Dortmund-Eving: Eltern alarmieren: Gesundheitsgefährdung von Grundschülern wegen benachbartem Asylheim!

asssyl

Keine Woche vergeht, in der das Asylheim an der Osterfeldstraße nicht für neue Schlagzeilen sorgt – die schlimmsten Befürchtungen, die Kritiker im Vorfeld äußerten, sind längst Wirklichkeit geworden. Jetzt schockiert eine neue Meldung: Durch den Betrieb der Asylantenunterkunft in dem Gebäude der ehemaligen Evinger Hauptschule wird offenbar sogar die Gesundheit von Schülern einer benachbarten Grundschule in einem bisher unbekannten Ausmaß gefährdet. Dies geht aus einem Rundbrief hervor, den Elternvertreter am Dienstag (5. Mai 2015) verfassten.

Demnach würden seit mindestens Anfang April 2014 massive Beruchsgelästigung im Gebäude der Grundschule festgestellt, die sich unmittelbar neben dem – aktuell als Asylheim genutzten – Hauptschulgebäudes befindet. Ursprünglich wäre deshalb geplant gewesen, das Grundschul-Gebäude zu verlassen und den Unterricht zukünftig in der ehemaligen Hauptschule fortzuführen – durch die Einquartierung mehrerer hundert Asylbewerber, die jetzt in dem sanierten Gebäude leben, musste von diesem Vorhaben jedoch Abstand genommen werden und die Grundschüler bleiben in ihrem alten Domizil, nebst festgestellten „Gestank und den sich daraus ergebenden Gefahren“. Bisher haben es die etablierten Politiker weder für notwendig gehalten, eine Lösung zu erarbeiten, noch den Umzug voranzutreiben, was zwangsläufig ohnehin mit einer Schließung der umstrittenen Asylunterkunft an der Osterfeldstraße verbunden wäre. Vielmehr versuchen die Vertreter, sowohl auf Stadtbezirks-, als auch auf Ratsebene, das Problem auszusitzen und zu ignorieren.

Elternvertreter rufen deshalb zu Protesten auf: Am Mittwoch (13. Mai 2015) wollen sie sich um 15.45 Uhr vor der Evinger Bezirksverwaltungsstelle (August-Wagner-Platz 2 bis 4) versammeln, um anschließend die Bürgersprechstunde der Bezirksvertretungssitzung zu nutzen, um ihr Anliegen vorzutragen. Die Politiker müssen dann begründen, warum es einerseits unterbleibt, das Grundschulgebäude angemessen zu sanieren, andererseits ein Umzug in das Hauptschulgebäude nicht realisiert werden kann, weil es von der Stadt als Asylheim zweckentfremdet wird. Bereits jetzt bleibt ein fader Beigeschmack, wenn die Gesundheit von Grundschülern akut gefährdet wird, damit immer mehr Asylanten in Dortmund untergebracht werden können. Eine verantwortungsbewusste Politik, bei der die eigene Bevölkerung im Mittelpunkt steht, sieht anders aus!

Nachfolgend der Brandbrief der Grundschuleltern zur Information:

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/eltern-schlagen-in-eving-alarm-gesundheitsgefaehrdung-von-grundschuelern-wegen-benachbarten-asylheim/
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Kategorien:Asylanten

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Arkturus
5 Jahre zuvor

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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