jeder Polit-Darsteller, Medienvertreter gleich welcher Couleur und jeder „normale“ Mensch, der sich nicht ausdrücklich gegen dieses

Abkommen mit dem Teufel stellt…ist schuldig…ein Hochverräter und Wegbereiter für Mord und Existenzvernichtung in Millionenhöhe…

das muß jedem klar sein…wem das noch nicht einleuchtet, der möge sich im eigenen Selbstschutz die Muße nehmen und zumindest die

Kurzfassung dieses Teufelswerk lesen…. freihandel-globalisierung_01

Teufel = die Bezeichnung mit diesem Wesen gleicht eher der Redensart aus der Kinderwelt….doch genau in einer solchen Welt leben wir.

In einer Kinderwelt…VSA befiehlt und seine Hörigen schalten das kaum noch vorhandene Hirn endgültig aus. Sie prüfen nicht, sie lesen nicht, sie wissen gar nicht worum es geht….das glaubt man nicht? Verständlich…die Masse glaubt nicht wie sich unsere Polit-Verräter tatsächlich verhalten….

es ist teuflisch…obwohl…der Teufel ist ein Gefallener Engel…die VSA und „EU“- Meister sind nur Puppen…geführt von Menschenhassern

Chlorhühnchen im Topf th

Die in TTIP geforderte Angleichung von Produktions-, Sicherheits- und Umweltschutzstandards zwischen Europa und Amerika wird zur Aufweichung der strengen deutschen Vorschriften führen. Das bedeutet freie Fahrt für Risikotechnologien wie Fracking, Genmanipulation bei Nahrungsmitteln, das Klonen von Tieren und den Einsatz umstrittener Hormone und Chemikalien – etwa die Desinfizierung von Hühnchen mit Chlor. Stuart Eizenstat, TTIP-Insider und früherer US-Botschafter: «Die Standards in Europa haben ein anderes und, wie ich finde, unbegründet hohes Niveau, das wissenschaftlich nicht fundiert ist. (…) Was für eine amerikanische Familie gutes Es-sen ist, sollte auch für Europäer gutes Essen sein.» –
Verbraucherschutz am Ende

Monsanto am Drücker Monsanto

Unsere Bauern schuften oft noch im Familienbetrieb, auf Höfen von durchschnittlich 56 Hektar. Die US-Agrarindustrie wird dagegen von Biotech-Riesen wie Monsanto und Syngenta dominiert, die auf Flächen zwischen 1.000 und 10.000 Hektar Monokulturen anbauen. Wenn deren billig produzierte Chemie-Nahrung unsere Märkte überschwemmt, weil keine Umweltstandards mehr verlangt werden, wird unsere einheimische Landwirtschaft niederkonkurriert. Der Hammer: Wenn regionale Markenbezeichnungen nicht mehr geschützt sind, kann der Schwarzwälder Schinken zukünftig in Texas produziert werden.

Rechtlos in der Paralleljustiz

Bisher können deutsche Bürger oder Firmen nur vor nationalen Gerichten verklagt werden. TTIP macht damit Schluss: Es werden private Schiedsgerichte eingerichtet, die Streitigkeiten zwischen Europäern und Amerikanern entscheiden. Selbst Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ist alarmiert: «Das würde bedeuten, dass Großkonzerne ihre Interessen gegen die Gesetzgebung der Mitgliedsländer der EU durchsetzen können, und zwar ohne demokratische Kontrolle.»

Jobs nur für Anglokaner Texaner

Eine Studie der Tufts University (Massachusetts) geht davon aus, dass 583.000 Arbeitsplätze in der Europäischen Union durch TTIP gefährdet wären, 134.000 alleine in Deutschland. Positiv wäre das Freihandelsabkommen nur für die Amerikaner: Sie könnten demnach 784.000 neue Jobs schaffen, weil ihre Exporte in die EU erleichtert werden.

Heuschrecken mit Privilegien Heuschrecken

Viele deutsche Kommunen haben Elektrizitätswerke oder Krankenhäuser an angloamerikanische Investoren verkauft, auch Nahverkehrsbetriebe und Wohungsbaugesellschaften kamen unter den Hammer. Da sich die Lebensqualität der Bürger dadurch meist verschlechterte, hat mittlerweile ein Umdenken eingsetzt: In Berlin zum Beispiel wurde die Wasserversorgung nach einem Volksentscheid wieder verstaatlicht. TTIP wird dem einen Riegel vorschieben: Über eine «Sperrklinkenklausel» sollen bereits erfolgte Privatisierungen unumkehrbar gemacht werden.

Vor allem droht die Gefahr, dass die Europäische Kommission TTIP auf dem Verordnungsweg in Kraft setzt, wenn sich die nationalen Parlamente zu viel Zeit mit der Zustimmung lassen. So würden vollendete Tatsachen geschaffen, und dann würde es wieder heißen:

Es gibt keine Alternative mehr. EU-Kommissar Günther Oettinger Günther Oettinger (CDU) kündigte schon frech an: «Wir wären ja blöd, wenn wir ein Abkommen machen würden, dem alle 28 Staaten zustimmen müssten.»«

aus Compact 05-2015 von Jürgen Elsässer Titelblatt.. - 0001

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Rohan vom Elbthal
Rohan vom Elbthal
05/05/2015 12:06

Auf jeden Fall ein weiterer Schritt in die „Richtige“ Richtung – Business ist Global. Das heißt wir sind erst das Freiwild und dann das Schlachtvieh. Das dürfte auch das Todschlagargument sein gegen jeden TTIP Symphatisanten.

Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!

haunebu7
04/05/2015 04:21

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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