Nachdem der Berliner Alexanderplatz Berlin_Alexanderplatz_1903 die gute Zeit-ohne Ausländer

  immer wieder wegen schwerer Gewalttaten in die Schlagzeilen geraten ist, belegt nun eine Statistik, dass auch die U-Bahnstation „Alexanderplatz“ eine auffällig hohe Kriminalitätsrate aufweist.

Wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Björn Eggert ergab, lag der U-Bahnhof 2014 bei Mord, Totschlag und gefährlicher Körperverletzung mit 154 Taten und bei Diebstahl mit 354 Taten auf Platz 1. Zu den gefährlichsten U-Bahnhöfen zählen nach dem Alexanderplatz die Stationen Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Zoologischer Garten, Hallesches Tor und Hermannplatz.

Der Alex ist die
gefährlichste Station

Bei Gewaltdelikten, wozu auch Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Raub und Sexualdelikte zählen, stehen auf Platz 2 und 3 die Stationen Kottbusser Tor und Görlitzer Bahnhof mit 123 und 121 Straftaten. Es folgen Zoologischer Garten (87), Hermannplatz (76) und Osloer Straße (75).

Eggert betont, dass in Berlin viele Menschen, vor allem Familien, auf die U-Bahn berliner-u-bahn-  angewiesen seien und fordert: „U-Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden.“ Tatsächlich kann Berlins öffentlicher Nahverkehr mittlerweile generell als eine Art von sozialer Parallelwelt angesehen werden, von der Politiker, Medien und gehobenes Bürgertum oftmals kaum etwas mitbekommen, wenn sie sich ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt bewegen. Speziell die von Rudow bis Rathaus Spandau über fast 32 Kilometer verlaufende Linie U7 gilt mittlerweile als längste Drogenmeile der Hauptstadt.

Protest gegen Schein-Asylantenheim

In Nauen bei Berlin regt sich Protest gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber. Über das Ausmaß des Bürgerwiderstands kursieren unterschiedliche Einschätzungen. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über einen von 70 Teilnehmern besuchten Protestaufzug gegen das neue Eindringlinge-Heim und 100 Gegendemonstranten. Ein gleichzeitig von dem Blatt publiziertes Bild lässt die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich geringer erscheinen. Teilnehmer des Protestaufzuges gegen das Heim reklamieren 150 Teilnehmer und monieren „Polizeischikanen“, die verhindert hätten, dass mehr Bürger gegen die Unterkunft demonstrierten. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Stadt vor der geplanten Unterkunft einen aufwendigen Spielplatz errichtet und vom Land einen langfristigen Kredit für den Bau erhalten habe. Anwohner äußern im Internet Sorgen über einen Wertverlust ihrer Immobilien. 

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Der stärkste macht den Blockwart, siehe Kanzlerin Nr. 1 und Türkische Gemeinde sorgt für Einspeisung aus dem arabischen Raum in der Sprachschule und Hartz-Empfang! Siehe Visapflicht besteht in allen europäischen Ländern der Besatzer, aber nicht für die besetzten Teile der Allierten! Selbst der russe hält sie ab, die Osmanischen Speerspitzen und Eselficker! Glück, Auf, meine Heimat!

Arkturus
02/05/2015 04:03

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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