Kliniken in den vergangenen Jahren massiv Personal abgebaut. Weil gleichzeitig die Zahl der Patienten zugenommen hat, knirscht es inzwischen gewaltig im Betrieb. Vor allem mangelt es an Pflegern und Schwestern, die für die Betreuung der Patienten auf der Station zuständig sind”. [24]

Wenn man weiß, dass die wie Tsunami-Wogen über uns schwappenden fremden Menschenmassen auch noch mit allen schlimmen Krankheiten angereichert sind, und somit für uns ein Übermaß an Bereicherung darstellen, dann wird das Untergangsszenario nochmal um einiges düsterer. Selbstverständlich darf beim Aufzählen auch nicht die Bereicherung durch Gewaltkriminalität vergessen werden. Die Deutschen sind schon jetzt einem “veritablen Genozid” ausgesetzt.

Der weltbekannte Buchautor Akif Pirinçci beschreibt, wie die BRD die friedliebenden Massenmorde der in der BRD wirkenden Bereicherer unter Verschluss hält. Mehr noch, die deutschen Opfer werden von der BRD verunglimpft, während die Mörder in Schutz genommen werden: Akif Pirinçci wörtlich: “Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt”. [25]

Neben all den Kürzungen, wie Rente, Krankenversorgung und öffentliche Sozialeinrichtungen wird für die wunderbare Bereicherungs-Kriminalität auch noch zusätzlich abkassiert. Jeder politisch-korrekte Volltrottel muss für seine so heiß geliebte Bereicherung in Zukunft nicht nur seinen Wohnraum hergeben, sondern auch noch massiv dafür bezahlen, dass die Bereicherer bei ihm zwangsuntergebracht werden. “Den Deutschen stehen ‘massive Steuererhöhungen’ bevor. Die Belastung von Lohneinkommen könnte in der laufenden Legislaturperiode um fast 30 Prozent steigen”. [26]

Nun, liebe Gutmenschen, wenn ihr diese für die Deutschen teuren genozidalen Zustände mit euren Demonstrationen beenden wollt, dürft ihr gerne hinausposauen, dass ihre keine “Nazis” seid. Nur wird euch dies wenig nützen, denn wer in der BRD für die deutschen Urrechte, für das Überleben deutscher Kinder eintritt, ist nach gängiger System-Definition ein “Nazi”. Vielleicht begreift ihr ja kurz vor eurem End-Untergang auch das noch.

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1) Dokumentation “Endlösung der Deutschenfrage“ bei Concept Veritas erhältlich.
2) “Will man aber das heutige Verhältnis zwischen Aktiven und Nichtaktiven bewahren, beläuft sich der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000)
3) “Die Globalisierungsfalle“, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12
4) Shz.de, 2. Dezember 2014
5) sueddeutsche.de, 14.12.2014
6) FAZ, 20.12.2014, S. 8
7) FAZ, 21.12.2014, S. 18
8) Welt.de, 05.12.2014
9) “Wegen der weiter steigenden Asylbewerberzahlen sollen die Essenspakete in den Gemeinschaftsunterkünften durch Geldleistungen ersetzt werden“. (merkur-online.de, 30.10.2013)
10) “Asylrecht in Bayern. Sozialministerin Müller offen für Änderungen. … Auch Privatleute sollten Flüchtlinge aufnehmen können.” (br.de, 27.09.2014)
11) Der Spiegel, Nr. 43/23.10.2000, S. 42
12) FAZ, 17.11.1991, S. 9
13) Welt.de, 27.11.2014
14) spiegel.de, 27.11.2014
15) Welt.de, 17.01.2014
16) FAZ.net, 25.06.2010
17) R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40
18) “Sozialhilfe in Deutschland, Yachten in der Türkei: Reiche Türken prellen EU-Länder offenbar um Millionen Euro“. (Welt.de, 21.05.2012)
19) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
20) Die Welt, 18.12.2000, S. 4
21) “Nach einer Aufstellung des Bundesarbeitsministeriums wurden 2013 insgesamt 812,2 Milliarden Euro für sozialpolitische Zwecke eingesetzt.“ FAZ, 23.07.2014, S. 1
22) bild.de, 23.11.2010
23) “Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen doch deutschen Krankenversicherten ist die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.” (Welt.de, 13.04.2003)
24) sueddeutsche.de, 06.12.2014
25) Deutschland von Sinnen. Der irre Kulte um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Manuscriptum und Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig, S. 232/233
26) Welt.de, 07.12.2014

„EU“-Umweltpolitik: Regenwaldrodung sowie Vertreibung von indigener Bevölkerung


Andreas Pfeifer:

„die „EU“ lügt und betrügt bewußt. Die Umweltpolitik der „EU“ dient nur den Interessen der Wirtschafts- und Finanzmanagement.“

Die „EU“ unterstützt massiv die Vernichtung des Regenwaldes.

Die „EU“ akzeptiert und fördert die Vertreibung der indigenen Bevölkerung…und vertreibt sie aus ihrem Lebensraum…danach wird ihr Lebensraum aus reinen Finanz-Interessen vernichtet.

Die „EU“—eine Vereinigung von Wahnsinnigen, Verrückten, Degenerierten und Verbrechern einschließlich der Akzeptanz von Mord zur Durchsetzung ihrer Pläne…

Muslimische Schüler beleidigen Juden und Christen…Grundschüler werden zum Moschee-Besuch gezwungen!


die Neu-Ulmer Schulrektorin Beate Altmann und Islam-Lehrer Selahattin Sögüt.

Mit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen. Neun- oder zehnjährige Kinder sagten etwa im Unterricht, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ oder dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod „verdient“ hätten. Ein weiterer Satz aus Kindermund, dokumentiert von Lehrern: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“

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Diese Aussagen fielen nach Angaben der Schulleitung bei Diskussionen in vierten Klassen über die Terroranschläge von Frankreich, bei denen im Januar 17 Menschen getötet worden waren. Das Thema habe auch die Schüler beschäftigt. Doch was manche der muslimischen Schüler dabei äußerten, hat die Lehrer alarmiert und zur Ursachenforschung bewegt.

Diese Schüler besuchen Moscheen vom Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) . Der VIKZ gehört zu den größten muslimischen Dachverbänden Deutschlands und betreibt auch in der Region zahlreiche Einrichtungen, darunter Internate….
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http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hetzparolen-von-muslimischen-Grundschuelern-id33273452.html

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Sprecher dieses islamischen Verbandes spielen den Überraschten und weisen Vorwürfe von sich: „sie könnten sich diese Vorkommnisse nicht erklären…“

lügen sie den Nicht-Christen in’s Gesicht. Sie erklären, dass sie nur Toleranz gegenüber anderen Religionen lehren würden…

Jeder der sich mit dem Original-Koran beschäftigt hat, weiss, dass das eine klare Lüge ist, denn im Koran steht genau das, was diese Schüler sagen!!!

Der Koran wird sogar noch wesentlich deutlicher und spricht unverhohlen von töten….

Wie dumm und unverantwortlich müssen Einheimische Verantwortliche einschließlich Medien sein, dass sie ihre Landsleute offen in den Tod treiben.

Die Imame sind zum lügen gegenüber Nicht-Moslems gezwungen. Der Koran befiehlt ihnen die Takiya…die Heilige Lüge

Nirgendwo, weder in Schulen noch Medien noch ganz allgemein wird über dieses Fakt gesprochen.

Und gerade Takiya, der Koran selber, entlarvt sich und spricht ganz offen von seinem Hass gegenüber Nicht-Moslems.

Warum sagt das niemand einem „Islam-Verband-Sprecher“ oder Iman ins Gesicht….zu feige??? Ja, das sind sie, zu feige!

Der Islam ist eine tödliche Bedrohung. Jeder der etwas anderes sagt steht im Banne der Islam-Vertreter.

DEN Islam zu bekämpfen ist unsere Pflicht…uns gegenüber, unseren Landsleuten, Kindern und ganz allgemein für die Zukunft unseres Landes.

 

Menschen retten sich aus der unmenschlichen „EU“


Besorgte Menschen verlassen das bald lichterloh brennende, faschistische „EU“-Kriegsgebilde, wo Menschen zu treuen, erbärmlichen Sklaven ummanipuliert werden:

Immer mehr „EU“-Bürger fliehen in die Schweiz

Argumente gibt es viele für EU/EFTA Bürger ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in der Schweiz zu suchen. Wichtigste Gründe für die Flüchlinge sind das politische Chaos, Mangel an Demokratie und die Diktatur Brüssels, sowie die hohe Kriegsgefahr, soziale Ungerechtigkeit, gravierende Armut, zunehmende Kriminalität und eine ungerechte Entlohung stehen an der Spitze der Auswanderungsgründe…schweizmagazin

Schon über 150 Millionen verarmte „EU“-Bürger

EU“-Austritts-Volksbegehren vom 24.6 -1.7.2015

“Bundeskanzleramt” (Österreich) ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung

Ihre Firma, das “Bundeskanzleramt” ist eine Unter-unter-unter Firma (Einheit)von der Amerikanischen Bundesregierung, wie auch ihre Mutter Firma die “Republik Österreich”seit dem 1.10.2003 nach zu Lesen wo…gerhardschneider

Politiker sprechen Klartext

Kündigung der Bundesregierung

Wie die EZB mit diktatorischer Macht Europa regiert!

Meinung: TTIP, Brüssel und Co. als Teil einer Gesinnungs-Diktatur

Der souveräne Bürger – Staatsfeind der neuen Ordnung

Die wunderbare neue Welt der Totalkontrolle aller Bürger wird täglich weiter perfektioniert. Bislang regt sich dagegen wenig Widerstand. Vielleicht müssen wir von Geräten wie der neuen Blackbox im Auto, die die EU ab 2018 zur Aufzeichnung des Fahrverhaltens zwingend vorschreibt, erst noch weiter eingekreist werden, bevor weite Teile der Bevölkerung aufbegehren und gegen den aufkommenden Daten- und Kontroll-Faschismus endlich entschieden protestieren…markus-gaertner

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider – Revolution!

Die Idee

Jeder bekommt einen Chip implantiert – Georg Orwells Vision wird Realität
Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie die FAZ in diesem Zusammenhang schreibt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Die Frankfurter Allgemeine stellt provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wird detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert…macht-steuert-wissen

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Nachtrag

auch im Aufklärung- und Widerstands-Bereich wird immer wieder der Fehler begangen, von einem „EU“-Bürger zu schreiben.

Da die „EU“ kein Land, kein Staat, kein souveränes Gebiet ist, sondern rein rechtlich lediglich ein Verein, kann es keine „EU“-Bürger geben. Jeder der von einem „EU“-Bürger spricht akzeptiert die „EU“. Er/Sie erkennt dadurch die Oberhoheit der „EU“ an und zerstört seine Bürgerrechte in seinem eigenen Heimatland. Man kann nur Bürger in einem Land sein und darüber-hinaus auch nur einmal und nicht mehrfach. Wenn, dann sollte man von „EU“-Mitglied sprechen, obwohl die Majorität der Bevölkerung gegen ihren Willen in diesem Verein sind und somit das Recht besitzen, ihre „Mitgliedschaft“ strikt abzulehnen. Kein Mensch darf gezwungen werden, einem Verein gleich welcher Art beizutreten.

Ein eingetragener Verein, nicht anders als z. Bsp. jeder Kaninchenzucht-Verein…wobei der Kaninchen-Verein mit Sicherheit eine höhere Existenzberechtigung hat.

Auch das Schreiben von „EU“ ohne Anführungsstriche unterstützt die Legalität der „EU“.

Manch einer mag sich noch erinnern, dass damals auch die „DDR“ stets mit Anführungszeichen geschrieben wurde…weil die „DDR“ nicht anerkannt wurde…zu recht.

Jeder der diese „EU“ nicht anerkennt und ablehnt, sollte sich dringlich daran erinnern, dieses Konstrukt nur mit Gänsefüßchen zu erwähnen.

Das wäre ein wichtiges Zeichen der Nicht-Anerkennung dieses Verbrecher-Regimes im Auftrag der VSA, im Sinne der NWO-Führer.

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http://mike.blog-net.ch/2015/05/23/menschen-retten-sich-aus-der-unmenschlichen-eu/

Joachim Schmidt Deutsche in Ägypten vor 4500 Jahren?


Herr Joachim Schmidt http://www.terra-kurier.de Vortrag:
Waren Deutsche schon vor 4.500 Jahren im alten Ägypten?
Es folgt eine Mischung aus Altertumsforschung, Buchbesprechung und Utopie.

Das Bargeldverbot ist sicher


24.05.2015

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Ein Bargeldverbot – und alle Einschränkungen der Freiheitsrechte wie Kapitalverkehrskontrollen – entsprechen der Logik der Systemrettung. Am Ende kann der Staat per Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen.

Bargeldverbot

Von Dagmar Metzger und Steffen Schäfer, Liberale Vereinigung

Der Kampf gegen das Bargeld intensiviert sich. Überall in Euroland wird der Bargeldverkehr eingeschränkt. Wo man auch hingeht, ob in Spanien, Frankreich oder Italien, in Griechenland sowieso, überall wird es zunehmend schwieriger, mit dem zu zahlen, was gemäß des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (§128 Abs. 1), das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist – dem Eurobargeld. Nur die Deutschen, ansonsten vorbildlicher Musterschüler jeder noch so absurden Kampagne, scheinen hier widerspenstig. Zu knapp 60% wickeln sie ihre Zahlung in Cash ab und sind scheinbar nicht bereit, von diesem „Anachronismus“ abzugehen.

Da verwundert es natürlich nicht, dass die Apologeten der völlig verfehlten Finanz- und Wirtschaftspolitik, zu denen neben dem unvermeidlichen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger auch Leute wie Kenneth Rogoff oder der ehemalige britische Premier Gordon Brown gehören, sich nun auf machen, um den Deutschen (und sonstigen Bargeldromantikern) ihre Lust am Bargeld austreiben.

German Finance Minister Wolfgang Schaeuble gives a press conference on March 21, 2012 in Berlin. The German cabinet had approved before a bigger-than-expected budget deficit for the current year 2012 to take into account the country's increased contribution to a eurozone rescue fund.     AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL

Was allerdings verwundert, sind die Argumente mit denen gegen das Bargeld getrommelt wird. Sind schon die Behauptungen, dass nur mit einem Bargeldverbot Steuerhinterziehung und allgemeine Kriminalität wirksam bekämpft werden können, hanebüchen, so erfüllt Bofingers Feststellung, Bargeld müsse verboten werden, weil es so unpraktisch sei, eigentlich den Tatbestand der intellektuellen Beleidigung. Dass seine Position auch noch Unterstützung beim Ressortleiter Wirtschaft des Fernsehsenders n-tv findet, macht es keinesfalls besser.

Vermutlich fällt Planwirtschaftlern wie Bofinger & Co. die Infantilität ihrer Argumentation nicht einmal auf. Analog könnte man ein Schnürsenkelverbot fordern, weil diese so unpraktisch sind oder eben gleich Slipperzwang für alle. Dass die Bürger selbst in der Lage sein könnten, für sich die Wahl für oder gegen etwas anhand diverser Kriterien zu treffen, kommt den Staatsfanatikern jedenfalls nicht in den Sinn.

Natürlich sind nur virtuell existierende Zahlungseinheiten praktisch – insbesondere für den Staat. Der könnte dann nämlich mittels Knopfdruck jedem (potentiellen) Kritiker die Lebensgrundlage entziehen. Oder ihnen an der Supermarktkasse den Erwerb von beispielsweise zu fettreicher Nahrung oder zu hochprozentigen Alkoholika verbieten oder auch schlicht kontrollieren, dass nur mehr politisch korrekte Produkte erworben werden. Aber dies wären nur nette Nebeneffekte auf dem Weg zur globalen Planwirtschaft.

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Die von Bofinger, Rogoff und anderen vorgetragenen Argumente gegen das Bargeld sind denn auch nur vorgeschoben. Was aus Sicht der makroökonomischen Klempner tatsächlich ein Bargeldverbot geradezu unumgänglich macht, ist die katastrophale Finanz- und Wirtschaftspolitik der EU und der EZB. Überall im Euroraum sinken die Zinsen. Selbst Pleitestaaten wie Spanien oder Frankreich zahlen fast keine Zinsen auf ihre immensen Staatsschulden mehr, Deutschland sowieso nicht. Daran ändert auch der kleine Crash, der sich kürzlich am Bondmarkt ereignete, wenig. Diese Entwicklung ist nicht nur auf die Eurozone beschränkt. Wer der Schweiz für zwei Jahre Geld leiht, zahlt pro Jahr zusätzlich fast ein Prozent für dieses Privileg. Auch in den USA sinken die Zinsen, obwohl dort ja offiziell geldpolitisch auf die Bremse getreten wird – tatsächlich aber sorgt die Operation Twist dafür, dass die Geldschleusen USA nach wie vor weit offenstehen.

Den Marktmanipulatoren dies- und jenseits des großen Teiches bleibt auch gar nichts anderes übrig – solange sie dem Glauben anhängen, dass noch mehr billiges Geld die Probleme, die durch zu viel billiges Geld geschaffen wurden, lösen könnte. Der Zins wird immer weiter ins Negative gedrückt werden. Andernfalls wäre der Ringelreihen der Banken- und Staatspleiten längst eröffnet. Schließlich haben die Geschäftsbanken im Zuge der Eurokrise massiv Staatsanleihen in ihre Bücher genommen – beispielsweise werden rund ein Drittel der spanischen Staatschulden von den Bankinstituten des Landes gehalten. Sollten die Zinsen aber steigen, dann sinken analog hierzu die Kurse der Anleihen. Bereits geringfüge Zinssteigerungen würden so dafür sorgen, dass die äußerst dünne Eigenkapitaldecke der betreffenden Banken aufgebraucht wäre und selbige Konkurs anmelden müssen.

Immer niedrigere und damit am Ende eben auch negative Zinsen sind also gerade zwingend, wenn Bankinstitute nicht reihenweise Pleite gehen sollen. Zudem besteht hierin auch eine der wenigen Möglichkeiten den Banken sichere, risikolose Gewinne zu verschaffen. Wie das funktioniert hat der zweitmächtigste Mann der EZB, Benoît Coeuré, erst Anfang dieser Woche mustergültig, wenn auch offensichtlich unabsichtlich dargelegt – das Stichwort „front running“ sollte genügen. Diese risikofreien Gewinne wiederum sollten (zumindest in der Theorie) dazu verwendet werden, das Eigenkapital eben jener maroden Institute zu stärken.

Damit aber liegt das Bargeldverbot – und alle weiteren Einschränkungen der Freiheitsrechte wie beispielsweise Kapitalverkehrskontrollen – in der Logik der Systemrettung. Denn negative Zinsen führen zwangsläufig zu einem Bankrun. Ein Schweizer Hedgefonds-Manager, der lieber ungenannt bleiben wollte, belegte dies beispielhaft. Er rechnete vor, dass die derzeit herrschenden negative Zinsen seinen Fonds (also letztlich seine Kunden) pro 10 Millionen Franken, die der Fonds hält, 45.000 Franken kosten. In der Folge muss er den Cash-Bestand seines Fonds in Form von Bargeld halten, da seine Kunden ihn ansonsten – zu Recht – wegen Nachlässigkeit bei der Vermögensverwaltung verklagen würden. Einen Bankrun aber gilt es eben unbedingt zu verhindern. Wird nämlich unter dem derzeit herrschenden Teilreserve-System den Banken auch nur ein Bruchteil des von ihnen verwaltenden Kapitals entzogen, kollabiert das gesamte System.

Somit ist klar: Der Protest gegen ein (schrittweise kommendes) Bargeldverbot ist alleine völlig aussichtslos. Denn dieses ist der Logik der Rettungsprogramme geschuldet. Diese Logik an sich gilt es, zu durchbrechen. Ihr liegt letztlich der Glaube zugrunde, es sei möglich, das herrschende Geldsystem zu erhalten, obwohl es sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat. Damit bedeutet ein Durchbrechen besagter Logik, nicht abzuwarten, bis uns das System vollständig um die Ohren fliegt – mit allen negativen Folgen bis hin zum Bürgerkrieg – sondern vorher eine durchschlagende Transformation hin zu einem gerechteren, besseren und freieren Geld- und Finanzsystem nicht nur zu fordern, sondern auch anzustoßen.

Eine solche echte Geldreform würde den Geschäftsbanken einerseits die Möglichkeit zur Geldschöpfung entziehen. Das bedeutet das Ende des Teilreservesystems. Die Geschäftsbanken würden dann keine Kredite mehr vergeben, sondern sie würden nur mehr Kredite vermitteln. Die Geldschöpfung und damit auch die Seigniorage, also der Gewinn aus der Geldschöpfung, verbleiben so zunächst beim Staat. Dieser Schritt alleine aber wäre nicht zielführend, sondern würde recht schnell sinnbildlich gesprochen in Zimbabwe oder Weimar enden.

Ohne Kontrolle würde die den Staat beherrschende Politik noch hemmungsloser Geld drucken als derzeit die EZB. Schließlich lebt Politik von schönen Versprechungen. Wer ihr die Kontrolle über das Geld gibt, wird ein Verhalten erleben, welches das von Kindern, die mit Papas Geldbeutel Süßigkeiten einkaufen gehen, geradezu bescheiden, verantwortungsvoll und zurückhaltend erscheinen ließe.

Auch und gerade beim Geld muss also die Politik, muss der Staat kontrolliert werden. Die beste Kontrolle aber wird stets durch Wettbewerb ausgeübt. Also muss auch und gerade beim zentralen Kern allen Wirtschaftens, dem Geld, Wettbewerb zugelassen werden. Durch echten Geldwettbewerb brächten die Kräfte des Marktes zudem schließlich auch die besten Geldsysteme hervor.

Mit anderen Worten: Die Bürger sollen für sich selbst entscheiden, welches Geld sie verwenden möchten. Sie sind dazu genauso in der Lage, wie sie in der Lage sind, ihr Schuhwerk nach den unterschiedlichsten Gesichtspunkten auszusuchen – auch wenn Bofinger und Co. dies nicht wahrhaben wollen.

.https://www.solide-geld-anlagen.de/bargeldverbot-bald-auch-in-deutschland.html

http://bargeldverbot.com/

bargeldlos

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Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, so lange es noch geht. Finca Bayano in Panama.

Umwelt oder Dummwelt? – Dirk C. Fleck und Holger Strohm im Gespräch


Dirk C. Fleck:

was der Mensch den Tieren und der Umwelt antut, ist eine niemals zu tilgende Schuld. Ich weine gedenk dieser Verbrechen.

Holger Strohm:

die Verbrechen eines Stalin und anderer tatsächlicher oder angeblicher Verbrecher sind harmlos und nicht erwähnenswert im Vergleich zu den Verbrechen die die Verantwortlichen in Politik, Finanz- und Wirtschaft den Menschen und allen anderen Lebewesen auf diesem Planeten angetan haben.

Mit Dirk C. Fleck und Holger Strohm treffen zwei der profiliertesten Mahner zusammen, die vor dem Hintergrund des drohenden Ökozids seit Jahrzehnten eine radikale Aufklärungspolitik betreiben und deren Botschaften jetzt allmählich auch verstanden werden.

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der weltweite Zusammenbruch kommt, dass ist sicher…viele leugnen das, weil sie Angst davor haben und es nicht wahrhaben wollen…..der Kluge sorgt vor: 10 Punkte für den Ernstfall…


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Was also könnt ihr in eurem Umfeld tun? Wie könnt ihr euer Eigentum schützen und Vorsorge für euch und für eure Kinder treffen?

Habt beim Lesen der folgenden Zeilen bitte immer im Hinterkopf, dass renommierte Politiker wie die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, oder der DGB-Chef Michael Sommer vor möglicherweise bevorstehenden schweren Unruhen in Deutschland gewarnt haben. Solche Situationen fragen dann im Ernstfälle nicht lange, ob Sie dafür oder dagegen sind. Sie müssen sich deshalb zuvor einige unbequeme Gedanken machen:

1.    Die Bundesregierung erwartet für Deutschland intern in mehr als 150 Wohnbezirken mittelfristig soziale Unruhen,

schwere Krawalle oder Revolten. Niemand kann sagen, in wie vielen dieser Gebiete es zu Unruhen oder gar zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird.  Solange Wirtschaftskrise, staatlicher Autoritätsund Werteverfall sowie wachsende ethnische Spannungen weiter anhalten, sollten Sie in Problemgebiete keinen Cent mehr investieren. Solche Gebiete existieren flächendeckend, sie reichen vom Hamburger Schanzenviertel über Duisburg-Marxloh bis hin zu München-Hasenbergl.

Falls Sie dort wohnen, dann sollten Sie möglichst wegziehen. Warum? Weil die Versicherungen in diesen Gebieten irgendwann die Schäden nicht mehr bezahlen werden. Schäden in Unruhegebieten sind ja bekanntlich als »höhere Gewalt« bei allen Versicherungen von der Regulierung ausgeschlossen.

Wenn Sie Kinder haben, dann sollten Sie diese dort nicht zur Schule schicken.  Klaus Stüllenberg, Leiter der Stiftung Kriminalprävention, schreibt in seiner Zukunftsstudie für 2020 unter der Rubrik »>Trendfortschreibung< – Gesamtszenario 2020 für die Zukunft Deutschlands«: »Unsicherheiten nehmen in der Folge weiter deutlich zu und haben breite Bevölkerungsschichten erfasst (…) Häufigere Gettobildungen sind sozio-regionale Folgeerscheinungen.«

Anschließend werden entweder Arbeitnehmer eine annähernde Beitragsverdoppelung tragen müssen oder aber die Rentner eine Rentenkürzung um mindestens 30 Prozent Auch das bedeutet für die innere Sicherheit den sicheren GAU. Die schweren Unruhen werden also kommen – früher oder später;  den steigenden Spannungen zwischen Inländern und Ausländern oder Rechten und Linken – die Potenziale für schwere innere Unruhen sind gewaltig. Am schlimmsten werden sie in den Problemgebieten sein.

2.    Tun Sie alles für eine funktionierende und intakte Nachbarschaft.

Eine Gemeinschaft, in der man sich im Krisenfall gegenseitig unterstützt, kann nicht durch andere Maßnahmen ersetzt werden. Wer seine Nachbarn nur über Anwälte und Gerichte kennt, der kann sich in einem Krisenfall ganz sicher nicht auf diese verlassen. Die persönliche Freundschaft zu Ihren Nachbarn und den Menschen in Ihrer Umgebung sollte Ihnen immer weitaus mehr wert sein als Goldbarren oder andere »Wert«-Gegenstände.

Freunden Sie sich zudem auch mit Bauern an. Unterstützen Sie kleine Bauernhöfe in Ihrer Umgebung. Und schützen Sie diese intakte Gemeinschaft, auch wenn Sie politisch oder kulturell abweichende Meinungen haben.

Bilden Sie, falls in Ihrem Wohngebiet erforderlich, zusammen mit anderen Menschen Bürgerwehren, denn die grassierende Kriminalität, Wohnungseinbrüche und Raubüberfälle sowie sinnlose Zerstörungswut werden den staatlichen Ordnungshütern in vielen Wohngebieten über den Kopf wachsen.

3.    Überprüfen Sie Ihr äußeres Erscheinungsbild und betrachten Sie sich im Spiegel:

Kann ein Fremder leicht den Eindruck gewinnen, dass bei Ihnen etwas zu holen ist? Fahren Sie ein großes, protziges Auto? Prahlen Sie gern mit Goldschmuck und einer dicken Brieftasche? Fangen Sie also schon jetzt mit der neuen Bescheidenheit an.

4.    Die Globalisierungsblase wird in einem großen Knall platzen.

Warum bestellen Sie die »Qualitätsmedien«, über die Sie sich schon so oft geärgert haben, eigentlich nicht sofort ab? Immerhin haben Journalisten vom ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel bis hin zur einst renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit ihrer Berichterstattung auch dazu beigetragen, dass die Lage heute so und nicht anders ist.

Denken Sie unabhängig von vorgenannten Mainstream-Medien immer an die Worte des früheren sowjetischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow, der 2009 in einem Interview mit dem Deutschlandradio live im Sender sagte: »Die deutsche Presse ist die bösartigste überhaupt.«

5.    Falls Sie sichere Kapitalanlagen suchen, dann berücksichtigen Sie auch Edelmetalle.

Ein Goldbarren oder eine Goldmünze verschwindet bei einem Finanzcrash nicht einfach und sagt: »Ich zahle nicht.« Ganz anders ist es mit allen Zahlungsversprechen aus Papier (Papiergeld, Anleihen, Wertpapiere etc.).

6.    Betongold – das heißt Immobilien – verliert dort am meisten an Wert,

wo das soziale Umfeld dauerhaft nicht stimmt. So schön der Traum von den eigenen vier Wänden auch sein mag – in einem Problemviertel oder in potenziellen deutschen Unruhegebieten, die von Aachen-Preuswald bis Zwickau-Eckersbach reichen, sollte man Immobilieneigentum möglichst schnell abstoßen.

Und je mehr Arbeitslose bei einem Crash ihre Immobilien zwangsversteigern müssen, umso tiefer wird der Preis für diese sinken. Denken Sie an die Vorstadtunruhen in Frankreich: In allen Stadtvierteln, in denen multikriminelle, marodierende Zuwanderer durch die Straßen zogen und Fahrzeuge in Brand setzten, waren Wohnungen auf lange Zeit unverkäuflich.
Nicht anders ist es heute im Umfeld der zahlreichen neuen Moscheebauten, deren Baugenehmigung für die Bestandseigentümer in der Umgebung oft einer kalten Enteignung durch den Staat gleichkommt. Fast überall dort, wo Moscheen neu gebaut werden oder kriminelle Zuwanderer-»Kulturvereine« ihre Pforten öffnen, verfallen die Immobilienpreise.

7.    Treten Sie in Ihrer Familie, in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für Werte ein.

Nur eine Gesellschaft, in der die eigenen Werte und Wurzeln aufgegeben werden, kann ins Chaos gestürzt werden. Es gibt kein Vakuum in der Geschichte – wenn eine Gesellschaft ihr spezifisches Wertesystem aufgibt, dann wird dieses durch ein anderes ersetzt. Niemand sollte sich darüber beschweren, dass in Europa etwa der Islam auf dem Vormarsch ist. Wer die Kreuze von den Wänden nimmt, der darf sich nicht wundern, wenn die frei werdenden Plätze beispielsweise mit den Symbolen des Islam oder des Atheismus gefüllt werden.

8-    Erstellen Sie in einer ruhigen Stunde einen privaten »Katastrophenplan«.

Welche Dokumente dürfen auf keinen Fall verloren gehen? Welche Medikamente benötigen Sie und Ihre Familie in jedem Fall? Planen Sie – rein vorsorglich – so, dass Sie Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente an einem sicheren Ort (etwa einem Safe) liegen haben und Medikamente- und Lebensmittelvorräte für mindestens 14 Tage vorhanden sind.

Erkunden Sie mit Ihrer Familie alternative Fluchtrouten aus Großstädten und Ballungsgebieten in ländliche Gebiete, in denen Sie Freunde und/oder Verwandte sowie Unterstützung haben. Machen Sie sich Gedanken über Fluchtgepäck – was brauchen Sie und Ihre Familie im Notfall unbedingt?
Tritt ein solcher Fall tatsächlich ein, dann werden Sie keine Zeit mehr haben, darüber nachzudenken.

9-    Besorgen Sie sich Waffen

In Krisenzeiten genügen zur Abwehr von Angreifern auf dem eigenen Grundstück Armbrüste. Der Umgang ist für jeden schnell und leicht zu erlernen. Man spannt den Bogen, er rastet ein und man kann im Gegensatz zu Pfeil und Bogen ohne permanenten Kraftaufwand in Ruhe zielen. Die Armbrust ist die ideale Waffe, um das eigene Heim zu sichern.

10. Sorgen Sie dafür, dass die nachwachsende Generation – unsere Kinder – die Fehler unserer »Eliten« nicht wiederholt.

Zeigen Sie ihr jene Politiker, Wirtschaftsführer und Medienvertreter, die die Wirtschaftskrise und den Finanzcrash aus Dummheit, Unfähigkeit oder gar vorsätzlich geschürt haben. Ermuntern Sie Ihre Kinder dazu, in Zukunft rechtzeitig den Mund aufzumachen und auf die Barrikaden zu gehen, wenn »Eliten« wieder einmal dem sich entwickelnden Unheil lächelnd zuschauen, weil die Bürger ja am Ende doch für alles zahlen müssen.

Lassen Sie sich von »Eliten«, die jegliche Bodenhaftung verloren haben, weder als Stimmvieh noch als Melkkühe missbrauchen!
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Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

„Asylant“ mit Messer randaliert in Asylbewerberheim


Steinhöring Gutmenschen stellen sich zur Schau…keine Asylanten, sondern abgelehnte Illegale…egal, Toleranz auf Kosten und Sicherheit, Lebens- und Wertgefühl anderer…selber daran verdienen und zu dumm auch nur fünf Minuten voraus zu sehen…die Begleiter der Bevölkerungsaustauscher…die „EU“-Büttel…meistens zu hirngewaschen um ihren Marionettenstatus auch nur zu erahnen…Gutmenschen…die wahren Todesser…würde Prof. Dumbledore sagen…und er hätte recht.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat im oberbayerischen Steinhöring einen Großeinsatz ausgelöst. Eine Spezialeinheit räumte die Unterkunft. Es gab Verletzte, die angrenzende Bundesstraße B304 wurde vorübergehend gesperrt.

Gegen Mitternacht hatten Bewohner der Asylunterkunft in der Münchner Straße über Notruf die Polizeieinsatzzentrale verständigt, dass einer der Mitbewohner randaliere und auch mit einem Messer bewaffnet Messer sw  sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei Eintreffen der ersten Polizisten hielt sich der Randalierer im zweiten Stock des Gebäudes auf und warf von dort immer wieder Gegenstände aus einem Fenster auf die Fahrbahn der unmittelbar vorbeiführenden Bundesstraße 304. Die Bundesstraße wurde daraufhin für den Verkehr gesperrt.

SEK-Einheit rückt an

Schließlich evakuierten Polizei und Feuerwehr alle 27 Bewohner, darunter ein Kind, aus dem Gebäude. Da sich der Mann verbarrikadierte und Kontaktaufnahmeversuche scheiterten, rückte eine Spezialeinheit der Polizei an.

Gegen 3 Uhr kletterte der Mann aus dem Fenster und hangelte sich an der Dachrinne entlang. Von dort stürzte er auf ein Vordach des Gebäudes, wo er von einer Einsatzkraft festgenommen wurde.

Aggressor war alkoholisiert

Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Ein weiterer Beamter musste ins Krankenhaus, weil er durch heruntergeworfene Gegenstände schwer am Fuß verletzt worden war. Auch der 25-jährige Asylbewerber verletzte sich und musste ins Krankenhaus. Offenbar war er stark alkoholisiert. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

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http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-bayern-mann-mit-messer-randaliert-in-asylbewerberheim_id_4696837.html

„Antifa“ fordert gezielte Vergewaltigung deutscher Frauen


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Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner anderen Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser linksgerichteter demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die „Antifa“ e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die „Antifa“ die Deutschen hasst.

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https://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/

Anti-deutsche-fa-natiker: Anti-Deutscher Biomüll ruft zur Ermordung Deutsche Kinder auf


offen rufen die Anti-Deutschen aus dem linken Lager zum Mord auf.

Dies ist Rassismus pur…auch wenn diese Strassenratten animaatjes-ratten-25225  nicht genug Intelligenz haben, um den Begriff „Rassismnus“ zu definieren.

Jede normale Wander-Ratte würde stehenden Fußes Suizid begehen, wenn sie davon erführe, dass sie mit diesem Bio-Müll

verglichen wird.

Ratten begehen keine Morde und rufen auch nicht dazu auf….Anti-Deutscher Biomüll schon….

ratte-grüner anti-fa hsr

 

 

Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der „Antifa“? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an: Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch? Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen! Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der „Antifa“.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

600

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https://www.netzplanet.net/antifa-deutsche-kinder-gehoeren-ermordet/10716/

Asylforderer: “Pulverfass Zuchering”…Landes- und Bundespolitik interessiert Leben und Gesundheit der Kommunen und Bürger nicht…Bürgermeister hilflos: entweder Systemtreu oder System-Opfer


T-Lymphozyt meldet

20.05.2015 – 00:09

Das Thema Asylbewerber in der Immelmannkaserne ließ die Emotionen bei der Bürgerversammlung im Ingolstädter Ortsteil überkochen

Von Michael Schmatloch 

Zuchering sitzt auf einem Pulverfass. Die Situation mit den 491 Asylbewerbern in der Immelmann-Kaserne scheint den Ort an den Rand des Erträglichen zu bringen. Das jedenfalls war der Eindruck nach der Bürgerversammlung im Zucheringer Sportheim, das von den Anwohnern geradezu gestürmt wurde ob dieses brisanten Themas, mit dem – auch das zeigte sich bei der Bürgerversammlung – selbst Politik, Polizei und Verwaltung so ihre Probleme haben. Und das ob der Vielschichtigkeiten der Zuständigkeiten keine schnellen Lösungen in Sicht sind, war die enttäuschende Erkenntnis eines Abends, der emotionaler kaum hätte sein können. Kein Wunder bei gut 400 Bürgern und jeder Menge angestauten Unmutes.

„Was soll ich meiner 13-jährige Tochter sagen, wenn sie genau den sechs Typen wieder gegenübersteht, die wir vor einer Woche angezeigt haben, weil sie meine Tochter belästigt haben?“, fragt ein besorgter Vater und spricht vielen anderen aus der Seele, die ebenfalls Angst um ihre Kinder haben, Frauen, die offenbar zweideutig angesprochen wurden, Anwohnern, die einfach Angst haben.

„Bei jedem ,Hallo’ wissen wir nicht, was kommt danach“, meinte eine junge Frau zu Umgang mit den Flüchtlingen. Andere haben einfach etwas anderes im Sinn.“ Und sie habe sogar von der Polizei den Rat bekommen, den Kempesee mit ihren Kindern beispielsweise zu meiden. Denn die Asylbewerber fühlten sich inzwischen von den Einheimischen belästigt. So ihrer Schilderung nach die Auskunft, die sie von der Polizei bekommen habe. Selbst Vorschläge wie man solle doch nach dem Abendessen die Tore der Immelmannkaserne zusperren, gehörten an diesem Abend zum Repertoire an Ideen, die dazu beitragen sollen, die Situation für die Zucheringer zu verbessern. Was natürlich auf den vehementen Widerstand von Lösel traf. 

Kein leichter Job an diesem Abend für Oberbürgermeister Christian Lösel, der sichtlich bemüht war, Wogen und Emotionen zu glätten. Was nicht so richtig gelingen wollte. Zwar gab er zu, dass es „solche Fälle“ gebe, meinte aber, dass es einfach gelingen müsse, die Asylbewerber einerseits gemäß den Vorgaben der Regierung aufzunehmen, andererseits die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. „Es ist eine Herkulesaufgabe“, meint er.

Seine Mahnung, etwas Dampf aus der Diskussion zu nehmen und nicht mehr zu applaudieren bei den Wortmeldungen der Bürger, verhalte indes ungehört. Der Applaus sei der Dank, „dass endlich mal jemand den Mund aufmacht“, konterte eine Dame aus dem Publikum. Und . . . erntete Applaus.

Auch als sie später den OB aufforderte, ihr einen Rat zu geben, ob sie sich im Sommer noch im Bikini an den Kempesee legen könne, meinte der:  „Wollen Sie von mir allen Ernstes ein Rat, dass Sie sich irgendwie einpacken und nicht herzeigen sollen.“ Nahm das „herzeigen“ dann aber auch gleich wieder zurück. Eine ultimative Antwort indes verweigerte er dann.

Die Situation zeigte exemplarisch, dass auch Oberbürgermeister Lösel mitunter an die Grenzen seiner Argumentations- und Leidensfähigkeit kam, dass an diesem Abend geballten Unmutes nicht jedes Wort so ganz ausgewogen war. Ob nun Wolfgang Scheuers „Wir müssen damit leben“ oder Lösels „ich bin auch nicht Schuld, dass die Asylbewerber da sind.“ Das Unbehagen mit der Situation war allenthalben spürbar.

Lösel mühte sich wirklich nach Kräften, die aufgebrachten und teilweise auch verängstigten Bürger zu beruhigen, ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Probleme ernst genommen werden. Doch bei vielen Fragen konnte er spontan auch keine Antworten liefern und sagte gar entwaffnet ehrlich auf eine Frage, wie das mit der Zahl der Asylbewerber weitergehen soll: „Ich kann Ihnen auch nicht sagen, wie es im nächsten Jahr aussieht.“

Eine Frage, die die Menschen in Zuchering bewegt. Aktuell sind 491 Asylbewerber (inklusive derer, die zwar auf Pfaffenhofener Territorium wohnen, gefühlt aber auch zu Ingolstadt gehören) in der Immelmannkaserne untergebracht. Die Kapazitätsgrenze liege bei 500. Es gibt, so merke ein Bürger an, indes noch einige freie Blöcke nach dem Komplettabzug der Bundeswehr. Nach heutigem Wissensstand – so Lösel – seien diese Büroblöcke nicht als Unterkunft für Flüchtlinge vorgesehen. 

Neben den Problemen mit Kindern, die von Asylbewerbern angegangen würden bis hin zur Frage nach Drogen, ist es vor allem die Vermüllung von Spiel- und Sportplätzen, die den Zucheringern die Zornesröte ins Gesicht treibt. Und die alkoholisierten Flüchtlinge, mit denen es immer wieder Ärger gebe.

Eines aber war trotz redlichen Bemühens von Stadtverwaltung und Regierung von Oberbayern auch klar: Es wird wohl nicht ausbleiben, dass es immer wieder zu Problemen im Zusammenleben mit den Asylbewerbern kommen wird.  Übrigens auch die der tatsächlich eingegangenen Anzeigen wegen belästigter Kinder.

Auch die Tatsache, dass das Thema „Asyl“ Ingolstadt und auch Zuchering noch viele Jahre beschäftigen wird, blieb am Ende als Erkenntnis nach einem Abend, der vom ehrlichen Bemühen um ein friedvolles Miteinader bis zur absoluten Hilflosigkeit im Umgang mit der Situation alle Facetten zu bieten hatte.

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http://ingolstadt-today.de/lesen–pulverfass-zuchering%5B17005%5D.html

 

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


22.05.2015

Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Karlspreis, Bundesverdienstkreuz…zur Lachnummer verkommen durch „EU“-Fanatiker


Jan Heitmann:

Lachnummern  Lachnummer

Einst war der Karlspreis eine würdige Auszeichnung, mit der Verdienste um die europäische Einigung honoriert wurden. Doch spätestens seit der Verleihung an „den Euro“ im Jahre 2002 ist der Karlspreis nichts weiter als eine Lachnummer, mit der sich die Eurokraten gegenseitig feiern. Seitdem wird er nur noch an Personen verliehen, welche die europäische Integration ohne Rücksicht auf Recht und Verluste vorantreiben und so durch ihr verantwortungsloses Handeln für die gegenwärtige Krise der „EU“ verantwortlich sind. Der „EU“-Parlamentspräsident Martin Schulz passt somit ganz hervorragend in die Reihe der Geehrten.  Lachnummer1 Seinen großspurigen Ankündigungen, die Legitimationsdefizite der „EU“ beseitigen, die Gemeinschaft transparenter und bürgernäher machen zu wollen, sind niemals Taten gefolgt. Der jüngste Karlspreisträger ist kein Macher, sondern ein Schwätzer und ganz gewiss kein „großer Europäer“.

Zu dem mittlerweile ebenfalls zur Lachnummer entwerteten Bundesverdienstkreuz wiederum passt die Entscheidung von Bundespräsident Joachim Gauck, Beate Klarsfeld die einstmals hochangesehene Auszeichnung zu verleihen. Klarsfeld, die Deutschland schon vor Jahrzehnten den Rücken gekehrt hat und in Frankreich lebt, ist mehrfach vorbestraft und überführt, jahrelang mit dem DDR-Regime gemeinsame Sache gemacht zu haben. Für ihre Aktionen hat sich die selbst ernannte „Nazi-Jägerin“ sogar von der Stasi bezahlen lassen. Der angebliche DDR-Bürgerrechtler Gauck aber findet nichts dabei, dem Betteln der selbstverliebten Person nachzugeben und ihr endlich den heißersehnten Orden zu verleihen. Damit macht er sich selbst zur Lachnummer.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 21/15 vom 23.05.2015

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Schweizer Armee probt wieder für den erwarteten (und erhofften) Zerfall der „EU“


Udo Ulfkotte

Während „EU“-Politiker gute Stimmung und Durchhalteparolen verbreiten, bereitet sich die Schweizer Armee mit militärischen Mitteln auf den Zerfall der „EU“ vor.

 Aus der Sicht der Schweizer Regierung sieht die Zukunft Europas nicht eben rosig aus. 5.000 Soldaten werden im September 2015 üben, wie man militärisch darauf reagieren wird, wenn  Europa zerfällt und in Anarchie versinkt.

 Es ist nicht die erste Übung dieser Art, die weltweit für Aufsehen sorgt. Schließlich üben die Schweizer ein Szenario, welches es nach Angaben von „EU“-Vereins-Mitglieder niemals geben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/vorsicht-buergerkrieg-schweizer-armee-probt-wieder-fuer-den-zerfall-der-eu.html

Baugewerkschaft räumt ein: „Asylanten“ nehmen Dortmundern die Wohnungen weg!


Asylanten

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, erhalten Asylbewerber während der Dauer ihres Aufenthaltes (der häufig niemals endet, selbst wenn kein Recht auf Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes besteht) eine eigene Wohnung in Dortmund. Bevorzugt werden dabei Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft Dogewo vergeben, bei der trotz langen Wartelisten Neuvermieten mittlerweile fast ausschließlich an Asylbewerber erfolgen. Mittelfristig droht Dortmund durch den anhaltenden Zuzug von Asylanten eine Wohnungsnot – schon heute ist bezahlbarer Wohnraum in vielen Vierteln ein seltenes Gut geworden. Diese Erkenntnis vertritt nun sogar die „IG Bau“, die „Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt“.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, würde Dortmund nach Auffassung der Gewerkschafter in den nächsten fünf Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen benötigen, um die Nachfrage decken zu können. Aktuell „kämen immer mehr Flüchtlinge zu uns“, die zwar bekanntlich in mehr als 98 Prozent der Fälle überhaupt keinen Rechtsanspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt haben, tatsächlich aber eben in Dortmund zunächst in Asylheimen unterkommen und dann in Wohnungen einquartiert werden – auf Kosten der Steuerzahler, die quasi ihre eigene Wohnungsnot mitfinanzieren. Tatsächlich dürfte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Zukunft dramatisch verschärfen: Während an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, etwa rund um den Phoenixsee oder im Neubaugebiet Hohenbuschei, Wohnraum entsteht, der preislich wohl eher für den gehobenen Mittelstand und die Spitzenklasse gedacht ist, besteht im Bereich von Sozialwohnungen ein erheblicher Rückstand. Im Gegensatz zu Luxusimmobilien, etwa auch Loftwohnungen, die derzeit im südlichen Innenstadtbereich entstehen, lässt sich mit günstigem Wohnraum deutlich weniger Profit erzielen, weshalb dieser für Investoren unattraktiv ist.

Ihrer Pflicht, Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, kommen die Dortmunder Lokalpolitiker nicht nach: Sie müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um Investoren dazu zu nötigen, sämtliche Bevölkerungsschichten zu berücksichtigen, was durchaus möglich wäre, aber von den Etablierten freilich nicht gewollt wird. Wer etwa in Dortmund Luxuswohnungen errichten will, muss gleichzeitig ebenfalls für Sozialschwächere bzw. Geringverdienende Wohnraum schaffen, andernfalls werden die entsprechenden Bauanträge durch den Stadtrat nicht bewilligt – eine Theorie, die zwar wünschenswert wäre, deren Umsetzung aber an dem fehlenden Willen von CDU, SPD, Grünen und FDP scheitert. Diese Parteien haben die Zustände zu verantworten, die der Dortmunder Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren erleben wird und vor denen sogar schon die Baugewerkschaft warnt!

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

Pädophile…GRÜNE: Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädophile-Bereich”, sagt Birk.


Bei der Vorläuferorganisation der Berliner Grünen kam es laut einer neuen Parteistudie häufig zu sexuellem Missbrauch an Kindern. Zeitungsberichten zufolge waren verurteilte Pädophile Mitglieder in dem Landesverband.

In der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat es massiven sexuellen Missbrauch an Kindern gegeben. Das ist laut “Tagesspiegel” und “Welt” das Ergebnis eines Berichts, den die Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Vormittag vorstellen wollen.

kind-schatten

Untersucht wurden pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Dem “Tagesspiegel” zufolge nennt ein Mitglied der Untersuchungskommission die Zahl von “bis zu tausend Opfern” sexueller Gewalt. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

Laut “Tagesspiegel” beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchsnetzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen demnach in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Sie sollen die Arbeitsgemeinschaft “Jung & Alt” innerhalb der Partei gegründet und in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller eingerichtet haben. Dort sollen sie Zeugen zufolge zahlreiche Jungen missbraucht haben, die sie vorher in Grundschulen angesprochen hatten.

Die Untersuchungskommission bestand laut “Welt” aus Mitgliedern der Grünen und externen Fachleuten. In den vergangenen Monaten habe sie eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben.

Bundespartei dementiert Zahl von bis zu tausend Opfern

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte dem “Tagesspiegel” die hohe Zahl von Opfern. “Es ist schwer auszuhalten”, sagte er der Zeitung zufolge, “aber es gab Täter in den Reihen der Grünen.”

Die Partei dementierte jedoch am Montag umgehend die Zahl von bis zu tausend Opfern. Es handele sich nicht um eine Zahl aus dem Kommissionsbericht, sondern um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen.

Birk hatte der Zeitung gegenüber ausgeführt, die Täter seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. “Wir hatten damit bis Mitte der Neunzigerjahre zu tun.

Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich”, sagte Birk.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html

Die Duldung der Asylmissbraucher geschieht auf dem Rücken der Bürger


Auszug aus dem ARD-Interview mit Michael Stürzenberger über Islamkritik und Pegida, aufgenommen am 23. Februar 2015 in München. Teile davon wurden in der ARD am 11. Mai 2015 um 22:45 Uhr in der 45-minütigen Dokumentation „PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“ gesendet.

Hellseher Alois Irlmaier: Zunehmende „Flüchtlings“zahlen als Vorzeichen eines großen Krieges in Europa


Stephan Berndt Die derzeit ansteigenden Flüchtlingszahlen sind ein Thema, das viel Aufmerksamkeit nicht nur in den Medien, sondern auch in der Bevölkerung auf sich zieht. Man fragt sich, wann und ob sich dies wieder auf ein »normales« Maß reduzieren wird, oder ob sich Deutschland nun unwiderruflich auf dem Wege zu einer Sozialstruktur wie in den USA und Lateinamerika befindet?

 ich sehe nur noch pechschwarz…

 Zuzug vieler Fremder nach Bayern als Vorzeichen des großen Umbruches

Im Jahre 1992 wurde folgende Voraussage des bekannten bayerischen Hellsehers Alois Irlmaier veröffentlicht, die er in den 50er-Jahren einem Nachbarsmädchen mitgeteilt haben soll:

»Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution [in Deutschland].

Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«

Mit dem »Überfall der Russen« meint Alois Irlmaier einen plötzlichen Angriff Russlands auf Westeuropa, der von extrem vielen europäischen Sehern vorausgesagt wird. Der Angriff soll aber schnell scheitern, und in Europa soll es auch zu KEINEM Atomkrieg kommen.  Die Voraussage mit den vielen Fremden wurde seit dem Jahre 1992 von einer Reihe von Autoren zitiert (auch von mir in meinen Büchern aus den Jahren 1993, 2007, 2009 und 2015) und im Internet findet man einen Ausschnitt aus einer DVD, der mit dieser Vorhersage beginnt, und der inzwischen über 200 000 Mal angeklickt wurde.

 Zuzug der Fremden nicht Problem sondern Vorzeichen des eigentlichen»Problems«

 Im Jahre 2012 habe ich eine Irlmaier-Zeugin interviewt, derzufolge Irlmaier im näheren Vorfeld des russischen Angriffes auf Mitteleuropa gesehen hat, wie es in Nordafrika »einen Mordstumult« gibt. »Die Regierungen werden abgesetzt und umgebracht. Die Unruhen gehen von Land zu Land.« Wie wir derzeit täglich in den Nachrichten sehen und hören, stammt ein Großteil der Flüchtlinge aus afrikanischen und arabischen Bürgerkriegsgebieten. Und eines der wichtigsten Transitländer ist Libyen, welches erst durch den inneren Zerfall infolge des sogenannten »Arabischen Frühlings« zum Transitland für Flüchtlinge werden konnte.  Im Laufe meiner Recherchen zu Countdown Weltkrieg 3.0 haben sich dann die Indizien dafür gemehrt, dass der »Arabische Frühling« nicht nur ein allgemeines oder vages Vorzeichen für einen möglicherweise darauffolgenden großen Krieg in Europa ist, sondern kausal schon mit diesemzusammenhängt.

 Der Beginn des »Dritten Weltkrieges«?

Von Veronica Lueken, einer Seherin aus den USA, ist ebenfalls seit Jahren eine Vision bzw. eine Voraussage von 1975 bekannt, in der sie im Raum Jerusalem, Arabien, Ägypten und Marokko sieht, wie sich über diesen Ländern»eine sehr dichte Finsternis« ausbreitet. Und dann hört sie in der Vision: »Der Beginn des Dritten Weltkrieges, mein Kind.«  Das Schlüsselelement für die Deutung dieser Vision ist die Finsternis über Nordafrika/Nahost unmittelbar vor Ausbruch des »Dritten Weltkrieges«. Eine echte materielle Finsternis – die zunächst wohl nächstliegendste Deutung – dürfte nicht infrage kommen. Schließlich gibt es dort keine ausgedehnten Wälder, und auch keine Ölquellen in der nötigen Menge, sodass es dort über Hunderte Kilometer hin brennen könnte. Interpretiert man die Finsternis jedoch als geistige Finsternis, also als kollektive Hoffnungs- und Orientierungslosigkeit, die teilweise auch noch in Wut und sinnlose Zerstörung umschlägt, so passt das gut zu dem inzwischen auf ganzer Linie gescheiterten »Arabischen Frühling«.  Von Veronica Lueken gibt es darüber hinaus noch eine andere Vorhersage, in der sie »viel Streit in den Dunkelländern« (dunkel = Hautfarbe/Afrika-Arabien) im selben Atemzug erwähnt mit einer»großen Revolution« in Italien, die der europäischen Prophetie insgesamt nach, unmittelbar vor dem russischen Angriff ausbrechen müsste. Das rückt den »Arabischen Frühling« weiter an den russischen Angriff heran, wobei aber völlig spekulativ bleibt, wie groß der zeitliche Abstand in Jahren wäre.

 Bestätigung aus dem Pentagon

 Man mag es nicht für möglich halten, oder sich regelrecht weigern, es glauben zu wollen, aber es gibt von einem ehemals führenden US-Militär eine Bestätigung für obige Prophezeiungen einer negativen/destruktiven Kettenreaktion in Nordafrika/Nahost: Am 3. Oktober 2007 hielt Ex-US-General Wesley Clark – von 1997 bis 2000 Oberbefehlshaber der NATO in Europa – eine Rede, in der er öffentlich Folgendes sagte: Man hat ihm schon im Jahre 2001 im Pentagon mitgeteilt, dass die USA in fünf Jahren die Regierungen von sieben Staaten stürzen wollen, und zwar zunächst im Irak und dann in Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.  Nebenbei gibt Wesley Clark in derselben Rede zu, dass die USA schon im März 1991 im Irak den Aufstand der Schiiten provoziert hatten – die Umstürze offenbar erprobter Teil einer verdeckten »Außenpolitik« der USA sind! Wohlgemerkt: All das stammt vom Ex-Oberbefehlshaber der NATO in Europa! Wesley Clark hat diese Aussagen zudem mehrfach wiederholt bzw. sie mehrfach bestätigt: einmal am 3. Oktober 2007 vor dem Commonwealth Club of California in San Francisco und ein anderes Mal bei einem Interview in einem Fernsehstudio.

 Bevor die nächste Supermacht die USA herausfordert

 Der Kreis zum »Dritten Weltkrieg« schließt sich auf Basis von Wesley Clarks Aussagen folgendermaßen. Schon im Jahre 1991 (!), so Clark, hatte ihm Paul Wolfowitz (2001 stellvertretender Verteidigungsminister unter George W. Bush) gesagt: »Wir haben ungefähr fünf oder zehn Jahre Zeit, um all die sowjetischen Klientelregime zu beseitigen: Syrien, Iran und Irak, – bevor die nächste große Supermacht kommt, um uns herauszufordern.«  Nun, zunächst hat das alles deutlich länger gedauert. Interessanter aber ist die Frage, wer aus der Perspektive von 1991 die USA in fünf bis zehn Jahren als »große Supermacht« hätte herausfordern können? Sicherlich nicht Japan, Deutschland oder die „EU“. Man ist ja schließlich »ziemlich beste Freunde«. Bleiben China und Russland als mögliche Herausforderer. Chinas Wirtschaftsleistung jedoch betrug 1991 nur einen Bruchteil derjenigen der USA. Erst ab etwa dem Jahre 2000 warüberhaupt erkennbar oder erahnbar, dass China irgendwann einmal zum Rivalen der USA werden könnte.  Hatte Paul Wolfowitz also schon 1991 damit gerechnet, dass sich Russland irgendwann wieder erholt? Hat man schon seinerzeit Parallelen zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gezogen? Motto: »Der Schlag hat gesessen, aber das war es noch nicht.« Jedenfalls erschiene es dann plausibel, dass man in der Zwischenzeit die »sowjetischen – sprich: russischen Klientelregime« beseitigt.  Aus Sicht der USA war es nach dem Zerfall der UdSSR natürlich geostrategisch verlockend, den Status als einzige Supermacht zu zementieren, und dazu »notfalls« auch kleinere Kriege anzuzetteln, um das Vorfeld für die nächste Partie zu säubern. Es ist jedenfalls interessant, aus berufenem Munde zu erfahren, dass einflussreichste Mitglieder der US-Administration die Jahre nach dem Zerfall der UdSSR letztlich nur als Vorbereitungsphase für die nächste Auseinandersetzung mit einem neuen (alten?) geostrategischen Rivalen betrachtet haben.  Und dieser geostrategische Rivale steht nun – wenn man so will – breitbeinig auf dem Spielfeld: Es ist Russland – mit chinesischer Flankendeckung. Zeitgleich erntet Europa die bitteren Früchte des »Arabischen Frühlings«.  Alles nur ein dummer Zufall? ———————————————— http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/stephan-berndt/hellseher-alois-irlmaier-zunehmende-fluechtlingszahlen-als-vorzeichen-eines-grossen-krieges-in-euro.html  

Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen


Torben Grombery

Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen.

 

Vor wenigen Tagen hat ein 34-jähriger Schwarzafrikaner in Bremen-Burglesum eine 48 Jahre alte Frau mit mehreren Messerstichen vor ihrem Wohnhaus brutal getötet. Obwohl die Tat von Anwohnern beobachtet wurde, benennt das örtliche Blatt mit Alleinstellungsmerkmal, der Weser Kurier, wieder einmal nicht alle Details der Tat – genauso wie die Bremer Polizei.

Etwa zeitgleich musste der Weser Kurierjedoch in einem ausführlichen Bericht einräumen, dass die Zahl der Taschendiebstähle – insbesondere durch sogenanntes Antanzen – in der Stadt Bremen von 2012 auf 2013 sprunghaft angestiegen sind und seither auf konstant hohem Niveau verharren.

 In jüngster Zeit verzeichnet die Polizei zudem einen fließenden Übergang vom einfachen Diebstahl zu Raub und räuberischer Erpressung – was bedeutet, dass die Täter immer häufiger und immer brutaler auf ihre Opfer einschlagen oder eintreten. Die allermeisten Taten werden von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) verübt.

 In einem Freibad im bayrischen Pfarrkirchen haben zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 31 und 41 Jahren ein 13-jähriges Mädchen »in sexueller Richtung« belästigt und begrabscht. Offenbar war die Schülerin von einem der Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere Täter. Glücklicherweise konnte das Mädchen flüchten und denBademeister informieren. Beide Täter wurden anschließend von der herbeigerufenen Polizei vorläufig festgenommen und nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.

 Im Stadtpark in Neunburg vorm Wald (Bayern) wurde eine 14-jährige Schülerin von einem ihr unbekannten Mann zunächst angesprochen. Im weiteren Verlauf des Gespräches küsste der Mann das Mädchen gegen ihren Willen und berührte es unsittlich.

 Glücklicherweise gelang dem Mädchen die Flucht. In Ihrer Vernehmung bei der Polizei gab die Schülerin später an, dass der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes war, der die Szene fotografierte.

 Nach einem Hinweis konnten die Täter einige Zeit später festgenommen werden. Bei dem Mann, der das Mädchen sexuell belästigte, handelt es sich um einen 22-jährigen syrischen Asylbewerber. Sein Begleiter, der die Fotos fertigte, ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Bereits einige Tage zuvor hatte sich auf einem in der Nähe gelegenen Spielplatz ebenfalls ein sexueller Übergriff zum Nachteil zweier Mädchen ereignet. Auch diese Tat begangen zu haben, werden die beiden Asylbewerber dringend verdächtigt.

 In einem Flüchtlingsheim in Gießen hat sich kürzlich eine Massenschlägerei mit 80 Personenereignet. Auslöser des Streits waren drei somalische Männer im Alter von etwa 20 Jahren, die etwas zuvor mit einer wesentlich größeren Gruppe von Mitbewohnern in Streit geraten waren und anschließend im Innenhof des Heims attackiert wurden. Gleich mehrere Streifenwagen mussten anrücken, um den Streit zu schlichten. Drei Somalier wurden dabei verletzt.

 Vor wenigen Tagen hat ein dunkelhäutiger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach am späten Abend ohne erkennbaren Grund auf zwei Radfahrer eingestochen. Einer davon wurde lebensgefährlich verletzt.

 Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet und bittet um Hinweise. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

 In einem Asylbewerberheim in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) wurde vor Kurzem ein 34-jähriger Inder von seinen Landsleuten brutal getötet. Wie die Polizei berichtet, sei eine körperliche Auseinandersetzung bei hohem Alkoholkonsum eskaliert. Das Opfer starb nach massiven Schlägen. Die Täter im Alter von 24, 27 und 30 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen alle drei Täter wurde Haftbefehl erlassen.

 Im baden-württembergischen Mannheim, Heidelberg und Umgebung wurden im Rahmen einer Drogenrazzia in unterschiedlichen Flüchtlingsheimen jetzt Asylbewerber verhaftet. Nach monatelangen und zum Teil verdeckten Recherchen zum gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift hat ein Großaufgebot der Polizei zugeschlagen.

 Von den 23 Haftbefehlen gegen männliche Asylbewerber im Alter zwischen 18 und 39 Jahren konnten 21 vollstreckt werden. Dabei wurden auch unzählige Drogen und Deal-Geld sichergestellt. Weiterhin konnte die Polizei Ermittlungsverfahren gegen weitere über 100 Verdächtige einleiten.

 In Jena (Thüringen) wurde eine 31 Jahre alte Frau auf dem Weg von einer Feier nach Hause von zwei unbekannten Männern unsittlich angegriffen. Zumindest einer fasste die junge Frau demnach wohl unvermittelt an und verlangte sexuelle Handlungen von ihr. Die junge Frau konnte wegrennen und ein Taxi anhalten. Kurz darauf flüchteten die Täter sowie zwei weitere Männer vom Tatort. Den Mann, der sie unsittlich berührt hatte, konnte die Frau wie folgt beschreiben: Südländisch-arabisches Aussehen, ca. 1,75 m groß, dunkles Haar, dicke Lippen. Er trug ein weißes Kapuzenshirt mit schwarzer Aufschrift.

 In einer Vielzahl der hier angeführten Fälle liegt eine hohe Außenwirkung vor, sodass es kontraproduktiv im Sinne der Verfechter der aufgeführten Selbstzensur ist, die Täterherkunft zu verheimlichen – Stichwort: Lügenpresse.

 Dennoch geschieht genau das in der Mehrzahl der in unseren Zeitungen publizierten Kriminalfälle tagtäglich. Durch diese Berichterstattung entsteht ein Zerrbild der Wirklichkeit, das in keinster Weise geeignet ist, vorhandene Probleme zu lösen. Wir kritisieren diesen Umstand seit vielen Jahren und werden das auch in Zukunft tun!

 Die aufgeführten Ereignisse sind eine nicht selektierte Auswahl an Einzelfällen der letzten zehn Tage und erheben keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit. Gerne dürfen unsere Leser weitere Einzelfälle im Kommentarbereich anführen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/pressekodex-hautfarbe-oder-herkunft-der-taeter-nur-in-begruendeten-ausnahmefaellen-benennen.html

Die Wahrheit: Bei der »Flüchtlingsrettung« geht es ums Öl


Udo Ulfkotte

Angeblich aus rein humanitären Gründen sollen europäische Truppen in Nordafrika Menschenschleuser bekämpfen. Die „EU“ will Marine, Bodentruppen und Luftstreitkräfte entsenden. Doch die Flüchtlinge sind nur ein Vorwand.

 

Auf Hochtouren bereiten unsere staatlich gelenkten Propagandaapparate derzeit die Menschen darauf vor, dass europäische Soldaten in Nordafrika an Land gehen und kämpfen werden.

 Doch während rührige Bilder der von deutschen Fregatten im Mittelmeer geretteten Afrikaner um die Welt gehen, bereiten sich neben den Militärs vor allem Ölkonzerne und Geheimdienste auf eine Schlacht vor, über welche der Normalbürger bislang nichts erfährt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/die-wahrheit-bei-der-fluechtlingsrettung-geht-es-ums-oel.html

 

Kandidat soll nicht antreten dürfen: Beweis nicht existierender Demokratie im nördlichen Sachsen?


Die Mannschaft von DS-TV war mit Emma Stabel zum Ortstermin in Strehla, um eine kurze Stellungnahme des dortigen NPD-Bürgermeister-Kandidaten Peter Schreiber einzuholen. In der 4000-Einwohner-Stadt Strehla an der Elbe ist der sachsenweit bislang einmalige Fall eingetreten, daß ein Bürgermeister-Kandidat, der ansonsten alle formalen Voraussetzungen erfüllt, nicht zur Wahl zugelassen werden soll. Das führt zu teilweise hitzigen Diskussionen, nicht nur in Strehla selbst, sondern auch bei juristischen Fachleuten, bei Politik-Experten und in den Medien…

Anti-EU und Patrioten gegen Überfremdung


anti eu patrioten wien

Liebe Identitäre und Freunde der IB!

Die Vorbereitungen für unsere Demo am 6. Juni laufen auf Hochtouren. Damit diese Demo ein Erfolg wird und wir ein starkes patriotisches Zeichen gegen den Großen Austausch setzen können, sind wir auch auf eine bestmögliche Mobilisierung und Verbreitung der Veranstaltung angewiesen!

Deshalb bitten wir euch, eure Freunde und Bekannte zu dieser Veranstaltung einzuladen und den Link überall dort zu teilen, wo potentielle Interessenten und Patrioten davon Wind bekommen könnten.

Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom bei „maybrit illner“: Wir werden von der Bundesregierung relativ ungeschickt belogen“

Zwei Syrier bedrängen 13-Jährige im Freibad: Polizei ermittelt


− Foto: Archiv dpa

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen zwei Männer wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dies hat das Polizeipräsidium Niederbayern auf Nachfrage der PNP bestätigt hat. Es geht um einen Vorfall vom Nachmittag des 18. Mai in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn).

Die beiden syrischen Staatsangehörigen (31 und 41 Jahre alt) sollen gegen 16.30 Uhr im Pfarrkirchner Freibad ein 13-jähriges Mädchen aus dem Landkreis Rottal-Inn „in sexueller Richtung“ begrabscht haben. Offenbar war die Schülerin von einem Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere.

Das Mädchen konnte jedoch flüchten und den Bademeister informieren. Dieser verständigte die Polizei. Die zwei Männer wurden vorläufig festgenommen und nach dem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Ermittlungen laufen.

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http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/pfarrkirchen/1687630_Grabscher-bedraengen-13-Jaehrige-im-Freibad-Polizei-ermittelt.html

Und Deutschland zahlt – warum wohl?


ein Gast-Artikel von K.-H. Kupfer

Warum wohl zahlt Deutschland Unsummen für den Erhalt der „EU“, des Euro
und des Währungssystems? Das Grundgesetz gibt einen guten Tipp,
weshalb Deutschland so spendierfreudig ist.

Es geht um die Manipulation des Grundgesetzes, und da speziell um den    grundgesetz
Art. 23, der zunächst im Rahmen der deutschen Teil-Wiedervereinigung
gestrichen und später mit einem anderen Text überschrieben wurde, was
allein schon rechtlich äußerst bedenklich ist.

Da wurde der ursprüngliche Text im Rahmen der Teil-Wiedervereinigung am
17.07.1990 auf Geheiß der Alliierten mit Wirkung zum 18.07.1990
gestrichen. (Soviel auch zur Souveränität unseres Landes.)

Im ursprünglichen Text des Art. 23 GG heißt es:

(Zitat) /“Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, 
Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, 
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, 
Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen 
Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“/ (Zitat 
Ende). 

Nach Streichung dieses ursprünglichen Textes wurde zunächst,
juristisch völlig korrekt, gestrichen eingefügt. Ab 19.07.1990 stand
im GG an der Stelle also völlig korrekt

(Zitat) „Art. 23 – gestrichen 
– (Zitat Ende) 

Damit sind aber auch diese Länder aus dem Geltungsbereich des GG
gestrichen worden, d. h. sie sind untergegangen. Und diesen
untergegangenen Ländern sind am 03.10.1990 die zu diesem Zeitpunkt
noch nicht gebildeten Länder der ehemaligen „DDR“ beigetreten. Welch ein  th (2)th (3)
Unsinn, denn die wurden erst am 14.10.1990 gebildet. Das erfüllt
juristisch den Tatbestand der Unmöglichkeit und ist nichtig.

Nachdem man offensichtlich diesen Unfug und den Untergang erkannt
hatte, musste eine neue Heimat für das Land gesucht werden, eine neue
Identität. Und so wurde der gestrichene Art. 23 GG – juristisch völlig
unzulässig – Anfang 1991 mit einem Text überschrieben, der zeigt,
wohin die Reise geht, um wieder legal zu werden bzw. sein zu wollen.
Man vollzog diese Überschreibung des gestrichenen Artikels ohne
Rücksicht darauf, was sich aus diesem neuen Text für Irrtümer und
Falschdarstellungen bei bestehenden Verträgen, Texten, Urkunden etc.
ergeben, die vor 1990 verfasst wurden und sich auf den Text des alten
Art. 23 GG beziehen.

Dazu sollte man den neuen Text kennen. Hier der Abs. 1 des jetzigen         Merkel CDU Verbrecher
Art. 23 GG:

Zitat GG Art. 23 /„(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas 
wirkt die Bundesrepublik in Deutschland bei der Entwicklung der 
„Europäischen Union“ mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, 
sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der 
Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im 
wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund 
kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte 
übertragen. Für die Begründung der „Europäischen Union“ sowie für 
Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare 
Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert 
oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht 
werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.“/ (Zitat Ende) 

Diese textliche Überschreibung des Art. 23 GG zeigt recht deutlich die
Flucht der Bundesrepublik in Deutschland in die Obhut der „EU“, um allen
Geschehen hier im Lande eine rechtliche Grundlage geben zu wollen. Die
BRiD braucht also die „EU“ mehr denn je, und das nicht nur aus
wirtschaftlichen Gründen. Dafür zahlt Deutschland jede Summe.        Schlafherde abwärts abgrund loch

Malaysia schickt Boots“flüchtlinge“ wieder retour


Malaysia nimmt keine Bootsflüchtlinge mehr auf.  Foto: SKopp,/Wikimedia(PD)

Malaysia nimmt keine Bootsflüchtlinge mehr auf.

Während die „Europäische Union“ immer neue Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge aufnimmt und diesen nun sogar mit einem “Quoten-System” neue Hoffnung auf Aufnahme vermittelt, setzen einzelne südostasiatische Staaten auf Konsequenz. Der Staat Malaysia hat nun ebenfalls die Losung „No way“ für Bootsflüchtlinge ausgegeben. Zuletzt wurde ein Flüchtlingsschiff mit 500 Passagieren wiederum aufs offene Meer zurückbefohlen. Zuvor gab es Benzin und Proviant für die Insassen des Schiffs.

Der malayische Innenminister Wan Junaidi erklärte, dass sein Land nicht weiterhin „nett“ zu der nicht versiegenden Flut von Flüchtlingen sein könne, da man sich das nicht leisten könne.

Neben Malaysia verständigten sich nun auch Thailand und Indonesien auf eine konsequente Politik gegen die immer neuen Flüchtlingsströme. Die Boote werden aufgegriffen und wieder aufs offene Meer hinaus gewiesen.

25.000 Bootsflüchtlinge verließen binnen zwei Monaten Bangladesh

Heuer verließen etwa allein in den Monaten Jänner bis März 25.000 Bootsflüchtlingen Bangladesh. Bei den Flüchtlingen handelt es sich um Muslime der Rohingya-Sekte.

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 http://www.unzensuriert.at/content/0017788-Malaysia-schickt-Bootsfluechtlinge-wieder-retour

Köln: Algerier stößt Touristin aus dem Zug


Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug. Foto: Heidas/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug.

Die „EU“ will mit ihrer Flüchtlings-Quote endgültig die Tore für Afrika nach Europa aufmachen, der Vatikan überlegt, jedem Einwanderer ein Visum zu geben und ihnen so einen legalen Weg in die Sozialstaaten zu ebnen.

Hier angekommen, landen immer mehr im Gefängnis, weil sie die heimische Bevölkerung überfallen, um „ein besseres Leben“ führen zu können. In Köln schreckte ein 23-jähriger Algerier nicht davor zurück, eine Touristin aus dem Zug zu stoßen.

Koffer gestohlen

Ereignet hat sich der Vorfall am Mittwoch auf dem Kölner Hauptbahnhof. Der Algerier versuchte einer chinesischen Touristin das Gepäckstück zu stehlen – die 50-jährige Frau bemerkte es und wollte den Koffer zurückholen. Der Dieb fand das aber gar nicht lustig und stieß die Touristin aus dem Zug, die sich dabei Verletzungen zuzog. Bahnmitarbeiter bekamen die Tat mit, verfolgten den Mann und konnten ihn fassen.

Als die Polizei eintraf, wurde der Täter aggressiv, wehrte sich gegen die Festnahme, bespuckte und beschimpfte die Beamten. Bei der Durchsuchung fand man noch eine ebenfalls gestohlene Geldbörse. Die verletzte Urlauberin wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die algerische „Bereicherung“ der Kölner Kriminalpolizei übergeben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

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http://www.unzensuriert.at/content/0017786-Koeln-Algerier-stoesst-Touristin-aus-dem-Zug

Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen