Tröglitz…der Wahnsinn der Bevölkerungs-Austauscher


Unter Geiern  geier2

Ein Jude wurde ermordet, ein 22-jähriger Israeli. Tatort: Mitten in Berlin, in der Nähe des Alexanderplatzes. Gefunden wurde die Leiche am 5. April, grausam misshandelt. Der Fall machte keine Schlagzeilen, was seltsam ist, da ansonsten bereits über Beleidigungen und Rempeleien groß berichtet wird, wenn die Opfer mosaischen Glaubens sind.

Erinnert sei an die kürzliche Debatte, ob bestimmte Bezirke in der Hauptstadt nicht zu Gefahrenzonen für Kippaträger geworden seien, vom Versagen der Behörden gegenüber dem neuen Antisemitismus war die Rede. Und nun ist sogar ein Menschenleben ausgelöscht worden. Die Meldung geht unter, die Tagesschau ist auf Tauchstation, die Jerusalem Post und die New York Times halten sich zurück, Herr Friedman und Frau Knobloch schweigen.

geier_transporte_hutthurm_3 der typische Transfer der antideutschen-Faschisten Strassenratten…auch Geier genannt, da sie ja nicht selber arbeiten, sondern nur die Reste der Arbeitenden fressen…

 

Aber wenn in einem Dorf in Sachsen-Anhalt ein Dachstuhl brennt – und zwar gottlob, ohne dass Menschen zu Schaden kamen! -, ist der Teufel los. Tröglitz – das schreit einem von den Titelseiten entgegen, das dominiert tagelang die Hauptnachrichtensendungen. Landesminister, von denen kein Sterblicher je zuvor gehört hat, drängen in das «Dorf der Schande» (Bild), ins Scheinwerferlicht. Der Zentralrat der Muslime, der Zentralrat der Juden und auch viele Zentral-Ratlosen fühlen sich zu Stellungnahmen verpflichtet. Nicht nur die Bundesregierung ist sturzbetroffen, sondern auch der Vorsitzende des Europarats. Fazit: Tröglitz hat gute Chancen, künftig in einem Atemzug mit Auschwitz genannt zu werden, wenn die Herren der Neuen Welt-Ordnung die deutsche Schande plakatieren.

Unabhängig davon irritieren die unterschiedlichen Reaktionen auf das Feuer in Tröglitz und den Mord in Berlin: Während in Tröglitz Fall sofort ein rassistischer Tathintergrund unterstellt wurde, unterblieb eine solche politisch-korrekte Skandalisierung bei der viel gravierenderen Bluttat an der Spree. Warum bloß?

Das Rätsel ist fix gelöst: Der Mörder des Juden war höchstwahrscheinlich ein Albaner. Der Verdächtige wurde sehr schnell zur Fahndung ausgeschrieben und mittlerweile gefasst. Damit fiel die Möglichkeit weg, das Verbrechen im gewohnten Antifa-Duktus der «deutschen Volksgemeinschaft» in die Schuhe zu schieben. Bei einem muslimischen Balkaner fehlt der Medienmeute jeder Beissreflex.

Aber einen Albaner als Judenmörder an die große Glocke zu hängen, verbietet sich für BRiD-Politiker und ihre Journaille, denn dann stünde auch die aktuelle Asylpolitik in der Kritik: Skipetaren stellen nämlich derzeit die größte Gruppe unter den Flüchtlingen in Deutschland. In den ersten drei Monaten des Jahres 2015 registrierten die Behörden knapp 30.000 Asylbewerber aus dem albanischen Mutterland sowie dem Kosovo – fast doppelt soviel wie aus Syrien.

Bei den Albanern handelt es sich um reine Wirtschaftsflüchtlinge, ihre Anerkennungsquote liegt bei 0,5 Prozent.

Dass angesichts explodierender Asylzahlen solche Betrüger nicht abgeschoben werden, empört immer mehr Deutsche. Damit die Empörung nicht um sich greift, musste an den Tröglitzern ein Exempel statuiert und die Nazi-Keule herausgeholt werden.

Der Judenmord aber wird als bloßer Kriminalfall ohne politisches Motiv abgehakt, so wie ansonsten jeder Mord an einem Deutschen. Ist das nicht irre?

aus Compact 05-2015 von Jürgen Elsässer Titelblatt.. - 0001

Ein Kommentar

Kommentare sind geschlossen.