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Was erlauben sich diese illegalen Einwanderer? Es ist unglaublich mit welcher Dreistigkeit diese überwiegenden Scheinasylanten ihre Erpressungsversuche durchführen, kaum in Deutschland angekommen, nörgeln sie am Essen, der Wohnort und die Unterkunft seien nicht angemessen, so wie in Garmisch-Patenkirchen, wo elf sogenannte Flüchtlinge vor dem Landratsamt campieren und gegen die zugewiesene Unterkunft protestieren, auch das Essen ist nicht entsprechend der Heimat.

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Das Hotel Hirth in Grainau ist anscheinend nicht fürstlich genug den Invasoren, sie fordern eine angemessene Unterkunft:

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Hotel Hirth in Grainau
Verhalten sich so Gäste, die ohne Einladung dem Gastgeber auf der Tasche liegen? Nein, so verhält sich kein Gast und sogenannter Flüchtling, das sind freche Eindringlinge, sie verlangen , sie erwarten , sie fordern , sie bestehen auf – sie sind nie zufrieden , sie fühlen sich diskriminiert, sie bezichtigen uns ständig rassistisch zu sein , sie erpressen uns, sie schleichen sich illegal ins Land, sie akzeptieren kein “nein” , sie wollen sich nicht anpassen , für sie gelten andere Regeln, andere Gesetze, sie wollen uns bevormunden , maßregeln und erziehen und sie legen zumeist ein unmögliches und unverschämtes Anspruchsdenken an den Tag.
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So verhält sich kein Gast und auch niemand, dem es angeblich in seinem Herkunftsland viel schlechter ging. Solche Aktionen werden nur dazu führen, dass sich die Bevölkerung noch misstrauischer, noch unwilliger und noch ablehnender den sogenannten Flüchtlingen und Asylanten gegenüber verhält.

Merkur Online berichtet:
Vier Männer und sieben Frauen, darunter eine Hochschwangere, haben vor allem große Probleme, sich zu verständigen. „Sie sind hierhergekommen, um Freiheit zu finden“, erklärt Djabbar Mirza. „Bisher war das vergeblich.“ Der Iraker unterstützt die Flüchtlinge aus Eritrea bei ihrem Protest, übersetzt, soweit es ihm möglich ist. Und er teilt ihr Anliegen. Auch er fühlt sich in der Unterkunft im früheren Hotel Hirth in Grainau nicht wohl. Auch er kommt mit dem Essen nicht zurecht, würde gerne selber kochen.

Angebote von Seiten des Landratsamtes, vorübergehend im ehemaligen Patton-Hotel an der Osterfelderstraße unterzukommen, haben die Afrikaner und Iraker ausgeschlagen. Auch die Ferienwohnung, in die die 30-jährige werdende Mutter und – soweit es der Platz zugelassen hätte – einige der Frauen kurzzeitig hätten einziehen können, verweigerten sie. „Ihnen geht’s darum, einen endgültigen Weg zu finden“, sagt Mirza.

Hier in UK würde man sich in kürzester Zeit zusammentun und das Gesindel vertreiben.

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https://www.netzplanet.net/dreiste-afrikanische-scheinasylanten-protestieren-hotel-nicht-angemessen-fuerstlich/#comment-17619
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onkelmanny
02/05/2015 21:36

Hat dies auf Zeitzentrum rebloggt.

haunebu7
02/05/2015 08:05

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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